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Anzeige von Jasmin Backes Ergotherapie und Gabriele Illner Physiotherapie: 'Hand in Hand für Ihre Gesundheit und Lebensqualität' – Foto der beiden Praxisinhaberinnen, Logos beider Praxen, Kontaktdaten und Adresse Schillingsrotter Straße 19–21, Köln-Rodenkirchen.

Hand in Hand für Ihre Gesundheit und Lebensqualität: In der Schillingsrotter Straße 19–21 im Veedel Rodenkirchen finden Sie gleich zwei erfahrene Praxen unter einem Dach. Jasmin Backes begleitet mit ihrer Praxis für Ergotherapie Kinder, Erwachsene und Senioren auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit – von Pädiatrie und Neurologie bis zur neuen Sprechstunde für Säuglinge und Eltern bei „Schreibbabys“, Fütter- oder Schlafstörungen. Gabriele Illner steht mit ihrer Privatpraxis für Physiotherapie für ganzheitliche, individuelle Behandlungen – von Manueller Lymphdrainage über Kiefergelenksbehandlung bis zur Bobath-Therapie für die Kleinsten.

Kontakt Jasmin Backes: Tel. 0163 28 86 234, info@jasminbackes.de (mailto-Link), www.jasminbackes.de (Link)
Kontakt Gabriele Illner: Tel. 0176 83 26 75 37, kontakt@gabrieleillner.de (mailto-Link), www.gabrieleillner.de (Link)

Übrigens: Jasmin Backes sucht aktuell Ergotherapeut*innen – Bewerbungen sind herzlich willkommen.

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Märkte kennen. Chancen erkennen. DAHLER kennenlernen.

Verkaufen Sie Ihre Immobilie mit dem sechsfachen Testsieger. DAHLER Köln wurde mehrfach als Testsieger der Servicestudie des Deutschen Instituts für Servicequalität im Bereich „Immobilienmakler – Beratung und Service“ ausgezeichnet. Das Team berät Sie fundiert und persönlich rund um den Verkauf Ihrer Immobilie im Kölner Süden.

DAHLER & COMPANY Köln GmbH & Co. KG, Leyboldstraße 60, 50968 Köln, Telefon 0221 260 80 90, koeln@dahler.com, dahler.com/koeln.

DAHLER & Company Köln ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

Villen am Rhein – als die Moderne in Rodenkirchen einzog
Eine architektonische Zeitreise durch das Neue Bauen

Rodenkirchen ist voller architektonischer Überraschungen, denn dort trifft Alt auf Neu und Modern auf Bestand. Denn zwischen Grün und Rhein entstanden Ende der 1920er- und Anfang der 1930er-Jahre sechs außergewöhnliche Villen, die ganz im Geist des „Neuen Bauens“ und des Bauhaus-Stils gestaltet wurden. Klare Linien, funktionale Formen und eine ungewohnte Offenheit machten sie zu einem sichtbaren Zeichen der Moderne.

Fünf dieser besonderen Häuser sind bis heute erhalten. Bei einem Rundgang durch die denkmalgeschützte Villenkolonie öffnen sich Türen zu einer spannenden Zeit: Wer lebte hier? Wer entwarf die Häuser? Und wie verbanden die Architekten modernes Wohnen mit der besonderen Lage am Rhein?

Besonders reizvoll: Das nahezu original erhaltene Haus des Künstlers Clemens Hillebrand kann besichtigt werden. Auch ein Blick in den Garten der Villa Hussmann gehört zum Rundgang.

Gemeinsam mit Günter Leitner und Clemens Hillebrand geht es auf Entdeckungstour durch ein Stück lebendige Architekturgeschichte und durch ein Rodenkirchen, in dem die Ideen der Moderne bis heute sichtbar geblieben sind.

Samstag, 12. September, 16 Uhr
Treffpunkt: Ecke Walther-Rathenau-Straße / Im Park
Dauer: ca. 2 Stunden · Strecke: ca. 1,5 km
Maximal 35 Personen · Anmeldung erforderlich über den Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V

Eine Frau, die nachdenklich aus dem Fenster einer Straßenbahn schaut im Kölner Süden

Die Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft ist keine harmlose Entwicklung, kein bloßes Symptom einer schnelllebigen Zeit – sie ist ein schleichendes Gift. Sie wirkt leise, beinahe unsichtbar, und doch verändert sie alles: unsere Beziehungen, unsere Werte, unser Denken. In einer Welt, in der man für einen anderen nichts mehr gerne tut und der erste Eindruck mehr zählt als der zweite Gedanke, wird Tiefe zur Ausnahme und Echtheit zur Seltenheit. So ersetzt ein Small Talk kein inhaltsstarkes Gespräch und ein kurzer Blick nicht die wirkliche Aufnahme der Persönlichkeit des Gegenübers. Leider leben wir aber immer mehr in einer Zeit, in der Bilder mehr Gewicht haben als Worte und Worte mehr Schein als Bedeutung und Taten, ganz out scheinen.

Oft werden Menschen beurteilt, bevor sie verstanden werden. Doch was bleibt, wenn wir uns nur noch an der Oberfläche begegnen? Es bleibt Leere – gut verpackt, aber inhaltlich hohl. Oberflächlichkeit ist bequem. Sie verlangt keine Anstrengung, keine Auseinandersetzung, kein Hinterfragen und vor allem keine Haltung. Sie erlaubt es, Komplexität zu ignorieren und sich mit einfachen Antworten zufriedenzugeben. Auch gibt sie Applaus und erst im Nachgang Kritik. Doch genau darin liegt ihre Gefahr: Wer nicht mehr hinterfragt, hört auf zu wachsen. Wer nicht mehr zuhört, verlernt zu verstehen. Und wer nicht mehr versteht, verliert den Zugang zu anderen und letztlich zu sich selbst.

Und das wiederum schadet der gesamten Gesellschaft und alles beginnt zu zerbrechen, wenn das Äußere über das Innere gestellt wird. Wenn Erfolg nur noch an Status gemessen wird, wenn Beziehungen austauschbar werden und Werte sich nach Trends richten, dann verlieren wir den Kern dessen, was uns menschlich macht. Empathie, Tiefe, Reflexion – all das braucht Zeit, Aufmerksamkeit und den Mut, sich mit mehr als nur der Oberfläche auseinanderzusetzen. Vielleicht ist der wahre Untergang nicht ein lauter Knall, kein Krieg, kein plötzlicher Zusammenbruch, sondern ein langsames Verblassen. Ein Verlust an Bedeutung, an Verbindung, an Wahrheit. Eine Welt, in der alles sichtbar ist, aber nichts wirklich gesehen wird, und darüber sollte jeder einmal für sich ganz allein nachdenken. Die Welt geht nämlich nicht unter, weil sie komplex ist – sie geht unter, wenn wir aufhören, diese Komplexität verstehen zu wollen.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

Die Rheinische Stiftung für Bildung ruft zur Bewerbung für den RheBi-Preis 2026 auf. Der mit 5.000 Euro dotierte Bildungspreis „Rheinischer Bildungsplatz“ wird in diesem Jahr unter dem Schwerpunktthema „Demokratie verstehen und stärken – Bildung als Basis“ vergeben.
Gesucht werden gemeinnützige Bildungsinitiativen aus Köln und der Region, die mit innovativen und praxisnahen Konzepten demokratisches Verständnis fördern, gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen ermutigen, Verantwortung für ihr Umfeld und ihre Gemeinschaft zu übernehmen.

Demokratie braucht Bildung und Bildung braucht Engagement
Demokratie lebt von Menschen, die informiert sind, unterschiedliche Perspektiven respektieren und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. In einer Zeit gesellschaftlicher Herausforderungen, zunehmender Polarisierung und wachsender Informationsflut kommt der Bildungsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Der RheBi-Preis 2026 zeichnet Projekte aus, die demokratische Werte erlebbar machen und Menschen dabei unterstützen, sich konstruktiv mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen.
Der RheBi-Preis richtet sich bewusst an kleinere, oftmals noch wenig bekannte gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die mit Kreativität, Engagement und häufig begrenzten Ressourcen einen nachhaltigen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten.

Gesucht werden Initiativen, die Menschen dazu befähigen,
• demokratische Prozesse zu verstehen,
• eigene Meinungen zu reflektieren und zu vertreten,
• Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen und
• an einer offenen und vielfältigen Gesellschaft mitzuwirken.
Ob politische Bildung, Medienkompetenz, Beteiligungsprojekte, interkulturelle Bildungsarbeit oder innovative Formate für Dialog und Zusammenhalt, gesucht werden Ideen, die Menschen stärken und demokratisches Handeln fördern.
„Viele gesellschaftlich wichtige Bildungsimpulse entstehen in kleinen Initiativen, die mit großem Engagement vor Ort wirken. Mit dem RheBi möchten wir diese Arbeit sichtbar machen und Projekte fördern, die Menschen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und unsere Demokratie aktiv mitzugestalten.“

Barbara Heumann, Projektleitung Externe Förderungen
Bewerbungsinfos auf einen Blick
• Bewerbungszeitraum: 03. August 2026 bis 05. Oktober 2026
• Teilnahmeberechtigt: Gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen aus Köln und der Region
• Bewerbung ausschließlich online unter:
www.bildungsplatz.rheinische-stiftung.de
• Fragen zur Teilnahme:
Telefon: 0221 / 355045 1146
Mobil: 0176 98 42 73 55

Über den RheBi-Preis
Seit 2019 vergibt die Rheinische Stiftung für Bildung jährlich den Rheinischen Bildungsplatz kurz RheBi genannt und zeichnet damit Bildungsprojekte aus, die mit Kreativität und Engagement neue Lernräume schaffen.
Im Fokus stehen insbesondere Initiativen, die mit begrenzten Mitteln nachhaltige Wirkung entfalten und häufig noch wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Ziel des Preises ist es, innovative Bildungsarbeit sichtbar zu machen, gesellschaftliches Engagement zu würdigen und vielversprechende Projekte in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Mit dem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro und der symbolischen Überreichung einer handgefertigten Miniaturholzbank verleiht die Stiftung den ausgezeichneten Projekten nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch zusätzliche öffentliche Aufmerksamkeit.

Über die Rheinische Stiftung für Bildung
Die Rheinische Stiftung für Bildung wurde 2005 gegründet und engagiert sich für praxisnahe, innovative und nachhaltige Bildungsförderung.
Gemeinsam mit ihren Bildungseinrichtungen, Förderprojekten und regionalen Kooperationen setzt sie sich dafür ein, Bildungschancen zu verbessern und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Mit ihren Förderaktivitäten unterstützt die Stiftung insbesondere gemeinnützige Initiativen, die Menschen fördern, Perspektiven eröffnen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

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Sachverständigengutachten von SMP Köln

Ihre Sachverständigen, Planer und Berater für Heizung, Sanitär, Klima- und Lüftungstechnik

Die SMP Sachverständigen-, Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH steht Ihnen mit einem breiten Leistungsspektrum zur Seite: Gutachten für Privatpersonen, Versicherungen und Gerichte, Ursachenermittlung bei Schäden, Planungsleistungen, Fachbauleitung, Bauüberwachung, Rechnungskontrolle, technisches Gebäudemanagement, Energieberatung und Installationsberatung. Marc Schmitz ist von der Handwerkskammer Köln öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger.

SMP Sachverständigen-, Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH, Barbarastraße 5–9, 50996 Köln, Telefon 0221 47593411, info@smp-koeln.de, www.smp-koeln.de.

SMP – Sachverständigen-, Planungs- und Beratungsgesellschaft mbH ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

Weiterbildungskurs im Rahmen des Bildungsurlaubs NRW

Weiterbildung gewinnt in einer sich schnell verändernden Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung, denn immer mehr Menschen beschäftigen sich mit ihrer beruflichen Zukunft. In NRW haben Arbeitnehmer dafür sogar ein gesetzlich verankertes Recht: das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG NRW). Dieses Gesetz ermöglicht Beschäftigten, sich für anerkannte Weiterbildungsmaßnahmen von der Arbeit freistellen zu lassen und das bei weiterhin gezahltem Gehalt. Das AWbG NRW wurde übrigens eingeführt, um lebenslanges Lernen zu fördern und Menschen die Möglichkeit zu geben, sich beruflich und gesellschaftlich immer weiterzuentwickeln.

Der Anspruch umfasst in der Regel bis zu fünf Arbeitstage Bildungsurlaub pro Kalenderjahr und man muss seit mindestens sechs Monaten im Unternehmen beschäftigt sein. Voraussetzung ist außerdem, dass der Betrieb mehr als zehn Beschäftigte hat. Was interessant ist: Es können die Tage auch von zwei Jahren gebündelt und somit 10 Tage am Stück eingesetzt werden. Dass die Weiterbildung von einer anerkannten Bildungseinrichtung angeboten werden und bestimmte inhaltliche Kriterien erfüllen muss, versteht sich von selbst.

Dabei geht es nicht nur um berufliche Qualifikationen. Auch politische Bildung oder gesellschaftliche Themen können Gegenstand eines Bildungsurlaubs sein. Beispiele sind Sprachkurse, Seminare zu Digitalisierung und neuen Technologien, Kommunikationstrainings oder Veranstaltungen zu gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen. Wichtig ist auch, dass der Antrag des selbstfinanzierten Bildungsurlaub rechtzeitig beim Arbeitgeber gestellt wird.

Diesen Artikel finden Sie in unserer Sommerausgabe 2026. Das gesamte Magazin können Sie online auf der Startseite lesen.

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Baustelle mit Statikplanung von Klinkner Ingenieur Consult

Ihr Partner für Statik und Tragwerksplanung

Klinkner Ingenieur Consult unter der Leitung von Gründer und Ingenieur David Klinkner begleitet Bauvorhaben im Kölner Süden von der Planung bis zur Umsetzung – bei Neubau, Bauen im Bestand, energetischer Beratung und Sanierung. Denn Nachhaltigkeit beginnt im Tragwerk: Klinkner Ingenieur Consult plant Ihre zukunftsfähige Immobilie.

Klinkner Ingenieur Consult, David Klinkner, Telefon +49 157 55177036, info@klinco.de.

Klinkner Ingenieur Consult ist Inserent der Kölner StadtteilLiebe. Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins finden Sie auf unserer Startseite.

Sie schreiben gern, haben Freude an Geschichten, Erinnerungen oder kleinen Gedichten? Oder möchten einfach einmal ausprobieren, wie viel Kreativität in Ihren Gedanken steckt?

Dann sind Sie herzlich eingeladen zu unserem Treffen „Kreatives Schreiben“. In entspannter Atmosphäre lassen wir uns von kleinen Impulsen inspirieren, tauschen Ideen aus und bringen Erinnerungen, Fantasien und Gedanken zu Papier. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – die Freude am Schreiben steht im Mittelpunkt.

Wann: Donnerstag, 18. Juni 2026, 17:00 Uhr
(Treffen jeden 3. Donnerstag im Monat)

Wo: Restaurant zur Krone
Sürther Hauptstraße 75

Kosten: Kostenlos

Anmeldung: Wir bitten um vorherige Anmeldung  unter: seniorennetzwerk-suerth@caritas-koeln.de oder Telefon: 01520 4895910.

Kommen Sie vorbei und entdecken Sie die Freude am kreativen Schreiben – wir freuen uns auf einen inspirierenden und geselligen Abend mit Ihnen!