Anzeige

Physioteam Axel Müffeler – Physiotherapiepraxis für die ganze Familie am Maternusplatz im Stadtgebiet Rodenkirchen

Seit über 40 Jahren steht beim Physioteam Axel Müffeler am Maternusplatz der Mensch im Mittelpunkt – mit Herz, Verstand und fundierter fachlicher Kompetenz für die ganze Familie. Unter fachlicher Leitung von Jana Müffeler (Master of Science, Sport- und Bewegungsgerontologie) behandelt das Team ein breites Spektrum orthopädischer und neurologischer Krankheitsbilder, auch im Säuglingsalter, und kombiniert moderne Therapie mit individuellem Training.

Physioteam Axel Müffeler, Maternusplatz 10, 50996 Köln, Telefon 0221 93 59 287, info@physioteam-mueffeler.de, www.physioteam-mueffeler.de.

Physioteam Axel Müffeler ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

Anzeige

Anzeige von Oliver Marks Sanitär, Heizung und Solar: Meisterbetrieb und Vaillant-Kompetenzpartner, Wärmepumpe vor einem Wohnhaus, Kontakt Tel. 0221 80 02 179 und www.oliver-marks.de

Oliver Marks Sanitär | Heizung | Solar ist Meisterbetrieb und Vaillant-Kompetenzpartner – ausgezeichnet in Kooperation mit dem Fraunhofer IML. Denn weil das Beste für das Klima eine neue Heizung ist, berät das Team rund um Wärmepumpen, Sanitär- und Solartechnik – kompetent, persönlich und aus dem Veedel. Kontakt: Tel. 0221 80 02 179 oder online unter www.oliver-marks.de. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

In Weiß ist Unruhe, denn der Weisser Bogen soll statt Landschaftsschutzgebiet bald Naturschutzgebiet werden und die Bürger verstehen es nicht. Seit Jahrzehnten ist dieses Stück Landschaft nämlich genau das, was viele Städte verzweifelt versuchen, künstlich zu erschaffen: ein lebendiges Gleichgewicht aus Natur, Mensch und Tradition. Kühe, Pferde, Wiesen, Weiden, Felder, Auenwald und steinige Strände. Dort ist alles im Einklang und nachweislich bis in den Boden gesund. Dadurch gibt es verschiedene Vogelarten, kleine Wildtiere und eine Vielzahl an Schmetterlingen und Insekten, die dort leben und wunderschön anzuschauen sind. Wenn sich das Gebiet jetzt ändern sollte, darf dort zukünftig keine Kräuterschule abseits der Wege mehr stattfinden, keine Grünfläche mehr betreten und keine Sport- bzw. Freizeitaktivität mehr stattfinden. Selbst der Hundespaziergang ist dann nur noch sehr eingeschränkt auf den Wegen möglich. Auch befürchten die Bürger, dass nach einem Hochwasser angespülter Unrat und Unmengen an Treibholz die Landschaft nachteilig verunstalten, denn die Pflege wird dann eingestellt und nur die Hauptwege werden noch gepflegt. Auch befürchten die Menschen eine Veränderung der Landwirtschaft und der Pferdehaltung, denn dort gibt es wunderschöne Reiterhöfe, die nicht nur Kindern und Tierhaltern das Reiten ermöglichen, sondern auch einer Vielzahl an behinderten oder beeinträchtigten Menschen eine therapeutische Reitmöglichkeit geben. Viele Bürger befürchten einen schleichenden Verlust der Lebensqualität für ein paar Umweltpunkte, denn mit der neuen Bezeichnung kommt in den Weisser Rheinbogen kein wirklicher Fortschritt, sondern nur das Ausnutzen einer sehr gut funktionierenden Struktur in einem Vorzeigemodell. Für sie ist es völlig verrückt, was der Rat der Stadt Köln da beschließen möchte, denn es ist ein perfektes Zusammenspiel aus Steb, HGK, Landwirtschaft, Naturschutz und Bürgern. Sie sind keine Störfaktoren, sondern jeder ist Teil dieses gewachsenen Systems und gemeinsam setzen sie sich für Sauberkeit, die Artenvielfalt und bessere Wasser- und Bodenqualität ein. Im Herbst soll es dazu übrigens eine Infoveranstaltung geben.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Kölner Spenderin ermöglicht kostenlose Badebesuche in den KölnBädern in den Sommerferien

Die KölnBäder freuen sich, gemeinsam mit der Stadt Köln Freikarten für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien anbieten zu können. Möglich wird die Ferienaktion durch die großzügige Spende einer Kölnerin.
Am Freitag, 14. August 2026, findet hierzu in den KölnBädern in Zollstock und Höhenberg ein gemeinsamer Aktionstag statt. An diesem Tag werden jeweils 125 Freikarten im Zollstockbad und 125 Freikarten im Höhenbergbad an Kinder und Jugendliche ausgegeben. Die Karten ermöglichen einen kostenlosen Eintritt in die jeweiligen Bäder.
Die weiteren 250 Freikarten werden über das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln verteilt und kommen ebenfalls Kindern und Jugendlichen zugute.
„Wir freuen uns sehr über diese großzügige Aktion, die in dieser Form erstmalig aus der Kölner Bürgerschaft an uns herangetragen wurde“, so Marc Riemann, Leiter Bäderbetriebsmanagement der KölnBäder GmbH.
Mit der gemeinsamen Ferienaktion möchten die KölnBäder und die Stadt Köln Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten einen sommerlichen Badebesuch ermöglichen.
Ein besonderer Dank der KölnBäder gilt der Spenderin aus Köln, die die 500 Freikarten ermöglicht hat, sowie der Stadt Köln für die gemeinsame Umsetzung der Aktion.

(Text:STadt Köln/PI/Judith Jussenhofen/KölnBäder) 

Das LIZ entwickelt sich immer mehr zu einem lebendigen Treffpunkt für Kultur, Begegnung und gemeinschaftliche Erlebnisse. Hier kommen Menschen jeden Alters zusammen, um zu tanzen, Musik zu genießen, kreativ zu werden und neue Kontakte zu knüpfen. Ein besonderes Highlight ist der beliebte TanzTee, der an jedem letzten Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr stattfindet. Bei schöner Musik und entspannter Atmosphäre ist es eine wertvolle Zeit. Jeden Dienstag ab 15 Uhr lädt zudem ein Theaterkurs für Erwachsene und Menschen mit Behinderung dazu ein, die eigene Kreativität zu entdecken und gemeinsam auf der Bühne aktiv zu werden. Musikliebhaber dürfen sich auf weitere Veranstaltungen freuen, wie GeräuschChor-Workshops mit anschließendem Konzert oder Live-Bands. Auch ein spanischer Abend mit leidenschaftlichem Flamenco, Live-Gitarre und Tanz gehörte bereits zu den Sommerhighlights – ein Abend voller mediterraner Lebensfreude. Das LIZ freut sich auf viele Gäste und unvergessliche gemeinsame Momente!

Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Grün-blaues Naturmotiv der Einladungskarte zur Ausstellung Sommergrün von Bärbel Gaertner

Unter dem Titel „Sommergrün“ zeigt Bärbel Gaertner an einem Wochenende im August ihre Arbeiten. Zur Eröffnung am Samstag, 22. August 2026, sind Sie ab 17.00 Uhr herzlich eingeladen, am Sonntag, 23. August, ist von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Die Wählergemeinschaft Kölner StadtGesellschaft KSG stellt fest: „Wenn zentrale Bausteine seit Jahren nicht funktionieren, darf die Stadt nicht einfach weitermachen wie bisher“

Die aktuelle Berichterstattung des Kölner Stadt-Anzeigers zum schleppenden Fortschritt beim Kölner „Masterplan Parken“ bestätigt aus Sicht der KSG die Kritik der FDP/KSG-Fraktion aus der Bezirksvertretung Rodenkirchen.

Der Ratsbeschluss zum Masterplan stammt aus dem Jahr 2021. Fast fünf Jahre später sind zentrale Bestandteile weiterhin nicht umgesetzt: Weder die Neuordnung der Parkgebühren noch die angekündigten Quartiersgaragen sind realisiert, auch die Digitalisierung kommt nur schleppend voran. Gleichzeitig sind die Folgen im Alltag bereits spürbar: weniger Stellplätze, neue Parkverbote und steigender Parkdruck in vielen Veedeln – während Alternativen weiterhin fehlen. Bisher geduldetes Parken wird verfolgt, das ist nicht fair.

„Genau darauf haben wir mit unserem Antrag zum Moratorium hingewiesen: Einschränkungen werden umgesetzt, Alternativen fehlen. Das ist kein tragfähiges Konzept“, erklärt Torsten Ilg, Co-Fraktionsvorsitzender der FDP/KSG-Fraktion.

Die KSG hält daher an ihrer Forderung nach einem Moratorium fest. Es gehe nicht um das Ignorieren von Problemen, sondern um eine geordnete Überprüfung und eine realistische Reihenfolge der Maßnahmen.

„Wir brauchen eine funktionierende Parkraumstrategie für die Kölner Veedel – mit sicheren Gehwegen, ausreichendem Parkraum und echten Alternativen“, so Ilg. Die Berichterstattung zeigt: Der Masterplan ist weiterhin nicht abgeschlossen, sondern stockt. „Ohne Kurskorrektur droht er zum Symbol politischer Realitätsferne zu werden“, so Ilg abschließend.

(Text: FDP/KSG Fraktion BV02)

Anzeige

Die Hörakustiker im Kölner Süden & Westen

Gutes Hören ist Lebensqualität – und genau dafür stehen Die Hörakustiker Klee & Schmidt im Kölner Süden und Westen. Mit zwei Standorten begleitet das Team seine Kundinnen und Kunden persönlich und kompetent rund um das Thema Hörgesundheit, von der Beratung bis zur individuellen Anpassung moderner Hörsysteme.

Die Hörakustiker Klee & Schmidt, Filiale Süd: Rodenkirchener Str. 160, 50997 Köln-Rondorf, Telefon 02233 71 31 507. Filiale West: Im Ärztehaus, Heckgasse 11-13, 50859 Köln-Widdersdorf, Telefon 0221 98 74 21 21. www.diehoerakustiker.koeln.

Die Hörakustiker Klee & Schmidt sind Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

Weitere Aktionen von „Cooling Cologne“ am Donnerstag und Freitag
Abkühlung vor Ort auf dem Severinskirchplatz und auf dem Rudolfplatz

Köln stehen in den nächsten Tagen wieder hochsommerliche Temperaturen bis 38 Grad
bevor: Damit sich die Kölner*innen abkühlen können, werden am morgigen Donnerstag,
13. August 2026, von 13 bis 17 Uhr Wasserschläuche auf dem Severinskirchplatz ausgelegt. Am Freitag, 14. August, findet dieselbe Aktion von 13 bis 17 Uhr auf dem Rudolfplatz statt. Bereits Ende Juni und Ende Juli hatte die Stadt Köln dort gemeinsam mit der RheinEnergie für eine Abkühlung der Umgebung durch den Einsatz von Wasserschläuchen im Rahmen des Projekts „Cooling Cologne“ gesorgt.

Mit von der RheinEnergie bereitgestellten Schläuchen, die feinen Wassernebel versprühen, werden gezielt besonders hitzebelastete Bereiche abgekühlt, damit sich die Stadtbesucher*innen vor Ort erfrischen können. Die Sprühschläuche werden insbesondere an Tagen mit Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eingesetzt – also dann, wenn Meteorologen eine starke Wärmebelastung über mindestens zwei Tage hinweg vorhersagen und auch nachts keine ausreichende Abkühlung mehr erfolgt. Die feinen Wassertröpfchen senken die Umgebungstemperatur spürbar und schaffen so kühle Rückzugsorte im öffentlichen Raum. Auch gesundheitliche Risiken können dadurch verringert werden.

„Cooling Cologne“ ist eine Maßnahme der Stadt Köln im Rahmen der Anpassungsaktivitäten an den fortschreitenden Klimawandel. Bei sommerlichen Hitzeereignissen sollen Räume für einen kühlen Aufenthalt geschaffen werden, wodurch Menschen eine Linderung der akuten Hitzebelastung erfahren und gesundheitliche Risiken somit verringert werden können. Ein umfassendes Sicherheits- und Hygienekonzept gewährleistet den einwandfreien Betrieb. Alle Passanten können den kühlen Wassernebel selbstverständlich kostenlos nutzen, um auch an sehr heißen Tagen eine kühle Umgebung zu erfahren. Vor Ort werden Informationen zum Umgang mit Hitze und den Klimawandelfolgen bereitgestellt und es wird beraten, wie sich Bürger*innen auf den Klimawandel vorbereiten können. Die RheinEnergie ist an beiden Tagen mit einer mobilen Wassertheke vor Ort und versorgt Passant*innen mit frischem kostenlosem Trinkwasser.

Weitere Informationen zum Thema Hitze mit vielen hilfreichen Tipps gibt es im städtischen Hitze-Portal unter https://www.stadt-koeln.de/hitzeportal

Hinweise an die Redaktionen:
Wir bitten um Ankündigung der beiden Aktionen auf dem Severinskirchplatz und auf dem Rudolfplatz. Zur Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen.

(Text:PI:Stadt Köln-wot-)