Eine Kooperationsveranstaltung des SeniorenNetzwerks Raderthal und dem Bürgerverein RADERBERG und -THAL e.V.
Wir freuen uns alle Tanzbegeisterten, ob alt oder jung, ob als Paar oder allein, zum Tanz begrüßen zu dürfen! Lasst uns zu Musik von gestern und heute gemeinsam tanzen und von professionellen Tanzlehrern Neues lernen. Tanzt einfach mit!
Wann: freitags ab14:30 bis 15:45 Uhr am 16.01., 27.2., 20.3., 24.4., 22.5., 19.6., 10.7.
Wo: Gemeindesaal Philippus-Kirchengemeinde, Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei, über Spenden freuen wir uns sehr!
Info: Inna Achmatow: 01520 9092612, seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de oder Jan Gudorf, T. 0163 4446669, jan.gudorf@raderbergundthal.de

Es kann also gefeiert werden
NRW übernimmt GEMA-Gebühren
Das sind ja mal gute politische Nachrichten für das gesellschaftliche Miteinander: Im Jahr 2026 hat der Landtag NRW nämlich Haushaltsmittel vorgesehen, um Vereine spürbar zu entlasten und unterstützt damit die Lebensfreude bei zukünftigen Festen. Die GEMA-Gebühren für nicht-kommerzielle, ehrenamtlich organisierte Veranstaltungen möchte zukünftig das Land übernehmen. Ein Programm dafür wird zurzeit bearbeitet. In Nordrhein-Westfalen engagieren sich nämlich über 120.000 eingetragene Vereine und gemeinnützige Organisationen in den Bereichen Sport, Kultur, Brauchtum sowie Familie/Kind/Senior und Ehrenamt und diese feiern natürlich auch gerne einmal. Viele dieser Veranstaltungen, werden bekanntlich vollständig ehrenamtlich organisiert, häufig ohne Eintritt und getragen durch Spenden. Die anfallende Bürokratisierung und die GEMA-Gebühren für Musiknutzung stellen dabei oft eine nicht erhebliche Belastung dar. Die Politik wird darin jetzt richtig aktiv, künftig sollen daher insbesondere kleinere, nicht gewinnorientierte Veranstaltungen wie Dorffeste, Vereinsfeiern oder Weihnachtsmärkte gezielt finanzielle entlastet werden. Das bedeutet wir können schöne Feste planen, ohne Angst vorm Bumerang GEMA zu haben und sollten das Thema weiter beobachten.

Früher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche PDie neuen Schularten der Stadt
Früher war das Schulsystem übersichtlich: Zunächst gab es die Volksschule, später entwickelten sich daraus die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Denn Schule war lange klar strukturiert und für viele Kinder gleich – unabhängig von individuellen Interessen, Begabungen oder Lebenssituationen. Mit der Zeit kamen neue Konzepte hinzu, wie die Gesamtschule und die Waldorfschule. Heute hat sich das Bild deutlich verändert. Das Bildungsangebot ist vielfältiger und spezialisierter geworden. Neben staatlichen Schulen gibt es zahlreiche Privatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.
rivatschulen und Schulformen mit besonderen pädagogischen Schwerpunkten. Im Kölner Süden zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich: Hier existiert nicht nur ein Gymnasium mit erzbischöflichem Hintergrund und eine Europa-Gesamtschule mit Lehrkräften aus aller Welt, sondern auch das englische St.-George-Schulwesen, eine internationale Privatschule mit englischem Lehrplan. Ergänzt wird das Angebot durch die OSK, eine große Integrationsschule, an der Behinderung kein Hindernis darstellt und Vielfalt selbstverständlich gelebt wird. Auch neue Konzepte wie die Naturschule haben ihren Platz gefunden. Dort stehen Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und das Lernen mit und in der Natur im Mittelpunkt. Darüber hinaus spielen Berufskollegs und Weiterbildungskollegs eine wichtige Rolle, um Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Bildungs- und Zukunftschancen zu eröffnen. Mit der geplanten Schule X wird diese Entwicklung weitergeführt. Ziel ist es, im Kölner Süden für jedes Kind die passende Schule zu schaffen – einen Ort, an dem es sich mit seiner Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seinen Interessen wiederfinden und entfalten kann.

Da soll noch einmal jemand behaupten, unsere Jugend bekäme nichts auf die Reihe. In Sürth beweisen junge Menschen jedes Jahr aufs Neue das Gegenteil. Die Jugendlichen der katholischen Jugend organisieren mit großem Engagement vielfältige Ferienlager und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im Stadtteil. Auch zwei Kleidersammlungen sowie das Pfarrfest von St. Remigius liegen in ihrer Verantwortung. Traditionell verwandelt sich am letzten Sonntag vor den Sommerferien der große Pfarrgarten nämlich in ein farbenfrohes Gemeindefest für Jung und Alt. Dann werden Waffeln gebacken, Würstchen gegrillt, Getränke ausgeschenkt, Spielstände betreut, eine Tombola veranstaltet und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm präsentiert. Es ist beeindruckend, was die jungen Leute hier Jahr für Jahr auf die Beine stellen. Sie beziehen das Veedel auf vorbildliche Weise mit ein und freuen sich über jede Unterstützung. Denn was viele nicht wissen: Sämtliche Einnahmen des Tages werden an Projekte im Stadtgebiet gespendet – unabhängig von ihrer konfessionellen Ausrichtung. Wir empfinden das als TOP www.jugend-suerth.de

Nicht nur alte Autos, Schallplatten oder traditionelle Küchenrezepte feiern gerade ein überraschendes Comeback, auch Papier erlebt bei der Generation Z ein echtes Revival. Notizbücher, Postkarten oder kleine Klebezettel werden wieder bewusst genutzt, um Gedanken festzuhalten oder jemandem eine kurze „Ich denk’ an dich“-Botschaft zu hinterlassen. In einer Welt voller schneller Nachrichten wirkt eine handgeschriebene Zeile plötzlich besonders persönlich und wertvoll.

Auch gedruckte Magazine und Bücher sind wieder stark im Kommen. Hochwertige Luxusmagazine, Themenzeitschriften und Bücher mit informativen Hintergründen liegen neben klassischer Unterhaltungsliteratur wieder voll im Trend. Vorreiter dieser Entwicklung sind unsere europäischen Nachbarländer, allen voran Italien: Große Labels und Verlage bringen wieder neue Printauflagen heraus und verbinden stilvollen Lifestyle mit spannenden Informationen über neue Produkte, Trends und Ideen.

Und selbst auf den sozialen Netzwerken machen sich Printmedien überraschend gut. Die Ästhetik von Magazinen, Büchern oder Notizbüchern passt perfekt zum Wunsch vieler Menschen nach mehr Ruhe und bewussten Momenten.

Gerade in unruhigen Zeiten wächst die Sehnsucht nach Entschleunigung. Menschen suchen kleine Inseln der Ruhe – Momente, in denen sie durch ein Magazin blättern, ein Buch lesen oder Gedanken auf Papier festhalten können. Auch in der Literatur zeigt sich dieser Trend: Geschichten werden wieder ruhiger erzählt, die Handlung ist oft langsamer, meditativ und manchmal sogar ein bisschen „heilend“.

Es geht nicht mehr nur um schnelle Unterhaltung, sondern um Inhalte, die inspirieren, Wissen vermitteln und dabei helfen, das Leben bewusster zu gestalten.

Vielleicht ist genau das das eigentliche Revival: Der Wunsch, kurz aus der Hektik auszusteigen und wieder in die Ruhe einzutauchen. 

So ist es auch bei der lit.COLOGNE 2026, sie umfasst fast 200 Veranstaltungen und das internationale Literaturfestival, welches noch bis zum 22. März an verschiedenen Orten in Köln läuft, ist immer wieder bis auf den letzten Platz ausgebucht. Neben Lesungen und Diskussionen sowie großartigen Möglichkeiten zum Austausch, finden dort Menschen zusammen, die auf Tiefgang, weg von Oberflächlichkeit und auf wertvollem Inhalt stehen.

Das erleben wir auch mit der Kölner Stadtteilliebe, Palettenweise haben wir unsere Frühlingsausgabe angeliefert bekommen und innerhalb von kürzester Zeit, ist nur noch eine im Lager auf der Weißer Str. 25 im Mallorcaladen,

Die Berge sind geschrumpft und die Nachfrage ist weiterhin groß. So liefer ich auch heute am heiligen Sonntag wieder aus, denn in manchen Geschäft gehört es richtig zum guten Ton, die Magazine mit in die Tüte der Kunden zu packen und an der Kommunikation im Veedel zu arbeiten. Demnach ist die erste Wochenlieferung bei ihnen schon weg.  

Zusammen ist vieles möglich und so wünsche ich Ihnen heute einen schönen Sonntag und weiterhin viel Spaß beim Lesen.

Ihre Ute-Schmidt

Beim Kauf einer Immobilie handelt es sich um eine der größten finanziellen Entscheidungen im Leben, und dieser sollte daher gut vorbereitet werden. Eine sorgfältige Prüfung und Planung sind daher entscheidend, um langfristig zufrieden zu sein und Risiken zu vermeiden. Gerade in der heutigen Zeit sollten daher immer Fachleute einbezogen werden. Gleich ob Immobilienmakler, Architekt oder Handwerker: Bevor man kauft, sollte ein Gerüst von Kernkompetenzen stehen. Auch sollte man frühzeitig einen Finanzplan aufstellen, mit der Bank sprechen und alle Parameter der Liquiditätsplanung erstellen, denn das ist der Grundstein und das zentrale Instrument, um die Gesamtkosten des Bauprojekts realistisch zu kalkulieren, die Finanzierung zu sichern und die langfristige Tragbarkeit sicherzustellen. Ebenso ist es immer ratsam, mit Fachkompetenzen aus dem Stadtgebiet ins Gespräch zu gehen, denn sie kennen sich aus, verfügen im Notfall über ein tolles Netzwerk weiterer Expertisen und können so eine gewerkübergreifende Zusammenarbeit von Fachleuten ermöglichen, die ein Laie nicht hat. So ist es bei einer gebrauchten Immobilie immer ratsam, einen unabhängigen Bausachverständigen hinzuzuziehen, um versteckte Schäden frühzeitig zu erkennen und sicher zu sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Bauliche Zustände der Immobilie, Mängel am Dach, an der Fassade oder an den Fenstern können nämlich hohe Folgekosten verursachen. Auch die Heizungsanlage, die Dämmung sowie die Elektrik und Sanitärinstallationen sollten fachlich überprüft werden. Fachleute kennen rechtliche Rahmenbedingungen, die Vorgaben und Entwicklungen. Auch kennen sie Förderprogramme und wissen, wie Baumängel vertuscht werden. In unserem Stadtgebiet haben wir zum Glück für jeden Bereich erfahrene und belesene Experten.

Die Maifest-Kultur in Sürth ist ein lebendiger Ausdruck von Gemeinschaft, Lebensfreude und gelebter Tradition. Denn wenn der Frühling Einzug hält und die ersten warmen Sonnenstrahlen das Dorf erwecken, beginnt in Sürth eine ganz besondere Zeit: Denn am Morgen des 1. Mai erfüllt das feierliche Maiwecken das ganze Dorf mit Musik und Freude. Dann nämlich zieht der Maigraf mit seinem Gefolge durch die Straßen und bringt gemeinsam mit den Klängen von „Der Mai ist gekommen“ den Frühling hör- und spürbar zu den Menschen. Auf Wunsch kommen sie auch zu ihnen.

Im Anschluss versammelt sich die Maigesellschaft auf dem Marktplatz, wo der Maikranz – liebevoll und bunt von Kindern geschmückt – seinen Platz findet und die Maikönigin das erste Mal präsentiert wird. Hier zeigt sich eindrucksvoll, wie tief diese Tradition in Sürth verwurzelt ist. Mit großer Hingabe werden die Bräuche von Generation zu Generation weitergegeben – wie ein wertvoller Schatz, der das Dorf zu etwas ganz Besonderem in ganz NRW macht.

Im Mittelpunkt dieser festlichen Tage stehen das liebevoll organisierte Maifest, im Schatten des farbenfrohen Maikranzes und die feierliche Krönung der Maikönigin. Diese Tradition verbindet Jung und Alt und schafft unvergessliche Momente, die das Dorfleben prägen und bereichern. Besonders bewegend ist der Augenblick, in dem die amtierende Maikönigin ihre Nachfolgerin kürt – ein Moment voller Stolz, Freude und Zuversicht.

Für das bevorstehende 70. Jubiläumsjahr sucht die Dorfgemeinschaft Sürth nun eine junge Dame ab 16 Jahren, die bereit ist, dieses besondere Amt zu übernehmen und die Tradition mit Herz, Engagement und Begeisterung fortzuführen. Die Maikönigin symbolisiert dabei nicht nur den Beginn des Frühlings, sondern steht zugleich für Gemeinschaftssinn, Offenheit und die tiefe Verbundenheit mit den eigenen Wurzeln.

Wer Teil dieser einzigartigen Geschichte werden möchte und Freude daran hat, Tradition aktiv zu leben und mitzugestalten, ist herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Gemeinsam wird so ein wertvolles Stück kulturelles Erbe bewahrt und mit neuer Energie in die Zukunft getragen.

Bewerbungen bitte an: dgs@suerth.de