Der positive Trend im Kölner Radverkehr setzte sich auch im Jahr 2025 eindrucksvoll fort. An den städtischen Fahrrad-Dauerzählstellen wurde ein Zuwachs von 6 Prozent gemessen, was die wachsende Bedeutung des Fahrrads als alltägliches Verkehrsmittel in Köln unterstreicht. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für das Rad, um flexibel, effizient und unabhängig durch die Stadt zu kommen. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der zunehmende Einsatz von E-Bikes, die das Radfahren für weitere Zielgruppen attraktiv machen. Längere Strecken, Steigungen und der tägliche Arbeitsweg lassen sich dadurch komfortabel und zeitsparend bewältigen. Gleichzeitig punktet das Fahrrad durch seine positiven Effekte auf Gesundheit, Umwelt und Lebensqualität. Es ermöglicht ein staufreies Vorankommen, reduziert Lärm und Emissionen und trägt aktiv zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei. Damit entwickelt sich das Fahrrad zunehmend zu einem zentralen Baustein der urbanen Mobilität in Köln. Der kontinuierliche Ausbau der Radinfrastruktur sowie das wachsende Umweltbewusstsein der Bevölkerung stärken diesen Trend zusätzlich. Köln positioniert sich damit immer deutlicher als fahrradfreundliche Großstadt, in der moderne, nachhaltige und zukunftsorientierte Mobilitätslösungen im Fokus stehen.

Bald heißt es Ostern, Muttertag und Wonnemonat Mai. Mit der Hoffnung auf Sonne und wärmere Temperaturen freuen wir uns auf das, was kommt. Denn jetzt wollen wir alle wieder ins Leben einsteigen, und dafür wird schon einiges getan. Die Damen gehen zur Fitness und ins Kosmetikstudio, und die Herren nehmen vermehrt das Rad statt ihr Auto. Auch achten alle wieder enorm auf die Ernährung und auf den Kleidungsstil, denn das äußere Erscheinungsbild wird gerade in den nächsten Wochen sehr wichtig sein. Denn mit Sicherheit wird bald wieder fleißig gefeiert und geheiratet. Auch laufen schon die Kommunions- und Konfirmationsvorbereitungen auf Hochtouren.
Tanz in den Mai, der Maibaum und das Maiwecken – all das wird auch wieder mit Spannung erwartet. In Sürth wird das übrigens richtig zelebriert. Es wird wie immer eine Maikönigin geben, und das Gemeindeblasorchester wird auch wieder durch die Straßen fahren und gefühlt 100-mal „Der Mai ist gekommen“ spielen. Es ist jedes Mal wunderschön, und vielleicht übernimmt diese schöne Tradition ja ein Einzelmusiker und spielt am Morgen aus dem Fenster zur Freude der Nachbarn. Früher war es wohl normal, dass Blechbläser an diesem Morgen den Mai begrüßten und Kinder mit ihrer Flöte von Tür zu Tür gingen.
Ob groß, ob klein, ob alt oder jung – jetzt freuen sich alle auf den Frühling und auf eine unbeschwerte sowie fröhliche Zeit. Die Geschäfte und Dienstleister haben sich natürlich auch schon vorbereitet und halten tolle Angebote bereit, damit dies der beste Sommer unseres Lebens wird – kaufe und handle lokal wird wieder an Bedeutung gewinnen, daran glauben wir.

Am Samstag, dem 21.3., von 12 bis 16 Uhr, lädt das Bestattungshaus Brodesser herzlich zum Tag der offenen Tür unter dem Motto „Hallo Frühling“ ein. Der Frühling steht für Neubeginn und Hoffnung – eine schöne Gelegenheit, das Haus in ruhiger Atmosphäre kennenzulernen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei einer Führung durch die Räumlichkeiten bekommen sie Einblicke in die Arbeit und lernen die Abläufe eines Bestattungshauses einmal ganz nah kennen. Und das einfühlsam, offen, aber auch mit einer gewissen Fröhlichkeit. Natürlich sind auch Kinder herzlich willkommen: Beim Bemalen eines Sarges können sie sich kreativ und behutsam mit dem Thema Abschied auseinandersetzen und bei der großen Ballon-Aktion „Grüße in den Himmel“ können sie Botschaften oder Erinnerungen mit allen Anwesenden aufsteigen lassen und einen stillen Moment des Gedenkens erleben. Das Team informiert einfühlsam und unverbindlich über die Möglichkeiten der individuellen Bestattung und zeigt darin auf, dass unglaublich viel möglich ist. Sie werden merken: Ein Tag in einem Bestattungshaus ist unglaublich interessant und nimmt viel Angst, worüber man sonst eigentlich nie spricht.

Starke Frauen im Stadtgebiet sind das Herz unserer Gemeinschaft. Sie führen Unternehmen, engagieren sich sozial, prägen Kultur, Bildung und Nachbarschaft – oft leise, manchmal laut, aber immer mit Wirkung. Sie organisieren, begleiten, heilen, inspirieren und halten vieles zusammen, was unser Miteinander lebendig macht. Ob als Unternehmerin, Ärztin, Handwerkerin, Künstlerin, Mutter oder Mentorin – sie übernehmen Verantwortung und gehen ihren Weg mit Mut und Haltung. Viele von ihnen meistern täglich den Spagat zwischen Beruf, Familie und Ehrenamt. Sie trotzen Zweifeln, wachsen an Herausforderungen und setzen Zeichen für die nächste Generation. Starke Frauen unterstützen einander, teilen Wissen und öffnen Türen. Sie zeigen, dass Erfolg viele Gesichter hat und Zusammenhalt echte Veränderung bewirken kann. Ihr Engagement macht unser Stadtgebiet vielfältiger, gerechter und zukunftsfähig. Wir machen diese Frauen sichtbar, denn wo Frauen einander stärken, entsteht Kraft, die weit über das Einzelne hinauswirkt. In unserem Stadtgebiet haben wir tolle Frauen, und wenn auch Sie eine kennen, dann melden Sie sich doch bitte bei uns. Denn wir würden gerne immer weiter darüber berichten. Denn Frauen können was und müssen sich nicht verstecken.

Die nächsten Netzwerktreffen der Kölner Stadtteilliebe bieten auch 2026 wieder eine ideale Gelegenheit, lokale Akteure zusammenzubringen und neue Kooperationen zu knüpfen. Denn es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Die Kölner Stadtteilliebe ist mehr als nur eine Printzeitung, eine Internetseite und ein Sozial-Network-Auftritt im weiten World Wide Web. Wir sind mittlerweile eine richtig große Community geworden und machen alle 2 Monate ein Netzwerktreffen für 50 Personen. Immer kommen interessante und interessierte Unternehmer, Initiativen sowie Kreative und aktive Menschen aus den Veedeln zusammen, die etwas bewegen möchten. Sie sind die Menschen, die vor den Vorhang treten und gesehen werden wollen. Wegen der beruflichen Situation ist die Gruppe immer etwas anders zusammengestellt, da nicht jeder immer kann. Sind es auch die unterschiedlichsten Gewerke, sind wir in einem gleich: Wir wollen zusammenwachsen, uns untereinander kennenlernen und netzwerken. Darum gehen wir sehr herzlich und freundlich miteinander um und jedes Mal hat es einen besonderen Charme. Unsere Treffen sind in diesem Jahr am 26.3., 28.5., 23.7., 24.9. und am 19.11. von 12 bis 14 Uhr im Hotel Begardenhof in Rodenkirchen, und wenn Sie dazu kommen möchten, melden Sie sich doch bitte über mail@koelner-stadtteilliebe.de an.

Der neue Chor KLANGIAL: WER MÖCHTE EINSTEIGEN?

! (Foto und Text: Klangial)

(Foto und Text: Klangial)

Wir haben gerade angefangen mit den Chorproben für die Operette „Zigeunerbaron“ von Johann Strauss. Aber wer uns im Tenor, Bass, Alt oder Sopran unterstützen möchte, kann jetzt noch einsteigen. Wir sind der gemischte Chor „Klangial“ und proben mit viel Elan immer montags zwischen 19 und 21 Uhr an der Goethestraße 84 in Marienburg.
Unser Auftritt findet im Mai im Brühl vor etwa 600 Zuschauern statt. Wir stehen mit Bühnenprofis und einem großen Orchester gemeinsam auf der Bühne! Kurzentschlossene können sich für das spannende Mitmach-Projekt per E-Mail noch anmelden unter
willkommen@klangial.de

Eine Kooperationsveranstaltung des SeniorenNetzwerks Raderthal und dem Bürgerverein RADERBERG und -THAL e.V.
Wir freuen uns alle Tanzbegeisterten, ob alt oder jung, ob als Paar oder allein, zum Tanz begrüßen zu dürfen! Lasst uns zu Musik von gestern und heute gemeinsam tanzen und von professionellen Tanzlehrern Neues lernen. Tanzt einfach mit!
Wann: freitags ab14:30 bis 15:45 Uhr am 16.01., 27.2., 20.3., 24.4., 22.5., 19.6., 10.7.
Wo: Gemeindesaal Philippus-Kirchengemeinde, Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei, über Spenden freuen wir uns sehr!
Info: Inna Achmatow: 01520 9092612, seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de oder Jan Gudorf, T. 0163 4446669, jan.gudorf@raderbergundthal.de