In der Kulturkirche Rondorf

Samstag, 26. September 2026 – Lieder, Chansons

Einfach, weil es geht! 
Wieder einmal

Lieder, Chansons | 26.09.2026 | 19 Uhr

Wieder einmal wird die Bühne noch kurz gewischt und der Pianist nimmt Platz. Ms. Gardenia Otterbourne ist – wieder einmal – partout nicht auffindbar. Wieder einmal muss ihr treuer Begleiter Johann die Situation irgendwie retten.

Humorvoll, nachdenklich und ein wenig überraschend.

Ms. Gardenia Otterbourne – die Bühnenpersönlichkeit – entstand vor bald 20 Jahren aus einer Laune. Als Organisatorin einer Gala für einen 50. Geburtstag. Grand Dame, vielleicht einen Tick daneben. Ihre Markenzeichen sind zum einen der Turban (des Grauens) und der leichte Schatten eines Damenbartes. Während der Überfahrt auf der Queen Mary II von der neuen in die alte Welt traf sie auf Johann Willibald (den alten Sack im Frack). Seither ist er ihr treuer Assistent, Begleiter, und manchmal auch Retter. Zu Gehör kommen neben eigenen Texten zu bekannten Melodien auch Originale in neuen Arrangements.

Seit ein paar Jahren wird sie am Klavier von Kisum Eniem begleitet. der auch als Gesangscoach bei der Einstudierung unterstützt.

Eintritt frei, es wird für einen guten Zweck gesammelt.

EINTRITT FREI

Samstag, 14. März 2026 – Konzert

Latin, Jazz, Akustik-Pop

mit „Sixteen Strings“

Konzert | 14.03.2026 | 20 Uhr

Gerhard Kappelhoff: Gitarre | Horst Löppmann: Gitarre | Peetsche Peemöller: Bass.

Wir bieten zum entspannten Zuhören ein Repertoire aus Latin- und Bossa-Titeln sowie eine feine Auswahl an instrumental bearbeiteten Klassikern aus der Welt des Jazz und Pop. 

Gerd Kappelhoff studierte Musiktherapie in London und ist seit vielen Jahren am UKE-HH tätig. Darüber hinaus Musikproduktionen für Theater und freie Projekte. Horst Löppmann studierte Schulmusik mit Hauptfach Gitarre bei Klaus Hempel in Hamburg. War über 30 Jahre im Hamburger Schuldienst tätig, daneben diverse Projekte in unterschiedlichen Stilrichtungen. Peetsche Peemöller studierte Illustration in Hamburg, als Dozent an der Kunsthochschule Kiel tätig. Seit vielen Jahren als Bassist in diversen Bands von Blues, Jazz bis Pop.

Mehr zum Trio auf Youtube

EINTRITT FREI / SPENDE ERBETEN.

Mori’s Mitmachkonzert

Mori Hiertz

Konzert | 24.01.2026 | 18 Uhr

Um 18 Uhr liest Paula Hiertz Kölsche Verzällcher. Ab 18:15 spielt Mori Songs aus seinem OverblownOpen Coversong-Repertoire The Early Days (Gesang, Gitarre, Ukulele, Tuba Inversa, Maultrööte, und Bass), angereichert mit eigenen Songs und Gedichten. Wer möchte, kann gerne mitspielen. Neben den eigenen Kompositionen gibt es Songs von Harry Nielsson, George Harrison, Sarah McLachlan, Jeff Buckley, Reinhard Mey, Moody Blues, Eric Clapton u.V.m.

Möchtest Du bei einem oder mehreren Stücken mitspielen? Oder möchtest Du ein Poem vorlesen? Dann hast Du jetzt die Möglichkeit:
0152 – 237 18 215 oder morihiertz@gmx.de

Der Veranstaltungsflyer mit noch mehr Infos zur Veranstaltung

EINTRITT FREI in der Kulturkirche Rondorf

 

Erleben Sie eine besondere Krippenführung in Zollstock und lassen Sie sich von der Vielfalt und Symbolik der Weihnachtskrippen begeistern. Am 2. Januar lädt der Zollstocker Bürgerverein herzlich zu einer stimmungsvollen Führung ein, die Tradition, Kunst und Geschichte miteinander verbindet.

Der Treffpunkt ist um 17 Uhr vor der Kirche St. Pius in Köln-Zollstock. Von dort aus entdeckt die Gruppe ausgewählte Krippen und erfährt spannende Hintergründe zu ihrer Gestaltung und Bedeutung. Die Führung eignet sich für alle Altersgruppen und ist sowohl für Familien als auch für Einzelpersonen ein schönes Erlebnis in der Weihnachtszeit.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie einfach vorbei und nehmen Sie spontan an der Krippenführung teil. Genießen Sie einen besonderen Moment der Besinnung und entdecken Sie die Krippenkultur in Zollstock aus einer neuen Perspektive.

 

 

 

 

 

In den letzten Tagen und Stunden bis zum Jahreswechsel liegt ein ganz besonderer Zauber. Gute Vorsätze, viele Träume und neue Ziele werden jetzt geboren. Viele Menschen reflektieren die vergangenen Monate und malen sich die kommenden aus. Gerade in der Silvesternacht trifft Vergangenheit auf Zukunft. Das Neue kommt, das Alte geht, und wir sind mittendrin. Jeder verbringt die Silvesternacht auf seine ganz eigene Art und Weise. Viele Menschen treffen sich zum Jahreswechsel auf der Straße, winken sich von Fenster zu Fenster zu oder telefonieren pünktlich mit ihren Lieben. Oft geht es mit viel Schwung ins neue Jahr, und diesen nächtlichen Schwung gilt es im Veedel zu halten. Dann werden aus guten Vorsätzen auch Erfolgsgeschichten. So bitten wir immer wieder darum, auf Einkäufe im Internet zu verzichten und das Geld im eigenen Stadtgebiet zu lassen. Dann haben die Unternehmen vor Ort schöne Weihnachten und einen positiven Blick ins neue Jahr. Auch sollten wir auf das unnütze Ballern verzichten. Nicht nur Tiere haben Panik, auch vielen Menschen ist die Knallerei nicht angenehm. Gerade in Anbetracht der Weltlage ist das nicht wirklich angebracht, dazu schadet das unnötige Geknalle enorm der Umwelt, mal von den Kosten ganz zu schweigen.

Die Silvesternacht ist für viele Menschen ein Fest voller Freude und Feuerwerk – doch für Tiere wird sie oft zur Qual. Das laute Knallen von Böllern und Raketen verursacht bei Hunden, Katzen, Wildtieren und Nutztieren enormen Stress und Angst. Die lauten Geräusche und grellen Lichter lösen Panikreaktionen aus, die sich in zitternden, fliehenden oder sogar verletzten Tieren zeigen können. Viele Hunde verstecken sich stundenlang oder suchen verzweifelt Schutz, während Wildtiere in Panik aus ihren Verstecken fliehen und sich dabei oft verletzen oder orientierungslos werden. Auch landwirtschaftliche Tiere wie Pferde und Kühe leiden unter dem unerwarteten Lärm. Dabei ist das Leid vermeidbar – schon ein Verzicht auf Feuerwerk oder die Nutzung von leiseren Alternativen kann helfen, den Tieren unnötigen Stress zu ersparen. Mach mit und lass das Knallen weg! Unterstütze den Schutz unserer Tiere in der Silvesternacht – für ein friedliches, stressfreies neues Jahr für Mensch und Tier.

Auch im neuen Jahr ziehen nach einem feierlichen Aussendungsgottesdienst wieder Kinder als Sternsinger durch die Straßen, um den Segen zu den Menschen zu bringen, und die Pfarreien nehmen gerne Anmeldungen entgegen, wenn sie besucht werden möchten. Ab dem 3. Januar sind sie unterwegs in königlichen Gewändern, mit leuchtenden Sternen und einer wichtigen Botschaft im Herzen, für Millionen Kinder weltweit. Das Motto in diesem Jahr berührt besonders: „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Denn noch immer müssen unzählige Kinder, vor allem in Ländern wie Bangladesch, unter schlimmsten Bedingungen arbeiten – in Textilfabriken, auf Feldern oder in Haushalten. Ihre Kindheit bleibt auf der Strecke, an Lernen ist oft nicht zu denken. Dabei ist Bildung der einzige Weg aus Armut und Ausbeutung. Die Sternsinger setzen ein Zeichen: für Gerechtigkeit, für Bildung, für eine Kindheit, die ihren Namen verdient. Mit jeder Spende unterstützen sie Projekte, die Kinder stark machen, Schulen aufbauen und Perspektiven schenken. Empfangen Sie demnach die Sternsinger herzlich – für den Segen an Ihrer Tür und für eine gerechtere Welt.

Cyberkriminalität auf dem Vormarsch: Sind Sie vorbereitet?

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Das verändert sich 2026 – Wichtige Entlastungen für Arbeitnehmer und Rentner
Im Jahr 2026 können sich Arbeitnehmer, Rentner und Verbraucher auf zahlreiche finanzielle Erleichterungen freuen. Die Bundesregierung plant mehrere Maßnahmen, die das Einkommen stärken und die Lebenshaltungskosten senken sollen. Besonders Berufspendler profitieren: Die Pendlerpauschale steigt ab dem 1. Januar dauerhaft auf 38 Cent pro Kilometer – und zwar ab dem ersten Kilometer. Das entlastet viele Menschen bei langen Arbeitswegen spürbar. Für Rentner gibt es ab 2026 die neue Aktivrente. Wer die Voraussetzungen erfüllt, darf bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen, was den Übergang in den Ruhestand flexibler und finanziell attraktiver macht. Auch Arbeitnehmer, die regelmäßig Überstunden leisten, profitieren: Überstundenzuschläge werden ab 2026 steuerfrei, sobald die Arbeitszeit die tarifliche Wochenarbeitszeit von mindestens 34 Stunden überschreitet. Ein weiteres wichtiges Thema sind die Energiepreise. Durch den Wegfall der Gasspeicherumlage und niedrigere Netzentgelte sollen Haushalte laut Regierung rund 10 Milliarden Euro pro Jahr sparen, was Privatpersonen etwa 150 Euro jährlich entlastet. Die Gastronomie wird ebenfalls unterstützt: Die Umsatzsteuer auf Speisen sinkt von 19 auf 7 Prozent, was Restaurants und Cafés sowie den Verbrauchern zugutekommt. Zudem steigen die Verdienstgrenze für Minijobs auf 603 Euro pro Monat und das Kindergeld um weitere 4 Euro pro Kind. Auch Ehrenamtliche profitieren: Die Übungsleiterpauschale steigt auf 3.300 Euro, die Ehrenamtspauschale auf 960 Euro. Der Grundfreibetrag für Alleinstehende wird auf 12.348 Euro angehoben, und Elektroautos bleiben bis 2035 von der Kfz-Steuer befreit.
Mit diesen Maßnahmen sollen Einkommen gestärkt, Mehrarbeit belohnt und die Lebenshaltungskosten spürbar gesenkt werden – ein rundum entlastendes Jahr 2026 für viele Menschen.

Aus dem Blog von www.sld.de

AZURE VIRTUAL DESKTOP: EIN KRITISCHER BLICK AUF DIE CHANCEN UND HERAUSFORDERUNGEN

WARUM GERADE AVD?

Homeoffice, Zeiterfassung unterwegs, mobiles Arbeiten, sensible Daten auf privaten Geräten – viele Unternehmen suchen nach einer Lösung, wie sie moderne Arbeitsplätze bereitstellen können, ohne sich sicherheitstechnisch zu verrennen und ein Vermögen auszugebenAzure Virtual Desktop (AVD) ist ein möglicher Weg – aber lohnt sich das wirklich? Was sind Vor- und Nachteile oder Chancen und Risiken? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

1 | WAS IST AZURE VIRTUAL DESKTOP – EINMAL BILDLICH, EINMAL TECHNISCH

Fangen wir mit einem Bild an: Stellen Sie sich einen Wolkenkratzer vor, in dem jeder Stock identische, voll eingerichtete Büros bereithält. Sie buchen nur die Zimmer, die Sie und Ihr Team auch wirklich benötigen. Strom, Reinigung, IT‑Support – alles inklusive. Wenn ein Team auszieht, stellt der Concierge den Raum in den Ursprungs­zustand zurück – bereit für den nächsten Gast. Genau so verhält sich AVD mit virtuellen Desktops.

Azure Virtual Desktop stellt Arbeitsplätze in der Cloud bereit. Die eigentlichen Computer – also die Rechenleistung und Programme – laufen dabei nicht mehr auf dem eigenen Laptop, sondern in Microsofts Rechenzentren. Mitarbeitende verbinden sich über eine gesicherte Verbindung mit ihrem virtuellen Desktop, der dort jederzeit abrufbar ist. Persönliche Einstellungen und Dateien werden automatisch gespeichert, sodass man beim nächsten Login genau dort weitermacht, wo man aufgehört hat. Der eigene Laptop oder das Tablet dient dabei nur noch als Fernbedienung – Wartung, Sicherheit und Updates übernimmt die Cloud.

WARUM GERADE AVD?

Homeoffice, Zeiterfassung unterwegs, mobiles Arbeiten, sensible Daten auf privaten Geräten – viele Unternehmen suchen nach einer Lösung, wie sie moderne Arbeitsplätze bereitstellen können, ohne sich sicherheitstechnisch zu verrennen und ein Vermögen auszugebenAzure Virtual Desktop (AVD) ist ein möglicher Weg – aber lohnt sich das wirklich? Was sind Vor- und Nachteile oder Chancen und Risiken? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

2 | WAS SIND DIE VORTEILE VON AVD

Azure Virtual Desktop bietet eine Vielzahl an Vorteilen, die in der Praxis spürbar Zeit, Geld und Nerven sparen können. Dabei reichen die Nutzenaspekte von besserer Mobilität über Kostentransparenz bis hin zu mehr Sicherheit und Resilienz.

In diesem Abschnitt beleuchten wir die vier zentralen Wirkungsfelder von AVD anhand unserer realen Projekterfahrungen als IT Dienstleister – jeweils mit technischer Einordnung und konkreten Effekten für den Unternehmensalltag:

  • Flexibilität & Mobilität: Wie Mitarbeitende von überall produktiv bleiben – ohne Performanceeinbußen.
    Kostenkontrolle & Nachhaltigkeit: Wo sich durch die Cloud-Strategie konkret sparen lässt.
  • Sicherheit & Compliance: Welche Maßnahmen AVD zum Schutz sensibler Daten mitbringt.
  • IT-Effizienz & Ausfallsicherheit: Wie sich Betriebsaufwand reduzieren und Resilienz steigern lässt.

2.1 FLEXIBILITÄT & MOBILITÄT

Mit Azure Virtual Desktop sind Mitarbeitende nicht mehr an Büroarbeitsplätze gebunden. Ob im Homeoffice, unterwegs im Zug oder im Hotel: der Zugriff auf den gewohnten Windows-Arbeitsplatz funktioniert zuverlässig und sicher. Entscheidend ist: Die Rechenleistung kommt aus der Cloud, nicht vom Endgerät.

Es gilt also das sogenannte Any-Device-Prinzip: Egal ob älterer Büro-PC, iPad, Chromebook oder Thin Client – über den HTML5-Client können auch anspruchsvolle Anwendungen wie ERP, DATEV oder CAD performant genutzt werden. Die Endgeräte dienen lediglich als Zugang – sämtliche Prozesse laufen im Azure-Rechenzentrum. 

Ein weiterer Vorteil: AVD ersetzt klassische VPN-Verbindungen durch moderne WebSocket-Technologie. In Kombination mit Multifaktor-Authentifizierung (MFA) und Gerätekontrolle (Intune) entfällt das fehleranfällige Tunnelmanagement. Das ist besonders vorteilhaft bei öffentlichem WLAN, etwa in Hotels oder Cafés.

Praxisbeispiel: „Baustoffe Müller“
Ein mittelständisches Handelsunternehmen mit 120 Außendienstmitarbeitenden führte AVD zur Entlastung der VPN-Infrastruktur ein.

  1. Vor AVD: Häufige Verbindungsabbrüche, lange Anmeldezeiten
  2. Mit AVD: Login-Zeiten unter 5 Sekunden – sogar im ICE

Möchten sie den ganzen Bericht lesen- dann gehen sie bitte auf https://www.sld.de/blog/artikel/azure-virtual-desktop