Trauercafé in St. Pius am 10. Juli 2026 von 14:30 bis 16:30 Uhr

Ein Platz bleibt leer – alles wird anders – „Darüber spricht man nicht“-…. Hier können Sie erzählen, zuhören, weinen, lachen, schweigen oder mit uns ins Gespräch kommen. Sie entscheiden…

Das Trauercafé findet einmal im Monat freitags von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Pfarrheim von St. Pius statt (im Erdgeschoss, barrierefrei über den Pfarrgarten zu erreichen).

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ansprechpartnerin Gemeindereferentin Pia Odenhausen, Tel. 02232 – 48953, E-Mail: pia.odenhausen@erzbistum-koeln.de

Drei Kölner Trickfilmer*innen und eine Musikerin werden zusammen mit 20 Kinder und Jugendliche (ab 8 Jahren) eine Woche lang gemeinsam Trickfilme herstellen.

Wir werden mit unterschiedlichsten Tricktechniken arbeiten: Stop-Trick, Legetrick, Pixilation, Leuchttisch……Eine lebensnahe, handlungsorientierte und geichzeitig lustvoll-kreative Auseinandersetzung mit dem Thema „Tiere und Pflanzen in Weiß“ in den Sommerferien 2026. Und daneben gibt es jeden Tag frisch gekochtes Mittagessen und einen grossen Garten, in dem bei gutem Wetter auch ein grosser Teil der Filmarbeiten stattfinden wird.
Veranstalter: Weißer Jugendzentrum, gefördert von: Weißer Rheinbogen Stiftung, Stadt Köln/Umweltbildung, Wir Helfen, Bürgervereinigung Rodenkirchen

Termin: 3.8.26 – 7.8.2026, jeweils 10 bis 15 Uhr

Anmeldungkontakt@niky-bilder.de

Teilnahmegebühr: 100 Euro (ermäßigt: 60 Euro)

Im Ausschuss für Stadtentwicklung am 30.06.2026 wurde ein Beschluss zur Weiterplanung des Grüngürtel-Projekts Parkstadt Süd gefasst. Dies beinhaltete eine Entscheidung zur Nutzung des Areals nahe dem Südstadion. 

Die Volt-Fraktion hatte innerhalb ihres Änderungsantrags einen Kompromissvorschlag (AN/0123/2026) eingebracht, der ein Kleinspielfeld für Fortuna Köln und ein weiteres Kleinspielfeld für die Öffentlichkeit mit ausreichender Begrünung vorsah. Im nun von der SPD eingebrachten und von CDU, SPD, FDP/KSG und Linken gefassten Beschluss (AN/0677/2025) wird die Bedeutung des Sporthof-Konzepts für die Vollendung des Inneren Grüngürtels nach Volt-Einschätzung nicht ausreichend berücksichtigt. Neben fehlender ökologischer Perspektive, bildet der Beschluss die Vielfalt der Bürgerinteressen nicht ab. 

Jerry Dyllong, Sportpolitischer Sprecher Volt-Fraktion

„Mit dem nun gefassten Beschluss werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger leider nicht ausreichend berücksichtigt. 

Die Schaffung von zwei Kleinspielfeldern für den Fußballverein Fortuna Köln e.V., die lediglich eine Mitnutzung durch die Öffentlichkeit außerhalb der Vereinszeiten beinhaltet, entspricht nicht der Idee eines Sporthofs als Ort der Bewegung, Begegnung und gemeinsamer Aktivität für alle.”

(Text: Volt Fraktion im Kölner Rat)

Die Mitglieder der CDU im Landtagswahlkreis Köln I (Stadtbezirk Rodenkirchen und Neustadt-Süd) haben Oliver Kehrl mit 92,5 Prozent der Stimmen als Kandidaten für die Landtagswahl 2027 nominiert. Kehrl setzte sich dabei deutlich gegen Arthur Karbowski durch.

An der Mitgliederversammlung nahmen rund 130 Mitglieder teil. Damit verzeichnete die CDU eine außergewöhnlich hohe Beteiligung und sprach dem ehemaligen Landtagsabgeordneten ein klares Vertrauensvotum aus. Kehrl hatte den Kölner Süden bereits von 2017 bis 2022 im nordrhein-westfälischen Landtag vertreten.

„Ich freue mich sehr über das große Vertrauen der Mitglieder und bedanke mich herzlich für die breite Unterstützung“, sagte Kehrl nach der Wahl. „Dieses Ergebnis ist für mich Ansporn und Verpflichtung zugleich. Ich werde mit ganzer Kraft dafür arbeiten, das Direktmandat für den Kölner Süden 2027 wieder zu gewinnen und die Anliegen der Menschen vor Ort mit einer starken Stimme in Düsseldorf zu vertreten.“

Inhaltliche Schwerpunkte seiner Kandidatur sind die Stärkung des Wirtschaftsstandorts, mehr Wohnungsbau, eine pragmatische Verkehrspolitik, gute Bildungs- und Betreuungsangebote sowie mehr Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung im öffentlichen Raum.

Mit der Nominierung startet Kehrl gemeinsam mit einem engagierten Team und großer Geschlossenheit in die Vorbereitung auf die Landtagswahl 2027. Ziel ist es, das Direktmandat im Kölner Süden wieder für die CDU zu gewinnen.

(Text: Oliver Kehrl)

Die antragstellenden Fraktionen fordern einen Kurswechsel in der Kölner Wohnungspolitik und bringen für die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 30. Juni 2026 einen weitreichenden Antrag ein. Die Verwaltung soll beauftragt werden, das Instrument der Sozialen Erhaltungssatzung gemäß § 172 BauGB intensiver als bisher zu nutzen und auszuweiten, um Mieterinnen und Mieter in gefährdeten Veedeln wirksam vor Luxussanierungen und Verdrängung zu schützen.

Obwohl bereits das Stadtentwicklungskonzept (StEK) Wohnen im Jahr 2014 vorgab, Erhaltungssatzungen vermehrt als Instrument einer sozialorientierten Wohnungspolitik einzusetzen, verfügt Köln aktuell über gerade einmal drei aktive Gebiete. Zum Vergleich: Berlin schützt die soziale Mischung seiner Quartiere in 82 Gebieten (29 % der Bevölkerung), München in 36 Gebieten (22 %). Angesichts explodierender Mieten und drohender Verdrängung angestammter Mieterinnen und Mieter in Köln besteht hier akuter Handlungsbedarf.

Der Antrag beauftragt die Verwaltung, die Daten für insgesamt neun bereits identifizierte beziehungsweise von den Bezirksvertretungen vorgeschlagene Beobachtungsgebiete, darunter Deutz, Ehrenfeld West, Nippes, Humboldt-Vingst und Mülheim Nord, dringend zu aktualisieren. Für die vier Quartiere mit der höchsten Priorität müssen den Fachgremien konkrete Aufstellungsbeschlüsse vorgelegt werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf städtebaulichen Großprojekten wie dem Deutzer Hafen oder dem ehemaligen Güterbahnhof Mülheim Nord, deren Aufwertungsprozesse massiv auf die umliegenden Bestandsviertel ausstrahlen.

Pascal Pütz, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion sagt Mietspekulanten den Kampf an: „Wir dürfen nicht länger zusehen, wie alteingesessene Kölnerinnen und Kölner aus ihren Veedeln verdrängt werden, weil Wohnraum zum Spekulationsobjekt wird. Während andere Großstädte das Instrument der Sozialen Erhaltungssatzung flächendeckend und erfolgreich nutzen, hinkt Köln meilenweit hinterher. Wir müssen jetzt präventiv handeln, besonders in den Vierteln, die an große Entwicklungsprojekte wie den Deutzer Hafen angrenzen. Wohnen in Köln muss für alle Einkommensschichten bezahlbar bleiben.“ 

(Text: SPD-Fraktion Köln)

Die Bilanz ein Jahr nach dem Start der Mietwucher-App in Köln fällt alarmierend aus. In Köln ist der Druck auf Mieterinnen und Mieter in NRW-Vergleich besonders hoch: Bei knapp 70% der über 26.000 gemeldeten Fälle ist davon auszugehen, dass Vermieter gegen geltendes Recht verstoßen und entweder ordnungswidrig oder sogar illegal handeln. Bei jeder dritten Meldung besteht der Verdacht auf Mietwucher, einer Überschreitung der ortsüblichen Vergleichsmiete um mindestens 50 Prozent.

Mehr als 600 Verdachtsmeldungen wurden an die zuständige Stelle der Stadt übermittelt. Nach Auffassung der Fraktion Die Linke bleibt die Reaktion der Stadt jedoch unzureichend: Die Betroffenen erhalten bislang überwiegend automatisierte Antworten, die vor allem auf mögliche Konsequenzen eines Verfahrens mit dem Vermieter hinweisen. Nach Informationen, die der Fraktion aus April vorliegen, wurden lediglich neun Fälle von der Wohnungsaufsicht im Rahmen von Verfahren wegen des Verdachts auf Mietpreisüberhöhung geprüft.

Mit Blick auf die Entwicklungen erklärt Heiner Kockerbeck, wohnungspolitischer Sprecher der Fraktion:

,,Es kann nicht sein, dass Mieterinnen und Mieter eindeutig überhöhte Mieten zahlen und nicht aktiv von der Stadt davor geschützt werden. Frankfurt und andere Städte machen es vor: Sie eröffnen ein Verfahren, sie ordnen die Rückzahlung der zu viel gezahlten Mietbeträge an und verhängen Bußgelder. Was aber auch stimmt: Das Wohnungsamt braucht mehr Personal dafür.‘‘

Frankfurt zeigt, wie bereits heute erfolgreich überhöhte Mieten sanktioniert und gesenkt werden können. Das Frankfurter Wohnungsamt konnte seit 2020 über tausend Verfahren durchführen und damit Rückzahlungen von 330.330,59 € erreichen. Erst im vergangenen Monat wurde eine Mietrückzahlung in Höhe von rund 26.000 € an eine Wohngemeinschaft erwirkt.

Lea Reisner, MdB der Fraktion Die Linke, betont:

„Die bundesweite Nutzung der App zeigt: die Mietenkrise ist kein Problem einzelner Städte, sondern sie hat System und braucht endlich strukturelle Veränderungen. Wir brauchen einen bundesweiten Mietendeckel und Gesetze, die die dreisten Tricksereien auf dem Wohnungsmarkt beenden.‘‘

(Text: Die Linke)

Sommertage in Rodenkirchen – macht mit!

Am 11. & 12. Juli ist es wieder so weit: In Rodenkirchen finden die Sommertage statt – das große Straßenfest für unser Stadtgebiet.

An diesem Wochenende möchten wir, der Treffpunkt Rodenkirchen all den Menschen kostenlos eine Bühne geben, die sich ehrenamtlich engagieren und unser Veedel mit Herz, Zeit und Ideen bereichern.

Ganz gleich, wie euer Engagement aussieht:
Die Leseoma, die mit zehn Sitzkissen und einem schönen Buch kommt und daraus vorliest. Der Fußballtrainer, der mit einer Torwand Kinder zum Tore schießen animiert. Der Chor, der mit seinen Liedern für Gänsehautmomente sorgt. Oder die Müllsammler, die das wegräumen, was andere fallen lassen sowie die Schachfreunde, die zum Spiel einladen, würden wir gerne zeigen.
Natürlich sind auch viele andere herzlich willkommen, wie zum Beispiel der Karnevalsverein, die Tanzgruppe, der Musikkreis mit seinen Instrumenten oder der Seniorenkreis, der zeigt, wie lebendig Gemeinschaft sein kann. Auch die ehrenamtlichen Rikscha Fahrer, der Elisabeth-Korb, die Wandergruppe, der Malkreis und Pingpong- Parkinson fänden wir toll.
Es gibt so viel, was oft nur einem kleinen Kreis bekannt ist. Meldet euch bei uns!
Denn wir möchten gemeinsam zeigen, wie vielfältig unser Stadtgebiet ist, denn das ist der Grundgedanke eines Strassenfest- tue Gutes und spreche darüber und in unserem Fall, zeige Dich.
Wir freuen uns auf euch und eure Ideen.

Gemeinsam unterwegs – gemütlich, gesellig und voller schöner Eindrücke

Auch im Jahr 2026 lädt die Seniorengruppe St Georg die Seniorinnen und Senioren aus dem Kölner-Süden herzlich zu den beliebten Seniorenfahrten ein. Freuen Sie sich auf entspannte Ausflüge zu schönen Zielen, gesellige Stunden bei Kaffee und Kuchen sowie angenehme Gespräche in vertrauter Runde. Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie die Fahrt und lassen Sie den Alltag hinter sich!

Termine und Ausflugsziele 2026

1. Fahrt – Mittwoch, 15.04.2026

Café Flink, Seestr. 17, 52372 Kreuzau

Ansprechpartnerin: Frau Witzel, Tel. 02236 67769

2. Fahrt – Mittwoch, 13.05.2026

Haus Rheinblick, Rheinuferstr. 8, 40789 Monheim

Ansprechpartner: Frau Witzel, Tel. 02236 67769

Herr Boese

3. Fahrt – Mittwoch, 17.06.2026

Café Seeterrassen, Strandweg 1, 57462 Olpe-Sondern

Tel. 02236 896487 Herr Boese

4. Fahrt – Mittwoch, 22.07.2026

Birkenhof, Mulartshütter Str. 20, 52224 Stolberg

Ansprechpartner: Herr Lambert, Tel. 0178 8910037

5. Fahrt – Mittwoch, 12.08.2026

Restaurant Culinarium, Ahrweg 7, 53507 Dernau

Ansprechpartner: Herr Boese, Tel. 02236 896487

Herr Mais, Tel. 0163 6343623

6. Fahrt – Mittwoch, 23.09.2026

Hotel Moselblick, 56333 Winningen Ansprechpartner Herr Mais 0163-6343623

7. Fahrt – Mittwoch, 14.10.2026

Hotel Anker, Rheinufer 13, 53498 Bad Breisig

Ansprechpartner: Herr Lambert, Tel. 0178 8910037

Der Fahrpreis beträgt 27,00 € pro Person

(inklusive Kaffee und Kuchen)

Der Betrag ist bei der Anmeldung zu zahlen.

Abfahrts- und Rückfahrzeiten

Abfahrt: 12.30 Uhr

Heinrichstraße 8 (bei Altenhoven, weitere Stopps wie gehabt)

Rückfahrt: ca. 18.30 Uhr

Bei Fragen oder zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner.