Es ist nicht zu überhören, unsere Vogelwelt ist in die neue Saison gestartet. Überall piepst, zwitschert und trällert es, sobald der Tag erwacht, und es ist Balsam für die Ohren sowie für die die Seele. Denn wussten Sie, dass schon sechs Minuten Vogelgezwitscher am Tag die mentale Gesundheit stärken und es ist egal, ob wir den Gesang einem bestimmten Vogel zuordnen können oder nicht. Die NABU hat dazu übrigens eine Vogeluhr auf ihrer Internetseite mit den verschiedenen Vogelstimmen und das ist hochinteressant. Leider wird aber der Gesang der Vögel seltener, denn vielerorts fehlt es ihnen an Lebensräumen, da immer mehr Bäume, Sträucher und Grünanlagen verschwinden. Wenn Sie also einen Garten oder Balkon haben, ist jeder Vogel Ihnen dankbar. Auch freuen sich unsere Federfreunde über Nistkästen und kleine Wasser- und Futterstellen. Heimischen Pflanzen schaffen übrigens für sie wertvolle Rückzugsorte und oft ist mehr auch auf kleinen Stellen möglich wie gedacht, wie gesagt die NABU hat dazu viele wertvolle Informationen, denn jeder Beitrag zählt und so sind auch die YouTube-Videos hochinteressant.

Das leistet übrigens kein Internet. Lokale Spenden werden heute mehr denn je gebraucht. Mit Ihrer Unterstützung schenken Sie Hoffnung, helfen dort, wo Hilfe dringend notwendig ist, und setzen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit. Dazu können sie steuerlich abgesetzt werden. Das geht natürlich nur, wenn Gelder nachweislich an gemeinnützige Zwecke, Vereine, die Kirche, Universitäten, politische Parteien bzw. Wählervereinigungen oder an Stiftungen gehen. Denn Spenden an anerkannte gemeinnützige Einrichtungen können Sie beim Finanzamt geltend machen. Als Sonderausgaben mindern sie Ihre Steuerlast, sofern eine Spendenbescheinigung vorliegt. So tun Sie mit Ihrer Spende gleich doppelt Gutes: Sie unterstützen wertvolle Arbeit und entlasten gleichzeitig Ihren eigenen Geldbeutel. Gute Steuerberater werden Ihnen dazu wertvolle Tipps geben.

Familien-Benefizkonzert mit den Lucky Kids
Wenn fröhliche Stimmen am 26.3. von 18 bis 20 Uhr in der Erzengel-Michael-Kirche erklingen und sofort ein Lächeln ins Gesicht gezaubert wird, dann ist der Kinder- und Jugendchor LUCKY KIDS nicht weit. Mit einem kunterbunten Repertoire sorgen sie für beste Stimmung und echte Ohrwurm-Momente. Popcorn und Limo sind natürlich für die kleinen Gäste eingeplant, während sich die Großen auf ein wohlverdientes Kölsch freuen dürfen. Sämtliche Spenden aus dem kostenfreien Familienabend fließen übrigens in das Projekt „Mittagessen für Kinder“ und unterstützen damit wichtige Hilfe direkt vor Ort. 17 Uhr ist Einlass und wenn möglich, sollte man ohne Auto kommen, da es quasi keine Parkplätze gibt, aber eine Bus- und Bahnhaltestelle.

Die evangelische Kirche in Sürth öffnet wieder ihre Türen für alle Jugendlichen ab 13 Jahren, die Lust auf Gemeinschaft, Spaß und besondere Abende haben. Wenn ihr gerne Zeit mit netten Menschen verbringt, Neues ausprobiert und euch wohlfühlen möchtet, dann seid ihr hier genau richtig. Denn auch in diesem Jahr hat das engagierte Teamer-Team, bestehend aus Jonathan, Jule, Kristina, Lars, Lucil, Lukas, Milla, Elias und Pfarrer Simon Manderla, viele kreative Ideen und abwechslungsreiche Aktionen vorbereitet. Ob spannende Herausforderungen, fröhliche Spiele oder entspannte gemeinsame Abende – beim Club-Abend geht es darum, zusammen eine gute Zeit zu haben. Bringt gerne eure Freundinnen und Freunde mit oder bringt euch mit eigenen Vorschlägen ein. Eure Ideen sind willkommen! Das erwartet euch am 5.3. Escape Room, am 26.3. – Kickerturnier, 16.4. – Spieleabend, am 7.5. – Karaoke, am 28.5. – Switch-Spiele, am 11.06. – Wikingerschach, am 25.06. – Special: You choose und am 9.7. – Grillen. Der Beginn ist immer um 18 Uhr und das Ende um 21 Uhr. Damit ihr immer auf dem Laufenden bleibt, gibt es außerdem eine WhatsApp-Gruppe, in der alle Neuigkeiten und Infos geteilt werden, dazu könnt ihr euch beim Club-Abend anmelden.

Rodenkirchen wird grüner – und ihr könnt mitgestalten!

Jetzt seid ihr gefragt: In der zweiten Planungsphase des Programms „Stadtgrün – Ihr Beitrag für ein grünes Veedel“ steht Rodenkirchen im Fokus. Eure Ideen sind entscheidend, um unsere Grünflächen besser zu nutzen und weiterzuentwickeln.

Online-Beteiligung:
Noch bis zum 22. März 2026 könnt ihr hier eure Vorschläge einreichen: https://meinungfuer.koeln/masterplan-stadtgruen

Bürger*innenwerkstatt:
Stadtteilbibliothek Rodenkirchen
21. März 2026 | 10–14 Uhr

Gemeinsam entwickeln wir konkrete Maßnahmen für ein grüneres Veedel. Diese fließen in einen Gesamtplan für ganz Köln ein – Schritt für Schritt bis 2027.

👉 Macht mit und bringt eure Ideen ein!

Text und Bild:Grüne Rodenkirchen

25.03.2026, 19:30
Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal
Martin-Luther-Haus, Mehlemer Straße 7, 50968 Köln
Vortrag über Künstliche Intelligenz im Martin-Luther-Haus
Dr. Jobst Landgrebe referiert über Möglichkeiten und Grenzen der KI
Dr. Jobst Landgrebe, Unternehmensberater und Gastprofessor für KI-Wissenschaftstheorie an der Universität Lugano, hält am Mittwoch, 25. März, 19.30 Uhr, im Martin-Luther-Haus, Mehlemer Straße 27, einen Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz und die Zukunft unserer Gesellschaft“. Der Ko-Autor des Buches „Why machines will never rule the world“ räumt mit verbreiteten Annahmen auf: KI werde weder ein Bewusstsein entwickeln noch menschliche Arbeit überflüssig machen, sondern vor allem den öffentlichen Raum fundamental verändern. Landgrebe zeigt die mathematischen Grenzen der Künstlichen Intelligenz auf und skizziert zugleich, welche Möglichkeiten ihr Einsatz tatsächlich eröffnet.
www.kirche-bayenthal.de

Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet, weil ihre Wahrnehmung und Einschätzung noch nicht vollständig entwickelt sind. Genau deshalb ist Verkehrserziehung durch ihre Bezugspersonen so unsagbar wichtig. Eltern, Großeltern und pädagogische Fachkräfte tragen eine große Verantwortung und haben zugleich die wertvolle Chance, Kinder Schritt für Schritt zu sicheren Verkehrsteilnehmern zu begleiten.

Der Straßenverkehr fordert nämlich Kinder mit allen Sinnen. Sie müssen sehen, hören, Zeichen erkennen, Entfernungen einschätzen, Entscheidungen treffen und ihr eigenes Verhalten kontrollieren. Für Erwachsene ist das selbstverständlich – für Kinder jedoch eine enorme Herausforderung. Vor allem im Vorschulalter sind sie davon schnell überfordert. Der Verkehr verlangt Fähigkeiten, die sie erst nach und nach entwickeln.

Kinder sehen und hören nämlich anders als Erwachsene. Rund 90 Prozent aller Informationen im Straßenverkehr nehmen wir über das Auge auf. Jüngere Kinder verlassen sich dabei fast ausschließlich auf das, was sie sehen, obwohl ihre Sehfähigkeit noch eingeschränkt ist. Ihre Größe begrenzt ihr Sichtfeld, parkende Autos oder Hecken verdecken den Blick und gleichzeitig werden sie selbst leicht übersehen. Erst im Teenageralter entwickelt sich das komplexe Sehvermögen eines Erwachsenen vollständig.

Auch das Hören spielt eine zentrale Rolle für die Sicherheit im Straßenverkehr. Doch Vorschulkinder nutzen ihr Gehör kaum gezielt, um Gefahren zu erkennen. Sie können Geräusche oft nicht richtig zuordnen oder deren Richtung und Entfernung einschätzen. Hinzu kommt, dass Kinder leicht ablenkbar sind: Ein Freund, ein Spielzeug oder ein spannender Gedanke genügt und die Aufmerksamkeit ist weg.

Typisch für Kinder ist außerdem ihr impulsives Verhalten. Sie laufen plötzlich los, wechseln unvermittelt die Richtung oder reagieren spontan, ohne die Situation vollständig zu überblicken. Deshalb sollten Kinder im Vorschulalter nicht alleine im Straßenverkehr unterwegs sein.

Umso wichtiger ist es, frühzeitig richtiges Verhalten zu üben: stehen bleiben, links – rechts – links schauen, Straßen bewusst und zügig überqueren, Ampeln beachten und Signale verstehen. Diese Regeln müssen immer wieder gemeinsam geübt und vorgelebt werden – geduldig, ruhig und konsequent. Kinder lernen vor allem durch Nachahmung. Erwachsene sind ihre wichtigsten Vorbilder.

Verkehrserziehung ist kein einmaliges Gespräch, sondern ein fortlaufender Prozess. Jeder gemeinsame Weg bietet eine Lernchance. Mit Zeit, Aufmerksamkeit und liebevoller Begleitung helfen wir Kindern, ihre Sinne zu schärfen, Gefahren zu erkennen und Schritt für Schritt selbstständig und sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Denn gut vorbereitete Kinder sind geschützte Kinder und das ist unser aller Ziel. 

Ob beim Spaziergang, im Auto, im Restaurant oder einfach während Mama und Papa sich unterhalten – für viele Kinder ist das Handy längst zum ständigen Begleiter geworden. Still, gebannt und scheinbar zufrieden schauen schon Babys und Kleinkinder auf leuchtende Bildschirme. Doch Handys gehören nicht in ihre Hände. Medienkonsum in jungen Jahren schadet, und zwar mehr, als vielen bewusst ist. Oft ist es gut gemeint: Das Kind soll beschäftigt, beruhigt oder „kurz abgelenkt“ werden. Doch genau das bewirkt häufig das Gegenteil von dem, was Kinder wirklich brauchen. Kinder lernen nicht durch Wischen und Tippen. Sie lernen durch Bewegung, durch Greifen, Fallen, Aufstehen, durch Beobachten, Zuhören und Nachahmen. Sie müssen Gespräche hören, Mimik lesen, Stimmen unterscheiden, ihre Umwelt mit allen Sinnen wahrnehmen und im Austausch mit ihren Bezugspersonen bleiben. All das formt ihr Gehirn – jeden Tag, in kleinen Momenten. Ein Handy nimmt ihnen diese wertvollen Lernerfahrungen. Statt selbst aktiv zu sein, werden Kinder zu passiven Zuschauern. Das Gehirn wird mit schnellen Bildern und Reizen überflutet, für die es noch gar nicht bereit ist. Viele Inhalte überfordern, statt zu fördern. Gleichzeitig leiden auch die Augen: Kurzsichtigkeit nimmt durch frühen und häufigen Handykonsum nachweislich zu. Dabei ist die echte Welt auch so viel spannender und lehrreicher als jeder Bildschirm. Ein Käfer im Gras, ein Gespräch am Tisch, ein Bilderbuch auf dem Schoß, gemeinsames Lachen oder Vorlesen – all das nährt nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz. Ohne Handy entstehen intensivere Bindungen, echte Nähe und ein Gefühl von Sicherheit, das keinen Bildschirm ersetzen kann. Ein inzwischen weiteres vertrautes Bild auf Spielplätzen macht nachdenklich: Während Kinder Löcher spielen oder rufen „Schau mal!“, scrollen viele Erwachsene über ihre Handys – oft ohne es zu merken. Doch genau diese Aufmerksamkeit ist das, was Kinder am dringendsten brauchen. Aktuelle Studien zeigen: Digitale Ablenkung durch Smartphones und Tablets kann gerade bei Kindern bis fünf Jahren mehr Schaden anrichten. Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Und genau deshalb lohnt es sich, das Handy öfter beiseitezulegen. Nicht aus Schuldgefühl, sondern aus Liebe. Denn Kinder brauchen keine perfekten Eltern – sie brauchen präsente.

Säcke können von Ende März bis Ende September im Stadthaus abgeholt werden

Die Stadt gibt ab Montag, 30. März 2026, bis einschließlich Freitag, 25. September 2026, wieder kostenfreie Wassersäcke an Bürger*innen aus, um damit bei länger anhaltenden Trockenperioden die Straßenbäume zu bewässern.

Sie können an folgenden Standorten abgeholt werden: 

  • Bürgeramt Innenstadt, Ludwigstr. 8, 50667 Köln Bürgeramt
  • Rodenkirchen, Industriestr. 161 – Haus 1, 50999 Köln
  • Bürgeramt Lindenthal, Aachener Str. 220, 50931 Köln
  • Bürgeramt Ehrenfeld, Venloer Str. 419-421, 50825 Köln
  • Bürgeramt Chorweiler, Pariser Platz 1, 50765 Köln
  • Bürgeramt Porz, Alfred-Moritz-Platz 1, 51143 Köln
  • Bürgeramt Kalk, Kalker Hauptstr. 247-273, 51103 Köln
  • Bürgeramt Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln

Die Wassersäcke können während der Öffnungszeiten im Stadthaus Deutz, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, 11. Etage, Riegel F (Raum 11F44), und in den angrenzenden Räumen abgeholt werden. Eine Abholung ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr möglich.

Die Wassersäcke werden am Baumstamm fixiert und geben tröpfchenweise ihr Wasser über einen längeren Zeitraum direkt an den Wurzelraum der Bäume ab. Sie helfen dabei, die Vitalität der Bäume zu erhalten und zu fördern. Die Wassersäcke sind nicht zusätzlich zu befestigen, da sie so konzipiert sind, dass sie automatisch an die Bäume passen, die einen Wassersack benötigen. In erster Linie sollte ein Wassersack an Bäumen angebracht werden, die einem Stammumfang von bis zu 40 Zentimetern aufweisen oder an Bäumen, die auf schwierigen Untergründen wie Tiefgaragen stehen.

Die Säcke müssen jederzeit abnehmbar bleiben, damit eine mögliche Baumkontrolle problemlos durchgeführt werden kann. Die Stadt behält sich vor, falsch angebrachte Wassersäcke abzunehmen. Bäume mit einem vorhandenen Gießring benötigen keinen Wassersack. Stattdessen kann der Gießring mit Wasser befüllt werden. Im Herbst und Winter müssen die Säcke von den Bäumen abgenommen werden. Anderenfalls sammelt sich Feuchtigkeit unter dem Wassersack und es können sich Krankheiten etablieren.

Weitere Informationen:
Trockenheit – Kräfte bündeln für die Kölner Bäume

https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/wald/trockenheit-kraefte-buendeln-fuer-die-koelner-baeume

(Text:Stadt Köln/PI/Sabine Wotzlaw)