Plakat zum Schützenfest der Schützengesellschaft „Adler“ 1930 vom 25. bis 27. September 2026 im Schützenheim Zollstock, mit Vorfeier am 20. September

Plakat zum Schützenfest der Schützengesellschaft Adler 1930

Die Schützengesellschaft „Adler“ 1930 feiert in diesem Jahr ihr 96-jähriges Bestehen – und lädt aus diesem Anlass zum großen Schützenfest nach Köln-Zollstock ein. Wir freuen uns, dass in unserem Veedel wieder eine so traditionsreiche Festwoche gefeiert wird.

Den Auftakt macht bereits am Sonntag, den 20. September 2026: Um 11 Uhr beginnt der Gottesdienst in der Melanchthonkirche, um 13.30 Uhr folgt das Würdenträgerschießen, und um 16 Uhr wird die Proklamation der neuen Würdenträger gefeiert.

Das eigentliche Schützenfest findet dann vom 25. bis 27. September 2026 statt. Los geht es am Freitag um 19 Uhr (Einlass) mit dem Schlagerabend mit DJ Flo – dieser Abend ist bereits ausverkauft. Am Samstag erwartet die Gäste ab 16 Uhr ein besonders feierliches Programm: Totenehrung auf dem Südfriedhof, anschließend Festzug zur Piuskirche, um 17 Uhr die feierliche Schützenmesse, um 18 Uhr der „Große Zapfenstreich“ mit Festzug zum Vereinsheim, um 19.30 Uhr der feierliche Krönungsabend und um 22.30 Uhr die feierliche Inthronisierung der neuen Würdenträger. Der Eintritt an diesem Tag ist frei.

Den Abschluss bildet der Sonntag, 27. September, mit dem großen Festzug samt Parade ab 15 Uhr an der Pfarrkirche St. Pius, gefolgt von Kaffee und Kuchen ab 16.30 Uhr, veranstaltet von der Jugend des Vereins – die Einnahmen kommen der Jugendkasse zugute.

An allen Tagen sorgt DJ Flo für die musikalische Unterhaltung. Alle Veranstaltungen finden im Schützenheim in der Fritz-Hecker-Straße statt. Wir bedanken uns bei der Sparkasse KölnBonn für die freundliche Unterstützung dieses Festes.

Zusammen ist Vieles möglich – wir wünschen der St. Pius Schützengilde e.V. Köln-Zollstock ein rundum gelungenes Jubiläumsfest!

Katja Radnai spricht bei der Einweihung der neuen Feuerwache in Rodenkirchen.

Bild: Attila Radnai

Ein neues Zuhause für die Feuerwehr sowie den Rettungsdienst und ein bewegender Abschied

Rodenkirchen hat am Samstag einen besonderen Moment erlebt: Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Köln, Torsten Burmester, und Feuerwehrchef Dr. Christian Miller feierte die Löschgruppe Rodenkirchen die Eröffnung ihres neuen Gerätehauses und der angeschlossenen Rettungswache an der Sürther Straße neben der OSK.

Damit geht für die Einsatzkräfte ein neues Kapitel auf. Der bisherige Standort an der Schillingsrotter Straße war nämlich längst in die Jahre gekommen und musste sich verändern. Mit der Planung und Umsetzung des Sürther Feldes wurde ein langjähriger Traum nun endlich Wirklichkeit.

Nun steht den Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr und dem Rettungsdienst ein modernes und zeitgemäßes Gebäude zur Verfügung und gemeinsam unter einem Dach, schauen nun alle positiv in Richtung Zukunft. Insgesamt wurden rund 16 Millionen Euro in die Sicherheit und den Rettungsdienst investiert: Ein gut aufgestellter Fuhrpark, kurze Wege und eine nachhaltige Ausstattung mit Photovoltaikanlage auf dem Dach gehören zum neuen Standort. Die zentrale Lage und die gute Erreichbarkeit für die Ehrenamtlichen unterstützen nicht nur die Übungseinsätze, sondern sind für den Ernstfall eine echte Bereicherung für das Stadtgebiet.

Wie wichtig die neue Rettungswache für Rodenkirchen ist, machte Oberbürgermeister Torsten Burmester demnach auch in seiner Ansprache und in den anschließenden Gesprächen deutlich. Durch die Nähe zum „Weißen Bogen“, nach Sürth und auf die Industriestraße sollen die Einsatzkräfte künftig noch schneller vor Ort sein können. Gerade im Notfall können wenige Minuten entscheidend sein und für einen schnellen Einsatz ist die Lage einfach perfekt.

Auch die Bedeutung des Ehrenamtes hob der Oberbürgermeister hervor. Denn hinter der Freiwilligen Feuerwehr stehen Menschen, die neben Beruf und Familie ihre Freizeit dafür einsetzen, anderen zu helfen und Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Ohne dieses Engagement wäre ein zuverlässiger Brandschutz in Köln nicht denkbar.

Retten, Löschen, Bergen, Schützen sind für Feuerwehrleute eine Berufung und das merkte man auch bei der Einweihung. Jeder Einzelne war unglaublich stolz. Regelmäßige Weiterbildung und Schulungen sowie Übungsdienste gehören für sie nämlich zum Alltag und sind nun in diesem neuen Gebäude vorbildlich möglich. Auch technische Hilfeleistung, die Jugendarbeit, die Unfallhilfe und der Katastrophenschutz sind am neuen Standort vorbildlich umsetzbar.

Jugendfeuerwehr Rodenkirchen bei der Einweihung der neuen Feuer- und Rettungswache.

Bild: Attila Radnai

Doch neben der Freude über das neue Feuerwehrhaus stand an diesem Tag aber auch ein sehr persönlicher und emotionaler Abschied im Mittelpunkt.

Nach 18 Jahren an der Spitze der Löschgruppe Rodenkirchen übergab Brandoberinspektorin Katja Radnai ihr Amt. Seit 2008 hat sie die Löschgruppe entscheidend mitgeprägt, vorbildlich geleitet und als Frau in Führungspositionen mit fachlicher Kompetenz und Stärke ins gute Licht gerückt. Als erste weibliche Einheitsführerin der Freiwilligen Feuerwehr Köln schrieb sie nämlich Feuerwehrgeschichte und bis heute ist sie die einzige Frau, die eine Kölner Löschgruppe führte. Dass Katja Radnai ein Vorbild für Frauen in Männerberufen ist, versteht sich von selbst, und demnach waren auch einige Damen in Uniform vor Ort. Um „ihrer“ Katja, zu zeigen: „Du hast alles richtig gemacht und wir machen es Dir nach.“

Katja Radnai erhält eine Auszeichnung bei der Einweihung der Feuerwache Rodenkirchen.

Bild: Attila Radnai

Mit viel Herzblut, Engagement und Verantwortungsbewusstsein hat sie nämlich die vergangenen 18 Jahre gestaltet. Sie hatte für jeden immer ein offenes Ohr, eine unsagbare Disziplin und immer ein Vorbildprofil, wenn es um das Leben bei der Feuerwehr geht.

Umso bewegender war der Moment, als sie die Verantwortung an ihren Nachfolger Tobias Schmickler übergab, der einst aus ihrer Jugendgruppe den langfristigen Weg in die Feuerwehrlaufbahn gefunden hat.

Mit nur wenigen Worten, aber großer Bedeutung, sagte sie:

„Tobi, die Löschgruppe gehört jetzt Dir.“

Tobias Schmickler kennt die Löschgruppe seit seiner Jugend. Er selbst ist in der Jugendfeuerwehr Rodenkirchen groß geworden und übernimmt nun die Verantwortung für die Einheit, die ihn schon viele Jahre begleitet.

Katja Radnai, Tobias Schmickler und Torsten Burmester beim Führungswechsel in Rodenkirchen.

Bild: Attila Radnai

Seine Worte an seine Vorgängerin waren demnach voller Dank und Anerkennung:

„18 Jahre lang (2008–2026) hat sie als unsere Chefin an der Spitze der Löschgruppe die Herausforderungen perfekt gemeistert. Danke für alles!“

Der damit verbundene Generationenwechsel, dazu der Wechsel von Frau zu Mann, der Einsatz für die neue Wache ließ die Gäste für einen Moment innehalten: Dankbarkeit für das, was war, Respekt vor dem Geleisteten und gleichzeitig der Blick nach vorn brauchten für jeden Anwesenden Raum und Zeit. Und so war der anschließende Applaus würdevoll, mit Überzeugung und auch mit viel Stolz ihres Teams zu erleben. Selbst der Oberbürgermeister verbeugte sich vor ihr bei der Übergabe der Blumen, was ein tolles Zeichen der Dankbarkeit und der Ehre war.

Torsten Burmester überreicht Katja Radnai bei der Einweihung in Rodenkirchen Blumen.

Bild: Attila Radnai

Denn sie geht jetzt als ganz normales Feuerwehrmitglied zurück in die Gruppe und wird diese weiter begleiten. Denn einmal Feuerwehrfrau ist für sie immer Feuerwehrfrau.

Die Löschgruppe Rodenkirchen blickt damit auf eine lange Geschichte zurück. Seit 1880 ist sie für die Menschen im Veedel da. Heute gehören mehr als 50 aktive Feuerwehrleute sowie Mitglieder der Jugend- und Kinderfeuerwehr dazu.

Ein neues Haus, ein neuer Anfang und ein Führungswechsel, aber eines bleibt unverändert: der Einsatz für die Menschen in Rodenkirchen, und dafür sagen wir ihr alle DANKE ! Die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen war und ist in guten Händen, und wer sich weiter darüber informieren möchte: Es gibt eine tolle Internetseite dazu:  www.ff-rodenkirchen.de

 

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Plakat zur Grillparty von EDEKA Romano am Frischecenter in Godorf mit Live-Atmosphäre und Grillbuffet

Am Samstag, den 19. September 2026, lädt EDEKA Romano ab 20:30 Uhr zur Grillparty am Frischecenter in Godorf ein. Auf die Gäste warten Grillspezialitäten vom Rost, kühle Getränke und beste Unterhaltung für einen geselligen Sommerabend. Der Eintritt kostet 40 Euro (1 Euro Eintritt, 39 Euro Verzehr), Eintrittskarten gibt es ab sofort in den Märkten.

Doppeltes ev. Gemeindefest im September zum Erntedank. Der September lädt gleich zweimal zum gemeinsamen Feiern in die evangelische Kirchengemeinde ein: Mit den Gemeindefesten zum Erntedank öffnen die Emmanuelkirche in Rondorf und die Auferstehungskirche in Sürth ihre Türen für alle, die einen fröhlichen und offenen Tag in Gemeinschaft verbringen möchten. Denn wenn die Natur sich in ihrer ganzen Fülle zeigt, bietet der Erntedank einen schönen Anlass, zusammenzukommen, Danke zu sagen und das Leben zu feiern. Ob mit Familie, Freunden oder einfach aus Neugier – willkommen ist jeder. Gefeiert wird am Sonntag, 13. September, ab 10:30 Uhr in der Emmanuelkirche in Rondorf sowie am Sonntag, 27. September, ab 10:30 Uhr in der Auferstehungskirche in Sürth. Die Besucher erwarten eine herzliche Atmosphäre sowie gute handgemachte Musik und viele Gelegenheiten für Gespräche und gemeinsames Gemeindeleben.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Herbstausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Veranstaltungsplakat: Sommerfest im Brauhaus am Kloster am Samstag, 19. September 2026, ab 14 Uhr, mit Live-Musik von Pimenta Malagueta, Oly Blum, Die Blom und Cristina sowie COLINER

Am Samstag, den 19. September 2026, lädt das Brauhaus am Kloster ab 14 Uhr zu seinem Sommerfest ein – mitten im Veedel, mit reichlich guter Laune und noch mehr Live-Musik.

Für die musikalische Unterhaltung sorgen gleich mehrere Acts: Pimenta Malagueta, Oly Blum, Die Blom und Cristina sowie COLINER laden zum Tanzen und Mitsingen ein. Unterstützt wird das Fest darüber hinaus von der ADTV Tanzschule Stallnig-Nierhaus.

Der Eintritt kostet 11 Euro pro Person. Wer sich einen Tisch sichern möchte, reserviert am besten vorab per Mail an brauhausamkloster@outlook.de oder telefonisch unter 0221 80048591.

Wir freuen uns auf einen fröhlichen Nachmittag und Abend im Brauhaus am Kloster, Brühler Straße 108, 50968 Köln – denn zusammen ist Vieles möglich.

Flyer Treffpunkt Vielfalt im Sommershof Rodenkirchen, Hauptstraße 71-73

Ein leerstehendes Ladenlokal wird zum Treffpunkt für Ideen, Begegnungen und Gemeinschaft: Im Sommershof Rodenkirchen öffnet die Interessengemeinschaft Rodenkirchen bis zum Jahresende jeden Donnerstag ihre Türen für „Treffpunkt Vielfalt“.

Ob Musik, Lesungen, Kunst, Vorträge, Workshops, Netzwerken, Spiele oder Mitmachaktionen von Vereinen – hier ist Platz für so ziemlich alles, was unser Veedel bewegt. Nämlich für Jung und Alt, denn alle sind herzlich willkommen.

Sie haben selbst eine Idee, möchten Ihr Talent zeigen, Ihr Wissen teilen oder einfach gemeinsam mit anderen etwas erleben? Dann schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an info@treffpunkt-rodenkirchen.de oder sprechen Sie Wolfgang Behrendt im ortsansässigen Juweliergeschäft persönlich an.

Treffpunkt Rodenkirchen zeigt: Zusammen ist Vieles möglich – und genau darum geht es auch bei „Treffpunkt Vielfalt“ im Sommershof, Hauptstraße 71-73.

Bundesweiter Warntag am 10. September 2026

Köln testet Sirenen, Warn-Apps und Cell Broadcast

Am Donnerstag, 10. September 2026, findet der diesjährige Bundesweite Warntag statt. Der gemeinsame Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen wird jährlich am zweiten Donnerstag im September durchgeführt. Auch in Köln werden an diesem Tag Sirenen, Warn-Apps und Cell Broadcast getestet. Der Bundesweite Warntag verfolgt zwei zentrale Ziele: Zum einen wird die technische Warninfrastruktur überprüft, zum anderen sollen Bürger*innen über die verschiedenen Warnsysteme informiert werden. Je vertrauter die Bevölkerung mit den Warnwegen ist, desto besser kann sie im Ernstfall reagieren.

Ablauf in Köln

Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) an alle angeschlossenen Warnmultiplikatoren – etwa Rundfunksender und App-Server – versendet. Die Rundfunkanstalten gehen mit diesen Warnungen zeitversetzt auf Sendung (TV, Radio), die App-Server lösen die Warnungen auf Smartphones aus.
Außerdem werden in Köln um 11 Uhr alle 136 Sirenen ausgelöst:
– Zunächst ertönt ein einminütiger Dauerentwarnungston
– Nach einer fünfminütigen Pause folgt der auf- und abschwellende Ton des eigentlichen Katastrophenschutzalarms
– Nach einer weiteren fünfminütigen Pause ertönt erneut der Dauerentwarnungston

Hinweis für den Ernstfall

Sollten die Sirenen im tatsächlichen Alarmfall ausgelöst werden, sind alle Menschen in Köln aufgefordert, geschlossene Räume aufzusuchen, Passant*innen aufzunehmen, Türen und Fenster geschlossen zu halten und das Radio einzuschalten. Zusätzlich erfolgen dann Warndurchsagen im Radio sowie über weitere Informationskanäle. Sirenen werden grundsätzlich in einem Radius von drei Kilometern um den Gefahrenbereich ausgelöst.

Warn-Apps und Cell Broadcast

Parallel zu den Sirenen löst das Land das Alarmierungssystem MoWaS aus. Dabei werden die Warn-Apps NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) und KATWARN per Push-Benachrichtigung aktiviert. Auch Cell Broadcast wird – wie bereits an den vergangenen bundes- und landesweiten Warntagen – getestet. Im Unterschied zu NINA oder KATWARN ist dafür keine eigene App erforderlich: Warnungen werden automatisch an alle Mobilfunkgeräte in einer Funkzelle gesendet, auch an klassische Mobiltelefone. Es handelt sich dabei ausschließlich um anonym übermittelte Textnachrichten, Bilder oder Karten werden nicht übertragen.
Seit 25. November 2025 werden über Cell Broadcast auch Entwarnungen versendet. Damit Cell Broadcast empfangen werden kann, muss das Mobiltelefon über aktuelle Updates verfügen, eingeschaltet und in eine Funkzelle eingewählt sein, und der Flugmodus muss deaktiviert sein. Die Feuerwehr Köln ruft die Kölner*innen daher auf, ihre Geräte auf erforderliche Updates zu überprüfen.

Wie wird in Köln im Ernstfall gewarnt?

Welche Warnmittel im tatsächlichen Schadensfall zum Einsatz kommen, hängt von der jeweiligen Gefahrenlage ab – etwa davon, wie viele Menschen betroffen sind und um welche Art von Gefahr es sich handelt. Neben dem Einsatzleiter der Feuerwehr können unter anderem das Amt für öffentliche Ordnung, das Gesundheitsamt, das Umwelt- und Verbraucherschutzamt sowie die Stadtentwässerungsbetriebe Köln Warnsignale auslösen lassen. Die Leitstelle der Feuerwehr Köln kann zudem im Auftrag der Polizei und anderer Kommunen warnen. Fällt ein Warnmittel aus, kann dies durch andere verfügbare Wege kompensiert werden.
Zu den weiteren Warnwegen zählen:
– Direktes Aufschalten der Feuerwehr-Leitstelle in das Hörfunkprogramm von Radio Köln (Wiederholung der Durchsagen alle 15 Minuten)
– Automatisierte Eilmeldungen auf der Startseite der Stadt Köln sowie ein abonnierbarer RSS-Feed
– Kurzinformationen auf rund 130 privaten Werbetafeln im Stadtgebiet
– Eine Warn-E-Mail der Feuerwehr-Leitstelle an rund 80 Empfänger*innen, darunter das Bürgertelefon der Stadt Köln, die Leitstelle der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) sowie regionale Medienanstalten

(Text: Stadt Köln/ PI/-rob-)