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60 Jahre Gymnasium Rodenkirchen !
AktuellesAm 27. September 2025 feierte das Gymnasium Rodenkirchen ein ganz besonderes Jubiläum: 60 Jahre GyRo! Hunderte Besucherinnen und Besucher – darunter aktuelle und ehemalige Schülerinnen, Eltern, Lehrkräfte, Freundinnen und Förderer – kamen zusammen, um das große Schulfest des Gymnasiums Rodenkirchen zu erleben. Bei bestem Wetter und in festlicher Stimmung verwandelte sich das Schulgelände in einen Ort voller Begegnungen, Musik, Aktionen und Erinnerungen.
Offizieller Auftakt und abwechslungsreiches Bühnenprogramm
Die Feierlichkeiten begannen um 13:00 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung durch den Schulleiter des Gymnasiums Rodenkirchen. In seiner Ansprache blickte er auf die bewegte Geschichte der Schule zurück und hob die Bedeutung von Zusammenhalt und Zukunftsgestaltung hervor. Das anschließende Bühnenprogramm sorgte für Höhepunkte:
Die GyRo Brass begeisterten mit ihren mitreißenden Bläserklängen. Bei Interviews mit verschiedenen Schulgruppen konnten Gäste spannende Einblicke in Projekte, AGs und Initiativen gewinnen. Der Schulchor und das Schulorchester GyRo Classics präsentierten musikalisches Können auf höchstem Niveau. Die Tanzgruppe Colonia Rut Wiess brachte kölsche Energie auf die Bühne. Mit der beliebten Kölner Band Miljö und der Formation Wellnessdogge folgten musikalische Highlights, die das Publikum zum Mitfeiern animierten und den Schulhof zum beben brachte.
Damit setzte das Gymnasium Rodenkirchen Jubiläum 2025 nicht nur ein Zeichen für schulische Vielfalt, sondern auch für kulturelle Verbundenheit in Köln.
Kreative Angebote und Mitmachaktionen für Groß und Klein
Das Jubiläumsfest war weit mehr als nur ein Bühnenprogramm. Überall auf dem Schulhof, in den Klassenräumen und auf dem Außengelände gab es ein buntes Angebot an Mitmachaktionen, Spielen und kreativen Stationen. Zu den beliebtesten Highlights gehörten:
Kreativangebote wie Murmelbilder basteln, Papierfliegerwettbewerb, Foto-Bulli, Glitzer- und Henna-Tattoos oder die Buchbinde-AG Spiel und Spaß mit Casino-Spielen, Dosenwerfen, Schätzfragen, Rallye, Gesellschaftsspielen und Schach Sportliche Wettbewerbe wie Mini-Fußballturniere, Korbball, Boule, Rudern, Skilanglauf, Torwandschießen und Wikingerschach Internationale Einblicke durch die Japanisch-AG, das Frankreich-Quiz und den Malawi-Verein Unterstützung durch den Förderverein, spannende Tombola-Preise und Mitmachaktionen der Sporthelfer*innen
Damit zeigte sich das Schulfest des Gymnasiums Rodenkirchen von seiner besten Seite: interaktiv, bunt, familienfreundlich und mit einem Programm, das für jede Altersgruppe etwas bereithielt.
Ein Tag voller Gemeinschaft, Erinnerungen und Zukunft
Das 60-jährige Jubiläum am Gymnasium Rodenkirchen war weit mehr als nur ein Fest – es war ein lebendiges Stück Schulgemeinschaft und ein Zeichen dafür, wie sehr Bildung, Kultur und Zusammenhalt in Köln-Rodenkirchen gelebt werden. Alte Freundschaften wurden aufgefrischt, neue Kontakte geknüpft, und viele Erinnerungen an die Schulzeit wurden wach.
Mit einem gelungenen Mix aus Musik, Kultur, Spiel und Begegnung bewies das Schulfest in Köln eindrucksvoll, warum das Gymnasium Rodenkirchen seit 60 Jahren ein fester Bestandteil im Bildungs- und Kulturleben des Kölner Südens ist. Das Jubiläum war ein voller Erfolg – und ein Ausblick auf eine ebenso erfolgreiche Zukunft der Schule.
Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Köln hat sich konstituiert
AktuellesFraktion Die Linke im Rat der Stadt Köln hat sich am 24.9. konstituiert.Als Fraktionsvorsitzende wurde der 61jährige Lehrer Heiner Kockerbeck und die 31jährige Studentin Isabel Gerken gewählt.Stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist die 26jährige Studentin Momo Eich. Sie ist zugleich frauenpolitische Sprecherin der Fraktion.Geschäftsführer bleibt der 60jährige Stadtplaner Dr. Günter Bell.
(Text: Die Linke im Rat der Stadt Köln)
Köln hat einen neuen OberbürgermeisterKölner StadtGesellschaft KSG mahnt Politikwechsel an
AktuellesNach der Stichwahl zum Amt des Oberbürgermeisters fordert die Kölner StadtGesellschaft (KSG)einen klaren Kurswechsel in der Kölner Stadtpolitik.
„Nicht am deutschen, sondern am grünen Wesen sollte Köln genesen – dieser neu interpretierte Slogan wurde bei der Stichwahl deutlich widerlegt“, kommentiert KSG-Sprecher und Kommunalpolitiker Torsten Ilg das Wahlergebnis. Ilg, der bei der vergangenen Kommunalwahl mit 4,7 Prozent in die Bezirksvertretung Rodenkirchen einzog, hatte bereits im Vorfeld die aus seiner Sicht „dogmatische Haltung“ der grünen Kandidatin Berivan Aymaz kritisiert:
„Über 70 Prozent der Wählerinnen und Wähler haben nicht für Grüne gestimmt. Statt die bürgerliche Mitte zu erreichen, setzte Frau Aymaz vor allem auf Symbolik und Appelle an ein kölsches Lebensgefühl. Das hat nicht überzeugt. Der grüne Erfolg im Rat bleibt deshalb ein Pyrrhussieg.“
Appell an den neuen Oberbürgermeister
Die KSG hatte im Wahlkampf bewusst keine Wahlempfehlung abgegeben. Umso deutlicher richtetdie Gruppe nun ihre Erwartungen an den Wahlsieger, SPD-Kandidat Torsten Burmester:„Wir erwarten, dass der neue OB die bürgerliche Mitte stärkt und nicht einseitig auf die Grünen setzt. Gerade in der Verkehrspolitik muss das Auto auch künftig seinen Platz behalten –insbesondere im Interesse der Menschen in den Außenbezirken. Köln darf nicht allein auf die Innenstadt schauen.“
Stadtteile nicht abhängen lassen
Die KSG verweist auf wachsende soziale Herausforderungen in Stadtteilen wie Meschenich, Weiß,Godorf und Immendorf. Ilg fordert eine Politik, die diese Probleme offen anspricht:„Falsch verstandene Toleranz und unkontrollierte Zuwanderung verschärfen die Lage in manchen Vierteln. Wir brauchen Differenzierung statt Tabuisierung. Der Oberbürgermeister darf sich nicht alles von Land und Bund aufdrücken lassen, sondern muss klar für Köln einstehen.“
Konsequente Kontrolle angekündigt
Abschließend betont Ilg:„Die Kölner StadtGesellschaft wird die Arbeit des neuen OB sehr genau beobachten – im Rat genauso wie in den Bezirksvertretungen.
(Text Kölner Stadtgesellschaft)