Früher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche Privatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.
Die Zollstocker-Spaziergehgruppe lädt am 4. Mittwoch im Monat pünktlich um 14 Uhr herzlich zu einem gemütlichen gemeinsamen Spaziergang ein. Die kurze Wegstrecke von etwa 30 Minuten führt durch das Zollstocker Grün, in entspannter Atmosphäre und ohne Eile. Im Anschluss kehren sie gemeinsam ein und lassen den Spaziergang bei netten Gesprächen ausklingen. Treffpunkt ist der Höninger Platz, Eingang Südfriedhof (bei den Bänken). Eine Anmeldung ist nicht nötig, gute Laune aber schon.
Die Dorfgemeinschaft Sürth veranstaltet jedes Jahr die beliebte Ostereiersuche am Rhein. Am Ostersonntag von 10 bis 12 Uhr sind Kinder mit ihren Familien herzlich eingeladen, am Spielplatz am Sürther Leinpfad kostenlos das wiederzufinden, was der Osterhase verloren hat. Da dieses traditionelle Highlight jedes Jahr mehr Familien anzieht, wird um Fairness und eine kleine Spende gebeten, damit aus Tradition keine Geschichte wird.
Abstimmungsunterlagen zum Ratsbürgerentscheid werden zugestellt
Bis zum 19. April 2026 können abstimmungsberechtigte Kölner*innen über die Beteiligung der Stadt Köln an der Bewerbung von KölnRheinRuhr für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 entscheiden. Rund 814.000 Abstimmungsberechtigte erhalten ihre Unterlagen automatisch zwischen dem 19. und 27. März 2026 an ihre Meldeadresse.
Oberbürgermeister Torsten Burmester:
Köln hat die Wahl. Daher rufe ich Sie auf, am Ratsbürgerentscheid teilzunehmen. Sprechen Sie in Ihren Familien, mit Freundinnen und Freunden und Bekannten darüber, damit Sie alle von dieser wichtigen Möglichkeit der direkten Demokratie Gebrauch machen. Umso mehr freue ich mich, wenn Sie bis zum 19. April mit „Ja“ stimmen und Menschen in Ihrem Umfeld ermutigen, dies ebenfalls zu tun. Olympische und Paralympische Spiele sind eine historische Chance für ganz Köln.
Worüber wird abgestimmt?
Die Kölner*innen stimmen darüber ab, ob die Stadt sich an der Bewerbung von KölnRheinRuhr beteiligen soll, die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 auszurichten. Die Spiele würden gemeinsam mit 16 anderen Städten in Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. Bei einem Ratsbürgerentscheid wird über eine bestimmte Frage abgestimmt. Das Land Nordrhein-Westfalen hat diese Frage für alle teilnehmenden Städte formuliert. Für Köln lautet sie:
Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Köln an der gemeinsamen Bewerbung der Region Rhein/Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 beteiligt?
Über die Frage kann mit „Ja“ oder „Nein“ abgestimmt werden. Als Ergebnis des Entscheids gilt die Antwort mit den meisten Stimmen. Er wirkt dann wie ein Ratsbeschluss. Es gibt keine weiteren Abstimmungen dazu. Köln beteiligt sich an der Bewerbung, wenn mindestens zehn Prozent der Abstimmungsberechtigten für „Ja“ gestimmt haben und es mehr Ja-Stimmen als Nein-Stimmen gibt.
Teilnahme am Ratsbürgerentscheid – Abstimmung ausschließlich per Brief
Da der Ratsbürgerentscheid als reine Briefabstimmung durchgeführt wird, gibt es keine Möglichkeit, vor Ort abzustimmen und die Unterlagen wie bei einer Wahl in eine Urne zu werfen. Es kann ausschließlich per Brief am Ratsbürgerentscheid teilgenommen werden. Wer abstimmungsberechtigt ist, erhält die Abstimmungsunterlagen automatisch an seine*ihre Meldeanschrift.
Die Unterlagen kommen zwischen dem 19. und 27. März bei den Abstimmungsberechtigten an.
Die ausgefüllten Unterlagen, also der Abstimmungsbrief, muss bis spätestens 19. April 2026, 16 Uhr, beim Wahlamt der Stadt Köln eingegangen sein. Abstimmungsberechtigte werden gebeten, ihren Abstimmungsbrief möglichst frühzeitig zurückzusenden. Der Versand ist innerhalb Deutschlands mit der Deutschen Post kostenlos. Wer seinen Abstimmungsbrief im Ausland abschickt, muss das Porto selbst zahlen.
Wer seinen Abstimmungsbrief nicht rechtzeitig verschicken kann, hat bis zum Stichtag, 19. April 2026, 16 Uhr, die Möglichkeit, seinen Abstimmungsbrief in den Briefkasten des Wahlamts der Stadt Köln auf der Dillenburger Straße 68-70, Köln-Kalk, einzuwerfen. Ausschließlich am Sonntag, 19. April 2026, 13 bis 16 Uhr, kann der Abstimmungsbrief im Auszählzentrum in Deutz, Hans-Böckler-Berufskolleg, Eitorfer Straße 20, abgegeben werden. Die Verantwortung für den rechtzeitigen Eingang des Abstimmungsbriefs liegt bei der abstimmungsberechtigten Person.
Ersatz nicht erhaltener/verlorener Abstimmungsscheine mit Abstimmungsunterlagen
Wer seine Abstimmungsunterlagen bis einschließlich 27. März 2026 nicht erhalten hat, kann neue Unterlagen erhalten. Dies gilt auch für verlorene Abstimmungsunterlagen. In beiden Fällen ist der Sachverhalt glaubhaft darzulegen. Dies geht telefonisch unter 0221/221-34567 oder per E-Mail an das Wahlamt.
Der letzte Zeitpunkt für die Ersatzausstellung ist Samstag, 18. April 2026, 12 Uhr. Die Ersatzausstellung ist ausschließlich im Wahlamt, Dillenburger Straße 68-70, Köln- Kalk, persönlich und unter Vorlage des Personalausweises möglich. Das Wahlamt ist ab 8 Uhr geöffnet.
Wer darf abstimmen?
Es darf abstimmen, wer auch zur Kommunalwahl wahlberechtigt ist. Dazu müssen am Abstimmungstag die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:
- Deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union
- mindestens 16 Jahre alt
- mindestens seit dem 3. April 2026 mit Hauptwohnsitz in Köln gemeldet oder gewöhnlicher Aufenthalt in Köln und keine Wohnung außerhalb Kölns
- nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen
Abstimmungsberechtigte zum Ratsbürgerentscheid Olympia am 19. April 2026*814.141 davon weiblich392.076 davon männlich421.776 davon divers/unbekannt289Erstmalig Abstimmungsberechtigte (Erstwähler*innen) zum Ratsbürgerentscheid (seit Kommunalwahl 2025)4.931 davon weiblich2.518 davon männlich2.412 davon divers/unbekannt116. Geburtstag am Abstimmungstag17
*Stand Ziehung Abstimmungsverzeichnis 8. März 2026
Entscheidend für die Teilnahme am Ratsbürgerentscheid ist die Eintragung im Abstimmungsverzeichnis.
- Stichtag für die Ziehung des Abstimmungsverzeichnisses für den Ratsbürgerentscheid war der 8. März 2026. In dieses kann vom 30. März bis 2. April 2026 Einsicht genommen werden (Stadt Köln, Bürgerdienste – Wahlamt, Dillenburger Straße 68-70, Köln-Kalk).
- Der letzte Tag, an dem die Eintragung ins Abstimmungsverzeichnis beantragt werden kann, ist der 3. April 2026. Dies betrifft insbesondere Menschen ohne festen Wohnsitz, die sich in Köln aufhalten. Wer aus einer anderen Gemeinde nach Köln zieht und sich bis einschließlich 3. April 2026 in Köln anmeldet, wird automatisch ins Abstimmungsverzeichnis eingetragen.
Ausführliche Informationen zur Teilnahme am Ratsbürgerentscheid und zur Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele sind online verfügbar unter Olympia und Paralympics KölnRheinRuhr.
Gemäß der Satzung der Stadt Köln über die Durchführung von Bürgerentscheiden und Ratsbürgerentscheiden müssen zeitgleich mit dem Versand der Abstimmungsbenachrichtigung die Auffassungen und Abstimmungsempfehlungen der im Rat vertretenen Fraktionen, Ratsgruppen, Einzelmandatsträger und des Oberbürgermeisters veröffentlicht werden. Die Auffassungen und Abstimmungsempfehlungen können über einen QR-Code auf der Abstimmungsbenachrichtigung aufgerufen werden. Ab dem 19. März 2026 liegen die Empfehlungen auch in gedruckter Form in den Bürgerämtern aus.
(Text: Stadt Köln/PI/Maximilian Daum)
Die Entwicklung der Immobilienpreise in Köln zeigt im Jahr 2026 ein weiterhin angespanntes Bild. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und eines schwächeren Neubausektors bleibt die Nachfrage nach Wohnraum in der Rheinmetropole hoch. Ursachen sind vor allem das anhaltende Bevölkerungswachstum, die Attraktivität des Arbeitsmarktes und der Wunsch nach sicherem Eigentum. Besonders energieeffiziente Immobilien und eine Bestandsimmobilie im nahen Stadtgebiet zeigen sich schonungslos. Steigen die Preise auch nach der Zinswende gemäßigt und moderat, sinken die Neubau-Zahlen dramatisch. Über 40 Prozent weniger, aber ein Bedarf, der sich gefühlt verdoppelt. Darum könnten sich zukünftig auch Mieter warm anziehen, denn ihre Wohnkosten steigen weiter und das oft ins Unverschämte. Dies erhöht den Druck auf den Eigentumsmarkt zusätzlich, da Wohneigentum für viele Haushalte langfristig als Alternative zu steigenden Mietkosten betrachtet wird. Die Baubranche steckt tief in der Krise. Dazu kommt: Die Baukosten sind hoch, wegen des Facharbeitermangels, auch sind die Zinsen wieder gestiegen und Genehmigungen dauern auch weiterhin ewig. Was auffällig ist: Zukunftsweisende Bauweisen sind gefragt und unsanierte Bestandsobjekte verlieren an Attraktivität, gerade bei jungen Menschen, da sie die Eigenleitung nicht mehr erbringen können. Auch bleibt die Lage entscheidend: Zentrale Stadtteile und begehrte Veedel mit guter Infrastruktur erreichen weiterhin Spitzenwerte, während Randlagen nur wegen der besseren Preise bevorzugt werden. Dennoch bleibt die Erschwinglichkeit für viele Menschen ein Problem, insbesondere für Erstkäufer und junge Familien, da Miet- und Kaufpreise, Nebenkosten und Eigenkapitalanforderungen weiterhin hoch sind. Beim Mieten, kommt aber noch ein Problem dazu, Köln braucht dringend mehr Single-Wohnungen und mehr Großraum-Wohnungen. Das kommt dadurch, dass sich Paare heute persönlich absichern und kein Risiko eingehen möchten und lieber allein wohnen, als irgendwann auf den angespannten Wohnungsmarkt angewiesen zu sein. Erst bei Familiengründung werden größere Wohnungen gebraucht, dann sollte jedes Kind ein eigenes Zimmer haben und – wenn möglich – noch ein Homeoffice-Büro, um es steuerlich abzusetzen. Wie das zukünftig möglich sein soll, bleibt fraglich.
ACHTUNG: Aufgrund der Renovierungsplanungen im Pfarrsaal von St. Remigius in Sürth wird der Veranstaltungsort gewechselt und Eufonia gastiert in diesem Jahr am Samstag, dem 18.4: um 19 Uhr in der Erzengel-Michael-Kirche Michaelshoven, Pfarrer-te-Reh-Str. 7, 50999 Köln. Die Eufonisten präsentieren dort ein musikalisches Erlebnis voller Magie, Überraschungen und lebendig gewordener Geschichten. Dieses Mal erwartet die Besucher nämlich eine Museumsführung der ganz besonderen Art. Lange nachdem die letzten Gäste das Museum nämlich verlassen haben, öffnen sich sie Türen zu einer geheimnisvollen Klangwelt. Die Eufonisten führen ihr musikbegeistertes Publikum nämlich hinter die Kulissen, wo Exponate lebendig werden, mysteriöse musikalische Kunstwerke erklingen und längst verschollen geglaubte Geschichten neu erzählt werden. Karten zum Preis von 20 €, ermäßigt 10 Euro für Kinder, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, gibt es wie immer in der Buchhandlung Falderstraße und bei Lotto Sürth, Sürther Hauptstraße 191, in beiden Vorverkaufsstellen wird um Barzahlung gebeten. Es geht aber auch digital über www.eufonia.online
Wenn das eigene Kinderzimmer irgendwann zu klein wird und der Wunsch nach Abenteuer, Abwechslung, Begegnung und neuen Erlebnissen wächst, sind die Jugendzentren im Stadtgebiet eine ideale Anlaufstelle. Sie bieten jungen Menschen offene Treffpunkte, vielfältige Freizeitangebote und Raum zum Ausprobieren, Mitmachen und Wohlfühlen. Besonders schön ist, dass jede Einrichtung ihren eigenen Schwerpunkt hat – von Sport und Kreativität bis hin zu Medien, Beratung und gemeinsamen Aktionen. Dank der guten Anbindung an den ÖPNV sind die Jugendzentren zudem unkompliziert erreichbar und ermöglichen Jugendlichen – wenn es die Eltern erlauben – ein Stück mehr Selbstständigkeit und Freiheit im Alltag.
So ist die LOFT 99, das Jugendzentrum an der OSK im Kölner Süden, ein Ort zum Ankommen, Abschalten und Ausprobieren. Im großen Hauptraum – dem Herzstück des LOFTs – wird nämlich gekickert und Billard gespielt, Musik gehört, gequatscht oder gemeinsam an der PlayStation 5 gezockt. Doch dort geht noch viel mehr als das, was man von zu Hause kennt. Wer sich auspowern will, findet sportliche Möglichkeiten vom Soccercourt im Freien bis zum regelmäßigen Sportangebot in der angrenzenden Halle. Wer lieber kreativ ist, kann Ideen verwirklichen und handwerkliches Talent ausleben. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Schule ist quasi fast alles möglich und es öffnen sich überraschend viele Türen – der Raum für Taten ist hier groß. Und wenn es mal nicht nur ums Spielen geht, stehen die Mitarbeitenden mit offenen Ohren und hilfreichen Angeboten zur Seite, bei allem, was Jugendliche gerade bewegt.
Das Jugend- und Kulturzentrum Weiß in der Georgstraße 2 in 50999 Köln ist ebenfalls ein Ort voller Leben, Herzlichkeit und Kreativität. Hier kommen Kinder und Jugendliche jeden Tag zusammen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, Neues auszuprobieren und sich einfach wohlzufühlen wollen. Von Montag bis Donnerstag ist das Haus von 15 bis 20 Uhr geöffnet, freitags sogar bis 21 Uhr – genug Zeit also für Lachen, Begegnungen und besondere Momente. Dort ist ein echtes Herzensprojekt der Circus Pappnase. Bis zu 50 Kinder und Jugendliche tauchen hier in die farbenfrohe Welt des Zirkus ein, entdecken verborgene Talente und wachsen über sich hinaus. Ob Jonglieren, Akrobatik oder Clownerie – der Circus Pappnase schenkt Selbstvertrauen, Teamgeist und ganz viel Freude. Darüber hinaus können dort das gemütliche Café und die Disco des Hauses gemietet werden; auf Wunsch auch mit Nutzung der Küche. Diese Möglichkeit besteht aber nur an Wochenenden und außerhalb der Ferienzeiten.
Ein noch recht neues Kinder- und Jugendzentrum bereichert den Stadtteil Zollstock: Mitten im Veedel, in der Melanchthon-Gemeinde, ist mit dem Kinder- und Jugendhaus SPÖKES eine lebendige kölsche Einrichtung entstanden. Hier gibt es Angebote für alle Altersgruppen –also von 1 bis 18 Jahren. Das Programm reicht von Krabbelgruppen über den Teenagertalk bis hin zum beliebten SPÖKES-Donnerstag: Musikal, bei dem Blockflöte, Ukulele und gemeinsames Singen im Mittelpunkt stehen. Außerdem werden schulische Unterstützungsangebote gemacht: Nachhilfe in Deutsch für Grundschüler (montags) sowie Mathematik-Nachhilfe für Oberstufenschüler (dienstags). Wer in einem anderen Fach Hilfe braucht, kann ebenfalls vorbeikommen und sich von einem erfahrenen Lehrer unterstützen lassen. Unter susanne.schubert@ekir.de bekommt man dazu viele Informationen und das ist längst nicht alles – am besten einfach mal vorbeischauen und das SPÖKES selbst entdecken. Die Räumlichkeiten können auch hier für Geburtstage oder ähnliches gemietet werde.
„Kinder stärken – Zukunft sichern“ lautet das Leitbild des Jugendzentrums Meschenich. Ziel ist es, jedem Kind ein gesundes Aufwachsen und faire Chancen auf eine erfolgreiche Bildungslaufbahn zu ermöglichen. Dafür bietet das Zentrum Kindern ab 6 Jahren täglich ab 12 Uhr auf der Brühler Landstraße 428 ein tolles Programm und eine verlässliche, altersgerechte Betreuung – beginnend mit einer warmen Mittagsmahlzeit und individueller Hausaufgabenhilfe, bevor das abwechslungsreiche Freizeitprogramm startet. Das Angebot ist vielfältig und bis in hohe Teenageralter möglich. Von der Sprachförderung, über Sport, Spiel, Spaß bis zum Bewerbungstraining gibt es hier irgendwie alles. Auch Drogenprävention und Selbstverteidigungskursen werden angeboten und das, sogar in vielen Sprachen. Auch ein spezieller Mädchentag gehört fest zum Programm, genau wie regelmäßige Ausflüge. Unter www.jugz-meschenich.de findet man unglaublich viele Informationen, die es sich lohnt, einmal anzuschauen.
Auch das Jugendhaus Sürth am Marktplatz verdient besondere Erwähnung, denn hier wird Inklusion ganz selbstverständlich gelebt. Je früher Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sich begegnen, desto natürlicher gelingt das Miteinander und genau das wird im Jugendhaus Sürth vorbildlich umgesetzt. Die Atmosphäre ist familiär und herzlich, fast wie in einer großen Familie. Entsprechend gering ist von daher die Fluktuation, da der Umgang miteinander vertraut und wertschätzend ist. Das Angebot ist auch dort vielfältig: Eine gut ausgestattete Küche lädt zum gemeinsamen Kochen und Backen ein, außerdem gibt es Billard und Kicker, eine Töpfer-, Schrauber- und eine Malwerkstatt sowie einen großen Außenbereich. Mittwochs wird es gemütlich beim Kinoabend von 18:30 – 21 Uhr und freitags öffnet „Unsere kleine Kneipe“ bis 22 Uhr, mit einer kleinen Speisekarte, leckeren Snacks und einer umfangreichen Getränkekarte. Alle Angebote werden natürlich von erfahrenen Pädagogen sowie engagierten ehrenamtlichen Helfern begleitet, sodass sie auch von Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf gut genutzt werden können.
Der Bauspielplatz im Friedenspark in der Südstadt gegenüber des Rheinauhafens ist ebenfalls ein ganz besonderer Ort für Kinder und Jugendliche. Herzstück dieser Einrichtung ist das weitläufige Außengelände, auf dem Kinder ab dem Grundschulalter mit Holz und vielen weiteren Materialien eigene Hütten und Bauwerke erschaffen können. Ohne elterlichen Einfluss entstehen dort oft kleine, miteinander verbundene „Dörfer“, in denen neben Spiel und Kreativität auch eigene Rollenspiele und soziale Strukturen wachsen. Pädagogisch begleitet wird der Bauspielplatz so zu einem sicheren und einzigartigen Lernraum für soziales Miteinander. Zum vielfältigen Angebot gehört auch das regelmäßige Lagerfeuer und die Kochangebote sowie Schnitzen, Bogenschießen, Einblicke in Schmiede- und Metallarbeiten sowie Gärtnern, Graben, Matschen und Toben und im Sommer natürlich ausgiebige Wasserschlachten. Für ältere Jugendliche gibt es dort übrigens das Jugendcafé „Schickeria“ mit Thekenbereich und dem schönen Innenhof als Anlaufpunkt und wichtiger Aufenthaltsort. Zu Taschengeldpreisen gibt es Getränke und Snacks, Wasser ist kostenlos. W-Lan steht ebenfalls zur Verfügung, genau wie eine große Auswahl an modernen Spielen sowie eine Graffiti/Hall of Fame. Ein tolles Ferienprogramm bieten sie übrigens auch.
Es gibt viele einfache und kostengünstige Möglichkeiten, Pflanzen neues Leben sowie Nährstoffe einzuhauchen – ganz ohne viel Aufwand. Mit ein paar cleveren Haushaltsprodukten bzw. -abfällen, kannst man das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen auf natürliche Weise fördern. Hier sind vier praktische Garten-Hacks, die man mal ausprobieren sollte!
1. Backpulver für süße Tomaten
Streue etwas Backpulver rund um deine Tomatenpflanzen. Es hilft, den pH-Wert des Bodens auszugleichen und steigert die Süße der Tomaten. Achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, da es sonst zu Schäden kommen kann – eine kleine Menge reicht völlig aus!
2. Eierschalen für gesunden Boden
Sammle die Eierschalen aus deiner Küche, spüle sie gründlich aus und lasse sie trocknen. Zermahle sie anschließend zu kleinen Stücken oder zu Pulver. Diese Schalen geben deinem Boden einen natürlichen Kalzium-Schub und helfen, Problemen wie der Blütenendfäule bei Tomaten vorzubeugen.
3. Bananenschalen für starke Wurzeln
Schneide die Bananenschalen in kleine Stücke und vergrabe sie in der Erde rund um deine Pflanzen. Sie sind reich an Kalium und Phosphor – zwei Nährstoffen, die das Wachstum der Wurzeln und die allgemeine Gesundheit deiner Pflanzen fördern.
4. Reiswasser für nährstoffreiche Gießkanne
Anstatt das Wasser nach dem Abspülen deines Reises wegzuschütten, lass es abkühlen und benutze es, um deine Pflanzen zu gießen. Reiswasser enthält viele Nährstoffe, die die Pflanzen stärken und die Wurzeln fördern. Doch sei vorsichtig und verwende es nicht zu oft, da die Erde sonst etwas zu fest werden kann.
5. Kaffeemittel als Dünger!
Kaffeemittel enthalten Stickstoff und sind ein hervorragender Dünger für viele Pflanzen. Du kannst sie einfach auf den Boden rund um deine Pflanzen streuen oder unter die Erde mischen. Sie fördern das Wachstum und ziehen sogar Regenwürmer an, die den Boden belüften.
Mit diesen einfachen Tricks kannst du deinem Garten auf natürliche Weise neues Leben einhauchen und für gesunde, kräftige Pflanzen sorgen – ganz ohne teure Produkte!
Nicht jeder Lebensweg führt durch Hörsäle und endlose Theorien. Manche führen direkt ins echte Leben – dorthin, wo angepackt, gestaltet und gebraucht wird. Handwerk und Dienstleistung sind mehr als Berufe. Sie sind eine Entscheidung für Beständigkeit, Sicherheit und Sinn. Schon in jungen Jahren eröffnet das Handwerk echte Perspektiven: früh Verantwortung übernehmen, sichtbar etwas schaffen und stolz auf das sein, was man mit den eigenen Händen leistet. Während andere noch suchen, wachsen hier bereits Erfahrung und mit Selbstvertrauen, Können und Wertschätzung. Meister statt Master heißt: Praxis statt Papier. Können statt Titel. Wer den Meisterbrief trägt, ist Fachkraft, Führungskraft und Unternehmer in einem. Das Handwerk bietet klare Aufstiegschancen, ein solides Einkommen und vor allem: Jobsicherheit. Denn repariert, gebaut, gepflegt und gedient wird immer – heute, morgen und in Zukunft. Handwerk und Dienstleistung sind krisenfest, zukunftsweisend und gesellschaftlich unverzichtbar. Digitalisierung, Energiewende und demografischer Wandel brauchen Menschen, die umsetzen können. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Menschen mit Meisterqualifikation. Und auch langfristig überzeugt dieser Weg: stabile Beschäftigung, gute Verdienstmöglichkeiten, Selbstständigkeit als Option und eine Tätigkeit, die bis zur Rente Sinn stiftet – weil man gebraucht wird. Wer also nicht nur arbeiten, sondern etwas bewirken will, wählt einen Weg mit Fundament. Handwerk ist Zukunft. Meister ist Haltung. Und Erfolg das große Ziel.
Kontakt
Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
Informationen
Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
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