Säcke können von Ende März bis Ende September im Stadthaus abgeholt werden
Die Stadt gibt ab Montag, 30. März 2026, bis einschließlich Freitag, 25. September 2026, wieder kostenfreie Wassersäcke an Bürger*innen aus, um damit bei länger anhaltenden Trockenperioden die Straßenbäume zu bewässern.
Sie können an folgenden Standorten abgeholt werden:
- Bürgeramt Innenstadt, Ludwigstr. 8, 50667 Köln Bürgeramt
- Rodenkirchen, Industriestr. 161 – Haus 1, 50999 Köln
- Bürgeramt Lindenthal, Aachener Str. 220, 50931 Köln
- Bürgeramt Ehrenfeld, Venloer Str. 419-421, 50825 Köln
- Bürgeramt Chorweiler, Pariser Platz 1, 50765 Köln
- Bürgeramt Porz, Alfred-Moritz-Platz 1, 51143 Köln
- Bürgeramt Kalk, Kalker Hauptstr. 247-273, 51103 Köln
- Bürgeramt Mülheim, Wiener Platz 2a, 51065 Köln
Die Wassersäcke können während der Öffnungszeiten im Stadthaus Deutz, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, 11. Etage, Riegel F (Raum 11F44), und in den angrenzenden Räumen abgeholt werden. Eine Abholung ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr möglich.
Die Wassersäcke werden am Baumstamm fixiert und geben tröpfchenweise ihr Wasser über einen längeren Zeitraum direkt an den Wurzelraum der Bäume ab. Sie helfen dabei, die Vitalität der Bäume zu erhalten und zu fördern. Die Wassersäcke sind nicht zusätzlich zu befestigen, da sie so konzipiert sind, dass sie automatisch an die Bäume passen, die einen Wassersack benötigen. In erster Linie sollte ein Wassersack an Bäumen angebracht werden, die einem Stammumfang von bis zu 40 Zentimetern aufweisen oder an Bäumen, die auf schwierigen Untergründen wie Tiefgaragen stehen.
Die Säcke müssen jederzeit abnehmbar bleiben, damit eine mögliche Baumkontrolle problemlos durchgeführt werden kann. Die Stadt behält sich vor, falsch angebrachte Wassersäcke abzunehmen. Bäume mit einem vorhandenen Gießring benötigen keinen Wassersack. Stattdessen kann der Gießring mit Wasser befüllt werden. Im Herbst und Winter müssen die Säcke von den Bäumen abgenommen werden. Anderenfalls sammelt sich Feuchtigkeit unter dem Wassersack und es können sich Krankheiten etablieren.
Weitere Informationen:
Trockenheit – Kräfte bündeln für die Kölner Bäume
(Text:Stadt Köln/PI/Sabine Wotzlaw)
Am Samstag, den 25. April 2026, lädt die städtische Forstverwaltung zu einer spannenden Wanderung durch die Auenlandschaft am Rhein ein. Start ist um 10 Uhr. Gemeinsam mit Dennis Remiger entdecken die Teilnehmenden eines der größten Auenwaldgebiete Kölns und erfahren dabei Wissenswertes über diesen besonderen Naturraum.
Auenwälder erfüllen wichtige Aufgaben: Sie wirken als natürlicher Hochwasserschutz, tragen zur Sicherung unseres Trinkwassers bei und bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen wertvollen Lebensraum.
Die Teilnahme an der Wanderung ist kostenfrei, jedoch ist eine Anmeldung bis zum 24. April 2026 erforderlich. Diese kann per E-Mail oder telefonisch unter 0221 / 352575 erfolgen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.
Treffpunkt ist der Parkplatz am Minigolfplatz an der Uferstraße in Köln-Rodenkirchen. Die Anreise ist auch bequem mit der Buslinie 135 bis zur Haltestelle Rodenkirchen Uferstraße möglich.
Anmeldungen per E-Mail bitte an: forstrevier-rodenkirchen@stadt-koeln.de
Dr. Jobst Landgrebe referiert über Möglichkeiten und Grenzen der KI
Dr. Jobst Landgrebe, Unternehmensberater und Gastprofessor für KI-Wissenschaftstheorie an der Universität Lugano, hält am Mittwoch, 25. März, 19.30 Uhr, im Martin-Luther-Haus, Mehlemer Straße 27, einen Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz und die Zukunft unserer Gesellschaft“. Der Ko-Autor des Buches „Why machines will never rule the world“ räumt mit verbreiteten Annahmen auf: KI werde weder ein Bewusstsein entwickeln noch menschliche Arbeit überflüssig machen, sondern vor allem den öffentlichen Raum fundamental verändern. Landgrebe zeigt die mathematischen Grenzen der Künstlichen Intelligenz auf und skizziert zugleich, welche Möglichkeiten ihr Einsatz tatsächlich eröffnet.
www.kirche-bayenthal.de
Müllsammelaktion in Meschenich!
Am 21.03. sind die Grünen Rodenkirchen unterwegs und packen gemeinsam an: sie sammeln Müll in Meschenich am Kölnberg, von 15 bis 17 Uhr.
Kommt vorbei und macht mit! Jede helfende Hand zählt
Sie freuen sich auf euch!

Deine Ideen für unseren Stadtbezirk
Bis zum 22. März sammelt die Stadt Köln noch Verbesserungsvorschläge für Grün- und Freiflächen im Stadtbezirk Rodenkirchen. Gerne mitmachen und eigene Ideen einbringen! Zudem findet am 21. März eine Bürger*innenwerkstatt in Rodenkirchen statt.
Bürger*innenwerkstatt
21. März | 10-12 Uhr & 12-14 Uhr
Stadtbibliothek Rodenkirchen
Schillingsrotter Str. 38
(Text: Stadt Köln)

Ab heute findet jeden Dienstag ein politischer Austausch in den Räumen des Hotels Monte Christo statt.
Roberto Campione ist der Draht in den Rat – kommt gerne vorbei und bringt eure Anliegen, Ideen und Fragen mit. Der Austausch ist offen, direkt und persönlich.
Immer von 16:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Hotel Monte Christo
Große Sandkaul 24-26
50667 Köln
Tel.: 0221 – 9465994
Anmeldung bitte über das Hotel.
Während im aktuellen Warnstreik am 18. März 2026 in vielen Städten Nordrhein-Westfalens der Stadtbahnbetrieb zumindest eingeschränkt weiterläuft, stehen in Köln sämtliche Bahnen still.
„Es ist schon bemerkenswert: In ganz NRW werden Werkstätten bestreikt, doch nur in Köln bricht der gesamte Stadtbahnbetrieb zusammen“, erklärt Ulrich Breite, Fraktionsgeschäftsführer der FDP/KSG-Fraktion. „Andere Städte zeigen, dass mindestens ein eingeschränkter Betrieb möglich ist. In Köln hingegen geht gar nichts mehr. Das ist für die Fahrgäste nicht akzeptabel.“
Die KVB-Führung begründet den Totalausfall unter anderem mit fehlenden Möglichkeiten, notwendige Notfall- und Bergungsmaßnahmen im Streikfall sicherzustellen. Für die FDP/KSG wirft das grundlegende Fragen auf. „Wenn andere Verkehrsunternehmen genau dafür Notdienstvereinbarungen haben, dann muss man sich fragen, warum das in Köln offenbar nicht funktioniert“, kritisiert Breite und fragt: „Ist der KVB-Vorstand erneut überfordert? Gibt es erneut keine personellen Konsequenzen?“
Der vollständige Stillstand trifft Pendlerinnen und Pendler, die Wirtschaft und den gesamten Stadtverkehr mit voller Wucht. „Ein funktionierender ÖPNV ist Teil der Daseinsvorsorge. Ziel muss es sein, auch in Streiksituationen zumindest ein Mindestangebot aufrechtzuerhalten. Dass das in Köln nicht gelingt, ist ein Armutszeugnis.“
Mit einer Anfrage will die FDP/KSG-Fraktion nun klären, worin die Unterschiede zu anderen Verkehrsunternehmen liegen, und welche Maßnahmen ergriffen werden, um künftig auch im Streikfall einen verlässlichen Grundbetrieb sicherzustellen.
„Eine intakte KVB ist unser gutes Recht“, betont Breite. „Wer Verkehrswende ernst meint, darf sich solche Totalausfälle nicht leisten.“
(Text: FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln)
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln will prüfen lassen, wie Künstliche Intelligenz künftig dazu beitragen kann, Baustellen besser zu koordinieren, Genehmigungsverfahren effizienter zu gestalten und Bürgerinnen und Bürger frühzeitig über Baumaßnahmen zu informieren. Einen entsprechenden Antrag bringt die Fraktion gemeinsam mit FDP/KSG in die Ratssitzung am 19. März ein.
Dazu sagt Teresa De Bellis-Olinger, wirtschafts- und digitalpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Baustellen betreffen nicht nur den Verkehr, sondern auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unserer Stadt. Gerade für Unternehmen, Handwerksbetriebe und den Einzelhandel ist eine verlässliche Erreichbarkeit entscheidend. Wenn wir mithilfe von KI Baustellen besser koordinieren und frühzeitig transparent kommunizieren, entlasten wir die Wirtschaft und schaffen mehr Planungssicherheit für Betriebe in Köln. Viele Konflikte können bereits vor Planung und Beantragung erkannt werden. So lassen sich unnötige zeitverzögernde Schleifen in der Bearbeitung ersparen. Die Beantragung soll darüber hinaus digital und medienbruchfrei erfolgen, so dass manuelle Eingaben auf das notwendigste reduziert werden.“
Stefan Götz, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ergänzt: „Baustellen sind notwendig, um unsere Infrastruktur zu modernisieren. Gleichzeitig müssen sie so geplant werden, dass Verkehr, ÖPNV und Anwohner möglichst wenig belastet werden. KI-gestützte Analysen können helfen, Konflikte zwischen Baumaßnahmen frühzeitig zu erkennen und Baustellen besser aufeinander abzustimmen.“
(Text: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln)
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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