Der Bürgerverein Zollstock lädt herzlich zu diesem besonderen Konzertabend ein am Freitag, 26. Juni 2026 ein.

Konzert Eddy Edge live 

Ort: Zollstocker Hof

Beginn: 19:00 Uhr

Kosten Eintritt frei, Spende erbeten

Am 26. Juni 2026 dürfen sich Musikfans in Zollstock auf ein besonderes Highlight freuen: Eddy Edge kommt mit seiner Band zu Besuch und bringt eine kraftvolle Mischung aus Pop-Punk, Punkrock und atmosphärischen Balladen auf die Bühne. Mit seinem aktuellen Album „Catherine Wheel“, auf dem sich vielfältige musikalische Einflüsse wiederfinden – von Pop-Punk über Ramones-inspirierte Sounds bis hin zu Ska-Punk – hat Eddy Edge bereits zahlreiche neue Hörerinnen und Hörer begeistert. Besonders der Titeltrack „Like a Catherine Wheel“ zeigt eindrucksvoll seine Vielseitigkeit und die emotionale Tiefe seiner Songs. Beim Live-Auftritt in Zollstock können sich Besucherinnen und Besucher auf handgemachte Musik, starke Melodien und jede Menge Energie freuen.

Ob beim Spaziergang, im Auto, im Restaurant oder einfach während Mama und Papa sich unterhalten – für viele Kinder ist das Handy längst zum ständigen Begleiter geworden. Still, gebannt und scheinbar zufrieden schauen schon Babys und Kleinkinder auf leuchtende Bildschirme. Doch Handys gehören nicht in ihre Hände. Medienkonsum in jungen Jahren schadet, und zwar mehr, als vielen bewusst ist. Oft ist es gut gemeint: Das Kind soll beschäftigt, beruhigt oder „kurz abgelenkt“ werden. Doch genau das bewirkt häufig das Gegenteil von dem, was Kinder wirklich brauchen. Kinder lernen nicht durch Wischen und Tippen. Sie lernen durch Bewegung, durch Greifen, Fallen, Aufstehen, durch Beobachten, Zuhören und Nachahmen. Sie müssen Gespräche hören, Mimik lesen, Stimmen unterscheiden, ihre Umwelt mit allen Sinnen wahrnehmen und im Austausch mit ihren Bezugspersonen bleiben. All das formt ihr Gehirn – jeden Tag, in kleinen Momenten. Ein Handy nimmt ihnen diese wertvollen Lernerfahrungen. Statt selbst aktiv zu sein, werden Kinder zu passiven Zuschauern. Das Gehirn wird mit schnellen Bildern und Reizen überflutet, für die es noch gar nicht bereit ist. Viele Inhalte überfordern, statt zu fördern. Gleichzeitig leiden auch die Augen: Kurzsichtigkeit nimmt durch frühen und häufigen Handykonsum nachweislich zu. Dabei ist die echte Welt auch so viel spannender und lehrreicher als jeder Bildschirm. Ein Käfer im Gras, ein Gespräch am Tisch, ein Bilderbuch auf dem Schoß, gemeinsames Lachen oder Vorlesen – all das nährt nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz. Ohne Handy entstehen intensivere Bindungen, echte Nähe und ein Gefühl von Sicherheit, das keinen Bildschirm ersetzen kann. Ein inzwischen weiteres vertrautes Bild auf Spielplätzen macht nachdenklich: Während Kinder Löcher spielen oder rufen „Schau mal!“, scrollen viele Erwachsene über ihre Handys – oft ohne es zu merken. Doch genau diese Aufmerksamkeit ist das, was Kinder am dringendsten brauchen. Aktuelle Studien zeigen: Digitale Ablenkung durch Smartphones und Tablets kann gerade bei Kindern bis fünf Jahren mehr Schaden anrichten. Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Und genau deshalb lohnt es sich, das Handy öfter beiseitezulegen. Nicht aus Schuldgefühl, sondern aus Liebe. Denn Kinder brauchen keine perfekten Eltern – sie brauchen präsente.

Damit die X-Schule als Schule der Zukunft im September 2026 öffnen kann, werden dringend Unterstützer:innen gesucht
Wir alle spüren es: Die Welt verändert sich rasant. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und globale Umbrüche stellen schon heute neue Anforderungen an die nächste Generation. Viele Eltern fragen sich deshalb zunehmend: Welche Fähigkeiten werden unsere Kinder wirklich brauchen, um morgen verantwortungsvoll, erfolgreich, gesund und glücklich ihren Weg zu gehen?
In Köln-Rodenkirchen entsteht derzeit ein besonderes Bildungsprojekt: die X-Schule – eine neue weiterführende Gesamtschule in Gründung (Start mit den Jahrgängen 5 und 6) mit Fokus auf projektbasiertem Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Zukunftskompetenzen. Basierend auf den drei Säulen Vielfalt, Exzellenz und Wohlbefinden soll hier ein Leuchtturm für die Schule von morgen entstehen.
Nach fünf Jahren gemeinnütziger Aufbauarbeit steht der Schulstart im September 2026 – vorbehaltlich der Genehmigung durch die Bezirksregierung Köln – kurz bevor. Bereits rund 70 Familien haben ihre Kinder angemeldet, ein engagiertes pädagogisches Team steht bereit und der WDR begleitet die Entwicklung mit einer Langzeitdokumentation.
Die X-Schule versteht sich dabei ausdrücklich als Partner der bestehenden Bildungslandschaft. Sie möchte keine Insel sein, sondern neue Impulse für modernes Lernen setzen. Gemeinsam mit öffentlichen und privaten Akteuren sollen Wege erprobt werden, wie Kinder besser auf die Herausforderungen einer sich wandelnden Welt vorbereitet werden können – mit mehr Eigenverantwortung, Kreativität, kritischem Denken, sozialer Kompetenz und unternehmerischem Handeln.
Doch obwohl der Start greifbar nah ist, steht das Projekt aktuell vor einer entscheidenden Herausforderung:
Durch den kurzfristigen Absprung eines Investors fehlt nun ein wichtiger Teil der Finanzierung für die Erstausstattung, Vorbereitungskosten und notwendige Bürgschaften.
Wir laden Sie ein – als Spender, Sponsor, Vertreter der Stadt oder einfach als Teil unserer Gemeinschaft. Helfen Sie mit, einen Ort zu schaffen, an dem Kinder die Kompetenzen entwickeln können, die unsere Gesellschaft morgen braucht.
Denn die Idee hinter der X-Schule (mehr Infos auf: www.xschule.io) ist größer als eine einzelne Schule:
Es geht um die Frage, wie Bildung in einer modernen, internationalen und verantwortungsvollen Stadt wie Köln künftig aussehen kann.
Spenden einfach möglich über unsere Crowdfunding-Kampagne:
https://www.betterplace.org/de/projects/176207

Kontakt für Fragen, Bürgschaften und Kooperationen:
📩 info@xschule.io

(Text:Annika Kircherer / Schule x) 

Das ist die herzliche Einladung nach dem ökumenischen Gottesdienst am Abend des 21.5. zum Pfingstfeuer bei Grillwürstchen und Getränken, der Kirche Zum Heiligen Geist in der Hürther Straße 6 in Zollstock. Es ist eine besondere Gelegenheit zur Begegnung und Gesprächen im Veedel.

Die Seniorenvertretung Rodenkirchen ist weit mehr als ein Gremium – sie ist in unserem Stadtgebiet Herz, Stimme und Wegbegleiter einer ganzen Generation.

Mit großem Engagement, unermüdlicher Aufmerksamkeit und einem feinen Gespür für die Bedürfnisse älterer Menschen hat sie in den vergangenen Jahren in unserem Bezirk großartige Spuren hinterlassen, die im Alltag nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar geworden sind. 

Die SV hat Brücken gebaut – zwischen Menschen, Politik und Verwaltung – und damit auf vorbildliche Weise mitgewirkt, dass in der Bezirksvertretung eine ganze Generation berücksichtigt wird. Sie hat dafür gesorgt, dass ältere Menschen nicht übersehen, sondern gehört werden und dabei ging es immer um Würde, Teilhabe, Sicherheit und Lebensqualität. Mit Geduld, Beharrlichkeit und großem Verantwortungsgefühl haben sie sich eingesetzt, zusammengearbeitet und viele Stunden investiert, damit es älteren Menschen im Stadtgebiet wohlgeht. Für diesen außergewöhnlichen Einsatz gebührt der Seniorenvertretung tief empfundener Dank, höchste Anerkennung und großer Respekt. Ihr Wirken macht unseren Bezirk nämlich menschlicher, wärmer und lebenswerter. Sie zeigt jeden Tag aufs Neue, wie wertvoll ehrenamtliches Engagement ist und wie viel bewegt werden kann, wenn Menschen mit Überzeugung handeln.

Einige Dinge hat Petra Gehrken, Sprecherin der Seniorenvertretung der Stadt Köln im Bezirk 2, Rodenkirchen, einmal zusammen getragen:

1. Ein stark zerstörter Fuß-/Radweg am Rande des Weißer Bogens wurde auf Anregung der Seniorenvertretung mit neuer Asphaltdecke versehen und ermöglicht so älteren Menschen mit Gehhilfen oder Rollstuhl den beliebten Weg komplikationslos zu nutzen.

2. An drei Treppen am Rodenkirchener Rheinufer konnten auf Antrag der Seniorenvertretung Geländer angebracht werden, und somit eine große Gefahrenquelle bei Überquerung der Wiese beseitigt werden. Vorangegangene Meldungen über Stürze veranlassten die SV, auf schnelles Handeln hinzuweisen. Die Geländer wurden von der Bezirksverwaltung zügig in Auftrag gegeben.

3. Der Weg am Leinpfad in Rodenkirchen wurde auf Hinweis der Seniorenvertretung mit Bodenmarkierungen versehen, so dass der Fuß-und Radverkehr in  der unübersichtlichen Kurve – mit der Gefahr von Zusammenstößen von Fußgängern oder Radfahrern – sicherer wurde.

4. Einige der zahlreichen Bänke auf dem Rodenkirchener Maternusplatz wurden nach Beschwerden an die Seniorenvertretung in ihrer Sitzhöhe und Sitztiefe den Bedürfnissen von Seniorinnen und Senioren angepasst.

5. Als Erfolg der Seniorenvertretung ist der Einsatz von Sparkassenbussen für im Bezirk geschlossene Zweigstellen in einigen Vororten zu benennen, ebenso wie die Erhaltung der Zweigstelle der Stadtsparkasse in Zollstock.

6. Durch die aktive Teilnahme der SV an allen Sitzungen der Bezirksvertretung – nach zuvor erfolgter Rücksprache mit dem Bezirksbürgermeister/der Bezirksbürgermeisterin – wird die Einbeziehung der Seniorenvertretung in alle relevanten Themen des Bezirkes garantiert.

7. In die Amtszeit der jetzigen Seniorenvertretung fallen 14 Kultur- und Musikveranstaltungen in Senioreneinrichtungen des Bezirks. Die Veranstaltungen wurden organisiert und begleitet.

8. Die Seniorenvertretung im Bezirk konnte aktiv am Begleitgremium für die Parkstadt Süd teilnehmen und sich für die Bedürfnisse der älteren Generation im Neubaugebiet einsetzen. Wir setzen uns ein für einen Sporthof für ALLE im Grüngürtel, einen Ort in Wohnungsnähe für die ältere Generation.

9. Durchgesetzt werden konnte die Sicherung eines Versorgungszentrums für Pflege und Seniorenwohnen im Neubaugebiet Rondorf NordWest. 

10. Seniorenmobilität wurde in einem Arbeitskreis zu einem Hauptthema in der Seniorenarbeit. Im Bezirk  wurde die Ausschilderung der Haltestelle Michaelshoven zum Bezirksrathaus aktualisiert.

11. Viele unserer Tagesordnungspunkte auf der Bezirksarbeitsgemeinschaft Seniorenpolitik konnten Anregungen für Anträge der Politik im Bezirk sein oder wurden weitergegeben an die Fachverwaltungen.

12. Alle Senioren- und Pflegeeinrichtungen im unserem Bezirk wurden von der SV besucht, und sowohl die Leitung als auch der Beirat der  Häuser standen für Gespräche zur Verfügung.

13. Zwei große Senioreninformationstage auf dem Maternusplatz wurden von der SV organisiert und in monatlichen Sitzungen vorbereitet. Elf Themenpavillons und ein vielfältiges Bühnenprogramm garantierten den großartigen Erfolg dieser bewährten Informationsveranstaltung!

14. In monatlich wechselndem Telefondienst und Sprechstunden konnte Hilfestellung in Einzelfällen gegeben werden.

15. Aktiv war unser Bezirk auf Stadtebene in Stadt- und Gesamtkonferenzen, in der Stadtarbeitsgemeinschaft, in den Ratsausschüssen, am Runden Tisch Seniorenarbeit, am Ehrenamtstag, am Vorsorge- und Gesundheitstag, am Tag der älteren Generation, bei der Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden und den Seniorennetzwerken.

16. Aktiv gestaltet wurden zwei öffentliche Konferenzen zum Thema Wohnen in Zollstock.

Diese wertvolle Arbeit soll auch in Zukunft fortgesetzt werden. Darum werden immer wieder, motivierte und einsatzstarke Personen für das Stadtgebiet gesucht, die mit wachem Auge, offenem Ohr und mit persönlichem Einsatz sich für eine wichtige und wertvolle Gesellschaftsschicht einsetzen möchten.

Denn jeder Blick aus dem Auge einer betagten Gesellschaft ist wertvoll, für ein schönes gemeinsames Leben in unserem Stadtgebiet, damit sich Generationen verbinden und keiner abgehängt wird.

Das Weißer Benefizkonzert 2026 zugunsten der Weisser Rheinbogen Stiftung findet am Sonntag 5. Juli 2026 von 15:00 – 19:00 h bei freiem Eintritt im Innenhof des Hauses Weißer Hauptstraße 52 50999 Köln statt. Um Spenden 
für die Stiftung (www.weisser-rheinbogen-stiftung.de) wird vor Ort gebeten!

Folgende Musiker und Musikerinnen konnten für das diesjährige Konzert gewonnen werden:

Hardin, Countrymusiker aus Weiss, mit bürgerlichem Namen Ulf Below, braucht man nicht vorzustellen. 
Ihn kennt sowieso jeder in Weiss. Er ist neben seinen vielfältigen musikalischen Tätigkeiten der Organisator 
der jährlichen Weisser Benfizreihe. (www.hardin-america.de) Diese Mal wird er begleitet von Walter Thoma 
am Bass und HB Hövelmann an der Gitarre.

Das Shamrock Duo spielt nicht nur irische Folkmusik, sondern gestaltet auch Vollmondnächte mit Musik und 
Literatur, u.a. ein Musik-Literatur-Bilder Programm zum Book of Kells, sowie Märchen zur Harfe. Mal sehen 
was Hilde und Jupp Fuhs dieses Mal mitbringen.

Günter Schwanenberg ist Experte für alte kölsche Liedkultur. Er betrachtet die Geschichte und das Geschehen 
in Köln durch eine spezielle, nämlich die kölsche Brille. Legendär sind seine musikalischen Führungen auf dem 
Kölner Südfriedhof, über die auch schon Deutschlandfunk Kultur berichtete. Lassen wir uns überraschen was er 
dabei hat . . .

Oll Spencer’s Melting Pot (D)

ROCK’N’ROLL. PUNKT.
So lässt sich die Musik von Oll Spencer’s Melting Pot am treffendsten zusammenfassen. Die Band steht für 
kompromisslosen Rock’n’Roll mit Wurzeln in den 50ern und der rohen Energie der 70er. Authentische Vocals, 
dreckige Vintage-Gitarrensounds und eine treibende Rhythmusgruppe prägen den Sound. Keine Retro-Show, 
sondern zeitloser Rock’n’Roll mit Haltung, Spielfreude und eigenem Charakter. Das Repertoire ist eine explosive 
Mischung aus Eigenkompositionen, Klassikern und beinahe vergessenen Perlen des Rock’n’Roll. Live wird diese 
Musik ganz im Sinne der alten Juke Joints zelebriert: wild, intensiv und schweißtreibend vom ersten Takt an. Oll 
Spencer’s Melting Pot schaffen einen direkten Draht zum Publikum und bringen Bühne und Saal zuverlässig zum 
Kochen – roh, ehrlich und ohne Sicherheitsnetz.

Oll Spencer:                 Gesang, Gitarre

Steffen Brückner:         Gitarre

Hermano Loco:            Bass

Leon Meier:                  Drums

www.meltingpot-band.de

HB & the Random Players

HB Hövelmann ist seit vielen Jahren Republik-Reisender in Sachen Rock-n-Roll-Gitarre und handgemachte 
Musik. Mit vielen unterschiedlichen Bands und Besetzungen trat und tritt er auf. Als Sideman oder Solist, aber 
am liebsten mit seinem Trio, den Random Players.
Getreu ihrem Motto „If Rock-n-Roll is not enough…“ huldigt die kleine-große-Band den kleinen-großen, bekannten 
und unbekannten musikalischen Perlen dieser – Gott sei Dank – nie aussterbenden Musikrichtung. Mal hart am 
Original, mal hart dran vorbei, aber immer mit Humor – gefälligst. Den Mann und seine Mannen muß man einfach 
gesehen und gehört haben.

HB Hövelmann:           Gitarre und Gesang und Moderation

Henrik Herzmann:        Bass und ein bißchen Gesang

Tobias Sauter:              Schlagzeug und ein bißchen mehr Gesang

www.therandomplayers.de

Jay Ottaway and The Benefit Allstars (USA/D) (www.jayottaway.com)

Jay Ottaway pflegt sehr enge Beziehungen zu Europa. Seit mehr als 20 Jahren gibt der amerikanische 
Singer-Songwriter und Gitarrist aus Boston hier Konzerte. Seit 2019 mit seinem Quartett Jay Ottaway 
and The Lost Boys. Seine Musik und seine Songs stehen in der Tradition großer amerikanischer Songwriter 
und Bands wie Bob Dylan and The Band, Neil Young und Tom Petty, haben aber einen eigenen, 
unverwechselbaren Sound. Jay Ottaway ist der offizielle Gründer der Weisser Benfizkonzerte.

Jay Ottaway:                Gitarre, Gesang 
Markus Griess:             Keyboards
Tobi Sauter:                  Schlagzeug
Henrik Herzmann:        Bass
HB Hövelmann:           Gitarre

die Organisatoren danken Ferdi Katzenburg für die Nutzung seines Innenhofes!

Ab heute findet jeden Dienstag ein politischer Austausch in den Räumen des Hotels Monte Christo statt.

Roberto Campione ist der Draht in den Rat – kommt gerne vorbei und bringt eure Anliegen, Ideen und Fragen mit. Der Austausch ist offen, direkt und persönlich.

Immer von 16:00 bis 19:00 Uhr

Ort: Hotel Monte Christo

Große Sandkaul 24-26

50667 Köln

info@hotel-monte-christo.com

Tel.: 0221 – 9465994

Anmeldung bitte über das Hotel.

Früher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche Privatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.