Die Zollstocker-Spaziergehgruppe lädt am 4. Mittwoch im Monat pünktlich um 14 Uhr herzlich zu einem gemütlichen gemeinsamen Spaziergang ein. Die kurze Wegstrecke von etwa 30 Minuten führt durch das Zollstocker Grün, in entspannter Atmosphäre und ohne Eile. Im Anschluss kehren sie gemeinsam ein und lassen den Spaziergang bei netten Gesprächen ausklingen. Treffpunkt ist der Höninger Platz, Eingang Südfriedhof (bei den Bänken). Eine Anmeldung ist nicht nötig, gute Laune aber schon.

Die WUNDERTÜTE öffnet ihre Tore!

Am 31. Mai 2026 lädt die WUNDERTÜTE in das Orangerie Theater im Kölner Volksgarten ein – mitten im Süden der Stadt. Im neuen vergrößerten Theatersaal präsentieren 18 Aussteller:innen ihre handgefertigten Unikate. Präsentiert werden Mode, Schmuck, textile Arbeiten, Keramik und Lederaccessoires. Florale Objekte, Liköre und Fruchtaufstriche mit Obst aus eigenem Anbau sowie weitere kulinarische Highlights runden das vielfältige Angebot ab.

Von lässig-femininer Mode aus hochwer gen, nachhaltigen Materialien, über kreatve Gold- und Silberschmiedekunst, Glasperlenschmuck, Mohairdecken und Schals bis hin zu extravagantem Kopfschmuck und feinem Catering – die liebevollen Produkte entstehen in kleinen Manufakturen und Ateliers in Köln und Umgebung. Alle Aussteller:innen verbindet ein gemeinsames Ziel: außergewöhnliches Design mit unverwechselbarer Ästhetik – nachhalig produziert und jenseits kurzlebiger Trends.

Das Besondere entdecken

Im Mai wird die Orangerie erneut zum Schauplatz für kreaives Design und besondere Begegnungen.

Die Designer:innen sind persönlich vor Ort – auch für Ihre individuellen Maßanferigungswünsche.

Wir freuen uns sehr, bei den Keramik-Ausstellerinnen auch Carolin Piechotta begrüßen zu können, die 2025 mit dem Frechener Keramikpreis ausgezeichnet wurde. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen künstlerischem Unikat und alltagstauglicher Keramik.

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt

Veedel Pastry verwöhnt Sie mit handgemachten Törtchen und saisonalen Köstlichkeiten bereits zum dritten Mal im Kölner Orangerie Theater. Neu dazu kommt dieses Jahr Finisterre Catering mit herzhafter Feinkost aus Spanien. Heiß- und Kaltgetränke werden vom Team des Orangerie Theaters serviert – für eine genussvolle Pause zwischen Ihren Entdeckungen.

Ein Ort mit Geschichte und Leidenschaft

Mit viel Engagement organisierten Andrea Baldauf, Doris Adam und Sabine Sobrino im Dezember 2022 den ersten WUNDERTÜTE-Designmarkt im Orangerie Theater – mit nachhaltigen, ästhetisch anspruchsvollen Produkten. Inzwischen ist die Veranstaltung zur Traditon geworden. Dieses Mal findet sie im erweiterten neuen Theatersaal statt und verspricht auch 2026 ein inspirierendes Erlebnis in besonderer Atmosphäre.

Eintri frei

Die Entwicklung der Immobilienpreise in Köln zeigt im Jahr 2026 ein weiterhin angespanntes Bild. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und eines schwächeren Neubausektors bleibt die Nachfrage nach Wohnraum in der Rheinmetropole hoch. Ursachen sind vor allem das anhaltende Bevölkerungswachstum, die Attraktivität des Arbeitsmarktes und der Wunsch nach sicherem Eigentum. Besonders energieeffiziente Immobilien und eine Bestandsimmobilie im nahen Stadtgebiet zeigen sich schonungslos. Steigen die Preise auch nach der Zinswende gemäßigt und moderat, sinken die Neubau-Zahlen dramatisch. Über 40 Prozent weniger, aber ein Bedarf, der sich gefühlt verdoppelt. Darum könnten sich zukünftig auch Mieter warm anziehen, denn ihre Wohnkosten steigen weiter und das oft ins Unverschämte. Dies erhöht den Druck auf den Eigentumsmarkt zusätzlich, da Wohneigentum für viele Haushalte langfristig als Alternative zu steigenden Mietkosten betrachtet wird. Die Baubranche steckt tief in der Krise. Dazu kommt: Die Baukosten sind hoch, wegen des Facharbeitermangels, auch sind die Zinsen wieder gestiegen und Genehmigungen dauern auch weiterhin ewig. Was auffällig ist: Zukunftsweisende Bauweisen sind gefragt und unsanierte Bestandsobjekte verlieren an Attraktivität, gerade bei jungen Menschen, da sie die Eigenleitung nicht mehr erbringen können. Auch bleibt die Lage entscheidend: Zentrale Stadtteile und begehrte Veedel mit guter Infrastruktur erreichen weiterhin Spitzenwerte, während Randlagen nur wegen der besseren Preise bevorzugt werden. Dennoch bleibt die Erschwinglichkeit für viele Menschen ein Problem, insbesondere für Erstkäufer und junge Familien, da Miet- und Kaufpreise, Nebenkosten und Eigenkapitalanforderungen weiterhin hoch sind. Beim Mieten, kommt aber noch ein Problem dazu, Köln braucht dringend mehr Single-Wohnungen und mehr Großraum-Wohnungen. Das kommt dadurch, dass sich Paare heute persönlich absichern und kein Risiko eingehen möchten und lieber allein wohnen, als irgendwann auf den angespannten Wohnungsmarkt angewiesen zu sein. Erst bei Familiengründung werden größere Wohnungen gebraucht, dann sollte jedes Kind ein eigenes Zimmer haben und – wenn möglich – noch ein Homeoffice-Büro, um es steuerlich abzusetzen. Wie das zukünftig möglich sein soll, bleibt fraglich.

Wenn das eigene Kinderzimmer irgendwann zu klein wird und der Wunsch nach Abenteuer, Abwechslung, Begegnung und neuen Erlebnissen wächst, sind die Jugendzentren im Stadtgebiet eine ideale Anlaufstelle. Sie bieten jungen Menschen offene Treffpunkte, vielfältige Freizeitangebote und Raum zum Ausprobieren, Mitmachen und Wohlfühlen. Besonders schön ist, dass jede Einrichtung ihren eigenen Schwerpunkt hat – von Sport und Kreativität bis hin zu Medien, Beratung und gemeinsamen Aktionen. Dank der guten Anbindung an den ÖPNV sind die Jugendzentren zudem unkompliziert erreichbar und ermöglichen Jugendlichen – wenn es die Eltern erlauben – ein Stück mehr Selbstständigkeit und Freiheit im Alltag.
So ist die LOFT 99, das Jugendzentrum an der OSK im Kölner Süden, ein Ort zum Ankommen, Abschalten und Ausprobieren. Im großen Hauptraum – dem Herzstück des LOFTs – wird nämlich gekickert und Billard gespielt, Musik gehört, gequatscht oder gemeinsam an der PlayStation 5 gezockt. Doch dort geht noch viel mehr als das, was man von zu Hause kennt. Wer sich auspowern will, findet sportliche Möglichkeiten vom Soccercourt im Freien bis zum regelmäßigen Sportangebot in der angrenzenden Halle. Wer lieber kreativ ist, kann Ideen verwirklichen und handwerkliches Talent ausleben. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Schule ist quasi fast alles möglich und es öffnen sich überraschend viele Türen – der Raum für Taten ist hier groß. Und wenn es mal nicht nur ums Spielen geht, stehen die Mitarbeitenden mit offenen Ohren und hilfreichen Angeboten zur Seite, bei allem, was Jugendliche gerade bewegt.
Das Jugend- und Kulturzentrum Weiß in der Georgstraße 2 in 50999 Köln ist ebenfalls ein Ort voller Leben, Herzlichkeit und Kreativität. Hier kommen Kinder und Jugendliche jeden Tag zusammen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, Neues auszuprobieren und sich einfach wohlzufühlen wollen. Von Montag bis Donnerstag ist das Haus von 15 bis 20 Uhr geöffnet, freitags sogar bis 21 Uhr – genug Zeit also für Lachen, Begegnungen und besondere Momente. Dort ist ein echtes Herzensprojekt der Circus Pappnase. Bis zu 50 Kinder und Jugendliche tauchen hier in die farbenfrohe Welt des Zirkus ein, entdecken verborgene Talente und wachsen über sich hinaus. Ob Jonglieren, Akrobatik oder Clownerie – der Circus Pappnase schenkt Selbstvertrauen, Teamgeist und ganz viel Freude. Darüber hinaus können dort das gemütliche Café und die Disco des Hauses gemietet werden; auf Wunsch auch mit Nutzung der Küche. Diese Möglichkeit besteht aber nur an Wochenenden und außerhalb der Ferienzeiten.
Ein noch recht neues Kinder- und Jugendzentrum bereichert den Stadtteil Zollstock: Mitten im Veedel, in der Melanchthon-Gemeinde, ist mit dem Kinder- und Jugendhaus SPÖKES eine lebendige kölsche Einrichtung entstanden. Hier gibt es Angebote für alle Altersgruppen –also von 1 bis 18 Jahren. Das Programm reicht von Krabbelgruppen über den Teenagertalk bis hin zum beliebten SPÖKES-Donnerstag: Musikal, bei dem Blockflöte, Ukulele und gemeinsames Singen im Mittelpunkt stehen. Außerdem werden schulische Unterstützungsangebote gemacht: Nachhilfe in Deutsch für Grundschüler (montags) sowie Mathematik-Nachhilfe für Oberstufenschüler (dienstags). Wer in einem anderen Fach Hilfe braucht, kann ebenfalls vorbeikommen und sich von einem erfahrenen Lehrer unterstützen lassen. Unter susanne.schubert@ekir.de bekommt man dazu viele Informationen und das ist längst nicht alles – am besten einfach mal vorbeischauen und das SPÖKES selbst entdecken. Die Räumlichkeiten können auch hier für Geburtstage oder ähnliches gemietet werde.
„Kinder stärken – Zukunft sichern“ lautet das Leitbild des Jugendzentrums Meschenich. Ziel ist es, jedem Kind ein gesundes Aufwachsen und faire Chancen auf eine erfolgreiche Bildungslaufbahn zu ermöglichen. Dafür bietet das Zentrum Kindern ab 6 Jahren täglich ab 12 Uhr auf der Brühler Landstraße 428 ein tolles Programm und eine verlässliche, altersgerechte Betreuung – beginnend mit einer warmen Mittagsmahlzeit und individueller Hausaufgabenhilfe, bevor das abwechslungsreiche Freizeitprogramm startet. Das Angebot ist vielfältig und bis in hohe Teenageralter möglich. Von der Sprachförderung, über Sport, Spiel, Spaß bis zum Bewerbungstraining gibt es hier irgendwie alles. Auch Drogenprävention und Selbstverteidigungskursen werden angeboten und das, sogar in vielen Sprachen. Auch ein spezieller Mädchentag gehört fest zum Programm, genau wie regelmäßige Ausflüge. Unter www.jugz-meschenich.de findet man unglaublich viele Informationen, die es sich lohnt, einmal anzuschauen.
Auch das Jugendhaus Sürth am Marktplatz verdient besondere Erwähnung, denn hier wird Inklusion ganz selbstverständlich gelebt. Je früher Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sich begegnen, desto natürlicher gelingt das Miteinander und genau das wird im Jugendhaus Sürth vorbildlich umgesetzt. Die Atmosphäre ist familiär und herzlich, fast wie in einer großen Familie. Entsprechend gering ist von daher die Fluktuation, da der Umgang miteinander vertraut und wertschätzend ist. Das Angebot ist auch dort vielfältig: Eine gut ausgestattete Küche lädt zum gemeinsamen Kochen und Backen ein, außerdem gibt es Billard und Kicker, eine Töpfer-, Schrauber- und eine Malwerkstatt sowie einen großen Außenbereich. Mittwochs wird es gemütlich beim Kinoabend von 18:30 – 21 Uhr und freitags öffnet „Unsere kleine Kneipe“ bis 22 Uhr, mit einer kleinen Speisekarte, leckeren Snacks und einer umfangreichen Getränkekarte. Alle Angebote werden natürlich von erfahrenen Pädagogen sowie engagierten ehrenamtlichen Helfern begleitet, sodass sie auch von Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf gut genutzt werden können.
Der Bauspielplatz im Friedenspark in der Südstadt gegenüber des Rheinauhafens ist ebenfalls ein ganz besonderer Ort für Kinder und Jugendliche. Herzstück dieser Einrichtung ist das weitläufige Außengelände, auf dem Kinder ab dem Grundschulalter mit Holz und vielen weiteren Materialien eigene Hütten und Bauwerke erschaffen können. Ohne elterlichen Einfluss entstehen dort oft kleine, miteinander verbundene „Dörfer“, in denen neben Spiel und Kreativität auch eigene Rollenspiele und soziale Strukturen wachsen. Pädagogisch begleitet wird der Bauspielplatz so zu einem sicheren und einzigartigen Lernraum für soziales Miteinander. Zum vielfältigen Angebot gehört auch das regelmäßige Lagerfeuer und die Kochangebote sowie Schnitzen, Bogenschießen, Einblicke in Schmiede- und Metallarbeiten sowie Gärtnern, Graben, Matschen und Toben und im Sommer natürlich ausgiebige Wasserschlachten. Für ältere Jugendliche gibt es dort übrigens das Jugendcafé „Schickeria“ mit Thekenbereich und dem schönen Innenhof als Anlaufpunkt und wichtiger Aufenthaltsort. Zu Taschengeldpreisen gibt es Getränke und Snacks, Wasser ist kostenlos. W-Lan steht ebenfalls zur Verfügung, genau wie eine große Auswahl an modernen Spielen sowie eine Graffiti/Hall of Fame. Ein tolles Ferienprogramm bieten sie übrigens auch.

Es gibt viele einfache und kostengünstige Möglichkeiten, Pflanzen neues Leben sowie Nährstoffe einzuhauchen – ganz ohne viel Aufwand. Mit ein paar cleveren Haushaltsprodukten bzw. -abfällen, kannst man das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen auf natürliche Weise fördern. Hier sind vier praktische Garten-Hacks, die man mal ausprobieren sollte!
1. Backpulver für süße Tomaten
Streue etwas Backpulver rund um deine Tomatenpflanzen. Es hilft, den pH-Wert des Bodens auszugleichen und steigert die Süße der Tomaten. Achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, da es sonst zu Schäden kommen kann – eine kleine Menge reicht völlig aus!
2. Eierschalen für gesunden Boden
Sammle die Eierschalen aus deiner Küche, spüle sie gründlich aus und lasse sie trocknen. Zermahle sie anschließend zu kleinen Stücken oder zu Pulver. Diese Schalen geben deinem Boden einen natürlichen Kalzium-Schub und helfen, Problemen wie der Blütenendfäule bei Tomaten vorzubeugen.
3. Bananenschalen für starke Wurzeln
Schneide die Bananenschalen in kleine Stücke und vergrabe sie in der Erde rund um deine Pflanzen. Sie sind reich an Kalium und Phosphor – zwei Nährstoffen, die das Wachstum der Wurzeln und die allgemeine Gesundheit deiner Pflanzen fördern.
4. Reiswasser für nährstoffreiche Gießkanne
Anstatt das Wasser nach dem Abspülen deines Reises wegzuschütten, lass es abkühlen und benutze es, um deine Pflanzen zu gießen. Reiswasser enthält viele Nährstoffe, die die Pflanzen stärken und die Wurzeln fördern. Doch sei vorsichtig und verwende es nicht zu oft, da die Erde sonst etwas zu fest werden kann.
5. Kaffeemittel als Dünger!
Kaffeemittel enthalten Stickstoff und sind ein hervorragender Dünger für viele Pflanzen. Du kannst sie einfach auf den Boden rund um deine Pflanzen streuen oder unter die Erde mischen. Sie fördern das Wachstum und ziehen sogar Regenwürmer an, die den Boden belüften.
Mit diesen einfachen Tricks kannst du deinem Garten auf natürliche Weise neues Leben einhauchen und für gesunde, kräftige Pflanzen sorgen – ganz ohne teure Produkte!

Der Frühling zeigt sich in seiner vollen Pracht – die ersten Farben sprießen, und die Wiesen, Gärten und Blumenkästen erblühen mit Osterglocken, Krokussen, Tulpen und vielen weiteren wunderschönen Frühjahrsblühern. Doch wenn die Blütenpracht langsam verwelkt und die Blumen ihren Höhepunkt überschritten haben, gibt es eine wunderbare Möglichkeit, diesen kostbaren Schatz noch weiter zu nutzen: Wir sammeln diese Blumenzwiebeln und setzten die Knollen in die Erde im öffentlichen Raum! Wir freuen uns sehr, wenn Sie Ihre gesammelten Zwiebeln bei uns abgeben! Wir nehmen sie gerne entgegen und pflanzen sie an schönen, sichtbaren Orten im Stadtgebiet, sodass auch andere den Zauber dieser Frühjahrsboten im nächsten Jahr wieder genießen können. Damit können Sie nicht nur Ihre Blumenpracht weitergeben, sondern auch dazu beitragen, den öffentlichen Raum noch bunter und lebendiger zu gestalten. Die Blumen verschönern nicht nur unseren Alltag, sondern bringen auch ein Lächeln auf die Gesichter der Spaziergänger und Anwohner. Auf der Rodenkirchener Ringstraße in Höhe des Kindergartens, haben wir einmal alle Blumenzwiebeln aus den Blumenkästen des Rodenkirchener Treppchen eingesetzt und Jahr für Jahr drücken nun die kleinen Narzissen wieder ihre Blütenpracht aus der Erde. Also sammeln Sie bitte fleißig und lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass der Frühling noch viele Jahre lang in vollen Farben erblüht! Sammelstelle ist natürlich wieder der Mallorcaladen auf der Weisserstr.25 in Rodenkirchen.

Nicht jeder Lebensweg führt durch Hörsäle und endlose Theorien. Manche führen direkt ins echte Leben – dorthin, wo angepackt, gestaltet und gebraucht wird. Handwerk und Dienstleistung sind mehr als Berufe. Sie sind eine Entscheidung für Beständigkeit, Sicherheit und Sinn. Schon in jungen Jahren eröffnet das Handwerk echte Perspektiven: früh Verantwortung übernehmen, sichtbar etwas schaffen und stolz auf das sein, was man mit den eigenen Händen leistet. Während andere noch suchen, wachsen hier bereits Erfahrung und mit Selbstvertrauen, Können und Wertschätzung. Meister statt Master heißt: Praxis statt Papier. Können statt Titel. Wer den Meisterbrief trägt, ist Fachkraft, Führungskraft und Unternehmer in einem. Das Handwerk bietet klare Aufstiegschancen, ein solides Einkommen und vor allem: Jobsicherheit. Denn repariert, gebaut, gepflegt und gedient wird immer – heute, morgen und in Zukunft. Handwerk und Dienstleistung sind krisenfest, zukunftsweisend und gesellschaftlich unverzichtbar. Digitalisierung, Energiewende und demografischer Wandel brauchen Menschen, die umsetzen können. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Menschen mit Meisterqualifikation. Und auch langfristig überzeugt dieser Weg: stabile Beschäftigung, gute Verdienstmöglichkeiten, Selbstständigkeit als Option und eine Tätigkeit, die bis zur Rente Sinn stiftet – weil man gebraucht wird. Wer also nicht nur arbeiten, sondern etwas bewirken will, wählt einen Weg mit Fundament. Handwerk ist Zukunft. Meister ist Haltung. Und Erfolg das große Ziel.

Der Schachclub im Bürgerhaus Zollstock lädt alle Schachbegeisterten herzlich ein, gemeinsam die Freude am königlichen Spiel zu teilen. Jeden Dienstag um 15 Uhr treffen sich Anfänger ebenso wie erfahrene Spieler, um in entspannter Atmosphäre Schach zuspielen, zu lernen und sich auszutauschen. Ob eine spannende Partie, ein freundschaftliches Duell oder einfach das gemeinsame Nachdenken über kluge Züge – der Schachclub bietet Raum für Begegnung, Konzentration und Spaß. Einfach vorbeikommen und mitspielen – alle sind willkommen!