Patientenveranstaltung: Körperstraffung nach Gewichtsverlust & Lipödem

Themenabend für Betroffene und Interessierte am 27.November

Ein erheblicher Gewichtsverlust – sei es durch Ernährungsumstellung, Bewegung oder Adipositas Chirurgie – ist ein großer Erfolg auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Doch häufig bleibt nach der Gewichtsreduktion überschüssige Haut zurück, die sich nicht vollständig zurückbildet. Viele Betroffene empfinden dies als belastend – körperlich wie auch seelisch.

Dr. med. Lijo Mannil, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie im

Cellitinnen-Krankenhaus St. Antonius (Schillerstr. 23, Köln-Bayenthal) informiert am 27. November um 17:00 Uhr über die Möglichkeiten der modernen Körperstraffung.

Zudem geht der erfahrene Plastische Chirurg auf das Krankheitsbild Lipödem ein.

Ein Lipödem äußert sich typischerweise durch eine symmetrische Fettvermehrung an Beinen und/oder Armen, während Hände und Füße ausgespart bleiben. Betroffen sind fast nur Frauen. Sie klagen häufig über schwere, gespannte Gliedmaßen und teils starke Schmerzen selbst im Sitzen. Blaue Flecken ohne ersichtlichen Grund sind ebenfalls typisch. „Oft wird die Erkrankung erst spät erkannt oder mit Übergewicht verwechselt“, erklärt der Experte.

Themenagenda:

Straffungsoperationen an Armen (Brachioplastik)

Straffung der Brust (Mastopexie)

Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik)

Oberschenkel- und Gesäßstraffung

Kombinationseingriffe und sinnvolle Behandlungsabfolgen

Narkose, Heilungsverlauf und Risiken

Möglichkeiten der Kostenübernahme

Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Gelegenheit, persönlichen Fragen zu stellen und sic bei Fingerfood & Getränken mit Dr.Mannil und seinem Team auszutauschen.

Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht notwendig.

Termin:

Donnerstag, 27.November 2025, 17 Uhr

Im Cellitinnen-Krankenhaus St.Antonius in Köln- Bayenthal

Schillerstr. 23

50968 Köln

 

 

Die Vogelgrippe (Geflügelpest) breitet sich derzeit rasant aus und sorgt vielerorts für Besorgnis. Übertragen wird das Virus vorwiegend durch Zugvögel, die es über große Entfernungen weitertragen. Der Erreger wird hauptsächlich über den Kot infizierter Tiere verbreitet – bei Sonne verliert er nach wenigen Stunden seine Wirkung, bei kühler Witterung kann er jedoch mehr als 24 Stunden überleben, besonders im Wasser von Gewässern. Um die Ausbreitung der Vogelgrippe zu verhindern, sind Vorsicht und Hygiene entscheidend: 

  • Keinen Kontakt zu Wildvögeln oder toten Tieren aufnehmen. 
  • Tote Vögel immer dem zuständigen Veterinäramt melden – vor allem Wasser-, Greifvögel und Eulen. 
  • Beim Entfernen von Vogelkot Handschuhe tragen, viel Wasser verwenden und Einweglappen nutzen. Danach stets gründlich die Hände waschen. 
  • In betroffenen Gebieten auf sauberes Schuhwerk achten – das Virus kann leicht über Schuhe und Kleidung verschleppt werden. Auch Haustiere sind zu schützen. 
  • Hunde sollten im Freien, besonders in der Nähe von Gewässern, an der Leine geführt werden, um keinen Kontakt zu toten Vögeln zu bekommen. 
  • Katzen können sich anstecken, wenn sie infizierte Vögel oder deren Kot fressen. Halten Sie Katzen daher in betroffenen Regionen möglichst im Haus. 

Die Vogelgrippe ist für Menschen in der Regel ungefährlich, dennoch gilt: Achtsamkeit und Hygiene sowie durchgegarte Speisen helfen, eine weitere Verbreitung zu vermeiden.

Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal
Martin-Luther-Haus, Mehlemer Straße 7, 50968 Köln
Vortrag zu Vorsorgevollmacht und Vererben in Bayenthal
Warum sich auch junge Menschen früh Gedanken machen sollten
Die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal lädt am Dienstag, 18. November, 19.30 Uhr, zu einem Vortrag mit Themen wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Vererben ins Martin-Luther-Haus, Mehlemer Straße 7, ein. Notar Dr. Maximilian von Proff erläutert, was in solchen Dokumenten stehen sollte, welche formalen Fehler es zu vermeiden gilt und wann ein Notar unverzichtbar ist. Auch Fragen aus dem Publikum werden beantwortet. Es wird auch erklärt, warum diese Themen nicht nur ältere Menschen betreffen.
www.kirche-bayenthal.de