Breite: Baulicher Tiefschlaf gehört von Burmester endlich wachgeküsst!
Die Nord-Süd-Stadtbahn ist eines der größten und wichtigsten Verkehrsinfrastrukturprojekte der Stadt Köln. Umso größer ist die Ernüchterung über den aktuellen Stand der dritten Baustufe auf der Bonner Straße: Mit der aktuellen Mitteilung der Verwaltung wird nun deutlich, dass sich die Fertigstellung der baulichen Maßnahmen weiter verzögert und eine Inbetriebnahme der Stadtbahn frühestens 2029 angestrebt wird. Damit würde der oberirdische Ausbau der Bonner Straße 12 (!) Jahre in Anspruch nehmen. Diese Entwicklung wirft grundlegende Fragen nach Planung, Steuerung und Verantwortlichkeiten auf. Vor diesem Hintergrund erklärt der FDP/KSG-Fraktionsgeschäftsführer Ulrich Breite:
„Dass ein zentrales Infrastrukturprojekt wie der oberirdische Ausbau der Nord-Süd-Stadtbahn auf der Bonner Straße erst 2029 in Betrieb gehen soll, ist ein Armutszeugnis für das Bau- und Projektmanagement dieser Stadt. Zwölf Jahre Bauzeit für einen vergleichsweisen kurzen Abschnitt ist schlicht nicht mehr vermittelbar.
Hätten unsere Vorväter und -mütter so gebummelt, wäre 1957 (!) keine einzige Rheinbrücke fertig gewesen, das Wirtschaftswunder an Köln vorbeigezogen. Der Vergleich zeigt die Dramatik bei dem Bauprojekt. Anwohner, die Kölner Wirtschaft und Pendler leiden seit Jahren an Stillstand, Umwegen und Verzögerungen.
Torsten Burmester kommt selbst aus Bayenthal und kennt als Anwohner den dortigen Schlendrian von wochen- wenn nicht gar monatelangem Stillstand auf der Baustelle. Als neuer Oberbürgermeister sollte er endlich Tempo beim Ausbau einfordern. Denn der bauliche Tiefschlaf gehört wachgeküsst. Es braucht jetzt einen spürbaren Ruck und Motivation durch Verwaltung und beteiligten Baufirmen, damit Bauprojekte nicht weiter Jahrzehnte dauern, sondern wieder wie früher in einem Bruchteil der Zeit fertig werden.“
(FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln)
Tanz mit
AktuellesTanz mit!
Eine Kooperationsveranstaltung des SeniorenNetzwerks Raderthal und dem Bürgerverein RADERBERG und -THAL e.V.
Wir freuen uns alle Tanzbegeisterten, ob alt oder jung, ob als Paar oder allein, zum Tanz begrüßen zu dürfen! Lasst uns zu Musik von gestern und heute gemeinsam tanzen und von professionellen Tanzlehrern Neues lernen. Tanzt einfach mit!
Wann: freitags ab14:30 bis 15:45 Uhr am 16.01., 27.2., 20.3., 24.4., 22.5., 19.6., 10.7.
Wo: Gemeindesaal Philippus-Kirchengemeinde, Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei, über Spenden freuen wir uns sehr!
Info: Inna Achmatow: 01520 9092612, seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de oder Jan Gudorf, T. 0163 4446669, jan.gudorf@raderbergundthal.de
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Inklusiver Kinder- und Jugendsport der OSK
AktuellesWir sind eine gemischte Kunstturngruppe von Kindern und Jugendlichen im Alter von 5–15 Jahren. Weil wir besonders sind, haben wir 20 Übungsleiter, die uns gerne zur Seite stehen. Das sind qualifizierte Trainer im C-Breitensport, Sporthelfer, Gymnastiklehrer, Yogalehrer, Sonderpädagogen, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter sowie Inklusionsbegleiter. Natürlich geht es bei uns nicht um Leistung, sondern um den Spaß sowie unsere persönlichen Bedürfnisse. Darum werden die Gruppen auch immer wieder individuell zusammengestellt. Wenn du uns kennenlernen möchtest, komm doch mal in der neuen 3‑fach-Mehrzweckhalle der OSK, Sürther Str. 199, vorbei und lern uns einmal kennen. Übrigens: Für die Minis von 2 bis 4 gibt es samstags einen Eltern-Kind-Turn-Kurs. Weitere Infos findest du auf www.inklusives-kunstturnen.de
Workshop Sturzprophylaxe
AktuellesFDP/KSG fordert Tempo beim Ausbau der Bonner Straße
AktuellesBreite: Baulicher Tiefschlaf gehört von Burmester endlich wachgeküsst!
Die Nord-Süd-Stadtbahn ist eines der größten und wichtigsten Verkehrsinfrastrukturprojekte der Stadt Köln. Umso größer ist die Ernüchterung über den aktuellen Stand der dritten Baustufe auf der Bonner Straße: Mit der aktuellen Mitteilung der Verwaltung wird nun deutlich, dass sich die Fertigstellung der baulichen Maßnahmen weiter verzögert und eine Inbetriebnahme der Stadtbahn frühestens 2029 angestrebt wird. Damit würde der oberirdische Ausbau der Bonner Straße 12 (!) Jahre in Anspruch nehmen. Diese Entwicklung wirft grundlegende Fragen nach Planung, Steuerung und Verantwortlichkeiten auf. Vor diesem Hintergrund erklärt der FDP/KSG-Fraktionsgeschäftsführer Ulrich Breite:
„Dass ein zentrales Infrastrukturprojekt wie der oberirdische Ausbau der Nord-Süd-Stadtbahn auf der Bonner Straße erst 2029 in Betrieb gehen soll, ist ein Armutszeugnis für das Bau- und Projektmanagement dieser Stadt. Zwölf Jahre Bauzeit für einen vergleichsweisen kurzen Abschnitt ist schlicht nicht mehr vermittelbar.
Hätten unsere Vorväter und -mütter so gebummelt, wäre 1957 (!) keine einzige Rheinbrücke fertig gewesen, das Wirtschaftswunder an Köln vorbeigezogen. Der Vergleich zeigt die Dramatik bei dem Bauprojekt. Anwohner, die Kölner Wirtschaft und Pendler leiden seit Jahren an Stillstand, Umwegen und Verzögerungen.
Torsten Burmester kommt selbst aus Bayenthal und kennt als Anwohner den dortigen Schlendrian von wochen- wenn nicht gar monatelangem Stillstand auf der Baustelle. Als neuer Oberbürgermeister sollte er endlich Tempo beim Ausbau einfordern. Denn der bauliche Tiefschlaf gehört wachgeküsst. Es braucht jetzt einen spürbaren Ruck und Motivation durch Verwaltung und beteiligten Baufirmen, damit Bauprojekte nicht weiter Jahrzehnte dauern, sondern wieder wie früher in einem Bruchteil der Zeit fertig werden.“
(FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln)
Zahnärzte am Maternusplatz
AktuellesSpielnachmittag in der Villa AWO
AktuellesWieverfastelovend im Veedel – Feiern mit der Großen Rodenkirchener
AktuellesEndlich wieder Wieverfastelovend im Veedel! Am 12.2. ab 10 Uhr lädt die Große Rodenkirchener Karnevalsgesellschaft zu einer stimmungsvollen Weiberfastnachtsparty im Pfarrsaal der evangelischen Kirche, Sürther Str. 34 in Rodenkirchen, ein. Hier gilt: Feiern mit nette Lück! Denn der traditionsreiche Verein bringt sich seit Jahrzehnten aktiv ins kölsche Brauchtum ein und in dieser Session erwartet die Gäste ein besonders schönes Fest voller Karnevalsstimmung, Musik und guter Laune. Für nur 28 € inklusive Essen gibt es Karten per E-Mail über Geschaeft@grkg.de.
Finkensgarten im Winter
AktuellesFinkensgarten im Winter
Wenn die Oma mit dem Kind an einem stillen Wintertag in der Zeit von 9 bis 17 Uhr in den Finkensgarten in Köln-Rodenkirchen geht, fühlt sich die Welt ein wenig verzaubert an. Die Luft ist klar und kalt, und jeder Atemzug malt kleine weiße Wolken in den Himmel. Auf den Wegen knirscht der Frost, und selbst die Bäume scheinen für einen Moment innezuhalten. Für das Kind wird der Finkensgarten zu einem Winterreich voller kleiner Wunder: feine Eiskristalle glitzern auf den Zweigen, als hätte die Natur sie mit funkelndem Zucker bestreut. Die letzten Wintervögel zwitschern vorsichtig durch die Stille, und Spuren im Schnee erzählen Geschichten von Tieren, die heimlich vorbeigehuscht sind. Oma zeigt dem Kind, wie schön die Ruhe des Winters ist – wie die Natur sich ausruht und Kraft sammelt, bevor der Frühling sie wieder erblühen lässt. Gemeinsam lauschen sie dem leisen Rascheln des Windes, wärmen ihre Hände an einer Thermoskanne Tee und spüren, wie besonders diese friedliche Zeit des Jahres ist. Der Finkensgarten im Winter ist ein Ort der Sanftheit, an dem sich Generationen nahekommen. Und wenn Oma und Kind schließlich eingehüllt in Schals und Mützen den Rückweg antreten, nehmen sie die winterliche Eindrücke bestimmt ganz positiv und mit einem warmen Gefühl im Herzen, mit nach Hause.
Pääd-Schüüre-Ovend die Karnevalsparty in Rondorf
AktuellesFeriencamp zu Ostern für Kinder von 5-13 Jahre
Aktuelles