Donnerstag, 26.03.2026 Achtung
Der Singkreis unter der Leitung von Bärbel Kükenshöner trifft sich wieder wie
bisher um 15.45 im Brauhaus Quetsch, Hauptstrasse
Information :Bärbel Kükenshöner 0176-96006952 oder b.w.k@posteo.de
Immer am ersten Oster- Ferienwochenende ist ein besonderes Event in Köln-Weiß. Denn die Kinder-Zirkus-Show lädt ein zu seiner großen Show. Am 28.3 um 14 Uhr und um 17 Uhr heißt es Manege frei, wie immer wird der Eintrittspreis dort ausgewürfelt, Kinder würfeln mit einem, Erwachsene mit zwei Würfeln (die Summe der Augen ergibt den Eintrittspreis) WO? Jugend- und Kulturzentrum Georgstr. 2.
Wenn man im Schatten einer Kirche wohnt, beginnt man mit der Zeit, genauer hinzuschauen. Man bemerkt, wie viele Menschen aller Hautfarben, Altersschichten und ganz unterschiedlicher Art leise durch die Tür huschen – manchmal nur für einen Moment, manchmal mit einem sichtbaren stillen Anliegen im Herzen. Manche kommen regelmäßig, andere nur dann, wenn etwas auf der Seele liegt oder besonders wichtig erscheint. Ein Kerzchen wird meist entzündet, ein Gedanke dagelassen, oft ein Gebet gesprochen und ein Atemzug lang innegehalten und manchmal sogar etwas ins Buch geschrieben, damit der Pfarrer dieses aufnimmt. Was mich immer wieder überrascht: Fast nie ist man allein dort. Mir ist aufgefallen, dass es früher anders war. Die Kirche wirkte alt, leerer, stiller – nicht nur räumlich, sondern auch im Gefühl. Heute frage ich mich, ob diese Veränderung etwas mit der Entwicklung unserer Welt zu tun hat. Oder vielleicht damit, dass Menschen wieder stärker nach Hoffnung suchen, nach einem Ort, der trägt, wenn vieles unsicher geworden ist. Was mich besonders berührt: Die Menschen, die kommen, werden spürbar jünger. Wo früher vor allem ein höheres Durchschnittsalter zu sehen war, begegnen mir heute immer mehr junge Menschen, die den Weg in die Kirche finden. Suchend, offen, manchmal vorsichtig – aber da. Und ebenso fällt mir auf, wie viele Eltern mit ihren kleinen Kindern die Gottesdienste besuchen und das Gemeindeleben bereichern. Kinderhände, die Kerzen bestaunen, leises Flüstern, ein bisschen Unruhe erzeugen und zugleich so viel Neugier mitbringen. Es wirkt, als würde sich etwas neu verbinden: Generationen, Hoffnungen, Fragen. Vielleicht ist es genau das: ein leises Zurückfinden. Nicht aus Gewohnheit, sondern aus Bedürfnis. Nicht laut, nicht fordernd – sondern still, menschlich und voller Sehnsucht nach Sinn und Trost.
Das ABC des Online-Banking
Möchten Sie Ihre Bankgeschäfte bequem von zu Hause erledigen und wissen nicht wie? In der Villa AWO, Walther-Rathenau-Str. 9, Köln-Rodenkirchen, bekommen Sie es ganz einfach am 27.03. und am 17.04., ab 11 Uhr von Peter Kaulmann und Richard Kröger kostenlos erklärt, und zwar Schritt für Schritt.
• Was ist Online-Banking?
• Wie sicher ist Online-Banking?
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Das Angebot richtet sich an alle, die einen verständlichen und sicheren Einstieg ins Online-Banking suchen. Fragen und Anmeldung unter: gemeinsamsindwirstaerker@awo-koeln.de bzw. per Telefon unter 0178 1463 796
Frauengeschichtsverein wird 40
Was 1986 mit einem mutigen Treffen im Kölner Frauenbuchladen begann, hat sich zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte entwickelt. Neun Frauen – eine Malerin mit jüdischen Wurzeln, eine Mitarbeiterin des Frauenbuchladens, eine Psychologin, zwei Pädagoginnen, eine Buchhändlerin, eine Selbständige, eine Geschichtslehrerin und eine Historikerin – legten den Grundstein für den heute so erfolgreichen Kölner Frauengeschichtsverein mit Sitz in Zollstock. Am 8. Mai 1986 verabschiedeten sie die Satzung und am 15. August folgte die offizielle Eintragung ins Vereinsregister. Die Wurzeln des Vereins reichen jedoch bis in den Herbst 1984 zurück, als die Idee für frauengeschichtliche Stadtführungen entstand. Schon damals verband die Gründerinnen ein gemeinsamer Wunsch: Frauen sichtbar zu machen und ihre Bedeutung in der Geschichte Kölns endlich hervorzuheben. Besonders Edith Kiesewalter und Irene Franken hatten große Visionen und die erste Führung fand bereits am 27. April 1985 statt. Sie haben für Kölner Frauen wichtige Impulse gesetzt. Heute richtet sich die Arbeit des Vereins nicht nur auf Frauen im klassischen Sinne, sondern umfasst das gesamte Frauenbild. Also auch gleichgeschlechtliche Anziehung, Migrantinnen, BIPoC, ältere Frauen, Asozialisierte, Pazifistinnen, Künstlerinnen, Karnevalistinnen und viele weitere Gruppen, deren Geschichte lange übersehen wurde. Es ist alles hochinteressant und mit Hochachtung zu sehen. Zwischen dem 8. Mai und dem 15. August feiert der Verein vier Jahrzehnte engagierte Frauengeschichte in Köln, demnach lohnt sich ein Blick auf Ihre Internetseite www.frauengeschichtsverein.de. Wir gratulieren den Damen und wünschen weiterhin viel Erfolg.
Frauengeschichtsverein wird 40
Was 1986 mit einem mutigen Treffen im Kölner Frauenbuchladen begann, hat sich zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte entwickelt. Neun Frauen – eine Malerin mit jüdischen Wurzeln, eine Mitarbeiterin des Frauenbuchladens, eine Psychologin, zwei Pädagoginnen, eine Buchhändlerin, eine Selbständige, eine Geschichtslehrerin und eine Historikerin – legten den Grundstein für den heute so erfolgreichen Kölner Frauengeschichtsverein mit Sitz in Zollstock. Am 8. Mai 1986 verabschiedeten sie die Satzung und am 15. August folgte die offizielle Eintragung ins Vereinsregister. Die Wurzeln des Vereins reichen jedoch bis in den Herbst 1984 zurück, als die Idee für frauengeschichtliche Stadtführungen entstand. Schon damals verband die Gründerinnen ein gemeinsamer Wunsch: Frauen sichtbar zu machen und ihre Bedeutung in der Geschichte Kölns endlich hervorzuheben. Besonders Edith Kiesewalter und Irene Franken hatten große Visionen und die erste Führung fand bereits am 27. April 1985 statt. Sie haben für Kölner Frauen wichtige Impulse gesetzt. Heute richtet sich die Arbeit des Vereins nicht nur auf Frauen im klassischen Sinne, sondern umfasst das gesamte Frauenbild. Also auch gleichgeschlechtliche Anziehung, Migrantinnen, BIPoC, ältere Frauen, Asozialisierte, Pazifistinnen, Künstlerinnen, Karnevalistinnen und viele weitere Gruppen, deren Geschichte lange übersehen wurde. Es ist alles hochinteressant und mit Hochachtung zu sehen. Zwischen dem 8. Mai und dem 15. August feiert der Verein vier Jahrzehnte engagierte Frauengeschichte in Köln, demnach lohnt sich ein Blick auf Ihre Internetseite www.frauengeschichtsverein.de. Wir gratulieren den Damen und wünschen weiterhin viel Erfolg.
Laufende Nase, juckende Augen, Niesattacken: Für viele Menschen hat die Pollensaison in diesem Jahr deutlich früher begonnen als sonst. Besonders Allergiker bekommen das verstärkt mit, dass der Pollenflug bereits begonnen hat. Der altbekannte Heuschnupfen kommt nämlich gerne von heute auf morgen. Das Aufblühen der Pflanzen und damit die Verbreitung des Blütenstaubs durch den Wind belasten Allergiker oft schwer. Lästige Symptome sind dann zu bewältigen: Tränende Augen, laufende Nase, Niesen, auch Husten und Hautreizungen sind nicht unüblich. Der Heuschnupfen hat aber noch weitere unangenehme Eigenschaften, die von Jahr zu Jahr schlimmer werden. Sind Pollen einmal mit den Schleimhäuten, der Nase und den Atemwegen in Kontakt gekommen, setzen diese Proteine frei, die eine Abwehrreaktion des Körpers bewirken und das Immunsystem schwächen. Das kann sich bis in den Oktober hinziehen. Spezielle Pollenflugkalender im Internet geben hervorragenden Aufschluss und sind immer auf dem aktuellen Stand, das sollte man sich einmal anschauen .
Mobilität ist so wichtig – bleiben Sie sicher unterwegs!
Das SeniorenNetzwerk Meschenich informiert und bietet ein großartiges Angebot in Kooperation mit der KVB an: Spezielle Mobilitätstrainings für Bus und Bahn, die älteren Menschen mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im öffentlichen Nahverkehr schenken. An drei Terminen – am 25. Februar, 19. März und 01. April 2026 – finden die Trainings an verschiedenen Orten in Köln statt (u. a. Neumarkt, Königsforst, vor Ort in Meschenich). Die genaue Uhrzeit erfahren Sie bei Anmeldung. Die Trainings richten sich an Senioren, sowie an Menschen mit eingeschränkter Mobilität bzw. mit Sehbehinderungen. In kleinen Gruppen werden praktische Übungen durchgeführt – z. B. das sichere Ein- und Aussteigen mit dem Rollator oder das richtige Verhalten an der Haltestelle. Ziel ist es, Ängste abzubauen, Fragen zu klären und mehr Sicherheit im Alltag zu gewinnen. Auch eine individuelle Mobilitätsberatung ist möglich. Anmeldung & Rückfragen: Julius Lan; Koordination SeniorenNetzwerk Meschenich (seniorennetzwerk-meschenich@caritas-koeln.de bzw. 0178 909 4686)
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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