Die 22. Fastelovends-Classics der Kölner Narren-Zunft v. 1880 e.V. und der Altstädter Köln 1922 e.V. starten am 30.8. unter dem Motto „Op veer Räder ent Glück“. Ab sofort können sich Karnevalisten für die beliebte Oldtimer-Tour unter www.fastelovends-classics.de anmelden. Man sollte schnell sein, es lohnt sich und ist fix ausgebucht

Evangelische Philippus-Kirchengemeinde Köln-Raderthal
Ev. Philippuskirche, Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln
Gemeinsamer Himmelfahrtsgottesdienst in Köln-Raderthal
Drei Gemeinden feiern Open-Air mit Kinderprogramm und Grillen
Die evangelischen Kirchengemeinden Köln-Bayenthal, Köln-Zollstock und die Evangelische Philippus-Kirchengemeinde Köln-Raderthal feiern an Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 14. Mai, 11 Uhr, ihren traditionellen gemeinsamen Gottesdienst im Freien an der Philippuskirche, Albert-Schweitzer-Straße 3. Liturgie und Predigt gestalten die Pfarrer Klaus Eberhard, André Kielbik und Oliver Kießig. Parallel bieten Erzieherinnen der Kindergärten ein Programm für die Kleinen an. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt. Im Anschluss wird gemeinsam gegrillt.
www.kirche-raderthal.de

Evangelische Gemeinde Köln
Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln
Weingarten 2026 im Klosterhof der Kartäuserkirche
Zwei Wochen Wein, Kölsch und guter Zweck im malerischen Innenhof
Zwei Wochen lang verwandelt sich das Klostergelände der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, in einen stimmungsvollen Weingarten: Ab Mittwoch, 29. April, 17 Uhr, öffnet die KG Ponyhof e. V. den Innenhof, das Kleine Galiläa und den Garten für Gäste. Dann werden dort feine Weine, kaltes Gaffel Kölsch und Limonade von Fritz angeboten. An Wochenenden beginnt der Weingarten bereits ab 15 Uhr. Hunderte Sitzplätze auf Bänken, der Wiese und an Tischen laden zum Verweilen ein. Alle arbeiten ehrenamtlich mit. Der gesamte Erlös fließt in soziale Projekte der KG Ponyhof.
www.kartaeuserkirche-koeln.de

Das Senioren Netzwerk Rodenkirchen lädt zur Vorstellung des laufenden Pilotprojektes Schlüssel zum Sozialen Hilfssystem, am Dienstag, 13. Mai, um 15.00 Uhr im Hotel Begardenhof Rodenkirchen, Brückenstr. 43, (Nähe Bahnhof Rodenkirchen) ein. Bitte melden Sie sich bei Frau Marlies Marks, der Seniorennetzwerkerin unter marl.marks@t-online.de an.
In Thesenform wird der Inhalt des laufenden Hilfsprogrammes für Seniorinnen und Senioren von der Referentin Dr. Christiane Köhler, Seniorenvertreterin, vorgestellt. Die Ältere Generation erhält mit diesen „Schlüsseln“, Synonym des Programmes, nutzungsrelevante Informationen über die Servicestellen der Stadt und ihre Funktionen, damit sie sich besser als bisher in den eigenen Wänden behaupten können und mitunter die zwangsweise Übersiedlung in ein Pflegeheim vermeiden helfen. Dadurch können erhebliche Ersparnisse für die Betroffenen selbst ermöglicht werden. Es soll ausreichend Gelegenheit zum Diskurs sozialer Anliegen geben.

Das SeniorenNetzwerk Rodenkirchen lädt ein: Donnerstag, 28.Mai 2026 16.00 Uhr „Singkreis“ im Brauhaus Quetsch, Hauptstr. 7, 50996 Köln

Frau Kükenshöner macht darauf aufmerksam, dass aktuell keine weiteren Sängerinnen/Sänger aufgenommen werden können. Die Räumlichkeiten in der Quetsch lassen dies leider nicht zu.

Information: Frau Kükenshöner b.w.k@posteo.de oder 0176-96006952

In der April-Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen wurde beschlossen, den „Runden Tisch Radverkehr“ künftig auch um die Belange des Fußverkehrs zu erweitern. Die FDP/KSG-Fraktion kritisiert in diesem Zusammenhang, dass zur „individuellen Mobilität“ selbstverständlich auch der motorisierte Individualverkehr gehöre. 

Bezirksvertreter Karl Wolters (FDP) erklärte dazu:

„Zur mobilen Vielfalt gehört, dass alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt werden: Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und der ÖPNV. Vielfalt mag vermeintlich anstrengend sein, ist aber zwingend notwendig, wenn wir alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt und auf Augenhöhe mit einbeziehen wollen.“

Sein Fraktionskollege Torsten Ilg (KSG) ergänzte:

„Wer Mobilität ernsthaft gestalten will, darf sie nicht gegeneinander ausspielen. Die Aufspaltung in Gruppen, die ja oft ein und dieselben Menschen sind, ist nicht zielführend. Unser Vorschlag, den Runden Tisch Radverkehr in „Runden Tisch individuelle Mobilität‘ umzubenennen, ist ein pragmatischer Kompromiss.“

Mehrheit in der Bezirksvertretung gibt sich leider kompromisslos.

Zuvor war ein weitergehender Änderungsantrag der CDU eingebracht worden, der eine faktische Zusammenlegung mit dem „Runden Tisch ÖPNV“ vorsah. Dieser Antrag wurde zuerst abgelehnt. Wolters und Ilg unterstützten zwar den CDU-Antrag, wollten mit ihrem eigenen Änderungsantrag jedoch eine Brücke bauen und auch andere Fraktionen für einen umfassenderen Ansatz gewinnen. Die Bezirksvertreter von Grünen, SPD, Volt und Linken lehnten beide Anträge und jegliche Einbeziehung des motorisierten Individualverkehrs jedoch kategorisch ab.

(Text: FDP/KSG-Fraktion in der BV Rodenkirchen)