Kölner StadtteilLiebe – Magazin für das Stadtgebiet Rodenkirchen

Plakat zum Seniorennachmittag der Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen im Pfarrheim der Hl. Drei Könige Kirche

Die Dorfgemeinschaft Rondorf-Hochkirchen-Höningen e.V. lädt am Samstag, den 26. September 2026, von 14 bis 17:30 Uhr zum Seniorennachmittag ins Kath. Pfarrheim der Hl. Drei Könige Kirche, Hahnenstraße 21, ein. Es erwarten Sie frischer Kaffee, leckerer Kuchen, knackige Würstchen, köstlicher Wein und ein kühles Kölsch.

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Flyer zum Tag der offenen Tür der Freien Naturschulen Köln am 26. September 2026

Am Samstag, 26. September 2026, öffnen die Freien Naturschulen Köln ab 10 Uhr ihre Türen. Interessierte können die Schule kennenlernen, das Schulkonzept entdecken und an Aktivitäten teilnehmen; für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Veranstaltungsort ist die Wachsfabrik 25 in 50996 Köln.

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Musik, Wein und jede Menge Genuss
Wenn sich am 2.10. um 18 Uhr die Türen der Alten Lederfabrik in Köln-Sürth (Oberbuschweg 32) öffnen, erwartet die Besucher ein Konzert, das ebenso ungewöhnlich wie unterhaltsam ist. Unter dem Motto „Die etwas andere Weinprobe“ lädt das Ensemble „Bacc-Di“ zu einem musikalischen Streifzug durch die Welt des Weins ein. Charmant moderiert von Weingott Bacchus und seinen Mänaden erklingen Lieder aus Renaissance, Klassik, Volksmusik und Pop voller Leidenschaft. Sieben herausragende Musikerinnen und Musiker verbinden Gesang und Instrumente zu einem abwechslungsreichen Programm, das den Wein in all seinen Facetten feiert und das Publikum mit musikalischem Können begeistert, an einem ganz besonderen Ort. Stefanie Amann bietet mit Isabel Gudd den Gesang und Tanz. Barbara Boisserée, spielt Flöte und Klarinette. Michael Behlen, lässt die Gitarre erklingen und Stefan Kaiser, begleitet mit dem Kontrabass. Die Geige, das Cajon und das Klavier spielt Barbara Sauer und Markus Sauer unterstützt mit der Gitarre und der Melodika. Der Eintritt ist wie immer frei. Statt einer Eintrittskarte geht am Ende der Hut herum – eine schöne Gelegenheit, die Künstlerinnen und Künstler mit einer Spende ihre Wertschätzung zu zeigen. Es wird ein Abend voller Musik, guter Atmosphäre und edler Tropfen – auch ganz ohne Weinglas ein echter Genuss

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Die Öffentlichkeitsbeteiligung zur Vollendung des Inneren Grüngürtels in der Parkstadt Süd befindet sich in der zweiten Runde. Ende Juni 2026 fanden bereits zwei Pop-Up-Workshops zum konkreten Entwurf statt. Am 1. Oktober 2026 steht ein Feedbackworkshop auf dem Programm. Dessen Ziel ist es, den aktuellen Planungsstand transparent vorzustellen und nachvollziehbar zu zeigen, welchen Einfluss die bisherige Beteiligung auf die Planung hatte. Darauf aufbauend soll gezielt diskutiert werden, wo sich die Teilnehmenden mit ihren Anliegen im Entwurf wiederfinden, was bereits gut funktioniert und an welchen Stellen aus ihrer Sicht noch nachgeschärft werden sollte. Aus der letzten Beteiligungsphase sind besonders präsente Themenfelder herauskristallisiert worden. Diese sollen in einer aktiven Workshopphase gemeinsam bearbeitet werden. Der Feedbackworkshop findet am Donnerstag, 1. Oktober 2026, um 17 Uhr im Adlerschützenheim Sankt Pius, Schützengilde Köln-Zollstock 1930 e.V., Fritz-Hecker-Straße 98a, 50969 Köln, statt. Der Einlass beginnt um 17.30 Uhr, der Workshop dauert etwa zweieinhalb Stunden.

Um Anmeldung wird gebeten unter:
Feedback-Workshop GRÜNGÜRTEL Parkstadt-Süd | Beteiligungsportal der Stadt Köln

Weitere Informationen unter:
Erfahren Sie mehr zur Öffentlichkeitsbeteiligung 2026

(Text:Stadt Köln/PI-wot-)

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Vom 21. bis 27. September 2026 findet das Klimafestival Köln zum vierten Mal statt. Eine Woche lang zeigen Organisationen, Initiativen, Vereine, Bildungseinrichtungen, Kulturschaffende und die Stadtverwaltung, wie Klimaschutz in Köln bereits heute konkret umgesetzt wird. Auf dem Programm stehen Veranstaltungen im ganzen Stadtgebiet, darunter Führungen an besonderen Orten, Mitmachaktionen, Ausstellungen, Konzerte oder Infoveranstaltungen. Ergänzt wird das Programm in diesem Jahr durch „Wa! Germany – Der Deutsche Pavillon aus Osaka“, eine interaktive Wanderausstellung zu deutschen Innovationen rund um Kreislaufwirtschaft sowie das „BNE-Festival NRW 2026“, das Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) praxisnah in den Mittelpunkt stellt.

William Wolfgramm, Beigeordneter für Klima, Umwelt, Grün und Liegenschaften der Stadt Köln: „Der Hitzesommer hat erneut deutlich gemacht, wie dringend es ist, den Klimaschutz voranzutreiben und unsere Stadt auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Das Klimafestival zeigt, wie viele Akteurinnen und Akteure in Köln bereits innovative Lösungen umsetzen und damit zu einer zukunftsfähigen Stadt beitragen. Es macht sichtbar, wie vielfältig das Engagement in Köln ist und wie viel bereits bewegt wird.“
Die Stadt Köln koordiniert das Klimafestival Köln, das Teil der gesamtstädtischen Klimaschutzkampagne „NULLfuture2035“ ist, die von der Stadtverwaltung und dem Kölner Klimarat initiiert wurde. Zahlreiche Institutionen bieten wieder einen Blick hinter die Kulissen.

Im Bauhof der Stadt Köln werden unter anderem die E-Fahrzeugflotte und weitere klimafreundliche Spezialmaschinen vorgestellt. Der Flughafen Köln/Bonn und die Koelnmesse zeigen, wie sie Klimaschutz mit innovativer Technik umsetzen. Die Eventlocation „GLORIA“ lädt zu einer Backstage-Tour zu ihren Maßnahmen für einen klimafreundlichen Kulturbetrieb ein. Bereits ausgebucht sind die Sonderführungen der RheinEnergie durch den Fernwärmetunnel unter dem Rhein und der Stadtentwässerungsbetriebe in den Kronleuchtersaal der Kölner Kanalisation.

Informationen dazu, wie die Energiewende direkt zu Hause umgesetzt werden kann, bietet etwa das Kölner Energiemobil, das in Porz Halt macht. Die Innung Sanitär Heizung Klima Köln informiert über den Einsatz einer Wärmepumpe und bei einem Workshop des Pepp e.V. können Interessierte mehr zu Balkonsolar erfahren. Die Genossenschaft „heuteStadtmorgen“ zeigt Möglichkeiten für gemeinschaftliches und klimafreundliches Wohnen sowie Mieterstrom auf.

Wer selbst aktiv werden möchte, kann bei einer Radtour mit dem Fahrradbeauftragten der Stadt Köln aktuelle Verbesserungen der Radinfrastruktur kennenlernen, in den Kölner Garten Clubs von Querwaldein e. V. für gutes Klima sorgen oder bei einem der Upcycling-Workshops in der Stadtbibliothek, im Museum für Angewandte Kunst Köln oder „IGLU“ aus gebrauchten Materialien Neues gestalten. Bei einem Spaziergang im städtischen Waldlabor zeigt ein Förster den Wald der Zukunft und auf dem Campus der Universität Köln können Interessierte mehr über deren Nachhaltigkeitsprojekte erfahren. Mit den „Green Nights“ beteiligen sich erneut verschiedene Kölner Clubs und Eventlocations am Klimafestival und zeigen, wie Nachhaltigkeit im Nachtleben umgesetzt wird.

Lesungen, Konzerte und Diskussionen greifen darüber hinaus Themen wie Klimagerechtigkeit, globale Verantwortung und die Energiewende auf. Das Museum Ludwig bietet einen Kreativ-Workshop zu den UN-Nachhaltigkeitszielen an, während das Katholische Bildungswerk der Frage nachgeht, in welcher Welt wir künftig leben möchten. Die Film- und Medienstiftung NRW, die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und die ifs Internationale Filmschule Köln zeigen den Dokumentarfilm „Das Gewicht der Welt“ mit anschließendem Filmgespräch. Die Stadtbibliothek Köln bietet eine Lesung mit Claudia Kemfert zur Energiezukunft an und das „Orchester des Wandels“ lädt zu einem Konzert in einer Geigenbauwerkstatt ein.

Am 22. und 23. September 2026 widmet sich das diesjährige „BNE-Festival NRW 2026“ der Frage, wie Klimaschutz und Klimawandel wieder stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken und Bildungsarbeit zu mehr Klimaengagement beitragen kann. Die Veranstaltung im Bürgerhaus Stollwerck richtet sich an BNE-Akteur*innen und wird vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW sowie der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW organisiert.

Im Rahmen des Klimafestivals wird auch die kostenlose Wanderausstellung „Wa! Germany“ gezeigt. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) werden ausgewählte Exponate des Deutschen Pavillons der Expo 2025 Osaka noch bis zum 25. September im Spanischen Bau des Rathauses gezeigt. Sie machen interaktiv begreifbar, wie sich Kreislaufwirtschaft in unterschiedlichen Bereichen umsetzen lässt – von Bauen und Energie über Landwirtschaft bis hin zu Mode und Lebensmittelproduktion.

Das vollständige Programm zum Klimafestival mit allen Terminen und Veranstaltungsorten ist abrufbar unter www.klimafestival.koeln

(Text:Stadt Köln/PI/ -wot-)

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Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

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Tag der offenen Tür in der Villa AWO

Lernen Sie die engagierten Ehrenamtlichen kennen, entdecken Sie die vielfältigen Angebote der Villa und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen. Erleben Sie, wie viel Freude Gemeinschaft machen kann und wie wichtig der persönliche Einsatz für das Miteinander ist. Eine Tombola, ein Flohmarkt und köstliche Leckereien werden am 20.9. von 11 bis 16 Uhr zusätzlich geboten und der gesamte Erlös fließt vollständig in den Ausbau und Erhalt der Angebote der Villa in der Walther-Rathenau-Straße 9.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Herbstausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

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Plakat Schulhof-Flohmarkt am 20. September 2026 von 10 bis 13 Uhr an der Brüder-Grimm-Schule Sürth
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Rund 27.000 Besucher*innen haben am vergangenen Wochenende den Tag des offenen Denkmals® in Köln besucht. Bei strahlendem Sonnenschein am Samstag, 12. September, und Dauerregen am Sonntag, 13. September, öffneten mehr als 160 Denkmale in allen Stadtbezirken ihre Türen – von römischen Handelsrouten bis hin zu modernen Gebäuden der 1980er Jahre.
Unterschiedlichste Denkmale lockten mit einem vielfältigen Programm aus Führungen, Vorträgen, Diskussionen, musikalischen Veranstaltungen und persönlichen Gesprächen. So bot der Tag des offenen Denkmals® nicht nur besondere Einblicke in die reiche Stadtgeschichte Kölns, sondern zeigte zugleich die Vielschichtigkeit der Kölner Stadtkultur und Identität.
Viele der am Wochenende geöffneten Denkmale sind normalerweise nur eingeschränkt oder gar nicht zugänglich und können nur einmal im Jahr während des Tags des offenen Denkmals® kostenfrei besucht werden. So waren Objekte rege besucht, die jährlich teilnehmen, wie die Dombauhütte und der Sendesaal, doch auch neu teilnehmende Denkmale wie das Humbold-Gymnasium oder die Ausgrabung unter dem Kölner Dom waren sehr beliebte Ziele. Trotz Dauerregen am Sonntag war das Interesse ungebrochen und die Besucher*innen füllten Brücken, Straßen und die Stadt mit einem bunten Schirmmeer. Besonders erfreulich war die durchweg positive Resonanz auf die Vielfalt der geöffneten Denkmale.
Das jährlich steigende Publikumsinteresse beweist die besondere Bedeutung des Tags des offenen Denkmals® für Köln: Er bietet eine gebündelte Plattform für das kulturelle Erbe der Stadt und unterstreicht die Wichtigkeit des Schutzes dieser besonderen Orte durch die Denkmalpflege.

(Text:PI/Stadt Köln)