Die Vorsitzenden der KölnSPD, Claudia Walther und Andre Schirmer, und derVorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Christian Joisten, erklären zur künftigenZusammenarbeit im Rat:
Die zahlreichen Gespräche über mögliche Bündnisse im Kölner Rat haben kein dauerhaft belastbares Ergebnis gebracht. Wir haben daher als SPD für uns entschieden, zu wechselnden Mehrheiten im Kölner Rat einzuladen, um eine gute Politik für unsere Stadt zu gestalten. Der Rat ist gut gestartet. Die ersten drei Sitzungen waren von einem konstruktiven Geist der Demokratinnen und Demokraten getragen. Jetzt kommt es darauf an, nun auch konkrete inhaltliche Weichen zustellen. Am 16. Dezember haben wir die letzte Ratssitzung des Jahres. Da müssen wir Demokratinnen und Demokraten alle zeigen, dass wir zusammen Entscheidungen zu politischen Vorhaben treffen können. Die Kölnerinnen und Köln erwarten auf Lösungen, etwa bei den Themen Sicherheit und Sauberkeit, beim bezahlbaren Wohnen, Bildung und Mobilität. Es geht zudem um wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen und die Sicherung unserer sozialen Infrastruktur.
Wechselnde Mehrheiten bedeuten keine unsichere Politik. Im Gegenteil: Wechselnde Mehrheiten eröffnen mehr Möglichkeiten zur politischen Gestaltung, da keine demokratische Fraktion ausgeklammert wird. Angesichts der schwierigen Mehrheitsverhältnisse im Rat und einer auf Jahre sehr angespannten Haushaltslagemüssen wir alle umdenken und neue Wege gehen: Anstatt dass sich eine Bündniskoalition auf der einen und eine Opposition auf der anderen Seite gegenüberstehen, laden wir als SPD alle Demokratinnen und Demokraten zu einer Politik der gemeinsamen Verantwortung ein. Wir stehen zusammen mit unserem Oberbürgermeister Torsten Burmester für einen politischen Umgang, miteinander zureden und sich gegenseitig zuzuhören. Wir möchten zusammen eine Politik deswechselseitigen Respekts in Köln prägen. Stets die Gegensätze zu betonen, bringt uns nicht weiter. Wir stehen alle gemeinsam in der politischen Verantwortung.
#Die vielen Sondierungsgespräche machen uns dabei sehr zuversichtlich. Sie haben gezeigt, dass es eine gute inhaltliche Basis für eine Verantwortungsgemeinschaft gibt, von der Torsten Burmester immer gesprochen hat. Hierbei sehen wir die großen Fraktionen ein kleines Stück stärker in der Pflicht, eine ausgewogene Politik derbreiten Mitte zu gestalten. Aber auch die kleineren Fraktionen haben durchaus interessante Ansätze für eine gute Zukunft Kölns anzubieten. Zu diesem Wettbewerb der besten Lösungen für die Stadt laden wir mit dem OB ein. Hierbei werden wir auch die Stadtgesellschaft einbeziehen. Es geht um das Beste für Köln!
(SPD-Fraktion Köln)
Jahresabschlussfest im Jugendhaus Sürth
Aktuellesmit Perücke aber ohne Kostüm ….. Der Kartenvorverkauf hat begonnen
AktuellesKochtreff in der Villa
AktuellesBegegnungscafé – das Café Fuga
AktuellesBegegnungscafé – das Café Fuga
In unserem Café Fuga am ‚offenen Freitag‘ treffen sich Menschen von 15.00 bis 17.00 Uhr, die Kontakt und gemeinsamen Austausch schätzen, in lockerer, entspannter Runde bei Kaffee und Kuchen. Die einen kommen regelmäßig, die anderen, wenn sie Zeit und Lust haben, die nächsten, weil sie einfach neugierig auf diesen Ort sind. Jeder neue Mensch wird herzlich aufgenommen.
Je nach Bedarf besteht auch die Möglichkeit für Einzelgespräche, Unterstützung und Hilfe bei ganz individuellen Fragen und Lebenssituationen.
Im BürgerTreff X (Eygelshovener Str. 33, 50999 Köln) gibt es darüber hinaus noch viele weitere Angebote. Sie reichen von Handarbeiten, Malen, Hilfe beim Gebrauch vom Handy, gemeinsamen Singen, Schülerhilfe, wenn es in der Schule hakt bis hin zur Radstation, wo Fahrräder (auch selbst) repariert werden können.
Alle Angebote unter www.wisue.de oder auch als Flyer im BürgerTreff X
🎄 CHRISTMAS G’ART’EN 2025 🎄 It’s the season to sparkle!
AktuellesAm 13. & 14. Dezember 2025 verwandelt sich die Wachsfabrik in einen funkelnden CHRISTMAS G’ART’EN.Von 14 – 20 Uhr erwartet dich ein leuchtendes Programm mit Glühwein, den coolsten Xmas-Beats, Handmade Goods & kreativen DIY-Workshops.
Schlendere mit Family & Friends durch den Lichtergarten und die Ateliers 7 & 8, entdecke besondere Geschenkideen und lass dich von der Magie der alten Fabrikhallen verzaubern.
Ab 20 Uhr wird’s dann in Atelier 4 richtig cozy: Ein Wohnzimmerkonzert mit Live-Musik am knisternden Kamin sorgt für den perfekten Ausklang.
STREETFOOD & DRINKS
HANDMADE GOODS
DIY WORKSHOP
WOHNZIMMERKONZERT
CHRISTMAS G’ART’EN
Wachsfabrik | Industriestr. 170 | 50999 Köln
Eintritt frei. Santa liebt Geschenke – wir auch. Wer mag, lässt ein paar Taler da.
Tickets Wohnzimmerkonzert: https://t.rausgegangen.de/tickets/shop/wachsfabrik
Linie 16 I Haltestelle Michaelshoven
Parkplätze gegenüber I Industriestr. 161 & 163
(Text ist von Christiane & Romina)
Kochtreff in der Villa AWO
AktuellesCDU Köln und CDU-Fraktion wechselnde Mehrheiten im Rat
AktuellesOhne festes Bündnis: CDU steht bereit für eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit
Jetzt ist klar, es wird kein festes Bündnis im Rat der Stadt Köln geben. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten für eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt Köln. Die CDU wird ihren Gestaltungsanspruch aktiv einbringen. Wenn es künftig wechselnde Mehrheiten gibt, dann müssen diese verlässlich, transparent und nachvollziehbar zustande kommen.
Die CDU Köln und die CDU-Fraktion stehen bereit, gemeinsam mit dem Oberbürgermeister und den demokratischen Kräften im Rat eine sachorientierte Politik umzusetzen. In mehreren Schlüsselbereichen sehen wir deutliche Schnittmengen mit Torsten Burmester: Köln muss wieder sicherer und sauberer werden – besonders an Brennpunkten wie dem Neumarkt. Gleichzeitig gilt es, den Wirtschaftsstandort Köln zu stärken, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben, neue Unternehmen angesiedelt werden und die Kölner Firmen sich weiterentwickeln können. Darüber hinaus ist es entscheidend, dass der städtische Haushalt auf ein solides Fundament gestellt wird. Und nicht zuletzt wollen wir die sozialen Träger unterstützen, deren Arbeit für den Zusammenhalt unserer Stadtgesellschaft unverzichtbar ist.
Die kommenden Jahre werden finanziell anspruchsvoll. Umso wichtiger ist es, Entscheidungen zu treffen, die Köln wirtschaftlich, sozial und gesellschaftlich stärken. Die CDU steht für Stabilität, Pragmatismus und konkrete Lösungen. Wir werden Verantwortung übernehmen, ohne ideologische Scheuklappen und mit klarem Blick dafür, was Köln jetzt braucht und was unsere Stadt weiter voranbringt.
(CDU Köln und CDU-Fraktion im Rat)
Volt Fraktion Köln zu wechselnden Mehrheiten im Rat
AktuellesTrotz fortgeschrittener Sondierungsgespräche hat die SPD Köln angekündigt, dass es in der kommenden Ratsperiode kein festes Bündnis, sondern wechselnde Mehrheiten geben soll.
Jennifer Glashagen, Vorsitzende der Volt Fraktion erklärt dazu:
„Aus unserer Sicht hat die SPD in Zeiten einer herausfordernden Haushaltssituation die Chance nicht wahrgenommen, die Stadt Köln innerhalb eines Bündnisses mit progressiven Ideen voranzubringen.
Im künftigen System der wechselnden Mehrheiten werden wir uns konstruktiv inhaltlich einbringen. Hier werden wir eine starke Stimme für die Kölner Jugend und Familien sein und eine digitale, serviceorientierte sowie diskriminierungsfreie Stadt voranbringen.”
Denny Schopp, City Lead von Volt Köln:
“Bereits im Wahlkampf haben wir betont, dass ein demokratischer Wettbewerb der besten Ideen durch wechselnde Mehrheiten frischen Wind in den Kölner Rat bringen kann. Trotzdem haben wir die Gespräche sehr ernsthaft und mit aufrichtiger Bereitschaft für eine Kooperation geführt.
Volt steht für eine mutige und innovative Art und Weise, Politik zu gestalten. Inhalte stehen für uns im Vordergrund und wir werden uns für eine respektvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit demokratischen Kräften einsetzen.”
(Volt Fraktion im Kölner Rat)
Jazz im Advent
AktuellesSPD-Fraktion Köln zu wechselnden Mehrheiten im Rat
AktuellesDie Vorsitzenden der KölnSPD, Claudia Walther und Andre Schirmer, und derVorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Christian Joisten, erklären zur künftigenZusammenarbeit im Rat:
Die zahlreichen Gespräche über mögliche Bündnisse im Kölner Rat haben kein dauerhaft belastbares Ergebnis gebracht. Wir haben daher als SPD für uns entschieden, zu wechselnden Mehrheiten im Kölner Rat einzuladen, um eine gute Politik für unsere Stadt zu gestalten. Der Rat ist gut gestartet. Die ersten drei Sitzungen waren von einem konstruktiven Geist der Demokratinnen und Demokraten getragen. Jetzt kommt es darauf an, nun auch konkrete inhaltliche Weichen zustellen. Am 16. Dezember haben wir die letzte Ratssitzung des Jahres. Da müssen wir Demokratinnen und Demokraten alle zeigen, dass wir zusammen Entscheidungen zu politischen Vorhaben treffen können. Die Kölnerinnen und Köln erwarten auf Lösungen, etwa bei den Themen Sicherheit und Sauberkeit, beim bezahlbaren Wohnen, Bildung und Mobilität. Es geht zudem um wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen und die Sicherung unserer sozialen Infrastruktur.
Wechselnde Mehrheiten bedeuten keine unsichere Politik. Im Gegenteil: Wechselnde Mehrheiten eröffnen mehr Möglichkeiten zur politischen Gestaltung, da keine demokratische Fraktion ausgeklammert wird. Angesichts der schwierigen Mehrheitsverhältnisse im Rat und einer auf Jahre sehr angespannten Haushaltslagemüssen wir alle umdenken und neue Wege gehen: Anstatt dass sich eine Bündniskoalition auf der einen und eine Opposition auf der anderen Seite gegenüberstehen, laden wir als SPD alle Demokratinnen und Demokraten zu einer Politik der gemeinsamen Verantwortung ein. Wir stehen zusammen mit unserem Oberbürgermeister Torsten Burmester für einen politischen Umgang, miteinander zureden und sich gegenseitig zuzuhören. Wir möchten zusammen eine Politik deswechselseitigen Respekts in Köln prägen. Stets die Gegensätze zu betonen, bringt uns nicht weiter. Wir stehen alle gemeinsam in der politischen Verantwortung.
#Die vielen Sondierungsgespräche machen uns dabei sehr zuversichtlich. Sie haben gezeigt, dass es eine gute inhaltliche Basis für eine Verantwortungsgemeinschaft gibt, von der Torsten Burmester immer gesprochen hat. Hierbei sehen wir die großen Fraktionen ein kleines Stück stärker in der Pflicht, eine ausgewogene Politik derbreiten Mitte zu gestalten. Aber auch die kleineren Fraktionen haben durchaus interessante Ansätze für eine gute Zukunft Kölns anzubieten. Zu diesem Wettbewerb der besten Lösungen für die Stadt laden wir mit dem OB ein. Hierbei werden wir auch die Stadtgesellschaft einbeziehen. Es geht um das Beste für Köln!
(SPD-Fraktion Köln)