Das Antonius-Forum gibt Antworten

Schmerzt die Schulter, leidet der gesamte Bewegungsapparat. Patientinnen und Patienten fühlen sich dadurch in ihrem Alltag eingeschränkt und suchen schnell nach Abhilfe. Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Hendrik Kohlhof, MHBA, behandelt oft Schulterverletzungen in seiner Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädischen Chirurgie.

Welche Behandlungsformen es gibt, erläutert er und sein Team aus dem Cellitinnen- Krankenhaus St.Antonius beim nächsten Antonius-Forum. Es findet am 25. September um 17 Uhr in der Krankenhaus-Cafeteria in Köln-Bayenthal statt.

In jüngeren Jahren ergeben sich Schulterschmerzen oft durch Sportverletzungen und Unfälle. Mit zunehmenden Alter kommen Haltungsschäden durch Schreibtischarbeit als Ursache hinzu. Die Behandlungsform hängt ganz vom Krankheitsbild ab. Ziel ist jedoch immer die Wiederherstellung der Funktion der Schulter für einen uneingeschränkten Alltag.

Der Besuch des Vortrags ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstalter ist der Förderverein des St. Antonius Krankenhauses.

Das komplette Vortragsprogramm von 2025 kann unter foerderverein@antonius-koeln.de bestellt werden.

Termin:

Schulterschmerzen

Donnerstag, 25.September 2025, 17 Uhr

Cellitinnen-Krankenhaus St.Antonius in Köln

Schillerstr. 23

50968 Köln

Gemeinsamkeit statt Einsamkeit im Alter

Im Kölner Süden gibt es ganz viel, so zum Beispiel: Das Senioren-Netzwerk Köln. Es ist ein engagiertes Kompetenznetzwerk, das sich mit Herz und Verstand den Herausforderungen und Chancen des letzten Drittels des Lebens widmet. Es bietet älteren Menschen eine starke Gemeinschaft gegen Einsamkeit, fördert aktiv die Gesundheit und steht als verlässlicher Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Älterwerden zur Seite. In einer Zeit, in der soziale Isolation für viele Seniorinnen und Senioren zur Realität wird, setzt das Netzwerk auf Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. Ob durch Veranstaltungen, Gesprächskreise oder individuelle Beratung – das Ziel ist klar: Niemand soll im Alter allein sein.

Gleichzeitig legt das Senioren-Netzwerk großen Wert auf Gesundheitsförderung und Prävention. Mit einem breiten Angebot zu Bewegung, Ernährung, psychischer Gesundheit und Vorsorge schafft es Möglichkeiten, auch im höheren Alter aktiv und selbstbestimmt zu bleiben. Ob Pflege, Wohnen, Patientenverfügung oder digitale Teilhabe – das Netzwerk informiert verständlich und kompetent. Es vernetzt Betroffene, Angehörige und Fachkräfte, damit gute Lösungen gemeinsam gefunden werden können.

Das Senioren-Netzwerk – weil das Alter viele Fragen stellt und gute Antworten verdient.

Und danach würde ich gerne einige Veranstaltungen und Themen für Senioren setzen

Alten Lederfabrik offene Ateliertage.

Dazu laden ein
Wolfgang Freund : Yulia vs. Yeti! – Abstrakte und figurative Malerei!
B!rka : Malerei, Objekte
Walter Asmuth: Malerei, Objekte
Die Öffnungszeiten sind Samstag, den 27.09., von 14 h – 18 h und Sonntag ,28. 09. von 14 h – 18 h.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Künstlerhaus Alte Lederfabrik, Ober Buschweg 32 in 50999 Köln- Sürth.

Am Wochenende des 27. und 28.9. finden in der Alten Lederfabrik in Köln-Sürth erneut die Offenen Ateliertage statt. Besucher sind herzlich eingeladen, die aktuellen Arbeiten von Wolfgang Freund, B!rka und Walter Asmuth zu entdecken. Unter dem Titel „Yulia vs. Yeti!“ präsentiert Wolfgang Freund eine Auswahl abstrakter und figurativer Malerei. B!rka und Walter Asmuth zeigen Malerei sowie objekthafte Arbeiten. Zu Gast wird auch Stefan Kaiser sein und eine Ausstellung mit Selbstportraits in der Alten Lederfabrik präsentieren. Die Ateliers sind an beiden Tagen von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, zeitgenössische Kunst in besonderem Ambiente zu erleben und einen direkten Einblick in das Schaffen der Künstler zu erhalten. Veranstaltungsort ist das Künstlerhaus Alte Lederfabrik, Ober Buschweg 32, 50999 Köln-Sürth.

Singen macht glücklich und in Gemeinschaft noch mehr

So zeichnet sich das Stadtgebiet Rodenkirchen, durch eine vielfältige und lebendige Chorlandschaft aus, die von kleinen Kirchenchören über renommierte Kammerchöre bis hin zu gemischten Laienchören reicht. Die musikalische Vielfalt bietet für jeden Geschmack eine Chorgemeinschaft und es gibt quasi nichts, was es nicht gibt. In vielen Veedeln des Stadtbezirks sind Chöre darüber hinaus ein fester Bestandteil des Gemeindelebens. So gehören der Rodenkirchener KammerChor & Orchester mit seinem breiten Repertoire von klassischer Kirchenmusik bis zu zeitgenössischen Werken ebenso dazu wie der traditionsreiche Maternuschor, der vor allem geistliche Musik und Liturgie begleitet. In Rondorf ist die Erlöserkirche bekannt für ihre Aufführungen barocker Kirchenmusik. Weiterhin gibt es in Zollstock und Sürth zahlreiche weitere Chöre, die mit ihrem vielseitigen Repertoire von Gospel und Volksliedern, bis hin zu modernen Pop- und Jazzstücken das kulturelle Leben bereichern. Oftmals sind diese Chöre eng mit den jeweiligen Kirchengemeinden verbunden und übernehmen musikalische Aufgaben in Gottesdiensten, Gemeindefesten oder Benefizveranstaltungen. Aber nicht nur kirchliche Chöre prägen die Region, auch weltliche und gemischte Ensembles tragen zur kulturellen Vielfalt bei, so wie der 100-jährige MQ Frohsinn aus Immendorf. Sie organisieren regelmäßig Auftritte kulturellen Einrichtungen und schaffen damit Begegnungsräume für Menschen jeden Alters.
Überhaupt spiegelt die Chorlandschaft im Stadtbezirk Rodenkirchen die hohe Bedeutung von Musik als verbindendes Element und Ausdruck kultureller Identität wider. Sie laden immer wieder alle Interessierten herzlich ein, mitzusingen oder einfach zuzuhören.

Die Frau der tausend Postkarten – Rodenkirchen und das Leben am Rhein
Karin Ahrens ist ein echtes Rodenkirchener Mädchen und hat ihr Dorf niemals verlassen und hat eine ganz besondere Leidenschaft und Sammlung. Sie sammelt nämlich Rodenkirchener Ansichtskarten, historische Fotos und Bücher. Wer durch ihr liebevoll gesammeltes Archiv blättert, taucht ein in eine längst vergangene Welt. Häuser, Straßen, Menschen – eingefangen auf kleinen, oft vergilbten Kartonkärtchen – erzählen vom Leben am Rhein, vom Wandel eines Stadtteils und vom Alltag der Menschen in Rodenkirchen. Seit vielen Jahren sammelt sie mit großer Leidenschaft historisches Material aus ihrer Heimat und es ist großartig. Mit jedem Fundstück hält sie ein Stück Geschichte fest, bewahrt Erinnerungen an das alte Rodenkirchen und zeigt, wie sich der Ort entlang des Rheins verändert hat – und zugleich ein Stück seiner Seele behält. Es sind die kleinen Dinge, die Geschichten bewahren – ein handgeschriebener Gruß, ein verblasstes Motiv, ein vergilbter Rand. Karin Ahrens weiß das besser als die meisten. Mit feinem Gespür und einem unermüdlichen Blick für Details hat sie im Laufe der Jahre eine beeindruckende Sammlung historischer Erinnerungen zusammengetragen. Ihr Thema: Rodenkirchen, der Rhein, und das alltägliche Leben in einer Region, die sich über Jahrzehnte gewandelt und doch nie ganz verändert hat. Mehrere tausend Postkarten umfasst ihre Sammlung inzwischen und unzählige Bücher sowie Fotos – jedes einzelne ist ein stiller Zeitzeuge, ein Fenster in die Vergangenheit. Sie zeigen Straßen und Plätze, die es so nicht mehr gibt, Fassaden im Jugendstil, die der Nachkriegsarchitektur weichen mussten, Bauernhöfe mitten im Ort und das Treiben am Rheinufer, als noch Dampfschiffe anlegten und Kinder barfuß durchs Wasser tollten oder das Rheinschwimmbad besuchten. Sie hat ein Archiv von 1895 bis heute des Alltags, ein Kaleidoskop der kleinen Geschichten, die das große Ganze ausmachen. Die alten Motive zeigen Gasthäuser, Promenaden, Fähren, spielende Kinder und feine Damen mit Sonnenschirmen – Szenen, die heute nostalgisch anmuten, einst jedoch ganz alltäglich waren. Karin Ahrens Sammlung ist ein wahrer Schatz. Mit jedem Blick auf ein Altertümchen wird die Vergangenheit ein Stück lebendiger. Doch es sind nicht nur die Motive, welche die Sammlung so besonders machen. Es ist das Gefühl, das beim Betrachten entsteht: ein Hauch von Nostalgie, gepaart mit Staunen über das, was war – und was geblieben ist. Denn so sehr sich Rodenkirchen im Laufe der Zeit verändert hat, so deutlich wird in diesen Bildern auch seine Beständigkeit spürbar. Der Fluss, die Blicke über das Wasser, das Leben am Ufer – all das ist zeitlos.
Und Karin Ahrens ist dabei nicht nur Sammlerin, sondern auch Chronistin. Mit großem Engagement recherchiert sie die Geschichten hinter den Bildern. Wer war die Dame mit Hut, die auf einer Bank am Rhein sitzt? Was ist das für ein Kamin in der Wilhelmstrasse? Was stand auf der Rückseite der Karte, die 1912 aus Rodenkirchen nach Köln geschickt wurde? Wie sah das Gasthaus aus, das heute längst einem Neubau gewichen ist? Und wie war das mit der Mottenkugelfabrik? Ihre Sammlung lebt nicht nur von den Motiven, sondern auch von dem Wissen und der Liebe, die sie hineingibt.

Mit ihrem Engagement bewahrt sie nicht nur persönliche Erinnerungen, sondern auch ein kollektives Gedächtnis. Ihre Sammlung erzählt vom Wandel, von besonderen Momenten, von Sehnsüchten und Hoffnungen – und macht Geschichte greifbar. Für ältere Menschen sind es Erinnerungsstücke, für Jüngere oft der erste Zugang zu einer Zeit, die sie nur aus Erzählungen kennen. „Die Frau der tausend Postkarten“ – so nennt man sie liebevoll. Doch dahinter steht mehr als nur eine beeindruckende Sammlung. Es ist eine Hommage an ein Viertel, an seine Menschen und an die unzähligen Geschichten, die zwischen den Zeilen und Bildern verborgen liegen und von ihr oftmals aufgedeckt werden. Wer ihren Fundus übrigens mit persönlichen Dingen bereichern möchte, kann sich gerne an uns wenden. Dann bleibt Vergangenheit bestimmt noch lange im Gespräch.

Schul- und Stadtteilfest in Köln-Meschenich

Am Freitag, dem 27.9. ist es wieder so weit: In Meschenich wird gefeiert! Von 13 bis 17 Uhr verwandelt sich das Gelände der Schule im Süden, Kettelerstraße 14, in einen lebendigen Treffpunkt für Groß und Klein. Freuen Sie sich auf ein buntes Fest voller Begegnungen, Musik, Spiel und Spaß! Vereine, Initiativen und Einrichtungen aus dem Stadtteil stellen sich dann wieder vor und laden zu Mitmachaktionen für alle Generationen ein. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt – mit internationalen Köstlichkeiten, Kaffee und Kuchen wird so einiges geboten.

Seniorentreff im Klön Café am 24. September von 14.30 – 16.30 Uhr im „Rosa Haus“, Matthiaskir-chplatz 7, Bayenthal.
Wir treffen uns an jedem letzten Mittwoch im Monat und bieten: anregende Gespräche, Gesell-schaftsspiele, Gedächtnistraining, Singen, interessante Vorträge, Beweglichkeitsübungen, Besichti-gungen, kreative Anregungen, Ausflüge in die nähere Umgebung. Natürlich gibt es auch Getränke und selbst gebackenen Kuchen.
Um Anmeldung wird gebeten bei Sonja Nikodem / Martina Wingenfeld  39 89 23 20