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Kosmetikstudio war gestern? Bei DERHAUTTYP in Köln-Sürth verbindet Maik Eppich fundiertes Hautwissen mit modernen apparativen Behandlungsmethoden. Eine der neuesten Technologien ist EMFACE® – sie kombiniert Radiofrequenz mit elektromagnetischer Muskelstimulation und wirkt damit nicht nur auf die Haut, sondern auch auf die Gesichtsmuskulatur, ganz ohne Nadeln oder Operation.
„Ich möchte nicht jedem Trend folgen. Ich möchte die Behandlungen anbieten, die mich wirklich überzeugen", erklärt Maik Eppich im Interview mit der Kölner StadtteilLiebe. Eine Sitzung dauert etwa 20 Minuten, eine klassische Ausfallzeit gibt es nicht. EMFACE® ist als Kur konzipiert, je nach Ausgangssituation arbeitet Maik Eppich mit mindestens vier, teilweise sechs Sitzungen. Eine Sitzung für einen Behandlungsbereich kostet 299 Euro, das gesamte Gesicht 598 Euro.
Sein Ziel ist dabei immer ein natürliches Ergebnis: Ein Gesicht soll nach der Behandlung nicht „gemacht", sondern frisch und gepflegt aussehen. Das vollständige Interview mit Maik Eppich lesen Sie in unserer Herbstausgabe 2026.
Bahnhofstraße 1, 50999 Köln-Sürth · Tel. 02236 509 48 58 · info@derhauttyp.de · www.derhauttyp.de
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In zehn Tagen ist es soweit. Damit Sie nichts nachschlagen müssen, hier alle Angaben zum nächsten Netzwerktreffen der Kölner StadtteilLiebe auf einen Blick.
Die Eckdaten
- Wann: Donnerstag, 24. September 2026, 12 bis 14 Uhr
- Wo: Hotel Begardenhof, Brückenstraße 41, 50996 Köln-Rodenkirchen
- Für wen: Unternehmerinnen und Unternehmer, Vereine, Interessengemeinschaften, Parteien, Initiativen und Kreative aus dem Stadtgebiet Rodenkirchen
- Plätze: 50
- Unkostenbeitrag: 20 Euro pro Person zuzüglich Getränke
Warum die Mittagszeit
Zwei Stunden mittags lassen sich in fast jeden Arbeitstag einbauen. Kein Abendtermin, der mit der Familie kollidiert, und kein ganzer Tag, den man freischaufeln muss. Man kommt, isst etwas, spricht mit Menschen aus dem Veedel – und ist am Nachmittag wieder da, wo man gebraucht wird.
Sollte dieser Termin nicht passen: Das nächste Netzwerktreffen ist am Donnerstag, 26. November, zur gleichen Zeit am gleichen Ort.
Um eine Anmeldung wird gebeten unter mail@koelner-stadtteilliebe.de oder telefonisch unter 0178 – 20 40 50 6.
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Rotary Club Köln-Rodenkirchen Riviera lädt zum 3. CHARITY-GOLFTURNIER ein
Golf spielen und gleichzeitig Gutes tun – genau das verbindet der Rotary Club Köln-Rodenkirchen Riviera mit seinem inzwischen 3. Charity-Golfturnier. Am Samstag, dem 19.9., sind alle Golfer herzlich eingeladen, auf der Golfanlage Römerhof in Bornheim gemeinsam für den guten Zweck abzuschlagen, an wahlweise 9 oder 18 Löchern. Der sportliche Tag steht ganz im Zeichen der Solidarität, denn sämtliche Spenden und Überschüsse des Turniers kommen der Kinderonkologie der Universitätsklinik Köln an der Amsterdamer Straße zugute. Telefonische Anmeldungen bitte über die Golfanlage bis zum 12.9. unter 02222/931940.
Diesen Artikel finden Sie in unserer Herbstausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.
Die Kölner StadtGesellschaft (KSG) fordert Oberbürgermeister Torsten Burmester auf, beim Thema Kommunalfinanzen endlich vom Appell zum politischen Widerstand überzugehen.
„Ich kritisiere seit Jahren, dass das Konnexitätsprinzip in Nordrhein-Westfalen nicht funktioniert und Köln finanziell ausblutet“, erklärt Torsten Ilg, KSG-Kommunalpolitiker der Kölner StadtGesellschaft KSG in Rodenkirchen und Vorsitzender der FREIEN WÄHLER Mittelrhein. „Die Freie Wähler-Bewegung hat schon immer das Ausbluten der Kommunen kritisiert. Wer den Kommunen immer neue Aufgaben überträgt, muss sie auch vollständig bezahlen. Das ist kein Wunsch, sondern eine Frage der Gerechtigkeit.“
Ilg vertritt diese Linie auch für die Wählergemeinschaft KSG als Co-Fraktionsvorsitzender der FDP/KSG-Fraktion in Rodenkirchen. In Köln drohen nach dem Haushaltsentwurf massive Einschnitte bei Vereinen und Initiativen. Die Kölner Freiwilligen-Agentur etwa warnt ebenfalls vor einer Kürzung ihrer kommunalen Förderung um 45 Prozent
„Das Ehrenamt darf nicht zum Opfer eines Systems werden, in dem Bund und Land Aufgaben bestellen und die Städte die Rechnung bezahlen“, so Ilg.
„Unabhängig von politischer oder gesellschaftlicher Ausrichtung gilt: Bürgerschaftliches Engagement ist eine tragende Säule unserer Stadtgesellschaft und muss gestärkt, nicht weggespart werden.“
Die „Freie Wähler-Bewegung“ will das Prinzip „Wer bestellt, muss bezahlen“ bundesweit durchsetzen. Die KSG unterstützt diesen Kurs in Köln ausdrücklich. Köln dürfe nicht länger zum Reparaturbetrieb für Bundes- und Landespolitik werden.
Torsten Ilg abschließend:
„Herr Burmester: Machen Sie aus dem Protest der Kommunen eine politische Kraft!
(Text: Kölner StadtGesellschaft (KSG))

Am Donnerstag, 24. September 2026, beginnt um 19 Uhr im Treffpunkt Vielfalt in Rodenkirchen der Workshop „Kreative Auszeit“ mit der Künstlerin und Illustratorin Minka Seifert. Beim Schnupperabend können die Teilnehmenden Farben fließen lassen, mitmachen und entdecken, was daraus entsteht.
Die Zahl ist auf zwölf Personen begrenzt; Veranstaltungsort ist der Sommerhof Rodenkirchen, Hauptstraße 71–73, 50996 Köln-Rodenkirchen.

Raum für alle. ⛪
Während der Severinale zeigt sich St. Severin von einer anderen Seite. Die Bänke weichen – und plötzlich entsteht Raum.
Raum für Kunst und Musik, für Gespräche und Begegnungen, für Stille und Bewegung. Raum, um Neues zu entdecken, miteinander ins Gespräch zu kommen oder einfach einen Moment zu bleiben.
Dabei ist es gerade die Offenheit des Kirchenraums, die immer wieder neue Möglichkeiten schafft. Was sonst vertraut erscheint, lässt sich anders erleben – und wird zu einem Ort, an dem ganz unterschiedliche Menschen und Ideen zusammenkommen können.
Vom 11. bis 27. September öffnen wir diesen Raum für euch.
Kommt herein, schaut euch um und macht ihn ein Stück zu eurem.
Raum für alle.
Severinale für alle. 🤍
📅 11.–27. September 2026
📍 St. Severin, Köln
(Text:PI/St.Severin)
Das Programm der Severinale 2026 online!
Jetzt könnt ihr entdecken, was euch vom 11. bis 27. September in St. Severin erwartet: Kunst und Musik, Konzerte und Lesungen, Tanz, gemeinsames Singen, besondere Begegnungen und noch einiges mehr.
Schaut euch in Ruhe um, entdeckt eure persönlichen Highlights und merkt euch schon jetzt die Termine vor, bei denen ihr unbedingt dabei sein möchtet.
Das vollständige Kulturprogramm findet ihr hier: unter https://www.st-severin-koeln.de/export/sites/st-severin-koeln2/.content/.galleries/Termine-Downloads/Severinale-2026-Programmheft_Web.pdf
Wir freuen uns auf zwei besondere Wochen mit euch.
Severinale für alle.


Am Sonntag, 8. November 2026, laden Cologne-Concert-Brass und Cologne-Concert-Brass Academy um 18 Uhr zu „Classics in Brass – Brass Classics“ in die Aula des Gymnasiums Rodenkirchen ein. Das Programm verbindet Bearbeitungen klassischer Musik mit Originalwerken für Brass Band; Einlass ist ab 17.30 Uhr.
Das Konzert findet in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Rodenkirchen in der Sürther Straße 55 statt; der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Große Freude bei der Spendenübergabe in Köln: Die KG Köln-Rodenkirchen hat der Diakonie Michaelshoven einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro überreicht. Die Spende kommt der sozialen und kulturellen Teilhabe „Du bist wertvoll“ zugute und unterstützt damit benachteiligte Menschen, die auf Hilfe und Gemeinschaft angewiesen sind.
Der Grundstein für die beachtliche Spendensumme wurde beim diesjährigen Parkfest gelegt. Bereits im dritten Jahr in Folge engagierte sich die KG dort mit großem Einsatz Ihrer Mitglieder und übernahm den Verkauf von Limoncello-Getränken an eigenem Stand. Der daraus erzielte Erlös bildete den wesentlichen Anteil der Spende. Zahlreiche großzügige Mitglieder der Gesellschaft stockten den Betrag zusätzlich auf und machten so die runde Spendensumme von 10.000 Euro möglich.
Die erfolgreiche Aktion zeigt eindrucksvoll, was entstehen kann, wenn ehrenamtliches Engagement, gelebte Gemeinschaft und die Bereitschaft zu helfen zusammenkommen. Für die KG Köln-Rodenkirchen ist gesellschaftliche Verantwortung ein fester Bestandteil des Vereinslebens, auch über die närrische Session hinaus.
Mit der Spende setzt die Gesellschaft erneut ein starkes Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt in Köln. Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern beim Parkfest sowie den KG-Mitgliedern, die mit ihren zusätzlichen Spenden zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben.
Bildunterschrift:
v.l.n.r.: Sabine Boos (Leiterin der Stiftung), Michael Coburger (KG Köln-Rodenkirchen), Marcus Becker (Präsident KG Köln-Rodenkirchen), Rainer Schmidt (Vorstand Diakonie Michaelshoven)
Foto: Jule Seuser, Diakonie Michaelshoven Text: Karsten Kunkel/ KG Köln-Rodenkirchen von 2014 e.V.

Wer sagt eigentlich, das Sport eine Frage der Kleidergröße ist!
Bei den „Pfundigen in Bewegung“ geht es um etwas viel Wichtigeres.
Freude an Bewegung, ein gutes Körpergefühl und vor allem der gemeinsame Spass können dazu führen, wieder in Bewegung zu kommen!
Das Gefühl sich etwas gutes zu tun!
Frauen und Männer treffen sich ,um gemeinsam Gymnastik zu machen-ganz ohne Leistungsdruck.
Die Übungen sind moderat sind für jede machbar!
Die „Pfundigen in Bewegung“ zeigen ,das es nicht nur darum geht dünner zu werden.Viel mehr steht die Beweglichkeit, die Fitness und die Fröhlichkeit im Vordergrund.
Mitmachen, wohfühlen und Spass haben!
Dafür steht Stephanie Martin ein.
Ich selber gehöre auch zu den „grösseren Grössen“und bin selber auch sehr aktiv im Leben!
Fahrradtouren auch ausserhab von Köln, Schwimmen und die Mitgliedschaft im Sportverein, gehören für mich zum Wochenablauf.
Ich weiss, wovon meine Kursteilnehmer sprechen. Ich begleite sie auf Ihrem Weg.
Daher freue mich von Ihnen zu hören, um evtl Fragen zu beantworten oder für verbindliche Anmeldungen.
Einstieg ist jederzeit möglich Preis: 78 Euro für eine Zehnerkarte.
Ich lade Dich ein, zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch!
Weitere Informationen unter stephanie-martin.de
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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