Wenn die Tage länger werden und die Natur langsam erwacht, ist der Naturerlebnispfad der freien Naturschule genau das richtige Ziel. Der ca. 130 Meter lange Pfad lädt nämlich dazu ein, die Natur mit allen Sinnen zu entdecken. Dort darf nämlich gefühlt, gelauscht und ausprobiert werden und das direkt an der lebhaften Industriestraße Rodenkirchen auf der Rückseite des Schulgeländes. Ging es auch ursprünglich darum die lärmdurchlässige und nicht wirklich schöne Rückseite des Schulgeländes aufzuwerten, ist daraus heute Kölns größtes Insektenhotel und ein hochinteressanter und urbaner Bildungsweg geworden. Ob für neugierige Kinder, naturwissenschaftlich interessierte Jugendliche oder Erwachsene, an spannenden Mitmach-Stationen wird heute Wissen vermittelt und Unterhaltung geboten. Das kostenlos nutzbare und frei zugänglich Angebot ist übrigens Bestandteil eines umfangreichen natur- und umweltpädagogischen Schulkonzepts. Dir Trockenmauer ist unter anderem nämlich der Lebensraum für viele Tierarten wie z.B. Eidechsen, Laufkäfer, Kröten und Spitzmäuse, hier ist alles zu Hause was kriecht, kreucht und fleucht und das wird erklärt. Es ist ein Ort geschaffen worden, wo Grabwespen, Florfliegen oder Ohrenkneifer angelockt werden, um Stadtmenschen die Natur näherzubringen und um zu zeigen, dass die natürlichen Kleinlebewesen viele Vorteile haben. Eine digitale Rallye, die über eine App genutzt werden, kann bereichert das Angebot dazu und macht es somit zu einem hochmodernen Ziel. Sie finden aber auch Fühlkästen, Klanginstrumente und bekommen Einblicke über Kameras in Vogelbrutkästen, sie gehören nämlich ebenso zum spannenden Programm der Rallye, wie Infotafel und jede Menge Aufgaben zur Beantwortung von Fragen die sie vor Ort finden. Ein weiteres Highlight ist der geliehene Bücherschrank der Initiative „Stiftung neuer Raum“ worin Lesematerial rund um die Themen „Tier und Natur“ zum Tauschen angeboten wird. Eine gemütliche Bank neben dem Bücherschrank lädt dann auch gleich zum Reinschnuppern ein. Die Glückssteinwand rundet das Angebot übrigens ab. Teilen und Tauschen wir unser Glück- ist die Devise- dort darf man sich nämlich einen Stein mitnehmen und einen anderen ablegen. Weitere Informationen und Bilder finden Sie übrigens auf www.naturerlebnispfad-koeln.de

Am Pfingstsamstag, dem 23.5., ist es wieder so weit: Das legendäre Kleinfeldturnier in Köln-Weiß geht in die nächste Runde! Austragungsort ist wie immer der Fußballplatz Am Damm 7, und das bedeutet: beste Stimmung, ehrlicher Fußball und echtes Dorfgefühl. Denn dieses Turnier ist längst ein fester Bestandteil im Dorfleben. Hier treffen sich Freunde, Nachbarn, Vereine, Thekenmannschaften, Hobbymannschaften, Frauenkicker und ambitionierte Fußballgötter – kurz gesagt: Jede Art von Fußballmannschaft ist willkommen! Egal ob jung oder alt, erfahren oder Freizeitkick – hier zählt der Spaß am Spiel. Um 10 Uhr ist Fassanstich, um sich einzustimmen, alte Bekannte zu treffen und die besondere Atmosphäre zu genießen. Um 11 Uhr ist Anpfiff. Wer als Mannschaft dabei sein möchte, kann sich unter tuniersackjeseeechter@gmx.de und für 25 € anmelden. Oder einfach als Gast vorbeikommen.

 

Du hast jemanden in deinem Umfeld, der krank ist, und wünschst dir, dass er weiterhin am Leben teilnimmt, Gemeinschaft erlebt und sich nicht ausgeschlossen fühlt? Offizielle Gesundheitstage bieten dafür eine wunderbare Gelegenheit. Sie rücken wichtige Themen ins Licht, schaffen Verständnis und laden dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen – offen, fröhlich und informativ. Ob Seniorengruppe, Schule, Unternehmen oder Sportverein: Gemeinsam lassen sich Aktionen, Informationen oder kleine Mitmachangebote gestalten, die Mut machen und Wissen vermitteln. Das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit unterstützt viele dieser Tage mit wissenschaftlich fundierten, unabhängigen Informationen und zielgruppenspezifischen Materialien. Das Spektrum reicht vom liebevoll gestalteten Pixibuch bis zu anschaulichen Wimmelbildern. Hinzu kommen verständlich aufbereitete Broschüren, etwa zu Diabetes bei Kindern und Erwachsenen, zu Parkinson oder zur Suchtprävention – praxisnah und alltagstauglich. Sogar ein Daumenkino zur Kondomnutzung zur Aids-Prävention gehört dazu. Und fast zu jeder Erkrankung gibt es engagierte Selbsthilfegruppen, die sich gern beteiligen. So entsteht ein starkes Netzwerk, das dabei hilft, dass ein kranker Mensch in seinem gewohnten Umfeld bleiben, teilhaben und Lebensfreude spüren kann. Sei ein Held für deinen Freund, er wird es dir danken.

Wenn man im Schatten einer Kirche wohnt, beginnt man mit der Zeit, genauer hinzuschauen. Man bemerkt, wie viele Menschen aller Hautfarben, Altersschichten und ganz unterschiedlicher Art leise durch die Tür huschen – manchmal nur für einen Moment, manchmal mit einem sichtbaren stillen Anliegen im Herzen. Manche kommen regelmäßig, andere nur dann, wenn etwas auf der Seele liegt oder besonders wichtig erscheint. Ein Kerzchen wird meist entzündet, ein Gedanke dagelassen, oft ein Gebet gesprochen und ein Atemzug lang innegehalten und manchmal sogar etwas ins Buch geschrieben, damit der Pfarrer dieses aufnimmt. Was mich immer wieder überrascht: Fast nie ist man allein dort. Mir ist aufgefallen, dass es früher anders war. Die Kirche wirkte alt, leerer, stiller – nicht nur räumlich, sondern auch im Gefühl. Heute frage ich mich, ob diese Veränderung etwas mit der Entwicklung unserer Welt zu tun hat. Oder vielleicht damit, dass Menschen wieder stärker nach Hoffnung suchen, nach einem Ort, der trägt, wenn vieles unsicher geworden ist. Was mich besonders berührt: Die Menschen, die kommen, werden spürbar jünger. Wo früher vor allem ein höheres Durchschnittsalter zu sehen war, begegnen mir heute immer mehr junge Menschen, die den Weg in die Kirche finden. Suchend, offen, manchmal vorsichtig – aber da. Und ebenso fällt mir auf, wie viele Eltern mit ihren kleinen Kindern die Gottesdienste besuchen und das Gemeindeleben bereichern. Kinderhände, die Kerzen bestaunen, leises Flüstern, ein bisschen Unruhe erzeugen und zugleich so viel Neugier mitbringen. Es wirkt, als würde sich etwas neu verbinden: Generationen, Hoffnungen, Fragen. Vielleicht ist es genau das: ein leises Zurückfinden. Nicht aus Gewohnheit, sondern aus Bedürfnis. Nicht laut, nicht fordernd – sondern still, menschlich und voller Sehnsucht nach Sinn und Trost.

Samstag, 25. April 2025 – Konzert

Bernstein Trio

Konzert | 25.04.2025 | 16 Uhr

in der Kultur-Kirche Rondorf

– Architekturbüro LINK –

Rondorfer Hauptstraße 45

50997 Köln-Rondorf

Das Bernstein Trio gründete sich 2022 und besteht aus Roman Tulchynsky (Violine), Marei Schibilsky (Cello) und Julia Stephan (Klavier). Die MusikerInnen studieren an der Universität der Künste Berlin beziehungsweise der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Als Ensemble erhalten sie Unterricht bei Prof. Jonathan Aner.

Preise (Auswahl): 1. Preis beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2025, Sonderpreis für die Auftragskomposition und den Sonderpreis der Freunde junger Musiker // 1. Platz Schumann-Kammermusikpreis 2025 in Frankfurt und Sonderpreis der Robert-Schumann-Gesellschaft // 3. Preis im Februar 2025 beim internationalen Kammermusikwettbewerb „Schubert und die Musik der Moderne“ 2025.

Beim Deutschen Musikwettbewerb 2024 wurde das Trio gepaart mit einem Stipendium in die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb aufgenommen und mit einem Sonderpreis der Freunde junger Musiker Meerbusch Düsseldorf e.V. ausgezeichnet.

Mehr über das Bernstein Trio und ihr Programm im Flyer

EINTRITT: FREI. (SPENDE ERBETEN FÜR DIE KONZERTIERENDEN).

Sonntag, 26. April 2026 – Ausstellung

Ursula von Rheinbaben

Vernissage | 26.04.2026 | 13:00 Uhr – 18:00 Uhr

in der Kultur-Kirche Rondorf

– Architekturbüro LINK –

Rondorfer Hauptstraße 45

50997 Köln-Rondorf

Vita: In Luxembourg geboren, Schulzeit und Abitur in Köln. Künstlerische Grundausbildung bei Alfred Darda, München. Fotografiestudium an der University of Pennsylvania, USA. Studium der Kunsterziehung und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Staatsexamen. Estudio der Arte, Madrid. Meisterklasse Antonio López, Real Academia de Bellas Artes, Madrid. Seit 1993 regelmäßige Einzelausstellungen, malt seit 2000 in Tutzing am Starnberger See.

Ursula von Rheinbaben zu ihren Bildern:
„Für mich besteht die Welt aus einer unerschöpflichen Anzahl an Bildern. Diese vielfältigen Eindrücke an Farben, Formen, Bewegung, Licht und Schatten setze ich in ganz neue gegenständliche oder abstrakte Bilder um. Im Vordergrund steht das Schaffen von etwas ganz Neuem und nicht das Abbilden von etwas schon Vorhandenem. Am wichtigsten sind mir die Farben, die stark und positiv leuchten sollen, weshalb ich sie zum großen Teil aus puren Pigmenten selbst herstelle.“

EINTRITT FREI

Laufende Nase, juckende Augen, Niesattacken: Für viele Menschen hat die Pollensaison in diesem Jahr deutlich früher begonnen als sonst. Besonders Allergiker bekommen das verstärkt mit, dass der Pollenflug bereits begonnen hat. Der altbekannte Heuschnupfen kommt nämlich gerne von heute auf morgen. Das Aufblühen der Pflanzen und damit die Verbreitung des Blütenstaubs durch den Wind belasten Allergiker oft schwer. Lästige Symptome sind dann zu bewältigen: Tränende Augen, laufende Nase, Niesen, auch Husten und Hautreizungen sind nicht unüblich. Der Heuschnupfen hat aber noch weitere unangenehme Eigenschaften, die von Jahr zu Jahr schlimmer werden. Sind Pollen einmal mit den Schleimhäuten, der Nase und den Atemwegen in Kontakt gekommen, setzen diese Proteine frei, die eine Abwehrreaktion des Körpers bewirken und das Immunsystem schwächen. Das kann sich bis in den Oktober hinziehen. Spezielle Pollenflugkalender im Internet geben hervorragenden Aufschluss und sind immer auf dem aktuellen Stand, das sollte man sich einmal anschauen .

Offener Treff im GAG-Gemeinschaftsraum Gemütliches Kaffeetrinken, Planen, Plausch und Austausch von Ideen.
Wann: montags ab 15:00 bis 16:30 Uhr
13.04. | 27.04. | 11.05. | 08.06. | 22.06.
Wo: Gemeinschaftsraum der GAG
Albert-Schweitzer-Str. 1, 50968 Köln

Tanz mit!
In Kooperation mit dem Bürgerverein RADERBERG und -THAL e.V.
Wir freuen uns alle Tanzbegeisterten, ob alt oder jung, ob als Paar oder allein, zum Tanz begrüßen zu dürfen. Lasst uns zu Musik von gestern und heute gemeinsam tanzen und von einem professionellen Tanzlehrer Neues lernen. Tanzt mit!
Wann: freitags von 14:30 bis 15:45 Uhr
24.04. | 22.05. | 19.06.
Wo: Gemeindesaal Philippus-Kirchengemeinde
Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln
Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei, über Spenden freuen wir uns sehr.
Info: Inna Achmatow T. 01520 9092612
E-Mail: seniorennetzwerk.raderthal@gmx.de
oder Jan Gudorf, T. 0163 4446669
E-Mail: jan.gudorf@raderbergundthal.de