Ritter: „Weg von Provisorien – hin zu einer verlässlichen und modernen Suchthilfe für Köln“
Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage rund um die offene Drogenszene in der Kölner Innenstadt und der damit verbundenen Herausforderungen für Gesundheitsversorgung, Sicherheit und öffentlichen Raum nimmt die Stadt Köln mit dem geplanten Suchthilfezentrum am Perlengraben / Wilhelm-Hoßdorf-Straße einen wichtigen nächsten Schritt. Zur heutigen Pressemitteilung der Stadt Köln und zur Standortentscheidung erklärt die sozialpolitische Sprecherin der FDP-KSG-Fraktion, Dr. Eva-Maria Ritter:
„Wir begrüßen den geplanten Standort des neuen Kölner Suchtzentrums. Er steht für eine klare politische Entscheidung und ein wichtiges Signal: Weg von Provisorien, hin zu einer verlässlichen, modernen Versorgung in unserer Stadt.
Es ist richtig, dass hier schnell gehandelt wurde – und wir unterstützen die Verwaltung und Oberbürgermeister Torsten Burmester ausdrücklich in diesem stringenten Kurs. Dazu gehört auch, dass die Entlastung des öffentlichen Raumes konsequent im Rahmen des städtischen Sicherheits- und Ordnungskonzept verfolgt wird und höchste Priorität haben muss. Die geplante Schließung des Drogenkonsumraums am Neumarkt ist in diesem Zusammenhang ein folgerichtiger Schritt, der zeigt, dass die Neuausrichtung ernst gemeint ist. Gleichzeitig wünschen wir uns, dass dieser Fortschritt genutzt wird, um die psychische Betreuung und Präventionsangebote weiter auszubauen, denn ohne starke psychosoziale Angebote bleibt jede Suchthilfe unvollständig. Eine umfassende integrierte Unterstützung ist entscheidend für nachhaltige Stabilisierung und echte Teilhabe.
Uns ist bewusst, dass der geplante Standort des neuen Zentrums zudem Sorgen und Unsicherheit in der unmittelbaren Nachbarschaft und bei Anwohnenden auslösen kann. Zentral ist aus der Sicht der KSG-FDP-Fraktion daher auch, dass die Bürgerinnen und Bürger im Umfeld des Pantaleonsviertel sowie die umliegenden Schulen und Berufskollege im Bereich Altstadt Süd auch zukünftig umfassend informiert werden: Durch Flyer, Informationsveranstaltungen und das Bürgerportal. Anwohnende können sich jetzt schon informieren und sich über das Beteiligungsportal der Stadt direkt einbringen. Hier werden auch wesentliche Fragen zu Hintergrund und Planung angesprochen.“
Die Lage rund um die offene Drogenszene am Kölner Neumarkt hat sich zuletzt spürbar zugespitzt. Mehr Konsum im öffentlichen Raum, zunehmende Obdachlosigkeit und eine stetig steigende Zahl an Notfalleinsätzen zeigen klar: Die Stadt steht vor einer akuten Herausforderung, die entschlossenes Handeln erfordert. „Ich sind überzeugt: Dieses Konzept eröffnet eine klare Perspektive für die Bewahrung von Menschenleben, eine verlässliche Gesundheitsfürsorge und eine zielgerichtete Unterstützung von Schwerstabhängigen, Sucherkrankten und Hilfesuchenden. Gerade in der Weihnachtszeit, in der Verletzlichkeit und Einsamkeit oft besonders spürbar werden, ist es unsere gemeinsame Verantwortung, Strukturen zu schaffen, die Halt geben, Weg aus der Krise ermöglichen und niemanden zurücklassen. Es macht den Kern unseres gesellschaftlichen Miteinanders aus.“
(FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln)
Kannst Du auch nicht hören, kannst Du alles verstehen
AktuellesIn Köln gibt es ein vielfältiges Angebot an Gebärdensprachgottesdiensten, die es hörbeeinträchtigten und gehörlosen Menschen ermöglichen, ihren Glauben in Gemeinschaft zu leben und zu feiern. Die evangelische Gehörlosenseelsorge lädt regelmäßig am dritten Sonntag im Monat um 15 Uhr in die Kartäuserkirche ein. Dort finden Gottesdienste statt, die überwiegend in Deutscher Gebärdensprache gehalten werden und somit eine barrierefreie Teilnahme für Gehörlose ermöglichen. Auch in der katholischen Kirche St. Georg werden Hörende und Hörbeeinträchtigte auf besondere Weise miteinander verbunden. Hier stehen technische Hörhilfen zur Verfügung, und ein Gebärdenchor bereichert die liturgischen Feiern. Die Sonntagsmesse um 10.30 Uhr ist integrativ gestaltet und wird durchgehend in Gebärdensprache übersetzt, sodass alle gemeinsam den Gottesdienst erleben können. Darüber hinaus gibt es zu besonderen Anlässen, wie dem Adventsgottesdienst, Mariä Lichtmess oder dem Aschermittwoch, mittwochs um 14 Uhr eine zusätzliche integrative Messe in St. Georg, die sich speziell an Hörende und gehörlose Seniorinnen und Senioren richtet. So zeigt sich Köln als Stadt, in der Inklusion und gelebte Gemeinschaft auch im kirchlichen Leben einen festen Platz haben.
Sperrmüll im Stadtgebiet
AktuellesIn vielen Straßen sieht man es leider immer häufiger: Alte Möbel, kaputte Elektrogeräte oder ausgediente Matratzen werden einfach auf dem Gehweg oder an Straßenecken abgestellt – oft tagelang, ohne dass jemand Verantwortung übernimmt. Doch Sperrmüll gehört nicht einfach irgendwohin. Wild abgestellter Müll verschandelt nicht nur das Stadtbild, sondern blockiert Wege, kann eine Gefahr für Passanten darstellen und zieht Ungeziefer sowie weiteren Unrat an. Dabei gibt es eine ganz einfache Lösung: Die AWB bietet einen kostenlosen Sperrmüll-Abholservice an, den jeder Bürger nach Terminabsprache in Anspruch nehmen kann. Es ist wirklich unkompliziert – ein kurzer Anruf oder eine Online-Terminvereinbarung genügt, und die AWB kommt pünktlich vorbei, um den angemeldeten Sperrmüll fachgerecht zu entsorgen. So bleibt die Stadt sauber, sicher und lebenswert für alle. Bitte stell deinen Sperrmüll also nicht einfach irgendwo ab, sondern nutze den offiziellen Abholservice. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Stadt nicht zur Müllhalde wird. Danke für deine Mithilfe!
Jeck em Veedel- mit den Botterblömchen
AktuellesFesttagswünsche
AktuellesFinkensgarten im Winter
AktuellesFinkensgarten im Winter
Wenn die Oma mit dem Kind an einem stillen Wintertag in der Zeit von 9 bis 17 Uhr in den Finkensgarten in Köln-Rodenkirchen geht, fühlt sich die Welt ein wenig verzaubert an. Die Luft ist klar und kalt, und jeder Atemzug malt kleine weiße Wolken in den Himmel. Auf den Wegen knirscht der Frost, und selbst die Bäume scheinen für einen Moment innezuhalten. Für das Kind wird der Finkensgarten zu einem Winterreich voller kleiner Wunder: feine Eiskristalle glitzern auf den Zweigen, als hätte die Natur sie mit funkelndem Zucker bestreut. Die letzten Wintervögel zwitschern vorsichtig durch die Stille, und Spuren im Schnee erzählen Geschichten von Tieren, die heimlich vorbeigehuscht sind. Oma zeigt dem Kind, wie schön die Ruhe des Winters ist – wie die Natur sich ausruht und Kraft sammelt, bevor der Frühling sie wieder erblühen lässt. Gemeinsam lauschen sie dem leisen Rascheln des Windes, wärmen ihre Hände an einer Thermoskanne Tee und spüren, wie besonders diese friedliche Zeit des Jahres ist. Der Finkensgarten im Winter ist ein Ort der Sanftheit, an dem sich Generationen nahekommen. Und wenn Oma und Kind schließlich eingehüllt in Schals und Mützen den Rückweg antreten, nehmen sie die winterliche Eindrücke bestimmt ganz positiv und mit einem warmen Gefühl im Herzen, mit nach Hause.
Festtagswünsche Physioteam Axel Müffeler
AktuellesDas Antonius-Forum wünscht
AktuellesBitte helfen Sie den Straßenkatzen des Großmarkts
AktuellesBitte helfen Sie den Straßenkatzen des Großmarkts
Die Straßenkatzen vom Großmarkt haben Hunger, daher rufen wir dringend zu Futterspenden auf. Viele der Tiere haben nämlich für die nächsten sechs Monate einen Unterschlupf gefunden, in dem sie genesen, vermittelt oder später wieder ausgewildert werden können, und engagierte Tierschützer kümmern sich darum. Da es viele Tiere sind, sind sie auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir sammeln daher vor allem Nassfutter, am liebsten die günstigen Sorten von Felix, das lieben sie und damit können sie zuverlässig versorgt werden und somit überleben. Zusätzlich freuen wir uns über originalverpackte Katzentoiletten ohne Deckel, Bettchen oder Kratzbäume sowie über Geldspenden an Straßenkatzen Köln e. V., Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE03 3705 0198 0013 5227 43. Verwendungszweck unbedingt „Großmarkt Katzen“ angeben.
CDU-Fraktion: Neumarkt wird endlich von Drogenszene befreit: Wahlversprechen der CDU wird 2026 umgesetzt
AktuellesDie CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln begrüßt den Verwaltungsvorschlag für die Neukonzeption und Verlegung des Suchthilfezentrums an den Standort Perlengraben/Wilhelm-Hoßdorf-Straße. Bernd Petelkau, Vorsitzender der CDU-Fraktion und des Ausschusses für Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen (AVR), erklärt:
„Das neue Konzept und die Verlagerung des Standorts vom Neumarkt an die Wilhelm-Hoßdorf-Straße ist richtig. Das Suchthilfeszentrum ermöglicht echte Hilfe für schwerstabhängige Menschen und schafft zugleich die Voraussetzung, den Neumarkt von der Drogenszene zu befreien. Damit greift die Stadt wesentliche Punkte auf, für die die CDU-Fraktion seit Langem eintritt: die Bündelung der Hilfsangebote an einem Ort, orientiert am sogenannten Züricher Modell, sowie eine klare Trennung von Hilfeangebot und öffentlichem Raum.
Dieses Konzept muss bis Ende 2026 umgesetzt sein, auch wenn das ein ambitionierter Fahrplan ist. Denn der Neumarkt muss endlich wieder ein Ort für die Menschen sein, die dort wohnen, arbeiten und sich aufhalten. Das bedeutet auch: konsequentes Einschreiten von Ordnungsdienst und Polizei gegen offenen Drogenkonsum und -handel.“
Besonders wichtig ist der CDU-Fraktion, die Sorgen der Anwohnerinnen und Anwohner rund um den neuen Standort ernst zu nehmen. Transparenz, frühzeitige Information und ein klares Sicherheits- und Betriebskonzept sind unverzichtbar.
(CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln))
FDP-KSG-Fraktion begrüßt neuen Standort für Kölner Suchthilfezentrum am Perlengraben
AktuellesRitter: „Weg von Provisorien – hin zu einer verlässlichen und modernen Suchthilfe für Köln“
Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage rund um die offene Drogenszene in der Kölner Innenstadt und der damit verbundenen Herausforderungen für Gesundheitsversorgung, Sicherheit und öffentlichen Raum nimmt die Stadt Köln mit dem geplanten Suchthilfezentrum am Perlengraben / Wilhelm-Hoßdorf-Straße einen wichtigen nächsten Schritt. Zur heutigen Pressemitteilung der Stadt Köln und zur Standortentscheidung erklärt die sozialpolitische Sprecherin der FDP-KSG-Fraktion, Dr. Eva-Maria Ritter:
„Wir begrüßen den geplanten Standort des neuen Kölner Suchtzentrums. Er steht für eine klare politische Entscheidung und ein wichtiges Signal: Weg von Provisorien, hin zu einer verlässlichen, modernen Versorgung in unserer Stadt.
Es ist richtig, dass hier schnell gehandelt wurde – und wir unterstützen die Verwaltung und Oberbürgermeister Torsten Burmester ausdrücklich in diesem stringenten Kurs. Dazu gehört auch, dass die Entlastung des öffentlichen Raumes konsequent im Rahmen des städtischen Sicherheits- und Ordnungskonzept verfolgt wird und höchste Priorität haben muss. Die geplante Schließung des Drogenkonsumraums am Neumarkt ist in diesem Zusammenhang ein folgerichtiger Schritt, der zeigt, dass die Neuausrichtung ernst gemeint ist. Gleichzeitig wünschen wir uns, dass dieser Fortschritt genutzt wird, um die psychische Betreuung und Präventionsangebote weiter auszubauen, denn ohne starke psychosoziale Angebote bleibt jede Suchthilfe unvollständig. Eine umfassende integrierte Unterstützung ist entscheidend für nachhaltige Stabilisierung und echte Teilhabe.
Uns ist bewusst, dass der geplante Standort des neuen Zentrums zudem Sorgen und Unsicherheit in der unmittelbaren Nachbarschaft und bei Anwohnenden auslösen kann. Zentral ist aus der Sicht der KSG-FDP-Fraktion daher auch, dass die Bürgerinnen und Bürger im Umfeld des Pantaleonsviertel sowie die umliegenden Schulen und Berufskollege im Bereich Altstadt Süd auch zukünftig umfassend informiert werden: Durch Flyer, Informationsveranstaltungen und das Bürgerportal. Anwohnende können sich jetzt schon informieren und sich über das Beteiligungsportal der Stadt direkt einbringen. Hier werden auch wesentliche Fragen zu Hintergrund und Planung angesprochen.“
Die Lage rund um die offene Drogenszene am Kölner Neumarkt hat sich zuletzt spürbar zugespitzt. Mehr Konsum im öffentlichen Raum, zunehmende Obdachlosigkeit und eine stetig steigende Zahl an Notfalleinsätzen zeigen klar: Die Stadt steht vor einer akuten Herausforderung, die entschlossenes Handeln erfordert. „Ich sind überzeugt: Dieses Konzept eröffnet eine klare Perspektive für die Bewahrung von Menschenleben, eine verlässliche Gesundheitsfürsorge und eine zielgerichtete Unterstützung von Schwerstabhängigen, Sucherkrankten und Hilfesuchenden. Gerade in der Weihnachtszeit, in der Verletzlichkeit und Einsamkeit oft besonders spürbar werden, ist es unsere gemeinsame Verantwortung, Strukturen zu schaffen, die Halt geben, Weg aus der Krise ermöglichen und niemanden zurücklassen. Es macht den Kern unseres gesellschaftlichen Miteinanders aus.“
(FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln)