Unsere Schränke sind fast leer, doch die Nachfrage ist hoch. Aktuell benötigen wir dringend Hygieneartikel!

Vor allem verschiedene Cremes für trockene Haut und Hände, Lippenbalsam, Handdesinfektion, Taschentücher, feuchte Hygiene- oder Reinigungstücher, Einwegrasierer (3Klingen), Deos, Zahnpasta (Zahnbürsten haben wir noch sehr viele), Duschgel (3in1), Shampoos & Duschgels in Reisegröße, Bürsten, Kämme, feuchte Waschlappen (oder Babytücher), Nagelknipser.

Habt ihr etwas übrig oder Lust für uns bzw. unsere Gäste einkaufen zu gehen? Das wäre wunderbar!

Ihr könnt uns die Hygieneartikel täglich (außer So) ab 13Uhr bei uns im Begegnungscafé ZoHus by Straßenwächter, Balduinstr 18, 50676 Köln vorbeibringen. Postversand geht natürlich auch. Es wäre toll, wenn ihr helfen könntet! ☺️🫶

Wir sind Mo, Mi-Sa. bis 20 Uhr und Di bis 18 Uhr vor Ort.

 

Ein offener Link in der Cloud wirkt harmlos – kann aber zum Einfallstor für Angriffe werden. Denn oft reicht schon ein unbedacht geteilter Zugriff, und sensible Daten landen in den falschen Händen.

Die Lösung liegt nicht nur im „Aufräumen“ von Freigaben, sondern in einer klaren Strategie:
Rollenbasierte Zugriffsrechte
Zeitlich begrenzte Freigaben
Regelmäßige Überprüfung durch ein Monitoring-System

So behältst du nicht nur die Kontrolle über deine Daten, sondern minimierst auch das Risiko für dein gesamtes Unternehmen.
Bei SL Datentechnik gibt es tolle Blogbeiträge siehe: Blog

IT-Solutions, die den Unterschied machen

Bei SLD bekommst du keine Lösungen von der Stange, sondern maßgeschneiderte IT-Konzepte, die zu deinem Unternehmen passen.

Ob Modern Workplace, Netzwerksicherheit, Cloud-Services oder E-Mail-Archivierung – wir kombinieren modernste Technologie mit persönlicher Betreuung durch feste Ansprechpartner. So stellen wir sicher, dass deine IT nicht nur funktioniert, sondern dein Business aktiv unterstützt.Security – Ein realer Zwischenfall und wie wir unseren Kunden gerettet haben

Security – Ein realer Zwischenfall und wie wir unseren Kunden gerettet haben

Die meisten kennen mich, Thomas Loosen, als den Mann, der seit Jahren nicht müde wird, über IT‑Security zu sprechen. Ich tue das nicht, weil mir das Thema besonderen Spaß macht, sondern weil ich täglich sehe, wie schlecht viele Unternehmen tatsächlich geschützt sind und wie groß die Lücke zwischen Selbst­wahr­nehmung und Realität ist.

Vor drei Monaten stand ich deshalb gemeinsam mit dem Verfassungsschutz vor einem Saal voller Geschäftsführer. Die Präsentation war eindrucksvoll, das Publikum alarmiert – und danach passierte: nichts. Klassisches Vogel‑Strauß‑Manöver. Genau aus diesem Grund möchte ich heute ein sehr konkretes Beispiel schildern, bei dem wir – Schönsee Loosen Datentechnik  – zusammen mit unserem Partner Barracuda einen Kunden buchstäblich vor der Insolvenz bewahrt haben.

Vorab: Es betrifft nicht nur Großunternehmen – auch Kleinstbetriebe stehen im Fadenkreuz derselben Angreifer.

 

High‑EndEndpoint‑Protection inkl. SOC – warum dies ein Muss ist

Wir hatten dem Kunden monatelang geraten, eine High‑End Endpoint‑Protection mit angebundenem Barracuda‑SOC einzuführen. Die Antwort war immer dieselbe: „Klingt sinnvoll, aber bisher ist ja noch nie etwas passiert. Dafür will ich kein Geld ausgeben.“

Dann passierte es. Eine Ransomware‑Gruppe hatte bereits unbemerkt zwei Server und ein altes Administratorkonto übernommen. Der potenzielle Schaden lag bei über zehn Millionen Euro – allein an Produktions‑ und Ausfallkosten. Eine Cyber‑Versicherung gab es nicht. Wäre der Angriff durchgekommen, hätte das Unternehmen schlicht keine Zukunft mehr gehabt.

Glück im Unglück: Unser Basis­monitoring registrierte erste Auffälligkeiten, noch bevor die Angreifer ihren Verschlüsselungs­schalter umlegen konnten. In einer Nacht‑und‑Nebel‑Aktion rollten wir gemeinsam mit dem Barracuda‑SOC die komplette XDR‑Suite aus – Schutz für Endgeräte, Server, Netzwerk und Microsoft 365. Als die Täter zurückkehrten, prallten sie an einer lückenlos über­wachten Umgebung ab. Ergebnis: null Euro Schaden. Die IT des Kunden läuft bis heute einwandfrei – und das für unter 20 000 Euro Schutzbudget pro Jahr bei mehreren Hundert Systemen.

 

Was genau geschah

Wochen vor dem XDR‑Rollout hatten die Angreifer über ein schwaches Passwort Zugriff erlangt, „Schläfer‑Programme“ abgelegt und sich dann zurückgezogen. Am Stichtag, um 08:33 Uhr, legten sie eine neue geplante Aufgabe an – für uns das untrügliche Signal, dass jetzt entweder verschlüsselt oder Daten ausgespäht werden sollten.

Wir isolierten die betroffenen Rechner augenblicklich, blockierten die Command‑&‑Control‑IP an der Firewall und ließen sämtliche bösartigen Dateien automatisch quarantänieren. Damit war der Angriff praktisch beendet: keine Verschlüsselung, keine Lösegeldforderung, kein Produktions­ausfall. Der Kunde bemerkte davon nichts; wir hingegen verbrachten etliche Nacht‑ und Wochenend­schichten, um genau das sicherzustellen.

möchten Sie weiter lesen gehen Sie bitte auf diesen Link: Sicherheit …

Ein Schlag für die ganze Familie
Wenn sich das Leben plötzlich verändert und es keine Warnzeichen gab – Schlaganfall bei Kindern: Ein kaum bekanntes Risiko mit dramatischen Folgen. Das hat auch Julia Opländer aus dem Kölner Süden mit ihrem zehnjährigen Sohn erlebt, darum ist sie heute mit voller Überzeugung die neue 1. Vorsitzende des Vereins SCHAKI e.V. und führt den Verein zusammen mit den ebenfalls neuen Vorstandsmitgliedern Claudia Paulus, Stefan und Silke Günther ins zweite Jahrzehnt. Sie möchte mit aller Kraft auf das Tabuthema hinweisen und Eltern sowie Bezugspersonen von Schlaganfall-Kindern mit dem Verein zur Seite stehen.
Sein 20-jähriges Bestehen und nun an der Spitze mit einer Frau aus dem Kölner Süden.
Denn ein Kinderlachen, das plötzlich verstummt. Ein kleiner Körper, der nicht mehr so kann wie zuvor. Einen Moment, der alles verändert und oft der Beginn eines großen Leidensweges ist, hat sie am Leib ihres geliebten Sohnes erlebt. Denn was viele nicht wissen: Auch Kinder können einen Schlaganfall erleiden – und viel zu oft bleibt er unerkannt. So war es auch bei ihnen. Nur durch Mutterliebe, eine durchsetzungsstarke Kämpfernatur und viele verschiedene Therapien hat ihr Kind heute die Möglichkeit auf ein (fast) ganz normales Leben.
Während das Wort „Schlaganfall“ bei Erwachsenen nämlich sofort Alarm auslöst, denken nur wenige daran, dass auch Neugeborene, Kleinkinder oder Jugendliche betroffen sein können. In Deutschland ist es jährlich bei bis zu 500 Kindern der Fall. Die Dunkelziffer ist vermutlich weit höher, denn die Symptome sind häufig unspezifisch – und werden von Ärzten wie Eltern oft nicht sofort erkannt. Dabei zählt jede Minute. Ein ungleiches Lächeln, Sprachstörungen, plötzliche Lähmungen – all das kann auch bei einem Kind ein Notfall sein, und je schneller gehandelt wird, desto besser die Chancen auf Rehabilitation. Wird ein Schlaganfall nicht rechtzeitig behandelt, bleiben oft schwere, lebenslange Einschränkungen zurück. Und ein schwerer, oft mühsamer Weg, ein Lebensbegleiter: Reha, Therapien, täglicher Kampf um jedes Lächeln, jedes Wort, jeden Schritt. Doch mit der richtigen Hilfe, Früherkennung und einem starken Netzwerk kann viel erreicht werden. So fordern die Schaki‘s: mehr Aufklärung, gezieltere Schulung, mehr medizinisches Fachpersonal und eine stärkere gesellschaftliche Sensibilisierung. Denn Wissen rettet Leben – auch das der Kleinsten unter uns.
Der SCHAKI e. V. ist in Deutschland mit Abstand die größte Selbsthilfegruppe für Schlaganfallkinder und für viele betroffene Familien eine unverzichtbare Anlaufstelle geworden. Sie fördert den Austausch zwischen betroffenen Eltern und bietet ein starkes Netzwerk, das mit Rat und Tat zur Seite steht. Auch organisieren sie Familienwochenenden sowie Freizeitaktionen und haben immer ein offenes Ohr.

Sylvia Brécko – „Liebling, das schenken wir uns!“
Die musikalisch-satirische Weihnachtsshow mit Witz, Charme und einer Prise Besinnlichkeit

Weihnachten steht vor der Tür – und mit ihm der ganz normale Wahnsinn!
Was schenken wir wem? Was wünschen wir uns – und was davon können wir gleich wieder umtauschen? Wann darf der Baum stehen und wie lange muss die Deko bleiben? Und wohin flüchtet man am besten vor dem traditionellen Familienchaos?

In ihrer musikalisch-satirischen Weihnachtsshow „Liebling, das schenken wir uns!“ nimmt Sylvia Brécko, charmante Kabarettistin und ehemalige WDR-Moderatorin, den alljährlichen Weihnachtsstress mit viel Humor und einem Augenzwinkern aufs Korn.

Kabarett trifft Christmas-Carols – mit deutschen Texten & jeder Menge Esprit!
Mit spritzigen Songs – von „Let it snow“ über „Santa Baby“ bis „Rudolph the red-nosed reindeer“ – sorgt Brécko für beschwingte Feiertagsstimmung. Viele der beliebten amerikanischen Xmas-Klassiker hat sie mit eigenen, humorvollen deutschen Texten versehen, die das Publikum begeistern.

Ob Streit unterm Baum, Geschenkedrama oder Verwandtschafts-Marathon – Sylvia Brécko bringt die kleinen (und großen) Katastrophen der Weihnachtszeit auf die Bühne – musikalisch, pointiert und überraschend ehrlich. Und dabei darf es ruhig auch mal zwischen den Geschlechtern knistern…
Eine Show zum Lachen, Nachdenken – und Entspannen
Mit einem Hauch Nostalgie, einer Portion Satire und viel Herz verwandelt Brécko jedes Theater in eine Wohlfühloase abseits des Konsumtrubels. Am Ende bleibt das schönste Geschenk vielleicht doch: gemeinsam lachen!

Süßer Abschluss inklusive:
Ein echter Publikumsliebling: Die legendären „Printinchen“ von Lambertz gibt’s nach der Show als köstliches Giveaway – eine kleine Erinnerung an einen rundum gelungenen Abend.

Termin:
Mittwoch, 4. Dezember 2024
Beginn: 20:00 Uhr
Theater 509 im Bürgerhaus Stollwerck
Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln

Ticket-Infos: Abendkasse: 23,- € / 19,- € (ermäßigt)

Vorverkauf: 19,- € / 15,- € (ermäßigt) + Gebühren

 Mehr Infos & Termine unter: www.sylvia-brecko.de