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Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
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Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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Lebensfrohe Senioren und davon haben wir viele – Lesezeit mit Renate in Sürth
AktuellesLebensfrohe Senioren und davon haben wir viele
Lesezeit mit Renate in Sürth: Einmal im Monat heißt es für Senioren: Zurücklehnen, zuhören und in wunderbare Geschichten eintauchen! Bei der „Lesezeit mit Renate“ wird jeder dritte Dienstag in Sürth nämlich zu einem kleinen Highlight für alle, die Freude am Zuhören und an schönen Texten haben. Von 15:00 bis 16:30 Uhr öffnet die Offene Kunstwerkstatt in der Sürther Hauptstraße 56 nämlich ihre Türen für eine gemütliche und inspirierende Runde. Mit viel Herz und einem feinen Gespür für spannende, berührende oder auch heitere Geschichten nimmt Renate ihre Zuhörer mit auf eine literarische Reise. In entspannter Atmosphäre darf geschmunzelt, gelauscht und auch mal nachgedacht werden – ganz ohne Verpflichtungen und ganz ohne Anmeldung. Einfach vorbeikommen, Platz nehmen und genießen! Mitbringen muss man nur die Freude an Geschichten und ein bisschen Neugier auf einen rundum schönen Nachmittag.
Offener Markttreff in Sürth für Senioren: Freitag ist Markttag in Sürth und das bedeutet nicht nur frisches Obst, duftendes Brot und buntes Markttreiben, sondern auch ein ganz besonderes Highlight für die Senioren im Veedel: den offenen Markttreff im LIZ bzw. OKKS! Von 11 bis 13 Uhr wird es hier nämlich richtig gemütlich und unterhaltsam. Bei einer guten Tasse Kaffee oder Tee und leckerem Gebäck kommen nämlich gut gelaunte Menschen zusammen, um zu plaudern, zu lachen und einfach eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Jeder ist herzlich willkommen – ganz ohne Anmeldung, ganz ohne Kosten und völlig ungezwungen.
Rikschafahrten in Raderthal & Raderberg: Gönn dir eine kleine Auszeit vom Alltag und genieße den Fahrtwind im Haar! Mit den kostenlosen Rikschafahrten von „Radeln ohne Alter Köln“ kannst du entspannt die Umgebung entdecken, frische Luft tanken und einfach den Moment genießen. Die Fahrten finden jeden Mittwoch zwischen 10 und 12 Uhr statt. Startpunkt ist der Kirchplatz der Philippus-Gemeinde in der Albert-Schweitzer-Straße 3 in 50968 Köln. Wenn Sie gerne mitfahren möchten, melden Sie sich bitte bei Claudia Reichow unter der Telefonnummer 0178 4070039 an.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Die Genussrunde – wer möchte mit kochen
Aktuelles91. Stadtachter 2026: Perfektes Wetter, perfektes Rennen – Der Kölner Ruderverein triumphiert vor begeistertem Publikum
AktuellesFotos:© „KRV-Paul Hense
Der 91. Stadtachter im Rahmen der Kölner Lichter am 1. August 2026 verlief
reibungslos, das sonnige, aber nicht zu heiße Wetter war ideal und die Stimmung
war von Anfang bis zum Ende von ausgelassener Begeisterung geprägt.
Am späten Nachmittag trugen sechs Achtermannschaften – jeweils vier Männer und
vier Frauen plus Steuerperson – ihre Boote über den in diesem Jahr besonders
breiten Strand ins Wasser. Aufgrund des niedrigen Wasserstands lag der reguläre
Steg schon länger auf dem Trockenen. Trotz aller Konzentration war den
Ruderinnen und Ruderern die Vorfreude auf das Rennen deutlich anzusehen; eine
positive Energie war am gesamten Strand zu spüren, gute Wünsche und Applaus
begleiteten die SportlerInnen egal welchen Teams.
Nach dem Warmfahren machten sich die Boote unter Begleitung der DLRG auf den
Weg zum Start. Das Startsignal für den fliegenden Start erfolgte im Bereich der
Kranhäuser, und dank der Liveübertragung aus dem WDR-Hubschrauber auf eine
riesige LED-Wand in Rodenkirchen konnten alle Zuschauer das Geschehen
mitverfolgen. Am Tanzbrunnen kommentierten Benno Kerling und Henning
Krautmacher das Rennen ergänzt um Hintergrundinformationen und Ruderwissen
für das dortige Publikum, waren aber auch am KRV gut zu hören.
Das Rennen selbst bot genau die Spannung und Überraschung, die der Kölner
Ruderverein von 1877 erhofft aber nicht erwartet hatte: Der Kölner Ruderverein von
1877 hatte ein perfektes Rennen. Zentral auf Bahn 4 gelegen, behielten die jungen
Ruderer und Ruderinnen die Gegner aus Leverkusen, Neuss und Kettwig,
Düsseldorf und Bonn durch einen schnellen Vorsprung stets im Blick. Jeden Angriff
konnten sie sofort parieren und hatten auch genug Kraft über die gesamte Distanz.
Auf der 2-Kilometer-Strecke setzte sich die Crew des KRV immer deutlicher ab,
angetrieben von den Jubelrufen der Menge schossen sie in ihrem Boot „Siegella“ als
Erste über die Ziellinie, vor den Teams aus Neuss und Leverkusen.
Nach dem Rennen legten die Boote in Niehl an, wurden abgeriggert und auf Hänger
geladen. Der Heimweg im Reisebus war bereits die erste Gelegenheit zum Feiern,
die richtige Party aber startete am Clubhaus des Kölner Rudervereins, als unter
jubelndem Beifall die Teams eintrafen. Ausgelassen und mitreißend feierten sich die
SportlerInnen in und mit der Menge, bevor es zur eigentlichen Siegerehrung kam.
Wie es sich gehört, wurde danach auch in diesem Jahr die Steuerfrau zum Dank für
ihre großartige Leistung von ihren TeamkollegInnen ins Wasser geworfen, auch
wenn sie sie dafür relativ weit raus tragen mussten.
Die Strandparty war derweil in vollem Gange. Seit dem späten Nachmittag stiegen
die Besucherzahlen kontinuierlich an, und spätestens mit Einbruch der Dunkelheit
verwandelte sich der Strand in eine große Open-Air-Tanzfläche. Musik, Licht und
Lautstärke waren perfekt, die Verpflegung mit Getränken und Essen hervorragend,
und es gab reichlich Platz für alle – eine Party, die hätte bis zum Morgengrauen
gehen können. Doch wie von der Stadt vorgegeben, endete das Fest zusammen mit
dem Feuerwerk: Das spektakuläre Abschlussfeuerwerk über dem Rhein, ebenfalls
live auf dem Großbildschirm zu bewundern, setzte den krönenden Schlusspunkt auf
einen perfekten Tag.
Weitere Informationen und Bilder unter www.stadtachter.de und www.krv77.de
(Text: Marisa Botz Fotos:© „KRV-Paul Hense)
Köln-Pass-Inhaber*innen können Einschulungshilfe beantragen Bis zu 100 Euro Zuschuss für Schulmaterialien von Erstklässler*innen
AktuellesKöln-Pass-Inhaber*innen können Einschulungshilfe beantragen
Bis zu 100 Euro Zuschuss für Schulmaterialien von Erstklässler*innen
Erziehungsberechtige von Kindern mit einem Köln-Pass, die zum Schuljahr 2026/2027 eingeschult werden, können einen einmaligen Zuschuss von bis zu 100 Euro für die Anschaffung von Schulmaterialien beantragen.
Dieser Antrag kann bis zum 31. Oktober 2026 schriftlich beim Amt für Soziales, Arbeit und Senioren der Stadt Köln gestellt und an nachfolgende Adresse gesendet werden:
Stadt Köln, Amt für Soziales, Arbeit und Senioren
504/Bildung und Teilhabe, Köln-Pass
Wiener Platz 2a, 51065 Köln.
Anerkennungsfähige Schulmaterialien können beispielsweise sein:
Schulranzen, Turnbeutel, Sportbeutel, Sporthose, Sportschuhe, Mäppchen, Bleistifte, Buntstifte, Radiergummi, Spitzer, Schere, Klebestift, Knete, Deckfarbkasten, Pinsel, Zeichenblock, Schnellhefter, diverse Hefte, Briefblock, Ringbucheinlagen, Sammelmappen (für Zeichnungen, Hefte und ähnliches), Lineal.
Als Zuschuss bewilligt das Amt für Soziales, Arbeit und Senioren den bezahlten Betrag, maximal jedoch 100 Euro. Die Geldsumme wird auf das im Antrag angegebene Konto ausgezahlt.
Die Einschulungshilfe ist eine freiwillige kommunale Leistung ohne gesetzlichen Anspruch. In Köln gibt es sie seit Juni 2009. Mögliche anspruchsberechtigte Familien werden angeschrieben und über die Einschulungshilfe informiert.
Der Antrag und weitere Informationen sind verfügbar unter:
Einschulungshilfe zum Schulanfang – Stadt Köln
Für Fragen und Anregungen steht das Bürgertelefon unter 115 oder 0221/221-0 zur Verfügung.
(Text: Stadt Köln/PI/-reu-)
„Kind, geh schon mal vor …“ – Eine Zeitreise in die 50er und 60er Jahre
Aktuelles„Kind, geh schon mal vor …“ – Eine Zeitreise in die 50er und 60er Jahre
Tauchen Sie ein in die Welt einer unbeschwerten Kindheit und begleiten Sie die Autorin Dr. Christiane Köhler, auf einer bewegenden Reise in die Vergangenheit. In ihrer Autobiografie blickt sie auf glückliche Kindheitserinnerungen der 1950er und 1960er Jahre in einer Großfamilie, die über mehr als 60 Jahre ein Familienunternehmen führte und sich mit großem Engagement sozial und kirchlich einbrachte. Es ist die Geschichte einer Frau, auf der Suche nach ihren Wurzeln und ihrem ganz persönlichen Lebensweg. In einer Zeit, in der Mädchen oft gesagt wurde: „Ein Abitur brauchst du nicht“, kämpfte sie entschlossen für ihre Bildung und setzte sich gegen die damals vorherrschenden gesellschaftlichen Rollenerwartungen durch. Dank der Unterstützung ihrer Eltern und engagierter Lehrkräfte konnte sie ihren Weg gehen, und aus Dankbarkeit setzt sie sich bis heute für die Förderung begabter Kinder ein.
Freuen Sie sich auf eine authentische Lesung voller persönlicher Einblicke, berührender Geschichten, zeitgeschichtlicher Details sowie heiterer und nachdenklicher Momente. Die Autorin liest am Dienstag, 11.8., um 16Uhr selbstverständlich selbst im SeniorenCentrum Rodenkirchen, Hauptstraße 128 in Köln-Rodenkirchen. Um eine Anmeldung unter Regine.Hamacher@wirpflegen.de, wird gebeten.
Pfarrfest Gemeinde Heilige-Drei-Könige 5.9.2026
AktuellesEltern Kind Gruppe in der Villa AWO
AktuellesKI und Robotik zum Anfassen für Senioren
AktuellesJazz im SeniorenCentrum
AktuellesAllgemeiner Bürgerverein Köln-Zollstock e. V. lädt ein zum Feierabendexkursion rund um Zollstock
AktuellesStEB rund um Zollstock – Feierabendexkursion durch ein klimaresilientes Veedel
Wie kann sich unser Veedel besser auf Starkregen und heiße Sommer vorbereiten? Antworten auf diese spannende Frage gibt es bei einer besonderen Feierabendexkursion mit den Stadtentwässerungsbetrieben Köln (StEB).
Bereits vor zwei Jahren informierte das Regenkompassteam der StEB im Rahmen unseres Bürgerstammtisches über die Herausforderungen durch Starkregen. Nun geht es gemeinsam nach draußen: Auf einem rund 1,5-stündigen Rundgang entdecken die Teilnehmenden anhand anschaulicher Beispiele, wie Klimaanpassung direkt vor unserer Haustür funktioniert.
Die Exkursion zeigt, wo begrünte Dächer und Grünflächen das Stadtklima verbessern, wie versiegelte Flächen das Versickern von Regenwasser erschweren und welche Ideen hinter dem modernen Konzept der „Schwammstadt“ in der Parkstadt Süd stehen. An verschiedenen Stationen gibt es interessante Einblicke in Maßnahmen, die unsere Stadt widerstandsfähiger gegen Hitze und Starkregen machen.
Start ist am Donnerstag, 3. September 2026, um 17:30 Uhr am Kreisel Bonner Straße/Koblenzer Straße. Von dort führt der Rundgang über mehrere Stationen im Pionierpark bis in den Volksgarten. Zum Abschluss erfahren die Teilnehmenden Wissenswertes über die kürzlich abgeschlossene Sanierung des Volksgartenweihers. Wer möchte, kann den Abend anschließend bei einem gemütlichen Kölsch im Biergarten ausklingen lassen.
Termin: Donnerstag, 3. September 2026
Beginn: 17:30 Uhr
Treffpunkt: Kreisel Bonner Straße / Koblenzer Straße
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Rundgang findet auch bei leichtem Regen statt. Nur bei Unwetter muss die Veranstaltung leider ausfallen.