Haus Schmitz Rodenkirchen – Brauhaus Biergarten Rheinstraße Kölner Süden

Mehr als nur ein Brauhaus – Haus Schmitz in Rodenkirchen ist nämlich der Treffpunkt im Veedel!

Frisch gezapfte Biere, leckere Tapas, kölsche Spezialitäten und entspannte Sommerabende im gemütlichen Biergarten-Innenhof – das ist Haus Schmitz Rodenkirchen. Alle WM-Spiele werden live übertragen, im Brauhaus und draußen im Biergarten auf Großbildschirm mit bester Stimmung. Dazu regelmäßig Live-Musik, kölsche Stimmung, Latino-Rhythmen und echte Sommer-Vibes.

Öffnungszeiten: Di–Sa 16:30–00:00 Uhr | So & Feiertage 12:00–00:00 Uhr

Kontakt:
Haus Schmitz Rodenkirchen
Rheinstraße 6, 50996 Köln
Tel.: 0221 702 036 70
E-Mail: info@brauhausschmitz.de
Web: www.brauhausschmitz.de

Haus Schmitz Rodenkirchen ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf der Startseite.

Fahrradbeauftragter und Fußverkehrsbeauftragte on Tour
Austausch zum Fuß- und Radverkehr auf Kölner Wochenmärkten

Das Team des Fahrradbeauftragten Jürgen Möllers und das Team der Fußverkehrsbeauftragten Britta Buch machen auch 2026 mit dem Lastenrad Station auf den Kölner Wochenmärkten. An neun Terminen – in jedem Stadtbezirk einer – ist das Team des Fahrradbeauftragten vor Ort. Interessierte sind eingeladen, Lob, Kritik, Fragen oder eine gute Idee für den Fuß- oder Radverkehr mitzubringen. Zudem steht praktisches Zubehör für sicheren Radverkehr bereit.

In vier Bezirken ist auch das Team der Fußverkehrsbeauftragten mit am Start. Im nächsten Jahr folgen die fünf anderen Stadtbezirke.

An einigen Terminen ist auch die mobile Zweirad-Prüfstation des ADAC Nordrhein vertreten. Hier können Radfahrer*innen ihre Fahrräder, Pedelecs oder E-Bikes kostenlos überprüfen und kleinere Reparaturen sofort durchführen lassen. Die Fachleute testen beispielsweise Licht, Bremsen, Gangschaltung und Motor.

An folgenden Wochenmarkt-Terminen ist das Team des Fahrradbeauftragten vor Ort und freut sich auf den Austausch

– Dienstag, 9. Juni 2026, 9 bis 12 Uhr:
Wochenmarkt Apostelnkloster (An St. Aposteln – Stadtbezirk Innenstadt)
– mit Team der Fußverkehrsbeauftragten

– Mittwoch, 10. Juni 2026, 9 bis 11 Uhr:
Wochenmarkt Höhenhaus (Wupperplatz – Stadtbezirk Mülheim)
– mit Team der Fußverkehrsbeauftragten

– Donnerstag, 11. Juni 2026, 9 bis 11 Uhr:
Wochenmarkt Neubrück (An St. Adelheid – Stadtbezirk Kalk)

– Freitag, 12. Juni 2026, 9 bis 12 Uhr:
Wochenmarkt Ehrenfeld (Neptunplatz – Stadtbezirk Ehrenfeld)
– mit Zweirad-Prüfstation

– Mittwoch, 17. Juni 2026, 9 bis 12 Uhr:
Wochenmarkt Rodenkirchen (Maternusplatz – Stadtbezirk Rodenkirchen)

– Samstag, 20. Juni 2026, 9 bis 12 Uhr:
Wochenmarkt im Stadtwald (Kitschburger Straße – Stadtbezirk Lindenthal)
– mit Zweirad-Prüfstation

– Mittwoch, 24. Juni 2026, 9 bis 12 Uhr:
Wochenmarkt Riehl (Riehler Gürtel – Stadtbezirk Nippes)
– mit Team der Fußverkehrsbeauftragten und Zweirad-Prüfstation

– Donnerstag, 25. Juni 2026, 9 bis 11 Uhr:
Wochenmarkt Urbach (Am Schwanebitzer Hof – Stadtbezirk Porz)
– mit Team der Fußverkehrsbeauftragten und Zweirad-Prüfstation

– 17. September 2026, 9 bis 12 Uhr:
Wochenmarkt Chorweiler (Liverpooler Platz – Stadtbezirk Chorweiler)
– mit Zweirad-Prüfstation

(Text:Pi/Stadt Köln/-rob-)

Die evangelische Kirche in Sürth öffnet wieder ihre Türen für alle Jugendlichen ab 13 Jahren, die Lust auf Gemeinschaft, Spaß und besondere Abende haben. Wenn ihr gerne Zeit mit netten Menschen verbringt, Neues ausprobiert und euch wohlfühlen möchtet, dann seid ihr hier genau richtig. Denn auch in diesem Jahr hat das engagierte Teamer-Team, bestehend aus Jonathan, Jule, Kristina, Lars, Lucil, Lukas, Milla, Elias und Pfarrer Simon Manderla, viele kreative Ideen und abwechslungsreiche Aktionen vorbereitet. Ob spannende Herausforderungen, fröhliche Spiele oder entspannte gemeinsame Abende – beim Club-Abend geht es darum, zusammen eine gute Zeit zu haben. Bringt gerne eure Freundinnen und Freunde mit oder bringt euch mit eigenen Vorschlägen ein. Eure Ideen sind willkommen! Das erwartet euch am 5.3. Escape Room, am 26.3. – Kickerturnier, 16.4. – Spieleabend, am 7.5. – Karaoke, am 28.5. – Switch-Spiele, am 11.06. – Wikingerschach, am 25.06. – Special: You choose und am 9.7. – Grillen. Der Beginn ist immer um 18 Uhr und das Ende um 21 Uhr. Damit ihr immer auf dem Laufenden bleibt, gibt es außerdem eine WhatsApp-Gruppe, in der alle Neuigkeiten und Infos geteilt werden, dazu könnt ihr euch beim Club-Abend anmelden.

Ende 2025 lebten 1.100.076 Menschen in Köln – 2.557 mehr als im Vorjahr
Köln bleibt auf Wachstumskurs: Ende 2025 lebten 1.100.076 Menschen in der Stadt – 2.557 mehr als im Vorjahr. Zwar gingen die internationalen Zuzüge deutlich zurück, dennoch verzeichnete Köln erneut ein positives Wanderungssaldo von plus 3.041 Personen. Besonders junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren ziehen weiterhin verstärkt nach Köln. Die Stadt Köln hat dazu den Bericht „Bevölkerungsbewegungen in Köln 2025“ veröffentlicht. Er zeigt, wie sich Zu- und Wegzüge sowie Geburten und Sterbefälle im vergangenen Jahr entwickelt haben.

Im Jahr 2025 zogen insgesamt 56.321 Menschen nach Köln, gleichzeitig verließen 53.280 Personen die Stadt. Damit ergibt sich ein „Wanderungsplus“ von 3.041 Personen. Sowohl die Zu- als auch die Fortzüge lagen allerdings unter den Werten des Vorjahres. 2025 wurden in Köln 9.059 Kinder geboren. Gleichzeitig gab es 10.123 Sterbefälle. Damit starben erneut mehr Menschen als geboren wurden, der Saldo lag bei minus 1.064. Dieser Trend ist in Köln seit dem Jahr 2022 zu beobachten.

Vor allem die Zahl der Zuzüge aus dem Ausland ging 2025 im Vergleich zu 2024 zurück – um rund 3.000 Personen auf 16.356 Personen. Auch die Zahl der zuziehenden Menschen ohne deutschen Pass sank deutlich auf 24.866 (minus 3.036 im Vergleich zum Vorjahr). Besonders stark gingen die Zuzüge aus der Ukraine und aus Syrien zurück: Die Zahl der Ukrainer*innen sank auf 2.309, die der Syrer*innen auf 1.302 Personen. Erstmals seit 2021 hatten damit wieder die meisten Zuziehenden die türkische Staatsangehörigkeit (2.528).

Die Altersgruppe der 18- bis unter 30-Jährigen sorgt weiterhin für einen Zuzugs-Überschuss. 2025 lag dieser bei plus 9.449 Personen und damit leicht über dem Vorjahreswert. Familien ziehen dagegen häufiger aus Köln weg als nach Köln. Das Minus fiel mit minus 3.736 Personen jedoch geringer aus als 2024 (minus 4.024).

Der vollständige Bericht „KSN 8/2026: Bevölkerungsbewegungen in Köln 2025“ ist im Ratsinformationssystem der Stadt Köln verfügbar: SessionNet | Bevölkerungsbewegungen in Köln 2025: Wanderungsplus trotz des Rückgangs der internationalen Zuzüge

(Text: Stadt Köln/PI/-md-)

Hotel Begardenhof Rodenkirchen – Terrasse und Außenbereich im Kölner Süden

Eine Oase der Ruhe mitten in Rodenkirchen – das Hotel Begardenhof lädt herzlich ein!

Das Hotel Begardenhof in der Brückenstraße 41 bietet neben dem passenden Ambiente ein abwechslungsreiches kulinarisches Angebot vom Morgen bis in den Abend. Genießen Sie entspannte Stunden in stilvollem Umfeld direkt im Herzen des Stadtgebiets Rodenkirchen.

Kontakt:
Hotel Begardenhof
Brückenstraße 41, 50996 Köln
Tel.: 0221 34 08 20
Web: begardenhof.de

Hotel Begardenhof ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf der Startseite.

Immer mehr Menschen schaffen sich ein elektrisch unterstütztes Fahrrad an, denn Bewegung ist gesund, macht mobil, schont Ressourcen und es fährt sich ja so leicht. Was viele Menschen nicht überdenken, dass sie diese Räder körperlich sowie von der Reaktion und der Übung gar nicht beherrschen. Ein solches Fahrrad fährt nämlich bis zu 25 km/h, ein Speed-Pedelec kann sogar das doppelte erreichen. Was das bedeutet? Sie sind oft so schnell wie ein Mofa oder Kleinkraftrad und dafür braucht man einen Führerschein. Bei einem E-Bike ist das leider nicht so und so sieht, man oft Menschen, die völlig unsicher oder gar unvorsichtig damit fahren.
So fährt die junge Generation mit solch einem Fahrrad oft, als gäbe es kein Morgen. Sie wechseln häufig in Windeseile ihre Strecke und fahren vom Radweg auf die Fahrbahn, vor dem Gehweg überqueren sie 5 Meter vor dem Zebrastreifen mal eben die Straße. Rote Ampeln, andere Verkehrsteilnehmer und die eigene Sicherheit scheinen sie oft nicht zu interessieren. Auch von hinten an einem Verkehrsstau vorbeizufahren, ist für sie oft völlig legitim. Bei der mittleren Altersgruppe ist es dann eher die Gefahr der Überschätzung. Sie schätzen oft ihre Geschwindigkeit nicht richtig ein, bei einem Lastenrad vergessen sie oft Breite und Länge sowie das Gewicht.
Die älteren Verkehrsteilnehmer sind dagegen oft vorsichtiger im Verkehr, aber leider auch oft besonders unsicher in der Handhabung. Viele haben jahrelang nicht mehr auf einem Rad gesessen oder sind durch körperliche Einschränkungen nicht mehr so fit wie jüngere Verkehrsteilnehmer. Das möchte man nicht gerne hören, denn ein E-Bike ermöglicht ja quasi jedem das Radfahren doch mit dem kontinuierlichen Wachstum des Radverkehrs, kommt es aber auch immer mehr zu Unfällen mit oft schweren Verletzungen, die schreckliche Folgen haben können. Knochenfrakturen, Muskulatur-Verletzungen und seelische Belastungen sind nicht selten. Mal abgesehen davon, dass manche Unfälle auch tödlich enden.

Im Zentrum der Musik von Sakîna Teyna Septet stehen die zahlreichen kurdischen Makams. Mit spezifischer Melodie und Struktur werden unterschiedliche Stimmungen und Emotionen erzeugt, die auch durch die diversen Hintergründe der Musiker:innen neu in den Vordergrund gebracht werden. Die Verwendung von mikrotonalen Systemen soll einladen neue Klangwelten zu entdecken, die mit Elementen der Klassik und des zeitgenössischen Jazz verbunden sind. 

Dabei entstehen Synthesen zwischen traditionell kurdischer Musik, interpretiert von Sakina in den drei kurdischen Dialekten Kurmanji, Zazaki und Sorani. Die versiert gespielte bundlose Gitarre von Mahan Mirarab, sowie die Instrumente Cello, Bratche, Geige, Kontrabass & Percussion schaffen ein Kraftfeld, welches die harmonischen Makams durch spezifische Kombinationen der Töne und Melodien aufbrechen, neu interpretieren und mit Gefühlen, Themen und Geschichten vertiefen. 

Zart und sanft sowie dynamisch und kraftvoll, ein Zusammenspiel von Klangfarben und Stimmungen.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: 
Die Kinderhilfe Mesopotamien bietet leckere Tapas an, deren Einnahmen der humanitären Unterstützung in Rojava zugutekommen.

Lutherkirche Südsatdt-Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln

Datum:07.06.2026

Einlass:19:30 Uhr

Beginn:20:00 Uhr

TICKETS

Abendkasse:30,00 €

Starke Frauen im Stadtgebiet sind das Herz unserer Gemeinschaft. Sie führen Unternehmen, engagieren sich sozial, prägen Kultur, Bildung und Nachbarschaft – oft leise, manchmal laut, aber immer mit Wirkung. Sie organisieren, begleiten, heilen, inspirieren und halten vieles zusammen, was unser Miteinander lebendig macht. Ob als Unternehmerin, Ärztin, Handwerkerin, Künstlerin, Mutter oder Mentorin – sie übernehmen Verantwortung und gehen ihren Weg mit Mut und Haltung. Viele von ihnen meistern täglich den Spagat zwischen Beruf, Familie und Ehrenamt. Sie trotzen Zweifeln, wachsen an Herausforderungen und setzen Zeichen für die nächste Generation. Starke Frauen unterstützen einander, teilen Wissen und öffnen Türen. Sie zeigen, dass Erfolg viele Gesichter hat und Zusammenhalt echte Veränderung bewirken kann. Ihr Engagement macht unser Stadtgebiet vielfältiger, gerechter und zukunftsfähig. Wir machen diese Frauen sichtbar, denn wo Frauen einander stärken, entsteht Kraft, die weit über das Einzelne hinauswirkt. In unserem Stadtgebiet haben wir tolle Frauen, und wenn auch Sie eine kennen, dann melden Sie sich doch bitte bei uns. Denn wir würden gerne immer weiter darüber berichten. Denn Frauen können was und müssen sich nicht verstecken.