Aufbruchstimmung zur imm cologne 2026: Erfolgreicher Kurs, starkes Vertrauen, klare Perspektive

Vier Monate vor dem Startschuss zur imm cologne 2026 zeigt sich: Die Vorfreude ist groß, das Vertrauen der Branche ebenso. Mit über 70 Prozent belegter Ausstellungsfläche steht die internationale Leitmesse der Einrichtungswelt bereits jetzt auf einem soliden Fundament – ein klares Zeichen dafür, dass die strategische Neupositionierung als fokussierte B2B-Plattform voll aufgeht. Vom 20. bis 23.1. 2026 wird Köln erneut zum Herzschlag der Interior-Branche – zum Ort, an dem Innovationen Gestalt annehmen, Netzwerke gestärkt und Zukunft gestaltet wird. Die imm cologne ist mehr als nur eine Messe: Sie ist der Impulsgeber zum Jahresauftakt, der Raum für marktreife Ideen schafft und Entscheidern weltweit zusammenbringt. „Die gute Buchungsquote und positiven Rückmeldungen unterstreichen die Relevanz der imm cologne als internationaler Business-Hub für die Möbel- und Einrichtungsbranche“, so Bernd Sanden, Director der imm cologne. „Dass sich so viele Aussteller frühzeitig zum neuen Konzept bekennen und den eingeschlagenen Kurs mittragen, ist ein wichtiges Signal des Vertrauens – und zugleich ein Antrieb für unsere weitere Vorbereitung auf das Messejahr 2026.“ So sieht es auch smow am Waidmarkt mit ihrem Interior-Standort. Auch sie bereiten sich mit beiden Häusern bereits darauf vor, um Design von der schönsten Seite zu zeigen. „Lifestyle-Möbel sind zurück und wir freuen uns darüber“, so Anett Ahlefeld, Geschäftsführerin „der Trend geht ganz klar wieder zur Qualität und zur Marke. Darum haben wir mit bulthaup unser Angebot erweitert und die Vorboten sind vielversprechend.“ Das zeigt, das Leben ist nun endgültig zurück und Fachleute sind gefragter denn je.

Der Vorverkauf hat begonnen!

Auch in der Session 2026 heißt es wieder: Karneval, Frühschoppen, Frohsinn!

Am 08. Februar 2026 laden wir herzlich ein zu unserem beliebten karnevalistischen Frühschoppen im Pfarrsaal St. Pius.

Freut euch auf ein buntes Top-Programm, echte Kölsche Tön, Stimmung pur und jede Menge Gelegenheit zum Schunkeln, Singen und Lachen – wie immer mit ganz viel Herz und guter Laune.

Ob jung oder alt, Jeck oder Neuling – wir freuen uns riesig auf unser Veedelsfest um gemeinsam einen unvergesslichen Karnevalssonntag zu erleben!

Jetzt Karten sichern!

Die Tickets gibt es wie immer bei Optik Henning und an der Crêpe-Bude in Zollstock.

Mer fiere zesamme – op Jöck un met Hätz!

(Text: die Freunde vom Zollstocker Dienstagszug)

Was machst du beruflich?

Ich habe meine Stärke zum Beruf gemacht. Ich bin Kommunikationswirtin (WAK) und arbeite seit über 20 Jahren in der Werbebranche – sowohl in Agenturen als auch in großen Unternehmen. Heute führe ich zusammen mit meinem Mann unsere eigene Werbeagentur.
Kommunikation bedeutet für mich viel mehr als Werbung: Es geht darum, klare Botschaften zu senden, kreative Lösungen zu finden und Menschen wirklich zu erreichen – ob als Kund:innen oder Kolleg:innen. Gute Kommunikation ist ehrlich, verständlich und offen.

• Woher kommst du? (Kurzer Lebenslauf oder ein paar persönliche Angaben)

Ich bin ein echtes „Kölsches Mädchen“ – geboren in Holweide als Tochter von Gastarbeitern aus der Türkei. Aufgewachsen bin ich in Köln-Weiden, heute lebe ich mit meinem Mann und unserem kleinen Malteser Hugo seit über sechs Jahren in Rodenkirchen. Ich habe zwei Ziele aktuell: 7.9.25 das erste Mal am Köln Triathlon teilnehmen und am 14.9.25 einen Platz im Integrationsrat bekommen.

• Was hast du politisch vor?

Köln ist bunt, offen und herzlich – aber es gibt noch viele Hürden, gerade für Menschen, die neu hier sind oder deren Wurzeln woanders liegen. Besonders Kinder mit internationaler Familiengeschichte werden oft durch unser Bildungssystem ausgebremst. Sprachbarrieren werden als Mangel gesehen, statt als Chance. Ich will mich dafür einsetzen, dass Vielfalt als Stärke begriffen wird – und dass jedes Kind mit seinen Lebensrealitäten ernst genommen und gefördert wird.

Ein weiteres Herzensthema: Frauen sichtbar machen!
Gerade Frauen mit internationaler Familiengeschichte müssen oft doppelt so viel leisten, um die gleichen Chancen zu bekommen. Ich möchte sie stärken – nicht als „leise Heldinnen“, sondern als aktive Gestalterinnen. Ihre Kompetenzen wie Gemeinschaftssinn, Netzwerken und Mut müssen sichtbarer werden.

Am Ende geht es mir darum, dass alle Menschen – egal woher sie kommen, wie sie heißen oder wie sie leben – die gleichen Chancen haben, Teil unserer Gesellschaft zu sein.

• Seit wann bist du politisch aktiv?

Ich bin im Oktober 2024 in die SPD eingetreten und im Ortsverein Rodenkirchen ansässig – ganz bewusst. Die gesellschaftliche Entwicklung nach rechts hat mir Angst gemacht. Ich wollte nicht länger zuschauen, sondern mitgestalten.
Demokratie lebt vom Mitmachen – und ich will dazu beitragen, dass Freiheit, Solidarität und Vielfalt nicht nur Worte bleiben, sondern gelebt werden.

• Was ist dir besonders wichtig?

Ich wünsche mir, dass sich jede:r in Köln sicher, willkommen und respektiert fühlt – zu jeder Zeit, an jedem Ort.
Dass wir uns mit Offenheit und Neugier begegnen – unabhängig von Herkunft, Aussehen oder sozialem Status. Jeder Mensch hat das Recht auf eine gute Bildung, Arbeit und letztendlich ein gutes Leben.

• Was machst du aktuell konkret im Kölner Süden?

In Rodenkirchen fehlt ein Ort für Begegnung – ein Raum, in dem Gemeinschaft gelebt wird.
Es gibt kein Gemeindezentrum für Ältere, keine Angebote für Kinder, keinen offenen Treffpunkt für Menschen, die Anschluss suchen. Ich wünsche mir einen Ort, an dem Chöre proben, die Bürgervereinigung tagen, Ausstellungen stattfinden, oder einfach Menschen zusammenkommen – zum Kaffee, zum Zuhören, zum Miteinandersein.
Ein lebendiger, offener Raum für alle – dafür will ich mich stark machen.

• Wo kann man dich im Kölner Süden antreffen?

Jeden Samstag zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Maternusplatz – oder digital auf Instagram unter @pinar_wege.

• An welchen Veranstaltungen nimmst du dort teil?

Ich bin im gesamten Stadtgebiet unterwegs – auf Märkten, Veranstaltungen und Events – vor allem im Rahmen der Integrationsratswahl. Ich will mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch kommen und zuhören, was sie bewegt.

Am Kölner Großmarkt lebten über viele Jahre rund 150 verwilderte Katzen. Für sie war das Gelände ein stiller Zufluchtsort: von den Händler geduldet, fanden sie, Schutz in den Hallen kamen als Schädlingsbekämpfer zum Einsatz und ernährten sich von allem was sie fanden. Ein Leben als „Streuner“ war für sie bisher zwar hart, aber frei. Jetzt werden sie Stück für Stück eingefangen und in Tierheimen sowie Notunterkünften untergebracht, da die Hallen abgerissen werden. Für viele Tiere wird es ihre Endstation sein, weil eine Vermittlung kaum möglich ist, sie sind zu alt, zu krank oder zu scheu sind und das verursacht enorme Kosten- besondere Futterkosten.
Darum hat Michaela Klahr (0176-61239858) eine besondere Aktion ins Leben gerufen: Sie sammelt Katzenfutterspenden. „Wenn jeder nur eine Dose Katzenfutter gibt, ist schon geholfen “, sagt sie. Damit die Hilfe einfach und unkompliziert ist, hat Familie Bastian in Köln-Weiß (Im Garten 115, 50999 Köln) vor ihrem Haus eine Sammelstelle eingerichtet. Dort stehen Kisten unter einer Gartenbank, in die jederzeit Dosenfutter gespendet werden können. Die Kisten werden regelmäßig geleert und von Frau Klahr zu den Katzenstationen gefahren. Jede noch so kleine Spende – bedeutet für diese Katzen Hoffnung und Fürsorge. Helfen Sie mit, den Katzen vom Kölner Großmarkt ein Stück Sicherheit und Liebe zu schenken.

Gesundheitsamt informiert zur Maßnahmen der Eindämmung

Im August 2025 wurden dem Gesundheitsamt der Stadt Köln Funde der Asiatischen Tigermücke in den Stadtgebieten Nippes und Rodenkirchen gemeldet. Nach Vor-Ort-Terminen kann die Stadt den Nachweis bestätigen.

Die asiatische Tigermücke ist klein und auffällig gemustert. Im Gegensatz zu vielen heimischen Arten ist sie auch tagsüber sehr stechfreudig. Dadurch wird sie beim Aufenthalt im Freien als sehr lästig empfunden.

Übertragung von Infektionskrankheiten

Die Tigermücke gilt als potentieller Überträger von Krankheitserregern wie dem Dengue-, Zika- oder Chikungunya-Virus. Die Erkrankungen kommen bei Reiserückkehrer*innen aus Gebieten, in denen die genannten Viruserkrankungen verbreitet sind, vor. In Deutschland gibt es laut Robert Koch-Institut (RKI) bislang aber keinen bestätigten Fall, bei dem eine der genannten Erkrankungen durch einen Stich der Tigermücke übertragen wurde. Eine unmittelbare Gesundheitsgefahr besteht daher in Köln derzeit nicht.

Brutverhalten der Tigermücke

Die Tigermücke legt ihre Eier von April bis Oktober bevorzugt in kleinsten Wasseransammlungen ab. Ideale Brutstätten sind daher beispielsweise Blumentopfuntersetzer, Tiertränken, Gießkannen, Eimer, Regentonnen, Regenrinnen, alte Autoreifen, Verpackungsmüll oder herumliegendes Spielzeug.

Die Weibchen kleben die Eier sehr fest an die Innenwand von wassergefüllten Gefäßen. Die Eier des Insekts sind sehr widerstandsfähig und können Trockenheit und Frost bis minus 10 Grad Celsius überstehen, was eine Überwinterung in unserer Region ermöglicht.

Maßnahmen zur Eindämmung der Tigermücke

Der beste Schutz ist, mögliche Brutstätten zu beseitigen. Mit folgenden Maßnahmen können Bürger*innen einen Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung der Tigermücke einzudämmen:

– Wasseransammlungen zum Beispiel in Blumentopfuntersetzern, Eimern oder Gießkannen einmal pro Woche ausleeren.

– Bei einem Befall die Wasserbehälter leeren und gründlich mit heißem Wasser (mindestens 60 Grad Celsius) und kräftiges Abschrubben reinigen.

– Gießkannen, Eimer und Blumenkübel oder andere Gegenstände, in denen sich Wasser ansammeln kann, umdrehen, abdecken oder geschützt vor Regen lagern, sodass sich kein Regenwasser ansammeln kann. Ungenutzte Gegenstände im Außenbereich wegwerfen, damit sich darin kein Wasser ansammelt.

– Wasserstellen sind für viele Tiere überlebenswichtig. Sie sollten jedoch von Anfang April bis Anfang Oktober mindestens einmal pro Woche gereinigt und neu befüllt werden.

– Regenrinnen regelmäßig von Laub und Schmutz befreien, damit Wasser ablaufen kann.

– Alle Öffnungen (etwa Regentonnen) mit einem engmaschigen Mückennetz oder Deckel lückenlos verschließen.

Wenn als Brutstätten erkannte Wasseransammlungen in Gebieten mit nachgewiesenen Tigermücken nicht beseitigt werden können, können die verbliebenen Brutmöglichkeiten 14-täglich mit Bti-Tabletten behandelt werden. Diese Tabletten beinhalten einen Eiweißstoff, der nur für die Larven weniger Mückenarten tödlich ist.

Meldung von Verdachtsfällen

Um potenzielle Ausbreitungsherde frühzeitig zu erkennen, ruft das Gesundheitsamt der Stadt Köln Bürger*innen weiterhin dazu auf, Funde der Tigermücke zu melden. Auffällige Mücken können an den Mückenatlas gesendet werden, damit dort eine Bestimmung vorgenommen werden kann. Hinweise zum Versand der Mücken

Ergänzend zum Versand an den Mückenatlas können Bürger*innen ein Foto der Mücke per E-Mail an tigermuecke@stadt-koeln.de senden.Weitere Informationen zur Asiatischen Tigermücke

(Text: Stadt Köln/PI/Eva Fiedler)

Offenes WLAN – etwa in Cafés, Hotels, Flughäfen, auf der Straße oder in der Bahn – gehört für viele längst zum Alltag. Es ist bequem, schnell zugänglich und ermöglicht es, unterwegs zu arbeiten, Nachrichten zu lesen, durch Social Media zu scrollen oder mit Freunden in Kontakt zu bleiben, ganz ohne das eigene Datenvolumen zu belasten. Doch so praktisch diese Netzwerke auch erscheinen mögen, sie bringen erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich, die oft unterschätzt werden. Öffentliche Netzwerke sind in der Regel nämlich nicht gesichert, was sie zu einem idealen Angriffsziel für neugierige Dritte macht. Ohne Verschlüsselung können Unbefugte mitlesen, welche Seiten du aufrufst, welche Daten du eingibst – im schlimmsten Fall sogar Inhalte verändern oder Schadsoftware einschleusen. Auf Log-in-Daten, E-Mails oder sogar auf berufliche Systeme können sie zugreifen und diese in Windeseile für die eigenen Interessen nutzen. Deshalb gilt: Niemals sensible Informationen wie Passwörter, Bankdaten oder persönliche Dokumente ungeschützt über ein offenes WLAN senden. Denn Cyberkriminalität, so heißt es nämlich in der Fachsprache, nimmt deutlich zu und kann große Schwierigkeiten machen. Darum sei achtsam.