Samstag, den 30. Mai 2026 um 19:30 Uhr

Lesung „Das Fenster zum Hof“ mit Jens Wawrczeck.

Saxophon-Akzente setzt Vincent Dombrowski

Verfilmt wurde die Geschichte bekanntlich von Alfred Hitchcock.

Jens Wawrczeck ist heute einer der bekanntesten und vielseitigsten Sprecher im deutschsprachigen Raum

und hatte schon mit seiner Rolle als Detektiv Peter Shaw in der Hörspielserie Die drei ??? Kultstatus erreicht.

Auf seine Kunst, stimmlich Spannung aufzubauen, auf seine perfekte Leseperformance und seinen subtilen

Humor, begleitet von dem Saxophonisten Vincent Dombrowski, der die Gänsehautmomente der Lesung gekonnt aufgreift, freuen sich nun auch speziell im Kölner Süden viele Fans.

Die Karten für den Abend werden schnell vergriffen sein.

Mit der Lesereihe HITCH UND ICH erfüllt sich Jens Wawrczeck einen Traum. Seine große Leidenschaft gilt Alfred Hitchcock und der Literatur »hinter dem Film«, den unsichtbaren Dritten – den Romanen und Erzählungen hinter den Filmerfolgen.

Die Kurzgeschichte Das Fenster zum Hof wurde 1954 von Cornell Woolrich verfasst.

Es muss Mord gewesen sein. Das glaubt zumindest Hal Jeffries, der wegen eines eingegipsten Beines zu Bewegungsunfähigkeit und Langeweile verdammt in seinem brütend heißen Hinterhof-Appartement festsitzt. In Ermangelung anderer Unterhaltung verlegt er sich aufs Beobachten. Der Blick in die Wohnung gegenüber ist wie Kino. Auf dem Programm stehen Slapstik, Drama – und eben Mord. Gesehen hat Jeffries das Verbrechen nicht und Beweise liegen auch nicht vor. Aber wo war plötzlich die bettlägerige Frau aus der vierten Etage? Und war das Verhalten Ihres Mannes nicht äußerst seltsam? Jeffries geht der Sache auf den Grund. Schon bald erweist sich ausgerechnet eine Büste aus dem Besitz seines Vormieters als lebensrettend …

Kartenvorverkauf (pro Karte € 15) für die Lesung ab Sa.02. Mai 2026 im TEEKESSELCHEN Rodenkirchen, Hauptstr. 79 –

Mitglieder LITERAMUS e.V. ab Mi.29.April 2026

Einladung zu unserer nächsten KircheKunterbunt am 9. Mai 2026

Am 09. Mai 2026 findet die vierte KircheKunterbunt im Kölner Süden statt – dieses Mal unter dem Motto „ICHTYS – einem Geheimnis auf der Spur“.
Ankommen ist ab 14.30 Uhr. Um 15.00 Uhr beginnen es und das Ende ist um 18.00 Uhr, in und um die evangelische Auferstehungskirche in Köln-Sürth. Kirche Kunterbunt ist ein ökumenischer und lebendiger Nachmittag für Groß und Klein. Es wird gebastelt, gefeiert, gesungen und zusammen gegessen. Eingeladen sind alle Kinder von 5-12 Jahren mit ihren Mamas und Papas, Opas und Omas, Tanten, Onkels und wer auch immer sonst dabei sein mag. Kommt einfach vorbei und erlebt gemeinsam einen fröhlichen Nachmittag. Denn Kirche Kunterbunt ist frech, wild und wundervoll!
Weitere Infos gibt es auch bei Ursula Pies (willkommen@wirsindhoffen.de) oder Pfarrer Simon Manderla (simon.manderla@ekir.de).
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Repair Initiative der Philippus–Kirchengemeinde
Im Repaircafé der Philippus-Gemeinde können Sie mit Unterstützung des Repaircafé-Teams Ihre Dinge selber reparieren. Anmeldung über die Philippus-Homepage.
Wann: mittwochs jeweils ab 18 bis 20 Uhr
01.04. | 06.05. | 03.06.
Wo: Gemeindesaal der Philippus-Kirchengemeinde
Albert-Schweitzer-Straße 3, 50968 Köln

Die FDP/KSG-Fraktion hat sich in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung von Rodenkirchen vehement für den Erhalt wohnungsnaher Parkmöglichkeiten in Köln-Zollstock ausgesprochen. Die erneute Vertagung ihres entsprechenden Antrags erzeugt Unverständnis. 

KSG-Bezirksvertreter Torsten Ilg erklärt:

„Es werden wieder verstärkt Strafzettel verteilt. Die Anwohner brauchen endlich Rechtssicherheit. Bereits am 5. Februar 2026 fand ein Ortstermin an der Breniger- und Alfterstraße statt. Die Verwaltung hatte also genügend Zeit, die gemeinsam erarbeiteten Punkte aller Fraktionen auszuwerten. Da stellt sich schon die Frage: Worauf warten wir eigentlich noch?“

Die FDP/KSK-Fraktion kritisiert insbesondere, dass übergeordnete Planungen wie der Kölner „Masterplan Parken“, die Situation in gewachsenen Wohnquartieren weiter verschärfen:

„15.000 Parkplätze weniger und die Abschaffung des kostenlosen Langzeitparkens treffen insbesondere Wohnstraßen wie in Zollstock hart. Wer hier auf rigide Lösungen setzt, ignoriert die Realität der Menschen. Der Bezirk Rodenkirchen ist nicht die Hohe Straße und auch nicht Ehrenfeld,“ so Ilg weiter.

Grüne lenken beim Thema Parkplätze vom Thema ab.

Gleichzeitig lehnt die FDP/KSG-Fraktion einen alternativen Vorschlag der Grünen zur Nutzung des Parkplatzes des Alfred-Müller-Armack-Berufskollegs ab. Dieser sei weder praxistauglich noch rechtlich tragfähig: „Das setzt voraus, dass Autos werktags frühmorgens entfernt werden – für viele unrealistisch. Zudem lehnt die Schulleitung den Vorschlag ausdrücklich ab, und die erst 2024 aktualisierte Nutzungsordnung (NEO) verbietet sie außerdem“, betont Ilg:

„Unsere Fraktion wird jedenfalls keine Lösung unterstützen, die neue Probleme schafft und auf dem Rücken der Schule ausgetragen wird. Wir wollen, dass das wohnungsnahe Parken für Anwohner auch in Zollstock weiterhin möglich bleibt. Die Grünen lenken hingegen mit ihrem unrealistischen Antrag davon ab, dass sie selbst für die jahrelange Verknappung von Parkplätzen die Verantwortung tragen.“

(Text: FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln)

Die FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln hat eine Anfrage zur möglichen Nutzung KI-gestützter Unterstützungssysteme im Jugendamt gestellt. Hintergrund ist die aktuelle Entwicklung eines Tools des Jugendamts Breisgau-Hochschwarzwald, das Fachkräfte bei der Einschätzung von Kindeswohlgefährdungen unterstützen soll.

„Die Anforderungen im Jugendamt steigen seit Jahren. Fälle werden komplexer, Entscheidungen schwieriger und die Verantwortung ist enorm. Deshalb müssen wir jede sinnvolle Unterstützung ernsthaft prüfen“, erklärt Reinhard Houben, jugendpolitischer Sprecher der FDP/KSG-Fraktion.

Digitale Lösungen können aus Sicht der Fraktion ein Baustein sein, um Fachkräfte zu entlasten und Entscheidungsprozesse besser abzusichern. „Es geht ausdrücklich nicht darum, menschliche Entscheidungen zu ersetzen. Aber wenn Technologie dabei helfen kann, Risiken früher zu erkennen oder Einschätzungen zu strukturieren, sollten wir uns dem nicht verschließen.“

Die FDP/KSG legt dabei großen Wert auf klare Rahmenbedingungen. „Datenschutz und fachliche Qualität müssen selbstverständlich gewährleistet sein. Genau deshalb wollen wir wissen, wie die Verwaltung solche Ansätze bewertet und ob ein Austausch mit anderen Kommunen bereits stattfindet“, so Houben.

Ziel der Anfrage ist es, frühzeitig auszuloten, ob und wie innovative Ansätze auch in Köln sinnvoll eingesetzt werden können. „Wer die Qualität im Kinderschutz verbessern will, darf neue Wege nicht von vornherein ausschließen. Entscheidend ist, dass am Ende die Kinder besser geschützt sind und die Mitarbeitenden die Unterstützung bekommen, die sie brauchen.“

(Text: FDP/KSG-Fraktion im Rat der Stadt Köln)

Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am Chlodwigplatz

Trommeln Sie mit uns und der Sambagruppe Queerelas für eine Stadt ohne Diskriminierung! 


Gerade jetzt, wo angekündigte Kürzungen seitens der Bundesregierung das selbstbestimmte Leben behinderter Menschen massiv bedrohen, brauchen wir alle Unterstützung, die wir bekommen können. 

 Wir laden Sie am Dienstag, 5. Mai 2026, von 15 bis 17:30 Uhr auf den Chlodwigplatz in Köln ein. Seien Sie dabei, wenn sich die politische Selbstvertretung „Wir für Sie“ der Lebenshilfe Köln und wir,  
“Selbstbestimmt Leben” Behinderter Köln mitten in der Stadt gegen Alltagsdiskriminierung stark machen. Behinderte Menschen erleben täglich Ausgrenzung und Bevormundung – oft unbewusst, aus Unsicherheit oder mangelndem Wissen. Wir schaffen einen Ort des Perspektivwechsels und des Dialogs.  
 

Was Sie vor Ort erwartet: 

 

  • Protest gegen angekündigte Kürzungen der Bundesregierung 
  • Musikact Queerelas ab 16.45 Uhr für Aufmerksamkeit und Begegnung
  • Interaktive Mitmachstationen: Rollstuhl fahren, Blindenstock (Langstock) nutzen, Talker ausprobieren 
  • Perspektivwechsel, der zum Nachdenken anregt 
  • Direkte Gespräche mit Passant*innen und Selbstvertreter*innen 
  • Domino-Spiel mit Begriffen rund um das Thema Inklusion  

 

 

Inklusion beginnt im Alltag

Passant*innen erhalten vor Ort eine praktische Checkliste: „Was können Sie selbst für Inklusion tun?“ Mit konkreten, alltagsnahen Tipps – zum Beispiel: „Sprechen Sie Menschen mit Behinderung direkt an, nicht ihre Assistenz“ oder: „Stellen Sie einen E-Roller zur Seite, wenn er den Weg versperrt“. Die Botschaft ist klar: Inklusion ist keine Frage von Gesetzen allein, sie beginnt mit jedem Einzelnen von uns. 

Wir rechnen mit mehreren Hundert Besucher*innen vor Ort. Behinderte und nichtbehinderte Menschen kommen ins Gespräch.

(Text: Jeanette Severin,GF
„Selbstbestimmt Leben“ Behinderter Köln e.V. )