Alte Tradition neu entdeckt: Die magische Zeit der Rauhnächte
Die Raunächte – jene geheimnisvollen zwölf Nächte zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar – gelten seit Jahrhunderten als Zeit des Wandels, der Stille und der inneren Einkehr. Jede Nacht steht symbolisch für einen Monat im neuen Jahr und lädt dazu ein, loszulassen, aufzuräumen – im Außen wie im Innen – und Raum für Neues zu schaffen. Schon unsere Vorfahren, die Kelten und Germanen, ehrten diese Tage als heilige Zeit, in der Rituale gefeiert, Träume gedeutet und Wünsche für das kommende Jahr formuliert wurden. Auch heute erleben die Raunächte eine besondere Bedeutung – als spirituelle Auszeit vom Alltag, als Einladung, zur Ruhe zu kommen und den Blick bewusst nach innen zu richten. Räuchern, Tagebuch schreiben, Wunschrituale oder einfach nur achtsame Stille helfen dabei, sich von alten Mustern zu lösen und mit neuer Klarheit ins neue Jahr zu starten. Es ist eine magische Zeit, in der – so sagt man – die Schleier zur geistigen Welt besonders dünn sind und Zeichen, Träume und Eingebungen eine besondere Kraft haben. Wer die Raunächte bewusst erlebt, spürt: Es geht nicht nur um Tradition – es geht um Verbindung. Mit sich selbst, mit der Natur und mit dem, was das neue Jahr bringen darf. Eine kraftvolle Gelegenheit, um Altes zu verabschieden, Visionen zu stärken und inneren Frieden zu finden. Ein Versuch sollte es wert sein.
Neujahrsempfang der Grünen OV Rodenkirchen 10.1.2026
Aktuelles🎉🌿 Gemeinsam ins neue Jahr 2026
Wir möchten das neue Jahr gemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik, Bürgervereinen und grünnahen Initiativen beginnen.
Freut euch auf politische Einsichten und Ausblicke auf 2026 von Eileen Woestmann und Sabine Müller.
🗓 Samstag, 10.01.2026
📍 Begardenhof, Brückenstr. 41, 50996 Köln
🕑
Kommt vorbei, vernetzt euch und startet mit uns engagiert ins neue Jahr 💚
Anmeldung an veit.otto@gruenekoeln.de 📩
Deutscher Orden Festtagswünsche
AktuellesKrippenführung in Zollstock 2.1.2026
AktuellesBürgerstammtisch Zollstock 26.3.2026
AktuellesBürgerstammtisch der Zollstocker Bürgerverein Ort: Gaststätte Schäffer, Markusstraße 126
Am 26. März startet um 19:00 Uhr der Bürgerstammtisch in sein nächstes Jahr „Zollstock redet miteinander“. Alle Einwohner Zollstocks sind eingeladen, in offener Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen. Die konkreten Themen orientieren sich am aktuellen Geschehen und werden noch bekannt gegeben. Im Mittelpunkt stehen wie immer der Austausch, neue Ideen und gemeinsamer Zusammenhalt im Veedel
Jeder ist aufgerufen, seine Ideen Zollstock zu gestalten, einzubringen.
Festtagswünsche
AktuellesKannst Du auch nicht hören, kannst Du alles verstehen
AktuellesIn Köln gibt es ein vielfältiges Angebot an Gebärdensprachgottesdiensten, die es hörbeeinträchtigten und gehörlosen Menschen ermöglichen, ihren Glauben in Gemeinschaft zu leben und zu feiern. Die evangelische Gehörlosenseelsorge lädt regelmäßig am dritten Sonntag im Monat um 15 Uhr in die Kartäuserkirche ein. Dort finden Gottesdienste statt, die überwiegend in Deutscher Gebärdensprache gehalten werden und somit eine barrierefreie Teilnahme für Gehörlose ermöglichen. Auch in der katholischen Kirche St. Georg werden Hörende und Hörbeeinträchtigte auf besondere Weise miteinander verbunden. Hier stehen technische Hörhilfen zur Verfügung, und ein Gebärdenchor bereichert die liturgischen Feiern. Die Sonntagsmesse um 10.30 Uhr ist integrativ gestaltet und wird durchgehend in Gebärdensprache übersetzt, sodass alle gemeinsam den Gottesdienst erleben können. Darüber hinaus gibt es zu besonderen Anlässen, wie dem Adventsgottesdienst, Mariä Lichtmess oder dem Aschermittwoch, mittwochs um 14 Uhr eine zusätzliche integrative Messe in St. Georg, die sich speziell an Hörende und gehörlose Seniorinnen und Senioren richtet. So zeigt sich Köln als Stadt, in der Inklusion und gelebte Gemeinschaft auch im kirchlichen Leben einen festen Platz haben.
Mallorca-Laden wünscht frohe Weihnachten
AktuellesAlte Tradition neu entdeckt: Die magische Zeit der Rauhnächte
AktuellesAlte Tradition neu entdeckt: Die magische Zeit der Rauhnächte
Die Raunächte – jene geheimnisvollen zwölf Nächte zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar – gelten seit Jahrhunderten als Zeit des Wandels, der Stille und der inneren Einkehr. Jede Nacht steht symbolisch für einen Monat im neuen Jahr und lädt dazu ein, loszulassen, aufzuräumen – im Außen wie im Innen – und Raum für Neues zu schaffen. Schon unsere Vorfahren, die Kelten und Germanen, ehrten diese Tage als heilige Zeit, in der Rituale gefeiert, Träume gedeutet und Wünsche für das kommende Jahr formuliert wurden. Auch heute erleben die Raunächte eine besondere Bedeutung – als spirituelle Auszeit vom Alltag, als Einladung, zur Ruhe zu kommen und den Blick bewusst nach innen zu richten. Räuchern, Tagebuch schreiben, Wunschrituale oder einfach nur achtsame Stille helfen dabei, sich von alten Mustern zu lösen und mit neuer Klarheit ins neue Jahr zu starten. Es ist eine magische Zeit, in der – so sagt man – die Schleier zur geistigen Welt besonders dünn sind und Zeichen, Träume und Eingebungen eine besondere Kraft haben. Wer die Raunächte bewusst erlebt, spürt: Es geht nicht nur um Tradition – es geht um Verbindung. Mit sich selbst, mit der Natur und mit dem, was das neue Jahr bringen darf. Eine kraftvolle Gelegenheit, um Altes zu verabschieden, Visionen zu stärken und inneren Frieden zu finden. Ein Versuch sollte es wert sein.
Mottoparty der Knobelbrüder 2026: Disney- eine zauberhafte Narrenwelt
AktuellesZahnarzt Fuchte
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