Smartphone-Sprechstunde am 25. November, 15.30 – 17.00 Uhr in der Ev. Philippus-Kirchenge-meinde, Albert-Schweitzer-Str. 3, 50968 Köln Raderthal mit dem SeniorenNetzwerk Raderthal.
Offene Fragen zu Ihrem Smartphone, vom ersten Zugang bis zur Fortgeschrittenen-Nutzung. Es werden 30-minütige Termine vergeben.
Nur mit Anmeldung unter 01520 90 92 612 oder seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Beitraghttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngBeitrag2025-11-20 17:52:072025-10-20 17:52:40Weinklänge mit alle Sinnen genießen
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-11-20 14:32:062025-11-20 14:32:06Jeck em Veedel- mit den Botterblömchen
Der ASB in der Ringstraße 28 in Köln-Rodenkirchen bietet seit vielen Jahren einen besonderen Raum, in dem Kultur lebendig wird und Menschen zusammenbringt. Auch in dieser Woche durften sich die Bewohnerinnen und Bewohner auf ein musikalisches Highlight freuen: Die Musikerinnen Mariia Smirnova und Aleksandra Esakova begeisterten das Publikum mit einem einstündigen Konzert voller Ausdruckskraft und Gefühl. Organisiert wurde diese besondere Veranstaltung von Anke Bonadonna in Zusammenarbeit mit Live Music Now, einem gemeinnützigen Verein, der 1977 von dem weltberühmten Geiger und Dirigenten Yehudi Menuhin gegründet wurde. Sein Grundgedanke war ebenso schlicht wie kraftvoll: Musik baut Brücken, sie heilt, tröstet und schenkt Freude.
Ganz in diesem Sinne bringt Live Music Now junge, hochbegabte Künstlerinnen und Künstler mit Menschen zusammen, die selbst nicht die Möglichkeit haben, Konzerte zu besuchen – sei es in Seniorenresidenzen, sozialen Einrichtungen oder anderen Lebensbereichen. Um Teil dieses besonderen Förderprogramms zu werden, bewerben sich die jungen Musikerinnen und Musiker zunächst an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT) und stellen ihr Können vor einer Jury aus Professorinnen, Professoren und Vertreterinnen und Vertretern von Live Music Now unter Beweis.
(Bild Anke Bonadonna)
Am Dienstag, dem 18. November 2025, erlebten die Seniorinnen und Senioren der ASB Seniorenresidenz einen Nachmittag voller musikalischer Freude. Mit Gitarre und Querflöte entführten Mariia Smirnova und Aleksandra Esakova ihr Publikum in die Welt der klassischen und zeitgenössischen Musik. Die Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten gebannt und zeigten ihre Wertschätzung mit herzlichem Applaus und vielen anerkennenden Worten.
Besonders schön ist, dass die Konzerte allen Interessierten offenstehen – man muss nicht in der Seniorenresidenz wohnen, und auch eine Teilnahmegebühr fällt nicht an. So entsteht ein Ort der Begegnung, an dem Gemeinschaft aktiv gelebt wird.
Der ASB lädt zudem mehrmals im Jahr zu öffentlichen Veranstaltungen ein, damit Bewohnerinnen und Bewohner auch Freunde und Bekannte mitbringen können. Auch Seniorinnen und Senioren, die nicht im Wohnpark leben oder dem ASB angeschlossen sind, sind jederzeit willkommen und können so den positiven Mehrwert einer ASB-Vertragsbindung hautnah erleben. In der Ringstraße ist eben immer etwas los – und das Clubhaus bietet einen warmen, einladenden Treffpunkt für alle, die gerne miteinander Zeit verbringen und Kultur genießen möchten.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-11-20 11:51:222025-11-20 15:09:44Klassische Musik in höchster Qualität
Mit großer Freude begrüßen die Diakonie Michaelshoven den Gürzenich Chor Köln mit seinen 45 Chormitgliedern.
Als Tenor der King´s Singers hat Bob Chilcott uns unvergessliche Konzerterlebnisse beschert. Der Observer nennt den Komponisten Bob Chilcott einen „contemporary hero of British choral music’. Er ist erster Gastdirigent der BBC Singers, dirigierte den Chor am Royal College of Music in London und leitet aktuell den Birmingham University Chor. Er hat in seinem Oeuvre, das er als hauptberuflicher Komponist und Dirigent seit 1997 entwickelt, einen weiten Bogen insbesondere chorischer Kompositionen gespannt. Der Little Jazz Mass, 2007 für St. Louis Cathedral in New Orleans komponiert, folgte 2012 die Nidaros Jazz Mass, die an der Nidaros Kathedrale in Trondheim, Norwegen, uraufgeführt wurde. Die Kurzmesse verbindet die traditionelle Mess-Formen mit zeitgenössischen und zeigt eine einladende Bandbreite unterschiedlicher Jazzstile.
Kyrie – Gloria – Sanctus - Benedictus – Agnus Dei
Der Eintritt ist frei, Anmeldung vorab hier möglich. Der Einlass mit Anmeldung erfolgt von 18 bis 18:30 Uhr, danach gilt first come, first serve.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-11-19 21:45:252025-09-08 21:45:58Adventskonzert in Michaelshoven
So mancher staunte am 15.11. nicht schlecht, als hunderte Menschen in Kostümen, Uniformen oder Vereinskleidung Richtung Friesenstraße unterwegs waren. Der Anlass war die Pripro-Sitzung des Kölner Südens vom FestkomiteeRodenkirchener Karneval – und dort gehören bunte Ringelhemden einfach dazu, während Abendkleider und Smoking eher ungewöhnlich sind.
Im bis auf den letzten Platz gefüllten Satory-Saal versammelten sich demnach zahlreiche Gäste aus den Karnevalsvereinen des Südens, Vertreter aus der Politik, viele ehemalige Dreigestirne sowie jecke Besucher in fantasievollen Outfits. Sie alle sorgten für eine farbenfrohe und fröhliche Stimmung, als am Samstagabend das neue Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen das erste Mal die Bühne betraten und feierlich proklamiert sowie offiziell in ihr närrisches Amt eingeführt wurden.
Der Saal tobte nämlich vor Begeisterung, als Prinz, Bauer und Jungfrau erstmals gemeinsam die Bühne betraten und vom Publikum mit lautem Jubel empfangen wurden. Natürlich wurde auf das neue Dreigestirn so manches Kölsch getrunken, denn das gab es zur Freude vieler Gäste im Saal. Uwe Nowak als Präsident des Festkomitee war sichtbar zufrieden mit dem Abend der mit Spannung erwartet wurde und strahlte wie der schönste Sonnenschein, denn er ist auch einer von elf Knobelbrödern die jetzt mit Freude und ihrem Dreigestirn in die Session starten.
In dieser Session übernehmen nämlich Prinz Andre Skibbe, Bauer Alexander Reimer und Jungfrau Berthold Tobjinski – alias Tanja – die traditionellen Rollen des Dreigestirns, und werden gestellt von den Knobelbrödern von 1967 e.V. aus Rodenkirchen. Mit Witz, Herzlichkeit und Charme präsentierten sie demnach auch ihr Sessionsmotto:
Ne Ossi, Ne Bazi, ne kölsche Stropp,
Dat Hätz op dä Zung, Fastelovend em Kopp
Wat de häs udder bes, dat es doch ejal,
fieret met uns zusamme dä Karneval.
M‘r dun er för Üch, net för uns drei,
för Fridde un Freiheit, seid met dob
Mit der offiziellen Inthronisation und der Übergabe der Insignien durch die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Sandow beginnt für die drei nun eine ereignisreiche Zeit. Zahlreiche Auftritte auf privaten Veranstaltungen und natürlich in Vereinen, Schulen, Seniorenheimen und auf großen Karnevalsbühnen warten auf sie – und die Vorfreude darauf war ihnen deutlich anzusehen. Das Publikum ehrte demnach die neuen Tollitäten mit stehenden Ovationen und viel Applaus.
Das Programm des Abends war darüberhinaus neben dem Dreigestirn sehr beeindruckend: Die Blauen Funken samt Musikzug, Willi und Ernst, Guido Cantz, Klüngelköpp, Paveier und Bläck Fööss – und das ist nur ein Teil des spektakulären Line-ups, das Rolf Richter von der KG Der Reiter souverän moderierte bescherten den Besuchern einen Abend mit großen Erinnerungswert- es war unglaublich und die Gäste somit sehr zufrieden. Damit ist nun der Start in die fünfte Jahreszeit im Kölner Süden perfekt gelungen und wir sind gespannt, was nun noch kommt und worüber wir zukünftig berichten können.
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-11-19 20:15:122025-11-19 20:15:12Proklamation des Dreigestirns der Alt-Gemeinde Rodenkirchen
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Beitraghttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngBeitrag2025-11-19 14:37:032025-10-20 14:37:23Diakonie Michaelshoven: Gewalt in der Beziehung
Gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren in Köln-Rodenkirchen – Gemeinsam schmeckt’s besser!
Allein essen muss nicht sein: Das Senioren Netzwerk Köln-Rodenkirchen bietet regelmäßig ein gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren an, die ungern alleine am Tisch sitzen und lieber in geselliger Runde speisen möchten.
Die Teilnahme ist natürlich nur mit vorheriger Anmeldung möglich, da das Restaurant oder Café je nach Gruppengröße individuell ausgewählt wird. Ob neue Kontakte knüpfen, sich austauschen oder einfach ein paar angenehme Stunden beim Essen verbringen – hier steht das Miteinander im Mittelpunkt.
Weitere Informationen und Anmeldung bei:
Petronella Pistor-Rossmanith Telefon: 0151-28870540
Tipp: Melden Sie sich frühzeitig an – so können passende Plätze reserviert und individuelle Wünsche besser berücksichtigt werden.
Lassen Sie sich gutes Essen in netter Gesellschaft nicht entgehen – wir freuen uns auf Sie!
https://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/Hintergrund-Winter-2025.png500500Gastberichthttps://koelner-stadtteilliebe.de/wp-content/uploads/2025/12/StadtteilLiebe-1024x146b-1.pngGastbericht2025-11-19 12:41:442025-09-29 12:41:56Gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren in Köln-Rodenkirchen – Gemeinsam schmeckt’s besser!
Smartphone-Sprechstunde
AktuellesSmartphone-Sprechstunde am 25. November, 15.30 – 17.00 Uhr in der Ev. Philippus-Kirchenge-meinde, Albert-Schweitzer-Str. 3, 50968 Köln Raderthal mit dem SeniorenNetzwerk Raderthal.
Offene Fragen zu Ihrem Smartphone, vom ersten Zugang bis zur Fortgeschrittenen-Nutzung. Es werden 30-minütige Termine vergeben.
Nur mit Anmeldung unter 01520 90 92 612 oder seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de
Infoabend Gymnasiale Oberstufe OSK
AktuellesWeinklänge mit alle Sinnen genießen
AktuellesJeck em Veedel- mit den Botterblömchen
AktuellesKlassische Musik in höchster Qualität
AktuellesDer ASB in der Ringstraße 28 in Köln-Rodenkirchen bietet seit vielen Jahren einen besonderen Raum, in dem Kultur lebendig wird und Menschen zusammenbringt. Auch in dieser Woche durften sich die Bewohnerinnen und Bewohner auf ein musikalisches Highlight freuen: Die Musikerinnen Mariia Smirnova und Aleksandra Esakova begeisterten das Publikum mit einem einstündigen Konzert voller Ausdruckskraft und Gefühl. Organisiert wurde diese besondere Veranstaltung von Anke Bonadonna in Zusammenarbeit mit Live Music Now, einem gemeinnützigen Verein, der 1977 von dem weltberühmten Geiger und Dirigenten Yehudi Menuhin gegründet wurde. Sein Grundgedanke war ebenso schlicht wie kraftvoll: Musik baut Brücken, sie heilt, tröstet und schenkt Freude.
Ganz in diesem Sinne bringt Live Music Now junge, hochbegabte Künstlerinnen und Künstler mit Menschen zusammen, die selbst nicht die Möglichkeit haben, Konzerte zu besuchen – sei es in Seniorenresidenzen, sozialen Einrichtungen oder anderen Lebensbereichen. Um Teil dieses besonderen Förderprogramms zu werden, bewerben sich die jungen Musikerinnen und Musiker zunächst an der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT) und stellen ihr Können vor einer Jury aus Professorinnen, Professoren und Vertreterinnen und Vertretern von Live Music Now unter Beweis.
(Bild Anke Bonadonna)
Am Dienstag, dem 18. November 2025, erlebten die Seniorinnen und Senioren der ASB Seniorenresidenz einen Nachmittag voller musikalischer Freude. Mit Gitarre und Querflöte entführten Mariia Smirnova und Aleksandra Esakova ihr Publikum in die Welt der klassischen und zeitgenössischen Musik. Die Zuhörerinnen und Zuhörer lauschten gebannt und zeigten ihre Wertschätzung mit herzlichem Applaus und vielen anerkennenden Worten.
Besonders schön ist, dass die Konzerte allen Interessierten offenstehen – man muss nicht in der Seniorenresidenz wohnen, und auch eine Teilnahmegebühr fällt nicht an. So entsteht ein Ort der Begegnung, an dem Gemeinschaft aktiv gelebt wird.
Der ASB lädt zudem mehrmals im Jahr zu öffentlichen Veranstaltungen ein, damit Bewohnerinnen und Bewohner auch Freunde und Bekannte mitbringen können. Auch Seniorinnen und Senioren, die nicht im Wohnpark leben oder dem ASB angeschlossen sind, sind jederzeit willkommen und können so den positiven Mehrwert einer ASB-Vertragsbindung hautnah erleben. In der Ringstraße ist eben immer etwas los – und das Clubhaus bietet einen warmen, einladenden Treffpunkt für alle, die gerne miteinander Zeit verbringen und Kultur genießen möchten.
Adventskonzert in Michaelshoven
AktuellesMit großer Freude begrüßen die Diakonie Michaelshoven den Gürzenich Chor Köln mit seinen 45 Chormitgliedern.
Als Tenor der King´s Singers hat Bob Chilcott uns unvergessliche Konzerterlebnisse beschert. Der Observer nennt den Komponisten Bob Chilcott einen „contemporary hero of British choral music’. Er ist erster Gastdirigent der BBC Singers, dirigierte den Chor am Royal College of Music in London und leitet aktuell den Birmingham University Chor. Er hat in seinem Oeuvre, das er als hauptberuflicher Komponist und Dirigent seit 1997 entwickelt, einen weiten Bogen insbesondere chorischer Kompositionen gespannt. Der Little Jazz Mass, 2007 für St. Louis Cathedral in New Orleans komponiert, folgte 2012 die Nidaros Jazz Mass, die an der Nidaros Kathedrale in Trondheim, Norwegen, uraufgeführt wurde. Die Kurzmesse verbindet die traditionelle Mess-Formen mit zeitgenössischen und zeigt eine einladende Bandbreite unterschiedlicher Jazzstile.
Kyrie – Gloria – Sanctus - Benedictus – Agnus Dei
Der Eintritt ist frei, Anmeldung vorab hier möglich. Der Einlass mit Anmeldung erfolgt von 18 bis 18:30 Uhr, danach gilt first come, first serve.
Informationen zur Veranstaltung
Proklamation des Dreigestirns der Alt-Gemeinde Rodenkirchen
AktuellesSo mancher staunte am 15.11. nicht schlecht, als hunderte Menschen in Kostümen, Uniformen oder Vereinskleidung Richtung Friesenstraße unterwegs waren. Der Anlass war die Pripro-Sitzung des Kölner Südens vom FestkomiteeRodenkirchener Karneval – und dort gehören bunte Ringelhemden einfach dazu, während Abendkleider und Smoking eher ungewöhnlich sind.
Im bis auf den letzten Platz gefüllten Satory-Saal versammelten sich demnach zahlreiche Gäste aus den Karnevalsvereinen des Südens, Vertreter aus der Politik, viele ehemalige Dreigestirne sowie jecke Besucher in fantasievollen Outfits. Sie alle sorgten für eine farbenfrohe und fröhliche Stimmung, als am Samstagabend das neue Dreigestirn der Alt-Gemeinde Rodenkirchen das erste Mal die Bühne betraten und feierlich proklamiert sowie offiziell in ihr närrisches Amt eingeführt wurden.
Der Saal tobte nämlich vor Begeisterung, als Prinz, Bauer und Jungfrau erstmals gemeinsam die Bühne betraten und vom Publikum mit lautem Jubel empfangen wurden. Natürlich wurde auf das neue Dreigestirn so manches Kölsch getrunken, denn das gab es zur Freude vieler Gäste im Saal. Uwe Nowak als Präsident des Festkomitee war sichtbar zufrieden mit dem Abend der mit Spannung erwartet wurde und strahlte wie der schönste Sonnenschein, denn er ist auch einer von elf Knobelbrödern die jetzt mit Freude und ihrem Dreigestirn in die Session starten.
In dieser Session übernehmen nämlich Prinz Andre Skibbe, Bauer Alexander Reimer und Jungfrau Berthold Tobjinski – alias Tanja – die traditionellen Rollen des Dreigestirns, und werden gestellt von den Knobelbrödern von 1967 e.V. aus Rodenkirchen. Mit Witz, Herzlichkeit und Charme präsentierten sie demnach auch ihr Sessionsmotto:
Ne Ossi, Ne Bazi, ne kölsche Stropp,
Dat Hätz op dä Zung, Fastelovend em Kopp
Wat de häs udder bes, dat es doch ejal,
fieret met uns zusamme dä Karneval.
M‘r dun er för Üch, net för uns drei,
för Fridde un Freiheit, seid met dob
Mit der offiziellen Inthronisation und der Übergabe der Insignien durch die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Elisabeth Sandow beginnt für die drei nun eine ereignisreiche Zeit. Zahlreiche Auftritte auf privaten Veranstaltungen und natürlich in Vereinen, Schulen, Seniorenheimen und auf großen Karnevalsbühnen warten auf sie – und die Vorfreude darauf war ihnen deutlich anzusehen. Das Publikum ehrte demnach die neuen Tollitäten mit stehenden Ovationen und viel Applaus.
Das Programm des Abends war darüberhinaus neben dem Dreigestirn sehr beeindruckend: Die Blauen Funken samt Musikzug, Willi und Ernst, Guido Cantz, Klüngelköpp, Paveier und Bläck Fööss – und das ist nur ein Teil des spektakulären Line-ups, das Rolf Richter von der KG Der Reiter souverän moderierte bescherten den Besuchern einen Abend mit großen Erinnerungswert- es war unglaublich und die Gäste somit sehr zufrieden. Damit ist nun der Start in die fünfte Jahreszeit im Kölner Süden perfekt gelungen und wir sind gespannt, was nun noch kommt und worüber wir zukünftig berichten können.
Komm lass uns singen ….
AktuellesDiakonie Michaelshoven: Gewalt in der Beziehung
AktuellesGemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren in Köln-Rodenkirchen – Gemeinsam schmeckt’s besser!
AktuellesGemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren in Köln-Rodenkirchen – Gemeinsam schmeckt’s besser!
Allein essen muss nicht sein: Das Senioren Netzwerk Köln-Rodenkirchen bietet regelmäßig ein gemeinsames Mittagessen für Seniorinnen und Senioren an, die ungern alleine am Tisch sitzen und lieber in geselliger Runde speisen möchten.
Die Teilnahme ist natürlich nur mit vorheriger Anmeldung möglich, da das Restaurant oder Café je nach Gruppengröße individuell ausgewählt wird. Ob neue Kontakte knüpfen, sich austauschen oder einfach ein paar angenehme Stunden beim Essen verbringen – hier steht das Miteinander im Mittelpunkt.
Weitere Informationen und Anmeldung bei:
Petronella Pistor-Rossmanith Telefon: 0151-28870540
Tipp: Melden Sie sich frühzeitig an – so können passende Plätze reserviert und individuelle Wünsche besser berücksichtigt werden.
Lassen Sie sich gutes Essen in netter Gesellschaft nicht entgehen – wir freuen uns auf Sie!