Aktuelle Lage und Entwicklung des Rheinwasserstands
Aktuell liegt der Wasserstand um 10 Uhr bei 6,34 m Kölner Pegel (KP). Der Wasserstand am Pegel Köln steigt derzeit mit circa 2 cm pro Stunde. Die Wasserstände an den Pegeln am Oberrhein bis Mannheim verändern sich derzeit kaum. Die Wasserstände ab Worms und am Mittelrhein steigen. Die Wasserstände an der Mosel und den übrigen Rheinnebenflüssen erreichen im Verlauf des Montages ihren Höchststand und werden anschließend beginnen zu fallen.
Aussichten
In den nächsten Tagen sind weiterhin abflusswirksame Niederschläge im gesamten Rheineinzugsgebiet vorhergesagt. Der Höchststand dieser Hochwasserwelle in Köln wird derzeit am Dienstag mit Wasserständen von 6,80 m KP bis 7,10 m KP erwartet. Gegen Ende der Woche wird der Wasserstand am Kölner Pegel voraussichtlich wieder fallen.
Was tun die StEB Köln?
Köln ist gut auf das Hochwasser vorbereitet. Die erforderlichen Hochwasserschutzmaßnahmen werden planmäßig abgewickelt.
Aufbau am 23.2.:
– Hubtor in der Kirchstraße in Köln-Rodenkirchen
Bereits erfolgt:
– Schutzmaßnahmen im Kanalnetz
– Fenster- und Türverschlüsse in Köln-Rodenkirchen
– Stegebau am Bootshaus Ammeln in Köln-Rodenkirchen
– Rheinnahe Fuß- und Radwege sind seitens der Stadt Köln entsprechend dem Wasserstand bereits gesperrt, z.B.:
o Rheinboulevard
o Parkplatz an der Bastei
o Leinpfad in Rodenkirchen
Weitere Maßnahmen Stand-By, je nach Wasserstand.
Service
Regelmäßig aktualisierte Wasserstandsvorhersagen erhalten Sie auf der Internetseite der StEB Köln unter: www.steb-koeln.de. Hier – oder vom automatischen Ansagegerät der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (Pegel Köln) unter 0221 19429 – erfahren Sie auch den aktuellen Wasserstand am Kölner Pegel.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2026-02-23 10:39:212026-02-23 10:39:21StEB Köln: Hochwasserschutz – Hubtor in Rodenkirchen wird heute aufgebaut
Der Verein WiSü-Willkommen im Rheinbogen e.V. unterhalt und organisiert seit 2018 den Bürgertreff X an der Ecke Sürther Straße/Eygelshovener Straße. Finanziert wird er aus WiSü-Eigenmitteln und Fördergeldern. Das Engagement von WiSü ist rein ehrenamtlich und parteiunabhängig. Ab Mitte 2027 wird der BürgerTreff der geplanten neuen Wohnbebauung weichen müssen. In dem dort entstehenden Gebäudekomplex sieht die Lokalpolitik unter Einbindung des Investors Räumlichkeiten für bürgerschaftliche Aktivitäten zur Weiterführung der langjährigen, allgemein anerkannten und wertvollen WiSu-Arbeit vor. Geplant ist in Zukunft ebenso wie auf dem bisherigen alten Gelände ein Ort der Begegnung und des Miteinanders für alle Menschen mit Angeboten in den Bereichen Kultur, Kunst, Musik, aber auch ein Ort, an dem Hilfe und Unterstützung angeboten werden soll. Vor allem aber soll auch an einen Bürgersaal gedacht werden, in dem die Bürger und Bürgerinnen des Rheinbogens eine erschwingliche Möglichkeit für private und öffentliche Events finden können – ein Raum, der bislang bei uns im Rheinbogen fehlt und in der Form auch im neuen Bezirksrathaus voraussichtlich nicht vorgesehen ist. Der Verein Wisü wird allerdings als Träger die anfallenden monatlichen Kosten für Miete der Räumlichkeiten plus NK und evt. Personalkosten definitiv nicht entrichten können. Ein BürgerTreff innerhalb der neuen Bebauung wäre möglicherweise durch Konzepte wie z B. einem Zusammenschluss von mehreren Trägern/Vereinen mit ähnlicher Zielsetzung oder einem Förderverein o. ä. zu realisieren. Hier ist jetzt jeder Bürger und jede Bürgerin des Rheinbogens mit Ideen und Netzwerken gefragt. Welche Möglichkeiten der Finanzierung eines neuen BürgerTreffs für die Bürger des Rheinbogens sind denkbar und auch machbar? Gerade in Zeiten, in denen sich unsere Gesellschaft zunehmend mit negativen Entwicklungen wie Einsamkeit, sozialer Ungleichheit und Spaltung, einem geringeren Zusammenhalt und einem zunehmend raueren, egoistischeren Umgang miteinander, konfrontiert sieht, ist ein Ort des gesellschaftlichen Engagements und der Gemeinschaft – über soziale Hintergründe und Altersgruppen hinweg – für alle Bürger und Bürgerinnen inmitten des Rheinbogens und der zukünftigen Wohnbebauung mit 180 Wohneinheiten im
Bauabschnitt ein großer Gewinn! www.wisue.de
(Text: Dr. Ellen Behnke und Monika Wilke-WiSü-Orgateam)
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2026-02-23 04:24:172026-02-23 04:24:17BürgerTreff im Kölner Süden gefährdet!
Drei souveräne Heimerfolge der U15, U19 und zum Abschluss der U18 sorgten für einen perfekten Heimspiel-Sonntag in der Sporthalle der Europaschule in Raderthal. Darüber hinaus war es für Felix Linden ein gelungener Einstand als A.-Jugend-Trainer der JSG.
(Text Knut Kleinsorge Foto: Thomas Schmidt)
Das Spiel vom Freitag:
U14: Erste Halbzeit verhindert Aussicht auf Punkte
Keine Punkte gab es für die C2 im ersten von zwei Punktspielen an diesem Wochenende. Die U14 unterlag aufgrund einer schwachen ersten Halbzeit in eigener Halle dem HSV Krefeld 05 mit 27:32.
„In der ersten Halbzeit wies unser Spiel nach gutem Start dann zu große Schwankungen auf und so lagen wir mit dem Halbzeitpfiff schon mit sieben Toren im Rückstand. Das konnten wir gegen einen körperlich starken Gegner nicht mehr aufholen, auch wenn wir in der zweiten Halbzeit deutlich besser und konstanter gespielt haben“, analysierte JSG-Coach Dustin Thöne.
Dennoch war der JSG-Coach mit vielen Dingen einverstanden: „Nach der Pause haben wir aus einer vernünftigen Abwehr dann unser Tempospiel gezeigt. Deshalb bin ich unter dem Strich zufrieden mit der Leistung. Besonders schön war, dass wir drei Spielerndes Jahrganges 2013 Einsatzzeit bieten konnten. Dies zeigt die gute Durchlässigkeit und die gute Arbeit im Kinderbereich unserer Stammvereine.“
U16: Tandrup-Team knüpft dem Spitzenreiter einen Punkt ab
Im Spitzenspiel der B-Jugend-Regionalliga hat die U16 ihre Erfolgsserie auf nunmehr neun ungeschlagene Spiele in Folge ausgebaut. Im Sportzentrum Aldekerk erkämpfte das Team von Trainer Sigurd Tandrup beim ungeschlagenen Tabellenführer TV Aldekerk ein beachtliches 29:29-Remis.
„Das Spiel erinnerte mich sehr an unser Spiel gegen Krefeld vor ein paar Wochen. In der ersten Halbzeit standen wir maximal unter Druck und hatten defensiv unsere Schwierigkeiten mit dem Tempo und der Physis des TVA“, analysierte der dänische Coach die erste Hälfte, nach der sein Team mit drei Toren zurücklag.
In der zweiten Halbzeit erlebte Tandrup dann einen„Turnaround“. Nach 45 Minuten ging die Kölner B2 in Führung und hatte sogar eine riesige Chance auf plus zwei zu erhöhen. „Unsere Defensive sah in der zweiten Halbzeit sehr stark aus, angeführt von Paul Burba und Tobias Foelkel, die wirklich stark dagegenhielten, sowie Josh im Tor, der wichtige Paraden zeigte. Offensiv fanden wir weiterhin die Chancen, die wir brauchten, und mit etwas mehr Glück hätten wir auch die zwei Punkte geholt – aber ein Punkt ist ebenfalls fair“, fasste Tandrup die zweite Hälfte zusammen.
So konnte der zum Saisonende in seine Heimat zurückkehrende Coach ein durchweg positives Fazit ziehen: „Ich bin sehr zufrieden damit, wie heute jeder Einzelne seine Aufgaben gelöst hat und wie wir uns in eine Situation gekämpft haben. Das zeigt auch unsere Entwicklung im Laufe der Saison: Beim letzten Aufeinandertreffen hatten wir trotz eines guten Spiels nicht wirklich eine Chance zu gewinnen – heute hingegen können wir vielleicht sogar ein wenig enttäuscht sein, dass wir nicht beide Punkte geholt haben. Ich freue mich sehr über den Punkt und unsere Entwicklung im Laufe der Saison, aber das ist auch das Verdienst der Jungs für ihre starke Arbeit!“
„Der Knoten ist geplatzt. Es war unsererseits ein klasse Spiel, bei dem sämtliche Spieler – alle wurden eingesetzt – einen Beitrag zu diesem tollen Teamerfolg beigetragen haben“, freute sich C-Jugend-Coach Ole Eggers nach dem 32:29-Heimerfolg gegen die Bonner JSG.
Der Trainer der U15 sah den Schlüssel zum Erfolg in „einer ordentlichen Abwehr sowie Toren, die aus der schnellen Mitte und aus einfachen Kontersituationenheraus resultierten“.
Weiter lobte Eggers den Kampf um jeden Ball sowie die Präsenz in den entscheidenden Phasen: „Ich bin wahnsinnig stolz, dass wir dieses Spiel gewonnen haben.“
„Der misslungene Re-Start nach der Karnevalspause hat sich auch heute leider wieder bestätigt. Wir sind in Unterrath böse unter die Räder gekommen. Leider mussten wir auch hier ohne Haftmittel spielen“, haderte JSG-Coach Dustin Thöne nach der deutlichen 31:46-Niederlage in Unterrath.
„Gegen die körperlich überlegenen Unterrather waren wir phasenweise überfordert und haben uns zu sehr mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt. Dazu kam unsereschlechte Abschlussquote, die ein Zurückfinden in die Partie verhinderte. Es war leider ein gebrauchtes Wochenende, aus dem wir unsere Lehren ziehen müssen“, so Thöne abschließend.
Die U19 konnte einmal mehr einen souveränen Heimsieg einfahren und bescherte damit dem neuen Trainer Felix Linden einen gelungenen Einstand bei der JSG Handball Köln.
Mit dem 45:19 gegen BTB Aachen untermauerte die A-Jugend in der Regionalliga damit weiterhin die Tabellenführung knapp vor den Verfolgern aus Bonn und Aldekerk.
„Anfänglich hatten ein wenig Probleme mit der Tatsache, dass Aachen konsequent mit vier Rückraumspielern agiert hat. Mit zunehmender Spieldauer konnten wir dieses Problem dann besser lösen“, analysierte Felix Linden, der lediglich ein Manko in der Chancenverwertung sah: „Wir haben sieben oder achtTempogegenstöße vergeben. Ansonsten war ich mit dem Spiel zufrieden, konnte viel ausprobieren und die Jungs besser kennenlernen.“
Mit einem 43:23-Kantersieg gegen den TB Wülfrath hatdie U18 in der A-Jugend-Oberliga die Erfolgsserie fortgeführt und den 2. Tabellenplatz untermauert.
„Mit einem guten und konzentrierten Start in die Partie können wir uns sehr schnell sehr deutlich absetzen. Nach 17 Minuten führen wir sogar 14:1, sodass wir ab dann bereits viel wechseln und in vielen unterschiedlichen Konstellationen spielen konnten. Hervorzuheben ist Torhüter Mika Ross, der eine sehr starke erste Halbzeit gespielt hat. Es war von allen eine sehr konzentrierte Leistung und ein nie gefährdeter Sieg“, freute sich Moritz Holtermann über den souveränen Heimerfolg.
6. Raderbergkonzert am 10. März 2026 – Das Alinde Bläserquintett aus Prag begeistert mit nord- und mitteleuropäischem Repertoire
Am Dienstag, den 10. März 2026, um 20:00 Uhr, ist das vielfach ausgezeichnete Alinde Bläserquintett zu Gast im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in Köln. Das Ensemble aus Prag zählt zu den spannendsten Kammermusikformationen Europas und hat mit dem 1. Preis beim ARD Musikwettbewerb 2024 in München große Aufmerksamkeit erlangt.
🎶 Ein Abend voller Entdeckungen – nordisch, böhmisch, ungewöhnlich
Mit Werken aus Böhmen, Dänemark und Finnland bietet das 6. Raderbergkonzert ein außergewöhnliches Programm mit großem Überraschungspotenzial. Zu hören sind selten gespielte, aber faszinierende Bläserquintette von George Onslow, Pavel Haas, Esa-Pekka Salonen und Jørgen Jersild – ein Abend für neugierige Ohren und Liebhaber fein abgestimmter Bläserkammermusik.
Programm:
George Onslow – Bläserquintett
Pavel Haas – Bläserquintett, op. 10
Esa-Pekka Salonen – Memoria
Jørgen Jersild – Serenade „At spille i skoven“
(Änderungen vorbehalten)
Das Alinde Bläserquintett überzeugt durch höchste Präzision, klangliche Raffinesse und seine Leidenschaft für selten aufgeführte Werke aus dem europäischen Repertoire.
Konzertbeginn: 20:00 Uhr
Tickets: 15 € zzgl. Gebühren
Erhältlich im Vorverkauf über KölnTicket
oder telefonisch unter 0221 – 280 288
Abendkasse geöffnet ab 18:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Kammermusiksaal des Deutschlandfunks, Raderberggürtel 40, 50968 Köln
Tipp: Dieses Konzert bietet eine seltene Gelegenheit, ungewöhnliche Werke der Bläserliteratur live in Köln zu erleben – virtuos gespielt von einem preisgekrönten Ensemble, das in der internationalen Klassikszene für Furore sorgt.
Der Deutschlandfunk Kammermusiksaal ist barrierefrei zu erreichen.
Konzertbesucher haben die Möglichkeit auf dem Gelände des Funkhauses während des Konzertbesuchs kostenlos zu parken.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2026-02-22 20:35:282025-09-30 20:36:556. Raderbergkonzert mit Bläserquintett aus Prag
Gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren in Köln-Rodenkirchen – Gemeinsam schmeckt’s besser!
Allein essen muss nicht sein: Das Senioren Netzwerk Köln-Rodenkirchen bietet regelmäßig ein gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren an, die ungern alleine am Tisch sitzen und lieber in geselliger Runde speisen möchten.
Die Teilnahme ist natürlich nur mit vorheriger Anmeldung möglich, da das Restaurant oder Café je nach Gruppengröße individuell ausgewählt wird. Ob neue Kontakte knüpfen, sich austauschen oder einfach ein paar angenehme Stunden beim Essen verbringen – hier steht das Miteinander im Mittelpunkt.
Weitere Informationen und Anmeldung bei:
Petronella Pistor-Rossmanith Telefon: 0151-28870540
Tipp: Melden Sie sich frühzeitig an – so können passende Plätze reserviert und individuelle Wünsche besser berücksichtigt werden.
Lassen Sie sich gutes Essen in netter Gesellschaft nicht entgehen – wir freuen uns auf Sie!
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2026-02-22 12:43:052025-09-29 12:43:26Gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren in Köln-Rodenkirchen – Gemeinsam schmeckt’s besser!
Bundesförderung für Wärmepumpenförderung und Co
Das sind gute Nachrichten für Hausbesitzer: Auch im Jahr 2026 wird die Bundesregierung die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fortsetzen. Gefördert wird hauptsächlich die energetische Sanierung: Dämmung, Fenster, Türen und der Einbau von neuen Heizungen (z. B. Wärmepumpen) und Lüftungsanlagen. Für Wärmepumpen gibt es jedoch neue Grundlagen. So müssen Außenluft-Wärmepumpen künftig 10 Dezibel unter dem gesetzlichen Geräuschgrenzwert liegen, um förderfähig zu bleiben. Dadurch soll die Lärmbelastung in Wohngebieten sinken, welche in manchen Einfamilienhaus-Gegenden schon beachtlich ist. Wer also seine Heizung modernisieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, sollte jetzt mit seinem Techniker sprechen, um die Zuschüsse von bis zu 70 Prozent zu erhalten. Denn gute Unternehmen haben eine große Vorlaufzeit. Die genaue Höhe ist übrigens abhängig von Einkommensgrenzen, Bonusregelungen und der technischen Ausstattung.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2026-02-21 22:47:072025-12-21 22:47:29Bundesförderung für Wärmepumpenförderung und Co
Der Frühling kommt!
AktuellesCoole Messejobs: Studenten gesucht in Köln
AktuellesStEB Köln: Hochwasserschutz – Hubtor in Rodenkirchen wird heute aufgebaut
AktuellesAktuelle Lage und Entwicklung des Rheinwasserstands
Aktuell liegt der Wasserstand um 10 Uhr bei 6,34 m Kölner Pegel (KP). Der Wasserstand am Pegel Köln steigt derzeit mit circa 2 cm pro Stunde. Die Wasserstände an den Pegeln am Oberrhein bis Mannheim verändern sich derzeit kaum. Die Wasserstände ab Worms und am Mittelrhein steigen. Die Wasserstände an der Mosel und den übrigen Rheinnebenflüssen erreichen im Verlauf des Montages ihren Höchststand und werden anschließend beginnen zu fallen.
Aussichten
In den nächsten Tagen sind weiterhin abflusswirksame Niederschläge im gesamten Rheineinzugsgebiet vorhergesagt. Der Höchststand dieser Hochwasserwelle in Köln wird derzeit am Dienstag mit Wasserständen von 6,80 m KP bis 7,10 m KP erwartet. Gegen Ende der Woche wird der Wasserstand am Kölner Pegel voraussichtlich wieder fallen.
Was tun die StEB Köln?
Köln ist gut auf das Hochwasser vorbereitet. Die erforderlichen Hochwasserschutzmaßnahmen werden planmäßig abgewickelt.
Aufbau am 23.2.:
– Hubtor in der Kirchstraße in Köln-Rodenkirchen
Bereits erfolgt:
– Schutzmaßnahmen im Kanalnetz
– Fenster- und Türverschlüsse in Köln-Rodenkirchen
– Stegebau am Bootshaus Ammeln in Köln-Rodenkirchen
– Rheinnahe Fuß- und Radwege sind seitens der Stadt Köln entsprechend dem Wasserstand bereits gesperrt, z.B.:
o Rheinboulevard
o Parkplatz an der Bastei
o Leinpfad in Rodenkirchen
Weitere Maßnahmen Stand-By, je nach Wasserstand.
Service
Regelmäßig aktualisierte Wasserstandsvorhersagen erhalten Sie auf der Internetseite der StEB Köln unter: www.steb-koeln.de. Hier – oder vom automatischen Ansagegerät der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (Pegel Köln) unter 0221 19429 – erfahren Sie auch den aktuellen Wasserstand am Kölner Pegel.
(Text:Carla Löhr/Stadtentwässerungsbetriebe Köln)
BürgerTreff im Kölner Süden gefährdet!
AktuellesDer Verein WiSü-Willkommen im Rheinbogen e.V. unterhalt und organisiert seit 2018 den Bürgertreff X an der Ecke Sürther Straße/Eygelshovener Straße. Finanziert wird er aus WiSü-Eigenmitteln und Fördergeldern. Das Engagement
von WiSü ist rein ehrenamtlich und parteiunabhängig. Ab Mitte 2027 wird der BürgerTreff der geplanten neuen Wohnbebauung weichen müssen. In dem dort entstehenden Gebäudekomplex sieht die Lokalpolitik unter Einbindung des Investors Räumlichkeiten für bürgerschaftliche Aktivitäten zur Weiterführung der langjährigen, allgemein
anerkannten und wertvollen WiSu-Arbeit vor. Geplant ist in Zukunft ebenso wie auf dem bisherigen alten Gelände ein Ort der Begegnung und des Miteinanders für alle Menschen mit Angeboten in den Bereichen Kultur, Kunst, Musik, aber auch ein Ort, an dem Hilfe und Unterstützung angeboten werden soll. Vor allem aber soll auch an einen Bürgersaal gedacht werden, in dem die Bürger und Bürgerinnen des Rheinbogens eine erschwingliche Möglichkeit für private und öffentliche Events finden können – ein Raum, der bislang bei uns im Rheinbogen fehlt und in der Form auch im neuen Bezirksrathaus voraussichtlich nicht vorgesehen ist. Der Verein Wisü wird allerdings als Träger die anfallenden monatlichen Kosten für Miete der Räumlichkeiten plus NK und evt. Personalkosten definitiv nicht entrichten können. Ein BürgerTreff innerhalb der neuen Bebauung wäre möglicherweise durch Konzepte wie z B. einem Zusammenschluss von mehreren Trägern/Vereinen mit ähnlicher Zielsetzung oder einem Förderverein o. ä. zu realisieren. Hier ist jetzt jeder Bürger und jede Bürgerin des Rheinbogens mit Ideen und Netzwerken gefragt. Welche Möglichkeiten der Finanzierung eines neuen
BürgerTreffs für die Bürger des Rheinbogens sind denkbar und auch machbar? Gerade in Zeiten, in denen sich unsere Gesellschaft zunehmend mit negativen Entwicklungen wie Einsamkeit, sozialer Ungleichheit und Spaltung, einem geringeren Zusammenhalt und einem zunehmend raueren, egoistischeren Umgang miteinander, konfrontiert sieht, ist ein Ort des gesellschaftlichen Engagements und der Gemeinschaft – über soziale Hintergründe und Altersgruppen hinweg – für alle Bürger und Bürgerinnen inmitten des Rheinbogens und der zukünftigen Wohnbebauung mit 180 Wohneinheiten im
www.wisue.de
(Text: Dr. Ellen Behnke und Monika Wilke-WiSü-Orgateam)
Handball- Ein perfekter Heimspiel-Sonntag
AktuellesDrei souveräne Heimerfolge der U15, U19 und zum Abschluss der U18 sorgten für einen perfekten Heimspiel-Sonntag in der Sporthalle der Europaschule in Raderthal. Darüber hinaus war es für Felix Linden ein gelungener Einstand als A.-Jugend-Trainer der JSG.
Das Spiel vom Freitag:
U14: Erste Halbzeit verhindert Aussicht auf Punkte
Keine Punkte gab es für die C2 im ersten von zwei Punktspielen an diesem Wochenende. Die U14 unterlag aufgrund einer schwachen ersten Halbzeit in eigener Halle dem HSV Krefeld 05 mit 27:32.
„In der ersten Halbzeit wies unser Spiel nach gutem Start dann zu große Schwankungen auf und so lagen wir mit dem Halbzeitpfiff schon mit sieben Toren im Rückstand. Das konnten wir gegen einen körperlich starken Gegner nicht mehr aufholen, auch wenn wir in der zweiten Halbzeit deutlich besser und konstanter gespielt haben“, analysierte JSG-Coach Dustin Thöne.
Dennoch war der JSG-Coach mit vielen Dingen einverstanden: „Nach der Pause haben wir aus einer vernünftigen Abwehr dann unser Tempospiel gezeigt. Deshalb bin ich unter dem Strich zufrieden mit der Leistung. Besonders schön war, dass wir drei Spielerndes Jahrganges 2013 Einsatzzeit bieten konnten. Dies zeigt die gute Durchlässigkeit und die gute Arbeit im Kinderbereich unserer Stammvereine.“
JSG Handball Köln II – HSV Krefeld 05 27:32 (11:18)
U14: Reischl, Wilk; Körner, Zurek (2), Hilgers, Meinzinger (7), Gerlach (3), Luca Stucky (4), Hübschen (1), Leon Stucky (4/3), Hölzerkopf (1), Schiefer (5), von Lepel, Filic – Trainer: Dustin Thöne.
Das Spiel vom Samstag:
U16: Tandrup-Team knüpft dem Spitzenreiter einen Punkt ab
Im Spitzenspiel der B-Jugend-Regionalliga hat die U16 ihre Erfolgsserie auf nunmehr neun ungeschlagene Spiele in Folge ausgebaut. Im Sportzentrum Aldekerk erkämpfte das Team von Trainer Sigurd Tandrup beim ungeschlagenen Tabellenführer TV Aldekerk ein beachtliches 29:29-Remis.
„Das Spiel erinnerte mich sehr an unser Spiel gegen Krefeld vor ein paar Wochen. In der ersten Halbzeit standen wir maximal unter Druck und hatten defensiv unsere Schwierigkeiten mit dem Tempo und der Physis des TVA“, analysierte der dänische Coach die erste Hälfte, nach der sein Team mit drei Toren zurücklag.
In der zweiten Halbzeit erlebte Tandrup dann einen„Turnaround“. Nach 45 Minuten ging die Kölner B2 in Führung und hatte sogar eine riesige Chance auf plus zwei zu erhöhen. „Unsere Defensive sah in der zweiten Halbzeit sehr stark aus, angeführt von Paul Burba und Tobias Foelkel, die wirklich stark dagegenhielten, sowie Josh im Tor, der wichtige Paraden zeigte. Offensiv fanden wir weiterhin die Chancen, die wir brauchten, und mit etwas mehr Glück hätten wir auch die zwei Punkte geholt – aber ein Punkt ist ebenfalls fair“, fasste Tandrup die zweite Hälfte zusammen.
So konnte der zum Saisonende in seine Heimat zurückkehrende Coach ein durchweg positives Fazit ziehen: „Ich bin sehr zufrieden damit, wie heute jeder Einzelne seine Aufgaben gelöst hat und wie wir uns in eine Situation gekämpft haben. Das zeigt auch unsere Entwicklung im Laufe der Saison: Beim letzten Aufeinandertreffen hatten wir trotz eines guten Spiels nicht wirklich eine Chance zu gewinnen – heute hingegen können wir vielleicht sogar ein wenig enttäuscht sein, dass wir nicht beide Punkte geholt haben. Ich freue mich sehr über den Punkt und unsere Entwicklung im Laufe der Saison, aber das ist auch das Verdienst der Jungs für ihre starke Arbeit!“
TV Aldekerk – JSG Handball Köln II 29:29 (18:15)
U16: Hövel, Tjia; Kosek (6), Burba (5), Foelkel, Bluemchen (1), Le Jeune, Meyer (2), Breuer (2), Effertz (5), Pfleiderer (5), Leisen, Nikolic (3) – Trainer: Sigurd Tandrup.
Die Spiele vom Sonntag:
U15: Knoten ist geplatzt – Heimsieg gegen Bonn
„Der Knoten ist geplatzt. Es war unsererseits ein klasse Spiel, bei dem sämtliche Spieler – alle wurden eingesetzt – einen Beitrag zu diesem tollen Teamerfolg beigetragen haben“, freute sich C-Jugend-Coach Ole Eggers nach dem 32:29-Heimerfolg gegen die Bonner JSG.
Der Trainer der U15 sah den Schlüssel zum Erfolg in „einer ordentlichen Abwehr sowie Toren, die aus der schnellen Mitte und aus einfachen Kontersituationenheraus resultierten“.
Weiter lobte Eggers den Kampf um jeden Ball sowie die Präsenz in den entscheidenden Phasen: „Ich bin wahnsinnig stolz, dass wir dieses Spiel gewonnen haben.“
JSG Handball Köln – Bonner JSG 32:29 (13:12)
U15: Reischl, Gut; Guddat (2), Foelkel (7/1), Grüninger(1), Cichosz, Buerger, Koerner (2), Krason, Le Jeune(5), Huth (10/2), Simonis (1), Schaper (4) – Trainer: Ole Eggers/Philip Nick.
U14: „In Unterrath unter die Räder gekommen“
„Der misslungene Re-Start nach der Karnevalspause hat sich auch heute leider wieder bestätigt. Wir sind in Unterrath böse unter die Räder gekommen. Leider mussten wir auch hier ohne Haftmittel spielen“, haderte JSG-Coach Dustin Thöne nach der deutlichen 31:46-Niederlage in Unterrath.
„Gegen die körperlich überlegenen Unterrather waren wir phasenweise überfordert und haben uns zu sehr mit Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt. Dazu kam unsereschlechte Abschlussquote, die ein Zurückfinden in die Partie verhinderte. Es war leider ein gebrauchtes Wochenende, aus dem wir unsere Lehren ziehen müssen“, so Thöne abschließend.
SG Unterrath – JSG Handball Köln II 46:31 (23:13)
U14: Wilk; Tegude, Zurek, Hilgers (1), Meinzinger (6), Gerlach, Luca Stucky (11), Hübschen (3), Leon Stucky (3), Hölzerkopf (5/2), Schiefer (1), Gall (1) – Trainer:Dustin Thöne.
U19: Gelungener Einstand für Felix Linden
Die U19 konnte einmal mehr einen souveränen Heimsieg einfahren und bescherte damit dem neuen Trainer Felix Linden einen gelungenen Einstand bei der JSG Handball Köln.
Mit dem 45:19 gegen BTB Aachen untermauerte die A-Jugend in der Regionalliga damit weiterhin die Tabellenführung knapp vor den Verfolgern aus Bonn und Aldekerk.
„Anfänglich hatten ein wenig Probleme mit der Tatsache, dass Aachen konsequent mit vier Rückraumspielern agiert hat. Mit zunehmender Spieldauer konnten wir dieses Problem dann besser lösen“, analysierte Felix Linden, der lediglich ein Manko in der Chancenverwertung sah: „Wir haben sieben oder achtTempogegenstöße vergeben. Ansonsten war ich mit dem Spiel zufrieden, konnte viel ausprobieren und die Jungs besser kennenlernen.“
JSG Handball Köln – BTB Aachen 45:19 (21:7)
U19: Birkhahn, Gerhard; Saulheimer Pardellas (5), Duve (3), Pähler (8/1), Riewer (4), Winkler (5), Luis Becker (1), Schonauer (4), Buelte, Meinzinger (4), Grubusch (1), Lars Becker (8), Radszuhn (2) – Trainer: Felix Linden.
U18: Spiel gegen Wülfrath schnell entschieden
Mit einem 43:23-Kantersieg gegen den TB Wülfrath hatdie U18 in der A-Jugend-Oberliga die Erfolgsserie fortgeführt und den 2. Tabellenplatz untermauert.
„Mit einem guten und konzentrierten Start in die Partie können wir uns sehr schnell sehr deutlich absetzen. Nach 17 Minuten führen wir sogar 14:1, sodass wir ab dann bereits viel wechseln und in vielen unterschiedlichen Konstellationen spielen konnten. Hervorzuheben ist Torhüter Mika Ross, der eine sehr starke erste Halbzeit gespielt hat. Es war von allen eine sehr konzentrierte Leistung und ein nie gefährdeter Sieg“, freute sich Moritz Holtermann über den souveränen Heimerfolg.
JSG Handball Köln II – TB Wülfrath 43:23 (24:8)
U18: Ross, Jagodzinska; Knittel (10/6), Kosek (4/1), Kelterbaum (4), Gluch (2), Grund (5), Bluemchen (6), Krueger (1), Breuer, Irnich (5), Pehle (6) – Trainer:Moritz Holtermann.
6. Raderbergkonzert mit Bläserquintett aus Prag
Aktuelles6. Raderbergkonzert am 10. März 2026 – Das Alinde Bläserquintett aus Prag begeistert mit nord- und mitteleuropäischem Repertoire
Am Dienstag, den 10. März 2026, um 20:00 Uhr, ist das vielfach ausgezeichnete Alinde Bläserquintett zu Gast im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks in Köln. Das Ensemble aus Prag zählt zu den spannendsten Kammermusikformationen Europas und hat mit dem 1. Preis beim ARD Musikwettbewerb 2024 in München große Aufmerksamkeit erlangt.
🎶 Ein Abend voller Entdeckungen – nordisch, böhmisch, ungewöhnlich
Mit Werken aus Böhmen, Dänemark und Finnland bietet das 6. Raderbergkonzert ein außergewöhnliches Programm mit großem Überraschungspotenzial. Zu hören sind selten gespielte, aber faszinierende Bläserquintette von George Onslow, Pavel Haas, Esa-Pekka Salonen und Jørgen Jersild – ein Abend für neugierige Ohren und Liebhaber fein abgestimmter Bläserkammermusik.
Programm:
George Onslow – Bläserquintett
Pavel Haas – Bläserquintett, op. 10
Esa-Pekka Salonen – Memoria
Jørgen Jersild – Serenade „At spille i skoven“
(Änderungen vorbehalten)
Das Alinde Bläserquintett überzeugt durch höchste Präzision, klangliche Raffinesse und seine Leidenschaft für selten aufgeführte Werke aus dem europäischen Repertoire.
Konzertbeginn: 20:00 Uhr
Tickets: 15 € zzgl. Gebühren
Erhältlich im Vorverkauf über KölnTicket
oder telefonisch unter 0221 – 280 288
Abendkasse geöffnet ab 18:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Kammermusiksaal des Deutschlandfunks, Raderberggürtel 40, 50968 Köln
Tipp: Dieses Konzert bietet eine seltene Gelegenheit, ungewöhnliche Werke der Bläserliteratur live in Köln zu erleben – virtuos gespielt von einem preisgekrönten Ensemble, das in der internationalen Klassikszene für Furore sorgt.
Der Deutschlandfunk Kammermusiksaal ist barrierefrei zu erreichen.
Konzertbesucher haben die Möglichkeit auf dem Gelände des Funkhauses während des Konzertbesuchs kostenlos zu parken.
Gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren in Köln-Rodenkirchen – Gemeinsam schmeckt’s besser!
AktuellesGemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren in Köln-Rodenkirchen – Gemeinsam schmeckt’s besser!
Allein essen muss nicht sein: Das Senioren Netzwerk Köln-Rodenkirchen bietet regelmäßig ein gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren an, die ungern alleine am Tisch sitzen und lieber in geselliger Runde speisen möchten.
Die Teilnahme ist natürlich nur mit vorheriger Anmeldung möglich, da das Restaurant oder Café je nach Gruppengröße individuell ausgewählt wird. Ob neue Kontakte knüpfen, sich austauschen oder einfach ein paar angenehme Stunden beim Essen verbringen – hier steht das Miteinander im Mittelpunkt.
Weitere Informationen und Anmeldung bei:
Petronella Pistor-Rossmanith Telefon: 0151-28870540
Tipp: Melden Sie sich frühzeitig an – so können passende Plätze reserviert und individuelle Wünsche besser berücksichtigt werden.
Lassen Sie sich gutes Essen in netter Gesellschaft nicht entgehen – wir freuen uns auf Sie!
Weil echte Beratung unbezahlbar ist ….
AktuellesWeil echte Beratung unbezahlbar ist ….
AktuellesBundesförderung für Wärmepumpenförderung und Co
AktuellesBundesförderung für Wärmepumpenförderung und Co
Das sind gute Nachrichten für Hausbesitzer: Auch im Jahr 2026 wird die Bundesregierung die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fortsetzen. Gefördert wird hauptsächlich die energetische Sanierung: Dämmung, Fenster, Türen und der Einbau von neuen Heizungen (z. B. Wärmepumpen) und Lüftungsanlagen. Für Wärmepumpen gibt es jedoch neue Grundlagen. So müssen Außenluft-Wärmepumpen künftig 10 Dezibel unter dem gesetzlichen Geräuschgrenzwert liegen, um förderfähig zu bleiben. Dadurch soll die Lärmbelastung in Wohngebieten sinken, welche in manchen Einfamilienhaus-Gegenden schon beachtlich ist. Wer also seine Heizung modernisieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, sollte jetzt mit seinem Techniker sprechen, um die Zuschüsse von bis zu 70 Prozent zu erhalten. Denn gute Unternehmen haben eine große Vorlaufzeit. Die genaue Höhe ist übrigens abhängig von Einkommensgrenzen, Bonusregelungen und der technischen Ausstattung.