Der Spitzenkandidat der Kölner StadtGesellschaft (KSG) für die Bezirksvertretung Rodenkirchen und Ratskandidat, Torsten Ilg, kündigt an, den massiven Abbau von Parkplätzen in Zollstock rückgängig machen zu wollen. Besonders die Vorgebirgstraße,Bornheimer- und Alfter Straße sei ein Negativbeispiel:„Die Menschen in Zollstock brauchen Lösungen, keine ideologischen Experimente. Wer den Parkraum vernichtet, handelt an den Bedürfnissen der Anwohner und Gewerbetreibenden vorbei“, so Ilg. Als Alternative setzt sich die KSG für eine Quartiersgarage ein, beispielsweise auf dem Gelände eines ehemaligen Autohauses am Gottesweg. „So entlasten wir das Wohnumfeld, ohne die Menschen mit Parkplatznot im Regen stehen zu lassen“, betont Ilg. Die Verantwortung für die Fehlentscheidungen sieht er bei Grünen, CDU und SPD: „DieserSchulterschluss braucht ein Gegengewicht. Wir stehen für ehrliche, sachorientierte Politik – ohne ideologische Schubladen und ohne faule Kompromisse.

(Text: Kölner StadtGesellschaft)

 

Wenn Männerzeit ist…
Draußen wird’s früher dunkel, die Temperaturen sinken – aber drinnen steigt die Stimmung! Davon können gerade Männer ein Liedchen singen. Denn oft wollen sie sich nur kurz auf ein Bierchen treffen und schwupps ist es spät am Abend. Wenn sich echte Kerle zum geselligen Kneipenabend treffen, wird es oft gesellig, der Tresen voll und die Gespräche intensiv. Denn zwischen Theke, Freundschaft und guter Laune vergeht die Zeit wie im Flug. Und spätestens wenn der 11.11. näher rückt, ist es wieder so weit: Der Karneval wirft seine Schatten voraus – und echte Jecken sind jetzt voll im Element. In den Hinterzimmern der Kneipen oder bei einem Kölsch am Stammtisch laufen die Planungen auf Hochtouren: Wer organisiert was? Was ist für die Sitzungen zu tun? Wie sieht’s mit dem Wagen für die Veedelszöch aus? Hier wird nicht nur gefeiert – hier wird vorbereitet! Und dann ist auch noch Fußballzeit. Ob im Stadion, in der Kneipe oder zu Hause vor dem Fernseher: Der FC und die Bundesliga werden jetzt emotional begleitet – leidenschaftlich diskutiert, gefeiert oder verflucht. Denn das Fantum ist ein Stück kölscher Identität und viele Männer sind voll in ihrem Element. Die Heimwerkerzeit beginnt aber auch jetzt. Wenn’s draußen früher dunkel wird, zieht es viele in Keller, Werkstatt oder in den Baumarkt, denn das ist für viele Männer ihr Spielzeugzimmer. Reparaturen, Renovierungen oder einfach nur „endlich mal das Regal anbringen“ – jetzt ist die perfekte Zeit dafür. Überhaupt schrauben sie jetzt besonders gerne. So werden die Fahrräder für Kinder herbsttauglich gemacht und der Garten für den Winter vorbereitet. Auch wird das Saisonauto nun gehegt und gepflegt, bevor es ins Winterquartier geht.

Bei strahlendem Spätsommerwetter war das Straßenfest im Hahnwald nicht nur ein Treffpunkt für Nachbarinnen und Nachbarn, sondern auch eine Gelegenheit, mit OB-Kandidat Markus Greitemann ins Gespräch zu kommen. Zwischen Kinderlachen, Musik und dem Duft von Grillwagen mischte sich Greitemann ganz selbstverständlich unter die Besucherinnen und Besucher.

Mit viel Offenheit suchte er das Gespräch an den Ständen, hörte aufmerksam zu und beantwortete zahlreiche Fragen. Dabei machte er deutlich, wie wichtig ihm der direkte Austausch ist: „Politik muss bei den Menschen sein, nicht umgekehrt“, betonte er.

Thematisch reichte die Diskussion von den großen Herausforderungen der Stadt – Sauberkeit, Sicherheit und Bildungsangebot – bis hin zu ganz persönlichen Anliegen aus dem Viertel. Besonders am Herzen lag ihm die Einbindung aller Generationen: Köln brauche mehr Seniorenwohnungen und Pflegeplätze, aber auch ausreichend Angebote für junge Familien und Kinder. Damit der Kreislauf des Lebens bestehen bleibt. Gerade im Hahnwald, wo viele Unternehmer Ihr zuhaus haben, sind es wichtige Themen. 

Auch die Digitalisierung kam zur Sprache. Greitemann hob hervor, dass Köln moderne digitale Dienstleistungen braucht, gleichzeitig aber niemand zurückgelassen werden darf. Gerade für Bürgerinnen und Bürger, die nicht digital unterwegs sind, müsse es verlässliche Serviceangebote geben, was ebenfalls Zuspruch fand. Im Wirtschaftskreislauf wurde der Ausbau geforfert und in privaten Belangen demnach die persönliche Ansprache. Wird es auch ein Spagat sein, versprach er sich dafür einzusetzen. 

Neben den politischen Themen zeigte sich Greitemann an diesem Tag auch von seiner persönlichen Seite: als Familienmensch, als jemand, der selbst tief in Köln verwurzelt ist, und als früherer Leistungssportler, der Durchhaltevermögen und Teamgeist in die Politik mitbringt.

Das Straßenfest im Hahnwald wurde so zu einem Ort der Begegnung – ein lebendiger Nachmittag, an dem deutlich wurde, wofür Markus Greitemann steht: eine Stadt, die zusammenhält, alle Generationen im Blick hat und auf die ihre Bürgerinnen und Bürger mit Stolz blicken können. Greitamann war gefühlt ganz privat unterwegs, was ihn sehr sypmpatisch und bürgernah zeigte. 

Dorota Szczęsna-Formejster – unabhängige Kandidatin für den Integrationsrat der Stadt Köln 2025

Wahlmotto: „Ehrlich. Sichtbar. Engagiert.“

Mein Name ist Dorota Szczęsna-Formejster. Seit 17 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Köln – und entdecke diese Stadt immer wieder neu. Ich bin eine Frau mit vielen Rollen und Leidenschaften: Mutter, Juristin, Musikproduzentin, Sportlerin, Coach und gesellschaftlich engagierte Aktivistin.

Geboren und aufgewachsen bin ich in Polen – ich weiß also aus eigener Erfahrung, mit welchen Herausforderungen Familien mit Migrationsgeschichte konfrontiert sind. Mein Engagement ist zutiefst persönlich, praxisnah und authentisch.

Mein Hintergrund und Engagement

  • Juristin mit Fokus auf Verwaltungsrecht (Abschluss: Magister)
  • Gründerin und Produzentin des Musiklabels und der Marke MOTYL – ich inspiriere und stärke Menschen durch kreative Ausdrucksformen
  • Mehrfache Deutsche Meisterin und Vizeweltmeisterin im Fitness (IFBB) – Sport ist für mich bis heute eine Quelle der Stärke und Ausdauer
  • Vorstandsmitglied im Förderkreis Turnen TuS e.V. Wesseling sowie Coach für Kinder und Jugendliche – ich verbinde Bewegung, Musik und Mentoring, um junge Menschen zu unterstützen
  • Spezialistin für Digital Marketing und Markenentwicklung und Registrierung – mein Wissen gebe ich besonders gern an migrantische Frauen weiter, um sie auf ihrem beruflichen Weg zu stärken

Warum kandidiere ich?

Ich kandidiere für den Kölner Integrationsrat, weil ich:

  • Unterstützungsnetzwerke für beruflich aktive oder aktive werdende Migrantinnen aufbauen möchte
  • Jugendliche durch kreative und sportliche Projekte stärken will – denn Selbstvertrauen ist der Schlüssel zur gelungenen Integration
  • Neuankommenden praktische Orientierung und Informationen bieten möchte
  • Den „leisen Stimmen“ zuhören und ihnen Raum für Meinung und Mitgestaltung geben will
  • Chancengleichheit und gegenseitigen Respekt in Bildungseinrichtungen, Behörden und auf dem Arbeitsmarkt aktiv fördern möchte

Für mich bedeutet Integration faire Chancen – und nicht nur einheitliche Formulare.

Ich engagiere mich seit vielen Jahren ehrenamtlich – insbesondere für Kinder und Jugendliche. Mein politisches Engagement habe ich 2025 intensiviert, weil ich überzeugt bin: Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist kein Privileg – sie ist notwendig.

Was ich in Köln konkret mache

Ich bin Gründerin der Plattform „Teraz Razem – Für uns. Für Köln“, die Frauen und Migrantinnen miteinander vernetzt – unabhängig von Herkunft, Sprache oder Beruf. Ich organisiere Workshops, Integrationsveranstaltungen und lokale Begegnungsformate in den Stadtteilen wie zum Beispiel Rodenkirchen, Sürth, Rondorf und andere. 

Man trifft mich auf Stadtteilfesten, bei Sportveranstaltungen, in Familienzentren oder in Sportvereinen – und natürlich bei den Treffen und Events, die ich selbst mit Herzblut ins Leben rufe. Immer mit offenem Herzen und offenen Türen.

Zum Schluss

Ich wünsche mir, dass jede Frau, jede Mutter und jedes Kind sich gesehen fühlt – und ihren Alltag aktiv mitgestalten kann. Ich bringe rechtliches Know-how, kreative Energie und soziale Erfahrung mit, aber vor allem: Verständnis, Empathie und eine klare Bereitschaft zum Handeln.

Ich bin eine Migrantin – eine von Euch.

Ich glaube an ein Köln, das Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gestaltet.

Integration bedeutet für mich: gemeinsam handeln und füreinander da sein.

Mail: dorota.integrationsrat@theabright.com

Facebook: Gruppe „Teraz Razem – für uns, für Köln“  und  https://m.facebook.com/bright.thea

www.theabright.com

Ihre Kandidatin für Marienburg und Rodenkirchen

Zur Person

48 Jahre
ledig
Fachbereichsleiterin im Generalvikariat Köln

Über mich

  • Mitglied im Vorstand des Bürgervereins Bayenthal/ Marienburg und im Vorstand des Fördervereins Finkens Garten
  • Umwelt- und schulpolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion
  • Hobby: Ich habe als Mädchen angefangen Tennis zu spielen und es macht mir immer noch wahnsinnigen Spaß. Intuitiv Spielzüge zu gestalten und mit meiner fröhlichen Mannschaft um Punkte zu kämpfen, ist mein Ausgleich zu Beruf und Politik.

Kontakt

✉️ constanze.aengenvoort@stadt-koeln.de
📲 Instagram: constanzeaengenvoort
📲 Facebook: constanze.aengenvoort
… oder überall, wo ich gerade unterwegs bin: Bei Veranstaltungen der Bürgervereine, beim Abend- und Wochenmarkt in Rodenkirchen, beim Spaziergang am Rheinufer…

Sechs Fragen an Constanze Aengenvoort

  1. Was sind aus Ihrer Sicht die drei größten Herausforderungen für Köln in den nächsten fünf Jahren?
  • Priorisierung von Aufgaben, um den städtischen Haushalt zu konsolidieren
  • Augenmaß bei der Lösung von Flächenkonkurrenzen. Wir benötigen Gewerbeflächen, Wohnungen, Grünflächen und Schulen gleichermaßen.
  • Verbesserung des Angebots der KVB – Fahrpläne müssen verdichtet werden und Außengebiete besser angeschlossen werden.
  1. Wie wollen Sie die Lebensqualität in Ihrem Veedel verbessern? 

Marienburg: Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn; Beseitigung von Schlaglöchern, Beseitigung hochstehender Gehwegplatten, Erhalt des Villencharakters östlich Bonner Straße und Entwicklung eines neuen Veedels westlich Bonner Straße (Dt. Welle)

Rodenkirchen: Neugestaltung des Ortseingang Rodenkirchen, Sauberkeit am Rheinufer in der Sommersaison, Sicherstellung der vorhandenen Parkplätze, Förderung des Einzelhandels, Erhöhung der Aufenthaltsqualität auf dem Maternusplatz durch Verschattungsmöglichkeiten im Sommer

  1. Wo sehen Sie Ihr Veedel in fünf Jahren? 

Marienburg ist ein ruhiges Wohnviertel und gleichzeitig ist man mit der neuen Nord-Süd-Stadtbahn in nur 12 Minuten am Dom und damit mitten in der City.

Mit der Fertigstellung des neuen Rathauses in Rodenkirchen lebt das Zentrum auf und es gibt eine attraktive Verknüpfung von Einkaufsstraße und Rheinufer.

  1. Wie können Sie mit Ihrem „Fokus“   auch die gesamte Stadt Köln voranbringen?

Klimaanpassung ist eine große Herausforderung für die Stadt Köln. Wir müssen unsere Infrastruktur resilienter aufstellen und dafür setze ich mich ein.
Im Schulbau sind wir bereits erfolgreich vorangekommen. Wir müssen aber in allen Stadtbezirken weitere Schulen bauen und gleichzeitig die Kosten für den Schulbau in den Griff zu bekommen.

  1. Angenommen, Sie erhalten für einen Tag die „Schlüssel zur Stadt“ – was wäre die erste Maßnahme, die Sie in Köln umsetzen würden?

Ich würde eine Sauberkeitsoffensive in der Stadt starten. Der Ordnungsdienst ahndet konsequent Verstöße gegen die Stadtordnung, insbesondere Verunreinigungen, und schöpft den Bußgeldrahmen aus.

  1. Wenn Sie einem Neu-Kölner drei Orte in Ihrem Viertel zeigen dürften, welche wären das und warum?
  • Das Büdchen in Marienburg am Südpark, weil dort Menschen zusammenkommen und es ein lebendiger Mittelpunkt im Wohnviertel ist.
  • Den Markt am Samstag in Rodenkirchen, weil dort das Lebensgefühl der Rodenkirchener unmittelbar greifbar ist.
  • Und ich würde einen Spaziergang am Rheinufer machen, weil dies Erholung mitten in der Stadt ist und man gleichzeitig weiteres im Blick hat: Den Rhein als wirtschaftlich wichtigen Verkehrsweg, die verschiedenen Mobilitätsformen mit Straßenbahn, Auto und Fahrrad und es unterwegs gute gastronomische Angebote gibt.

👉🏼 Meine wichtigsten Themen:

Rodenkirchen stärken
Eine gute Nahversorgung, ein attraktives Angebot an Geschäften und engagierte Vereine machen Rodenkirchen zum Mittelpunkt des Stadtbezirks. Um dieses positive Bild zu verstärken, setze ich mich für die Neugestaltung des Ortseingangs, weitere Begrünung und eine gepflegte Rodenkirchener Riviera ein. 

Kein Durchgangsverkehr in Wohnvierteln 
Zu einer modernen Stadt gehört ein durchdachtes Verkehrswegenetz für Auto und Fahrrad. Nur, wenn der motorisierte Individualverkehr auf den Hauptverkehrsstraßen fließt, können Wohnviertel vom Durchgangsverkehr wirksam entlastet werden und lebenswerter werden. 

Wohnortnahe Kita- und Schulplätze
Rodenkirchen und Marienburg sind wachsende Stadtteile, in denen ausreichend Kita- und Schulplätze vorhanden sein müssen. Ein wichtiger Schwerpunkt vor Ort ist die dringende Sanierung des Gymnasiums Rodenkirchen.

ÖPNV sichern
Wir benötigen bessere Bus- und Bahn-Anbindungen. Insbesondere Jugendliche sind für Schule und Freizeit auf sie angewiesen. Auch nach Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn, die Marienburg eine hervorragende Anbindung an die Innenstadt bringen wird, muss die Buslinie 106 erhalten bleiben.

Möchten Sie noch mehr über die CDU wissen, dann schauen Sie doch bitte einmal auf www.cdu-koeln.de

(Text und Foto: CDU Köln)

Hallo,

mein Name ist Isis Faßbender von den Linken.

Ich bin seit Anfang 2025 in Rente. Bis dahin habe ich bei der Stadt Köln im Grünflächenamt und davor 10 Jahre im Jobcenter gearbeitet.
Ich bin 1960 in Köln Lindenthal geboren und in Köln Bayenthal aufgewachsen.
Ich habe 1982 geheiratet und habe seitdem in Köln Sülz gewohnt.
Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Söhnen. 
Seit 2002 bin ich geschieden und seit dieser Zeit wohne ich in Köln Zollstock.
Dort wohne ich immer noch, obwohl ich 2014 erneut geheiratet habe.
Ich bin theoretisch seit meinem 18. Lebensjahr politisch aktiv.
Also Personalrätin bei der deutschen Bundesbahn, bei der ich als erstes Mädchen im damaligen Bundesgebiet Elektriker gelernt habe, und bei der Stadt Köln.
Nebenbei war ich Mitglied bei der sozialistischen deutschen Arbeiterjugend und seit 2016 Mitglied bei “ DIE LINKE“.
Seit 2020 vertrete ich „DIE LINKE“ in der Bezirksvertretung Rodenkirchen.
Dort setze ich mich besonders für soziale Gerechtigkeit ein.
Besonders wichtig ist mir die Wohnsituation (Mietendeckel) und die Situation der ÖPNV
(zu hohe Fahrpreise und Weiterführung der Linie 13).
Ich arbeite sehr gerne in der Bezirksvertretung und würde diese gerne weiterführen.

Man kann mich unter der E-Mail-Adresse: isis.becker12@gmail.com jederzeit erreichen.

(Text: Isis Faßbender/ Linke)