Mittwoch, 6. Mai 2026 ab 14:00 Uhr
STADTFÜHRUNG „Kölle janz flück“ – Ein Spaziergang rund um den Dom mit dem Kölnlotsen Uli Kievernagel
In einer knappen Stunde erleben wir kölsche Geschichte direkt vor Ort – am Dom. Ohne viel zu laufen, machen wir eine Zeitreise 2.000 Jahr zurück in das „Römische Köln“. Danach bestaunen wir die Leistungen der mittelalterlichen Baumeister, die mit dem gotischen Dom ein Meisterwerk geschaffen haben. Nach einem kurzen Abstecher zu besseren Zeiten, als noch die Heinzelmännchen die ganze Arbeit für die Kölschen geleistet haben und einem Blick auf das exklusive Dom Hotel runden wir unseren Besuch mit ein paar Kölsch in einem der Brauhäuser ab.
Dauer: ca. 60 Minuten plus Brauhaus
Treffpunkt: U-Bahnhaltestelle Dom/HBF, ich hole euch and der Bahn ab
Honorar: 11,11 Euro/Kopf zzgl. Mehrwertsteuer

8 Plätze sind noch frei.

Frau Nerlich und Frau Bonadonna begleiten Sie bis zum Dom und auch während der Stadtführung. Treffpunkt ASB Seniorenresidenz, Ringstraße 28 in Rodenkirchen.

Bei Regen wird die Veranstaltung auf den 27. Mai 2026 verlegt.

Wenn es darum geht, Menschen zusammenzubringen, zeigt die Bezirksbürgermeisterin Dr. Sabine Müller ihr ganzes Talent: Zu ihrem Frühlingsempfang im Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg hatte sie zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft eingeladen und schuf damit eine lebendige Plattform für Austausch, neue Ideen und gute Gespräche.

Ob kommunale Themen, Landespolitik oder bundesweite Entwicklungen, alles wurde angesprochen und überall wurde angeregt diskutiert. Auch wurden Kontakte geknüpft bzw. vertieft und Engagement sichtbar gemacht. 

Fotos die nicht kopiert werden dürfen wurden gemacht von Berthold Bronisz.

Sichtbar erfreut war Sie, das zu ihrem ersten Empfang Sven Lehmann und Eileen Woestmann (aus der eigenen Partei, der Grünen) dabei waren und spannende Einblicke in ihre Arbeit gaben und deutlich machten, wie wichtig ihnen der direkte Draht zu den Bürgern ist. Besonders schön: Beide ermutigten dazu, Politik ganz nah zu erleben – etwa bei einem Besuch im Bundestag oder Landtag. Auch sprach Sven Lehmann ganz konkret die positive Entwicklung des Ehreamt an und die damit positive Entwicklung für eine politische Demokratie. Denn wo Menschen sich verbinden und etwas bewegen, sind die Wahlergebnisse deutlich demokratischer als in Landesteilen wo es nicht so der Fall ist. Und so würde ihm Köln immer wieder Kraft geben für Berlin. 

Wie viel Herzblut im Bezirk steckt, zeigten auch die Vertreterinnen und Vertreter aus der Senioren- und Jugendvertretung. Mit großem Engagement setzen sie sich für Projekte ein, die das Miteinander in Stadtgebiet Rodenkirchen stärken und die Lebensqualität für alle Generationen verbessern. Beide Vertretergruppen freuten sich über Gespräche auf Augenhöhe in der Bezirksvertretung und das ihnen gegebene Gehör. Gleich, ob es um die Entwicklungen in Immendorf und des Spielplatzes, der nun zur Jugendaufenthtsfläche wird bzw. einem Handlauf damit bewegungseingeschränkte Menschen über eine Treppe den Leinpfad am Rhein erreichen können. 

Ein besonders herzlicher Moment war die Begrüßung des ehemaligen Bezirksbürgermeister Manfred Giesen (ebenfalls aus der Partei der Grünen). Frau Dr. Sabine Müller nutzte die Gelegenheit, um ihm für seine Unterstützung und seine wertvolle Hilfe zu danken.
Um das Stadtgebiet bestens zu leiten, würden sie sich nämlich regelmäßig treffen und er würde sie coachen. Große Fußabdrücke möchte sie nämlich bestens füllen. Überhaupt äußerte sie immer wieder, wie wichtig ihr eine gute Zusammenarbeit mit den Pateikollegen ist. So erzählte sie auch, dass sie in der nächsten Zeit häufiger in Bürgervereinen, Schulen, Senioreneinrichtungen und Netzwerkveranstaltung jeglicher Art, zu Gast sein wird und bat um weitere Einladungen. Handausgelesene gute Projekte aus dem Stadtgebiet erwähnte sie auch, unter anderem, die Unterschriftenaktion der Senioren aus Rodenkirchen für Barrierefreiheit sowie ein faires Miteinander auf Gemeinschaftswegen, sowie den zahlreichen Briefkontakt aus der Bevölkerung, all das hob sie besonders hervor. Es waren viele Themen die im Anaschluss der Ansprachen, an den Tischen unter den Gästen besprochen wurden, denn  viele hatten den Wunsch nach Austausch mit den verschiedenen Parteien. Kurzweilig, sehr informativ und zugewandt, herzlich sowie sachlichdie war demanch so manche Gesprächsrunden bei kühlen Getränken. 

Am Ende wurde einmal mehr deutlich: Wenn Politik, Ehrenamt, Kultur und Interessengemeinschaften zusammenkommen, entsteht etwas ganz Besonderes- eine Gemeinschaft im Interesse fürs Stadtgebiet und so tauschten viele Visitenkarten den Besitzer. 

Rodenkirchen damals und heute. Was eine schöne Möglichkeit die zum Auftakt der Bürgervereinigung Rodenkirchen den Besuchern zur Verfügung stellt.

Freu euch auf einen besonderen Auftakt zur 24. Kunstmeile Rodenkirchen! Am Freitag, den 24.4., lädt nämlich die Bürgervereinigung Rodenkirchen ab 16 Uhr auf den Maternusplatz zu einer stimmungsvollen Fotoausstellung ein, die Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise verbindet und zeigt.

An diesem Freitag kann man Rodenkirchen einmal ganz anders erleben: Zahlreiche historische Fotografien zeigen nämlich den Ort, wie er früher war – liebevoll zusammengestellt und oft direkt den heutigen Ansichten gegenübergestellt. So entstehen spannende Vorher-Nachher-Eindrücke, die zum Staunen, Erinnern und Erzählen einladen und oft ganz faszinierend sind. Egal ob jung oder alt – diese Zeitreise weckt Neugier und bringt bestimmt Menschen ins Gespräch.

Ein echtes Highlight ist, dass diese Ausstellung exklusiv nur an diesem Abend – zur Eröffnung der Kunstmeile – zu sehen ist. Ein einmaliger Moment, den man nicht verpassen sollte!

Ein ganz besonderer Dank gilt übrigens Karin Ahrens, Peter Andreae und Walter Renkawitz. Mit großem Engagement und viel Herzblut haben sie ihre wertvollen Fotoschätze zur Verfügung gestellt und damit diese einzigartige Ausstellung erst möglich gemacht. Ihre Beiträge machen Geschichte lebendig und schenken uns allen einen ganz besonderen Blick auf Rodenkirchen.

 

Der CDU-Ortsverband Rodenkirchen-Weiß-Hahnwald hat einen neuen Vorstand gewählt und blickt zugleich auf eine erfolgreiche Zeit zurück. Mit einer gelungenen Mischung aus Erfahrung und Erneuerung startet das Team motiviert in die kommenden Jahre – mit Zuversicht und frischen politischen Ideen.

Zur Vorsitzenden wurde Rebecca Kehrl gewählt. Unterstützt wird sie von den Stellvertretern Dr. Stefanie Giesberts, Florian Horbach, Christian Pieck und Sylvia Vollbach. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Mats Bierwirth, Yannik Breuer, Ute Budliger, Rene Chudzicki, Grant Derrin, Gregor Grosche, Petra Müller, Sina Nacken und Felix Vorweg an.

Der Ortsverband versteht sich als bürgernahe politische Kraft im Kölner Süden. Ob auf Wochenmärkten, bei Infoständen oder in den sozialen Netzwerken – die CDU Rodenkirchen-Weiß-Hahnwald sucht aktiv den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, hört zu und bringt deren Anliegen in die politische Arbeit ein. Ziel ist es, Entscheidungen vorzubereiten, die konkret vor Ort wirken.

Zugleich sieht sich der Ortsverband als Motor der Erneuerung innerhalb der Partei: ein vielfältig aufgestellter Vorstand, der unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen vereint.

Ein Höhepunkt im Jahresverlauf werden die Rodenkirchener Sommertage am 11. und 12. Juli sein. Darüber hinaus richtet sich der Blick bereits auf den kommenden Landtagswahlkampf im nächsten Jahr.

(Text und Foto: Oliver Kehrl/Stadtbezirksvorsitzender CDU Rodenkirchen)

Demenz muss nicht einsam machen und in Köln zeigt sich das jeden Tag aufs Neue. In allen Kölner Stadtbezirken gibt es engagierte Demenznetze, die Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen herzlich begleiten und unterstützen. Als trägerübergreifende Zusammenschlüsse verschiedener Einrichtungen stehen sie für kurze Wege, offene Ohren und schnelle, kompetente Hilfe – ganz nah am Menschen. Dort wird beraten, zugehört und Mut gemacht. Sorgentelefone, Einzelgespräche und Gruppentreffen bieten Unterstützung genau dann, wenn sie gebraucht wird, und die persönlichen Beratungen helfen, den Alltag besser zu verstehen und zu gestalten. In Gesprächskreisen für Angehörige entsteht Raum für Austausch, Entlastung und das gute Gefühl: Ich bin nicht allein. Gleichzeitig kommt die Lebensfreude nicht zu kurz. Die Demenznetze laden zu gemeinsamen Aktivitäten ein – zum Tanzen, zu Kursen, zum Gedächtnistraining oder einfach zum fröhlichen Beisammensein. Begegnung, Bewegung und gemeinsames Erleben stehen im Mittelpunkt und schenken neue Energie, Vertrauen und Nähe. Möchtest Du mehr dazu wissen dann kontaktier doch einmal

„Duo“ vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Köln, Ringstr. 28, 50996 Köln, Tel. 0221 / 660-071 97, duo@asb-koeln.de

„Duo“, Kölner Freiwilligen Agentur e. V., Clemensstr. 7, 50676 Köln, Tel. 0221 / 888-278 21 duo@koeln-freiwillig.de