Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Flyer zur Ausstellung SecondLifeArt vom 17. September bis 1. Oktober 2026 im Sommershof Rodenkirchen

Vom 17. September bis zum 1. Oktober 2026 ist die Ausstellung „SecondLifeArt“ im Treffpunkt Kultur im Sommershof Rodenkirchen zu sehen. Die Künstlerin ist montags bis freitags von 14 bis 17 Uhr und samstags sowie sonntags von 13 bis 18 Uhr persönlich vor Ort.

Der Treffpunkt Kultur befindet sich in der Hauptstraße 71–73, 50996 Köln-Rodenkirchen.

Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

 

Wer sagt eigentlich, dass Sport eine Frage der Kleidergröße sein muss?
Bei den „Pfundigen in Bewegung“ geht es um etwas viel Wichtigeres: Freude an Bewegung, ein gutes Körpergefühl und vor allem um das gemeinsame Lachen.

Frauen und Männer mit lebensbejahenden Figuren treffen sich, um gemeinsam Gymnastik zu machen – ganz ohne Leistungsdruck und ohne den Anspruch, einem bestimmten Schönheitsideal entsprechen zu müssen. Die Übungen sind moderat, tun dem Körper gut und lassen sich an die eigenen Möglichkeiten anpassen. Mal wird gedehnt, mal gekräftigt, mal kommt der Kreislauf ein bisschen in Schwung.

Und mindestens genauso wichtig wie die Bewegung ist die Gemeinschaft.
Denn gemeinsam macht es einfach mehr Spaß!
Hier darf man schwitzen, lachen, sich gegenseitig motivieren und feststellen: Jeder Körper kann etwas leisten und jeder Schritt zählt.

Die „Pfundigen in Bewegung“ zeigen: Es geht nicht darum, nur dünner zu werden.
Es geht darum, beweglicher, fitter und fröhlicher durchs Leben zu gehen.
Ganz nach dem Motto: Mitmachen, wohlfühlen und Spaß haben – denn Bewegung kennt keine Kleidergröße!

Dafür steh Stephanie Martin ein. 

Sie selbst gehört auch zu den größeren Größen und ist doch sehr aktiv im Leben.
Eine Fahrradtour quer durch die Stadt, Schwimmen – nicht nur zum Spaß – und ein regelmäßiges Beine-, Oberschenkel- und Po-Training gehören für sie ganz selbstverständlich zum Wochenablauf.

Sie weiß, wovon ihre Kursteilnehmer sprechen, und begleitet verschiedene Frauen-, gemischte und reine Herrengruppen diskret, verschwiegen und motivierend durch den Alltag.

Sie freut sich von Ihnen zu hören, um evtl Fragen zu beantworten und für verbindliche Anmeldungen.

Weitere Informationen unter stephanie-martin.de

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Sechs Konzerte, sechs außergewöhnliche musikalische Begegnungen und eine Saison voller Entdeckungen: Die Raderbergkonzerte im Deutschlandfunk Kammermusiksaal in Köln auf dem Raderberggürtel 40 laden 2026/27 dazu ein, Musik immer wieder neu zu erleben. Junge Künstlerinnen und Künstler treffen auf renommierte Ensembles, historische Klangwelten begegnen der Musik unserer Gegenwart, und unterschiedlichste Kulturen, Epochen und musikalische Handschriften verbinden sich zu einer faszinierenden Konzertreihe in unserem Stadtgebiet. Es sind Abende für neugierige Ohren – überraschend, inspirierend, virtuos und voller Leben.

Unter dem Leitgedanken von Grenzgängern und Grenzsprengern führt die neue Spielzeit durch ganz unterschiedliche musikalische Welten. Sie erzählt von Komponistinnen, deren Musik neu entdeckt werden will, von einem außergewöhnlichen Hof im Rom des Barock, von jungen Solistinnen und Solisten auf dem Weg zu einer großen Karriere, von einer vielfältigen musikalischen Gegenwart Nordamerikas, von tänzerischer Lebensfreude und schließlich von einer Musik, die Grenzen überhaupt nicht mehr kennt. Es lohnt sich also einmal auf die Internetseite des Deutschlandfunks zu schauen.

Den Auftakt macht am 13. Oktober 2026 das ChorWerk Ruhr mit seinem Programm „She“. Das vor mehr als 25 Jahren im Ruhrgebiet gegründete Vokalensemble zählt heute zu den deutschen Spitzenchören und widmet seinen Abend den Stimmen großer Komponistinnen. Hildegard von Bingen, Maddalena Casulana, Barbara Strozzi, Fanny Hensel, Florence B. Price, Clara Schumann, Imogen Holst und Nana Forte stehen für eine beeindruckende musikalische Vielfalt über die Jahrhunderte hinweg. Im Mittelpunkt steht Caroline Shaws faszinierende „Partita for 8 Voices“, die ChorWerk Ruhr bereits zur europäischen Erstaufführung gebracht hat. Ein Konzert, das Musikgeschichte hörbar macht und zugleich den Blick weit nach vorn richtet.

Am 17. November 2026 öffnet sich dann mit Concerto Köln eine ganz andere Klangwelt: „Musik am Hof der Christina von Schweden“ führt nach Rom und in eine Zeit, in der die ehemalige schwedische Königin an ihrem Hof Musikerpersönlichkeiten von Rang und Namen versammelte. Werke von Händel, Scarlatti, Corelli, Valentini, Castrucci und weiteren Meistern des Barock lassen jene musikalische Avantgarde lebendig werden, die einst am Hof der außergewöhnlichen Königin erklang. Concerto Köln, das in der Saison 2025/26 sein 40-jähriges Jubiläum feierte, bringt diese faszinierende Epoche mit historisch informierter Aufführungspraxis und unverwechselbarer Energie zum Leuchten.

Ein besonderes Versprechen für junge, leidenschaftliche Kammermusik ist dann das 3. Raderbergkonzert am 8. Dezember 2026 mit den Jungen Solisten der Kronberg Academy. Im Zentrum steht die amerikanische Pianistin Anna Han, die gemeinsam mit ihren Mitstudentinnen und Mitstudenten ein eigens für Köln konzipiertes Programm zusammengestellt hat. Schnittke trifft auf Bach, Chausson auf César Franck, Hugo Wolf auf Constantin Silvestri und Coleridge-Taylor Perkinson. Musik aus Deutschland, Frankreich, Rumänien, Russland und den USA verbindet sich zu einem Abend voller Intensität, Überraschungen und jugendlicher Energie. Hier ist musikalische Zukunft unmittelbar zu erleben – Künstlerinnen und Künstler, die ihren eigenen Weg suchen und dabei schon heute mit bemerkenswerter Ausdruckskraft überzeugen.

Am 19. Januar 2027 folgt dann mit dem Poiesis Quartet ein Ensemble, das musikalische Grenzen auf besondere Weise überschreitet. Das kanadische Streichquartett mit Sarah Ying Ma, Coco Mi, Jasper de Boor und Drew Dansby präsentiert unter dem Titel „A better world“ die lebendige migrantische Musikkultur Nordamerikas. Werke von Michi Wiancko, Coleridge-Taylor Perkinson, Jeff Scott und Kevin Lau zeigen moderne Klassik als Schmelztiegel unterschiedlichster kultureller Erfahrungen. Der Name Poiesis verweist auf das kreative Erschaffen von etwas Neuem – und genau davon erzählt dieser Konzertabend: von einer Musik, die aus Begegnung entsteht und unterschiedliche Stimmen zu einer gemeinsamen Sprache verbindet.

Der 16. Februar 2027 gehört dem Gugg Piano Duo, das mit zwei Klavieren und großer Spielfreude durch Europas Klangräume reist. Franz Schubert, Henri Dutilleux, Germaine Tailleferre und Bohuslav Martinů führen schließlich zu Igor Strawinskys berühmtem „Petruschka“. Schaubuden, Artisten, Musikanten und tanzende Puppen erwachen musikalisch zum Leben – ein Konzert voller Bewegung, Farbe und Fantasie. Das tschechisch-österreichische Duo, das von 2026 bis 2028 als BBC New Generation Artist gefördert wird, verbindet Virtuosität mit einer ganz eigenen Lust am musikalischen Erzählen.

Zum großen Finale am 9. März 2027 heißt es dann: „Tänze ohne Grenzen“. Das Blechbläserensemble Salaputia Brass nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die Tanzgeschichte – von der Renaissance über Romantik und klassische Moderne bis zum Jazz. Paul Dukas, Tielman Susato, Leonard Bernstein, Béla Bartók, Anthony DiLorenzo, Duke Ellington, Enrique Crespo und Peter Tschaikowsky stehen für eine musikalische Weltreise zwischen Europa und Amerika. Salaputia Brass, 2007 aus dem Bundesjugendorchester hervorgegangen, verbindet technische Brillanz mit Spielfreude und lässt im letzten Konzert der Saison noch einmal alle Grenzen verschwimmen.

Damit erzählen die Raderbergkonzerte 2026/27 eine große Geschichte über die Kraft der Musik: Sie bewahrt Erinnerung und wagt zugleich Neues. Sie bringt Menschen und Kulturen zusammen, lässt längst vergessene Stimmen wieder hörbar werden und gibt jungen Künstlerinnen und Künstlern Raum, ihre eigene musikalische Sprache zu entwickeln. Vom Vokalensemble bis zum Blechbläserensemble, vom Barockorchester bis zum Streichquartett, vom Klavierduo bis zu den jungen Solistinnen und Solisten der Kronberg Academy – jedes Konzert eröffnet eine eigene Welt.

Vielleicht ist genau das die besondere Magie der Raderbergkonzerte: Man weiß nie ganz, was einen erwartet. Aber man darf sicher sein, etwas zu entdecken. Einen neuen Klang. Einen unbekannten Namen. Eine überraschende Verbindung. Oder ein vertrautes Werk, das plötzlich ganz anders klingt.

Sechs Abende, sechs musikalische Reisen und eine gemeinsame Einladung: Kommen Sie ins Konzert, hören Sie mit offenen Ohren – und lassen Sie sich überraschen.

Die Raderbergkonzerte finden im Deutschlandfunk Kammermusiksaal in Köln auf dem Raderberggürtel 40 Beginn jeweils um 20 Uhr statt. Das Abonnement für alle sechs Konzerte kostet übrigens 70 Euro ohne weitere Gebühren, Einzelkarten kosten 15 Euro, ermäßigt 12 Euro für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende und Köln-Pass-Inhaber. Weitere Information dazu sind auf deutschlandfunk.de/veranstaltungen zu finden.

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Familienfoto von Kamila Dabrowska Photography in Köln

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Plakat Die Genussrunde: neue Kochgruppe in der Villa AWO, Termin 24. September 2026 um 18 Uhr

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Die Stadt Köln kontrolliert in den kommenden Wochen verstärkt die Einhaltung der Hundesteuerpflicht. Mitarbeitende des Außendienstes des Steueramts und des Kommunalen Ordnungsdienstes werden bei der gemeinsamen Aktion im Stadtgebiet unterwegs sein, um die Anmeldung von Hunden und die gesonderte Meldepflicht für große Hunde, die ausgewachsen eine Schulterhöhe von 40 Zentimetern oder ein Körpergewicht von 20 Kilogramm und mehr haben, zu überprüfen. Zudem umfasst die Kontrolle die Einhaltung der Anlein- und einer möglichen Maulkorbpflicht.

Die Aktion findet in Parkanlagen und Wohngebieten im gesamten Stadtgebiet statt. Die Mitarbeitenden führen dabei stets einen Dienstausweis mit sich und sind an ihrer Kleidung deutlich als Angestellte der Stadt Köln zu erkennen. Hundehalter*innen, die ihr Tier bislang nicht angemeldet haben, droht ein Bußgeld, das bis zu 10.000 Euro betragen kann. Zudem müssen sie mit der rückwirkenden Festsetzung der Steuer für die unangemeldeten Jahre rechnen.

Steuer dient unter anderem der Pflege von Grünflächen
Die Hundesteuer ist eine wichtige Gemeindesteuer. Die Erträge fließen unter anderem in die Pflege von Grünflächen. Die hier angekündigten Schwerpunktkontrollen dienen zudem der Fairness und der Steuergerechtigkeit gegenüber der überwiegenden Mehrheit jener Kölner*innen, die ihr Tier ordnungsgemäß gemeldet haben. Aktuell sind in Köln insgesamt rund 44.000 Hunde gemeldet.

Wer einen Hund hält und diesen bislang noch nicht beim Steueramt der Stadt Köln angemeldet hat, ist dringend aufgerufen, das nachzuholen. Die Meldung kann bequem online über das Serviceportal der Stadt Köln erledigt werden. Auch die persönliche Meldung im Servicebüro des Steueramts ist, nach terminlicher Absprache unter der Telefonnummer 0221/221-21760, möglich. Die Online-Anmeldung und Informationen zur Hundesteuer – etwa die Höhe der Steuer und wann es Befreiungen davon gibt – sind auf den Internetseiten der Stadt Köln zu finden unter: Anmeldung eines Hundes – Stadt Köln.

(Text:Stadt Köln/PI/-dom-)

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Pilates-Training bei Pilates Bodymotion in Köln-Rodenkirchen

Pilates stärkt die Tiefenmuskulatur, verbessert Haltung und Beweglichkeit und unterstützt dabei, den Körper nachhaltig ins Gleichgewicht zu bringen. Ob Einsteiger oder Fortgeschrittener, jung oder alt: Das Training wird individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Seit über 20 Jahren steht Pilates Bodymotion für Qualität, Fachkompetenz und ganzheitliche Gesundheit.

Bei Pilates Bodymotion trainieren Sie in kleinen Gruppen mit persönlicher Betreuung durch hochqualifizierte Trainerinnen. Präzise Technik, fundiertes Wissen und individuelle Übungen stehen dabei im Mittelpunkt – denn jeder Körper ist anders.

Unser Pilates- & Wellbeing-Angebot: Reformer- & Matten-Pilates, Personal Training an Studiogeräten, Online-Kurse & On-Demand-Videothek, Apparative Lymphdrainage, Manuelle Massagen, LED Red Light Therapy.

Hauptstraße 64–68, 50996 Köln-Rodenkirchen · www.pilates-bodymotion.de

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Plakat Mit Demenz leben, Vortrag und Austausch am 26. September 2026 in Köln-Bayenthal

Ein Nachmittag für Angehörige und alle Interessierten – am 26. September 2026 im Martin-Luther-Haus in Köln-Bayenthal.

Eine Demenz verändert nicht nur das Leben der Erkrankten, sondern auch das ihrer Familien. Plötzlich stellen sich Fragen, auf die niemand vorbereitet ist: Wie spreche ich mit meiner Mutter, wenn sie mich nicht mehr erkennt? Wie komme ich durch einen Tag, an dem nichts gelingt? Und wo bleibe eigentlich ich selbst?

Das Demenznetz Köln-Rodenkirchen lädt deshalb zu einem Nachmittag ein, der genau diesen Fragen Raum gibt. Am Samstag, 26. September 2026, von 14:30 bis 17:30 Uhr geht es im Martin-Luther-Haus der Ev. Kirchengemeinde Köln-Bayenthal um „Mit Demenz leben“ – mit Vortrag und mit viel Gelegenheit zum Austausch.

Das Programm
14:30 Uhr: Kommunikation und Umgang im Alltag
Pause mit Kaffee und Kuchen
Im Anschluss: Die eigene Seele stärken
Referentin ist Antje Koehler.

Der zweite Teil ist nämlich mindestens so wichtig wie der erste: Wer einen Menschen mit Demenz begleitet, braucht selbst Kraft. Darüber miteinander zu sprechen, mit anderen, die dasselbe erleben, tut oft mehr als jeder gut gemeinte Rat von außen.

Auf einen Blick
Samstag, 26. September 2026, 14:30 bis 17:30 Uhr
Martin-Luther-Haus, Ev. Kirchengemeinde Köln-Bayenthal
Mehlemerstraße 27, 50968 Köln

Anmeldung
Die Teilnahme ist nur mit verbindlicher Anmeldung bis zum 19. September 2026 möglich – per E-Mail an mail@anne-merkenich.de oder telefonisch unter 02233 7139777. Weitere Informationen finden Sie unter www.demenznetz-rodenkirchen.de.

Wir freuen uns, wenn dieses Angebot im Stadtgebiet Rodenkirchen viele Menschen erreicht. Zusammen ist Vieles möglich – gerade dann, wenn es schwer wird.

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Musikerinnen und Musiker beim Mitsingkonzert im Haus Schmitz in Rodenkirchen

De Familich lädt wieder zum Mitsingen ein – am 26. September 2026 im Haus Schmitz in Rodenkirchen.

Es gibt Abende, für die braucht es gar nicht viel: ein paar Instrumente, Lieder, die fast jeder kennt – und Menschen, die einfach mitsingen. Genau so ein Abend erwartet Sie am Samstag, 26. September 2026, im Haus Schmitz an der Rheinstraße.

Von 19 bis 22 Uhr spielt De Familich auf, und zwar zum Mitsingkonzert. Das heißt: Sie bleiben nicht stille Zuhörerinnen und Zuhörer, sondern sind selbst gefragt. Kölsche Klassiker, bekannte Lieder zum Mitschunkeln – und wer den Text einmal nicht parat hat, singt beim Refrain umso lauter mit. Wer ein Instrument mitbringt und nach Akkorden spielen kann, ist übrigens ebenfalls herzlich willkommen.

Das Haus Schmitz hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Treffpunkt im Veedel entwickelt, und genau darum geht es an diesem Abend: nicht um perfekte Töne, sondern um das gemeinsame Singen, um Nachbarinnen und Nachbarn an einem Tisch und um einen Abend, von dem man hinterher noch lange erzählt. Zusammen ist Vieles möglich – und zusammen singen erst recht.

Auf einen Blick
Mitsingkonzert vun de Familich
Samstag, 26. September 2026, 19 bis 22 Uhr
Haus Schmitz, Rheinstraße 6, 50996 Köln

Wir empfehlen Ihnen, vorab einen Tisch zu reservieren – die Abende im Haus Schmitz sind erfahrungsgemäß gut besucht.

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KLIMAFESTIVAL KÖLN 2026 – Köln denkt Zukunft

Was passiert, wenn Hitze, Starkregen und veränderte Lebensbedingungen nicht mehr die Ausnahme, sondern unser neuer Alltag werden? Köln sucht Antworten und lädt eine ganze Woche lang dazu ein, diese Zukunft selbst zu entdecken. Vom 21. bis 27.9. wird die Stadt bereits zum vierten Mal zur großen Bühne für Klimaschutz und Veränderung. Nicht irgendwo auf einer Messe, sondern mitten in Köln: auf Straßen und Plätzen, unter dem Rhein, auf dem Fahrrad, in Unternehmen, bekannten Gebäuden und an Orten, die viele Kölnerinnen und Kölner vermutlich noch nie von innen gesehen haben. Es geht um Grün statt Grau, Schatten statt Hitzestau, eine neue Mobilität und mehr Lebensqualität. Es geht aber auch um Wärmepumpen, Abwasserwärme und die Frage, wie unsere Stadt morgen aussehen kann. Dazu gibt es besondere Führungen, spannende Workshops und überraschende Einblicke. NRW-Umweltminister Oliver Krischer sowie Eckart von Hirschhausen und viele bekannte Gesichter werden spannende Diskussionen führen und bestimmt so manche offene Frage beantworten. Auch wird es einen Fotowettbewerb und eine Live-Schaltung geben und Einblicke in neue Wohnbilder. Das Klimafestival zeigt: Zukunft ist kein ferner Ort. Sie entsteht genau dort, wo wir heute leben – in Köln.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Herbstausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.