Fotos Ellie Wijman

Was eine wunderschöne Feier zum ersten Mai. Denn auch in diesem Jahr wurde unter dem großen Maibaum wieder in Rondorf gelacht, gefeiert und das Leben in vollen Zügen genossen. Das Brunnenfest verwandelte nämlich den Platz in ein buntes, lebendiges Miteinander – voller Stimmengewirr, fröhlicher Gesichter und dieser ganz besonderen Wärme, die nur eine echte Dorfgemeinschaft entstehen lässt und gefühlt das ganze Dorf anlockt.

Schon am Nachmittag strömten die Menschen herbei und schnell war klar: Hier ist heute ganz Rondorf auf den Beinen. Man traf Bekannte, blieb stehen, lachte, erzählte und hatte stellenweise das Gefühl, es sei ein lauer Sommerabend am Wochenende. Doch es war der Vorabend zum 1. Mai, der in diesem Jahr mit strahlendem Frühlingswetter und bester Stimmung glänzte. Jung und Alt genossen demnach gemeinsam diese unbeschwerte Atmosphäre und machten das Fest einmal mehr zum größten und herzlichsten Nachbarschaftstreffen des Jahres.

Der Duft von frisch Gegrilltem lag in der Luft, während aus vielen Händen mit Liebe zubereitete Köstlichkeiten gereicht wurden. So, wie es sich für ein echtes Dorffest gehört: Der Karnevalsverein sorgte für kühles Bier, die Frauen zauberten duftende Waffeln, und an den Grillständen wurde mit Hingabe gearbeitet und serviert. Überall spürte man die Freude am Mitmachen und das Selbstverständliche dieses ehrenamtlichen Engagements.

Foto: Ellie Wijman

Auch die kleinen Gäste kamen voll auf ihre Kosten: Jubelnd stürmten sie die Hüpfburg, ließen sich fantasievoll schminken und liefen mit klebrigen Fingern und strahlenden Augen zum Popcornstand. Der Brunnen selbst wurde dabei zum heimlichen Mittelpunkt – ein sprudelnder Abenteuerspielplatz, der mit Wasser, Lachen und kleinen Kletterpartien die Kinder magisch anzog.

Dieses Fest hat einmal mehr gezeigt, was Rondorf ausmacht: Zusammenhalt, Herzlichkeit und die Bereitschaft, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Ein großer Dank gilt demnach allen Helfern, die mit Ideen, viel Zeit und Tatkraft dieses besondere Ereignis möglich gemacht haben – vom ersten Aufbau bis zum letzten Handgriff am Abend bis zum Abbau am nächsten Tag.

Und während die letzten Gespräche langsam ausklangen und der Maibaum still über den Platz wachte, war eines längst sicher: Die Vorfreude auf das nächste Brunnenfest hat bereits begonnen.

Die Photovoltaik-Förderung 2026 in Köln bietet attraktive finanzielle Anreize für alle, die in nachhaltige Energie investieren möchten. Die Förderanträge können dazu sogar ganz bequem online gestellt werden. Mit den bewährten Programmen „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln“ und „Photovoltaik – klimafreundliches Arbeiten in Köln“ setzt die Stadt Köln ein starkes Zeichen für die Energiewende und stellt insgesamt acht Millionen Euro zur Verfügung. Im Rahmen der Programme sind Förderpauschalen von bis zu 10.000 € möglich. Gefördert werden unter anderem Photovoltaikanlagen, Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) sowie Batteriespeicher, die den Eigenverbrauch von Solarstrom deutlich erhöhen. Die PV-Förderung in Köln richtet sich sowohl an private Wohnimmobilien als auch an Gewerbeobjekte und Gebäude gemeinnütziger Organisationen. Besonders attraktiv: Auch Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerke im Geltungsbereich der Kölner Kleingartenordnung (KGO) sind ausdrücklich förderfähig. Damit erweitert die Stadt Köln den Kreis der Förderberechtigten erheblich und schafft neue Möglichkeiten für klimafreundliche Stromerzeugung. Die Förderprogramme laufen bis zum 31. Dezember 2026, sofern die bereitgestellten Mittel nicht bereits vorher ausgeschöpft sind. Ausführliche Informationen zu den Fördervoraussetzungen sowie der direkte Zugang zum Online-Antragsverfahren der Stadt Köln sind unter www.stadt-koeln.de/photovoltaik

Du liebst es zu singen und hast bereits Chorerfahrung? Du hast Freude an anspruchsvollen Konzertprojekten und Lust, einmal im Jahr ein gemeinsames Chorwochenende zu verbringen? Dann bist du beim Kammerchor Cantamo Köln genau richtig! Denn Sie freuen sich über neue Stimmen in allen Stimmlagen. Der Chor widmet sich übrigens vor allem der sakralen Musik – von Barock bis Moderne – mit einem besonderen Schwerpunkt auf internationalen Werken des 19. und 20. Jahrhunderts. Als engagierter Verein proben sie montagabends in Köln-Raderthal in konzentrierter, aber herzlicher Atmosphäre. Neugierig geworden? Dann Sie sich bitte per Mail unter mail@cantamo.de

In der Woche um Christi Himmelfahrt findet die Wallfahrt zum Apostelgrab in der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier statt. Die Pilgerinnen und Pilger machen sich dann zu Fuß auf den Weg von St. Matthias in Bayenthal nach St. Matthias in Trier. Das genaue Datum ist 10. bis 17. Mai 2026 und dazu anmelden kann man sich bei Kirche.

Do, 07.05. 10-12h
OMAS gegen Rechts KölnSüd
Gruppentreff in Sürth

Gemeindehaus der Auferstehungskirche 50999 Sürth,
Auferstehungskirchweg

Anmeldung: omasgegenrechts-koelnsued@web.de

Do, 28.05. 10-12h
OMAS gegen Rechts KölnSüd
Gruppentreff in Sürth
Anmeldung: omasgegenrechts-koelnsued@web.de

Zwei Gruppentreffen im Mai – OMAS gegen Rechts KölnSüd in Sürth

Im Mai gibt es gleich zwei Gelegenheiten, die OMAS gegen Rechts KölnSüd kennenzulernen und bei den Gruppentreffen in Sürth dabei zu sein. Die beliebten Treffen sind ein offener Raum für Austausch, Ideen und gemeinsames Engagement. Denn sie sprechen dann über aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, planen Aktionen und überlegen gemeinsam, wie wir uns vor Ort für Demokratie, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander starkmachen können.
Gerade in bewegten Zeiten ist es wichtig, zusammenzukommen, miteinander zu reden und Haltung zu zeigen. Jede Frau, die sich austauschen, informieren oder aktiv werden möchte, ist herzlich willkommen – ganz gleich, ob du uns schon kennst oder zum ersten Mal vorbeikommen möchtest. Der Mai bieten sich dazu gleich zwei Chancen, Teil einer aktiven, freundlichen und zukunfsachtsamen Gruppe zu werden, neue Menschen kennenzulernen und gemeinsam etwas zu bewegen. Um eine Anmeldung wird gebeten unter: omasgegenrechts-koelnsued@web.de. Sie freuen sich auf viele engagierte Frauen, lebendige Gespräche und ein starkes Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt.
(Text: Marlu Quilling und Gabriele Teuber)

Wenn der Frühling das Diakonie-Dorf in frisches Grün taucht, entfaltet sich sein ganz besonderer Charme. Seit 1955 ist dort nämlich ein Runddorf mit klar gegliederten Häusern entstanden, eingebettet in einen weitläufigen Park, der nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten gestaltet wurde. Blühende Wege, alte Bäume und die immer grünen Wiesen laden dazu ein, die Anlage in ruhiger, freundlicher Atmosphäre am 25.4. und am 9.5. von 14 bis 16 Uhr bei einer professionellen Führung zu entdecken. Im Mittelpunkt steht dann auch die 1964 geweihte Erzengel-Michael-Kirche, deren markante Form an skandinavische Stabkirchen erinnert und die dem Ort eine besondere Ausstrahlung verleiht. Aber auch der Blauglockenbaum mit seinen lavendelfarbenen Blüten oder roten Blüten der Rotkastanie, die blühenden Zierkirschen, Blumenhartriegel, Magnolien, Azaleen und Rhododendren zeigen sich von ihrer schönsten Seite. Treffpunkt ist die Zentrale der Diakonie Michaelshoven in der Pfarrer-te-Reh-Straße 1. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Führungen sind übrigens barrierearm gestaltet, damit jeder dabei sein kann.

Und so hat ein großer Verein aus unserer Region beschlossen, ein besonderes Frauenprojekt zu unterstützen, und ist auf der Suche nach einem echten Herzensprojekt.
Gesucht werden Initiativen, die Frauen stärken, begleiten und ermutigen. Vielleicht ein Treffpunkt, der Austausch und Gemeinschaft ermöglicht. Ein Bildungsangebot, das neue Perspektiven schafft. Oder ein kreatives Projekt, das Selbstvertrauen wachsen lässt. Ob sozial, kulturell, gesundheitlich oder beruflich orientiert – wichtig ist vor allem die Leidenschaft dahinter. Genau hier möchte der Verein ansetzen: Fördern, möglich machen, Rückenwind geben. Wer ein Projekt plant oder bereits umsetzt und Unterstützung braucht, kann sich gerne bei uns melden.

Das ist die Überschrift einer Nachricht, die wir von Kalle Paltzer bekamen und wir sind uns sicher, dass er recht haben wird. Denn die Galerie K49 in Köln-Bayenthal ist wirklich besonders: Seit nunmehr 10 Jahren steht der Kunstraum in der Goltsteinstraße 49 nämlich für kreative Begegnungen, künstlerische Vielfalt und gelebte Künstlernähe. Auch unterstreicht der Betreiber der kleinen, aber feinen Galerie, damit nicht nur ein Jubiläum, sondern auch kraftvoll einen Ausblick auf ein Jahr voller Inspiration, neuer Ideen und spannender Entwicklungen. Die Galerie K49 hat sich nämlich über ein Jahrzehnt hinweg als fester Bestandteil der Kölner Kunstszene etabliert und ist bekannt für ihre wechselnden Ausstellungen, die stets unter einem klaren thematischen Fokus stehen. Jede Präsentation erzählt ihre eigene Geschichte und zeigt Kunst in unterschiedlichster Art – von zeitgenössisch bis experimentell – immer vereint durch Qualität, Ausdrucksstärke und Nähe zu den Kunstschaffenden. Die großzügige Fensterfront und der klare, offene Aufbau der Räumlichkeiten schaffen eine besondere Atmosphäre, in der hochwertige Exponate eindrucksvoll zur Geltung kommen. So ist die Galerie für viele Kunstinteressierte in Köln ein regelmäßig besuchter Ort geworden – ein Raum, der inspiriert, verbindet und dazu einlädt, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern zu erleben und zu erschwinglichen Preisen zu erwerben. Auf unserer Internetseite finden Sie demnach immer alle Termine.

Die Anmeldungen für die Rodenkirchener Sommertage
am 11. und 12. Juli 2026 sind geöffnet!

Denn an diesem Sommerwochenende wird Rodenkirchen hoffentlich wieder zu dem, was es ausmacht – ein lebendiger Treffpunkt voller Begegnungen, Ideen und Herzlichkeit. Ob Geschäft, Dienstleistung, Unternehmen, Verein, Verband, Start-up oder private Initiative: Jeder, der sich dem Stadtteil verbunden fühlt, ist herzlich eingeladen, dabei zu sein und mit einem Stand das bunte Bild unseres Veedels mitzugestalten. Bei den Sommertagen geht es wie bei der Kölner Stadtteilliebe aber nicht nur ums Präsentieren, sondern ums Miteinander. Um Gespräche, Lachen, neue Kontakte und um das schöne Gefühl, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Vielleicht schaffen wir es ja gemeinsam, wieder ein Straßenfest zu realisieren, wie es früher war und was wir uns a …. lle wünschen – wo der Seniorenverein, eine Kuchenbar umsetzt und der Frauenchor singt, wo die Schachvereine und die Skatrunde wieder zum Spielen einladen und die Unternehmen und Vereine sich zeigen und damit den Wert des Stadtteils anheben. Abseits des Alltags entsteht so vielleicht wieder der Raum, um zu entdecken, wie vielfältig, kreativ und engagiert Rodenkirchen ist und wie viel Herz in diesem Stadtteil steckt. Der Treffpunkt Rodenkirchen wünscht sich auf jeden Fall viele Anmeldungen, denn ein Straßenfest lebt von den Menschen, die es füllen. Jede Idee, jeder Stand, jedes Engagement trägt dazu bei, ein Fest zu schaffen, das unseren Stadtteil widerspiegelt und stolz macht. Darum: Schnapp dir ein Zelt, einen Tisch, einen Stuhl und ein bisschen Deko und zeig, was dir am Herzen liegt. Deinen Karnevalsverein, deine Tanzgruppe, deine Senioreneinrichtung, deine Firma, deine Praxis oder einfach das, wofür du brennst. Wenn viele mitmachen, entsteht vielleicht wieder dieses besondere Straßenfest-Gefühl von früher – lebendig, offen und voller schöner Momente.
Mach mit und werde Teil der Rodenkirchener Sommertage 2026 und melde dich auf der Maternus Straße im Bistro Verde bzw. Juwelier Behrendt jetzt an.
Die Besucher wird es freuen

Der Kleiderschrank quillt über, die Schubladen klemmen, auch liegt irgendwo diese eine Tasche, die du wirklich mal geliebt hast und der Frauen Schnick- Schnack mit Erinnerung, die einfach nicht mehr passt. Dazu kommen Schuhe mit Charakter, Deko mit Geschichte, Bücher und Lieblingsstücke aus einer anderen Lebensphase – kurz gesagt: Mädchenkram, der mehr kann, als nur glitzern. Jetzt ist der perfekte Moment, um Platz zu schaffen und dabei Spaß zu haben: ab auf den Trödelmarkt! Denn irgendwo da draußen wartet jemand, der genau DAS sucht. Denn es gibt immer mehr nachhaltige Shopping-Queens, kleine Schatzsucher und Frauen mit Stil, Humor und Lust auf Neues (oder Altes in schön) haben und solche Treffpunkte einfach großartig finden. Secondhand-Mode, Accessoires, Interieur Lieblinge, Selbstgemachtes oder Dinge, bei denen du denkst: „Warum hab‘ ich das eigentlich nie getragen?“, wechseln dort schnell den Besitzer. Einige Termine dazu findest du auf unsere Internetseite und falls du selbst mal ein Mädchen Trödel organisierst, dann teile uns das doch mit und wir veröffentlichen es.