In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
ienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
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Fotos: Ellie Wijman

Die Disney-Mottoparty im HDH hätte ein echtes Highlight der Karnevalssaison werden können, war jedoch leider nur sehr schwach besucht. Dabei standen mit dem Bösen Wolf, Schneewittchen und dem König gleich mehrere beliebte Disney-Figuren bereit, um gemeinsam mit zahlreichen Gästen eine ausgelassene Tanzparty im HDH zu feiern. Die wenigen Besucherinnen und Besucher erschienen zwar in fantasievollen Kostümen und mit spürbarer Vorfreude, dennoch blieben die Räumlichkeiten über weite Strecken ungewohnt leer. Nur ein kleiner Kreis feierfreudiger Karnevalisten fand den Weg zur Veranstaltung, um dem Dreigestirn, dem Livekünstler und der liebevoll geplanten Disney Party ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Trotz guter Stimmung unter den Anwesenden konnte die geringe Beteiligung nicht kompensiert werden. Im Nachgang wurde viel über mögliche Ursachen spekuliert: die zeitliche Nähe zu Silvester, eine möglicherweise unzureichende Bewerbung der Veranstaltung oder andere äußere Faktoren. Eine klare Erklärung gibt es nicht – sicher ist jedoch, dass diese mit viel Liebe zum Detail organisierte Disney-Party im HDH deutlich mehr Gäste und Aufmerksamkeit verdient gehabt hätte. Schade, denn die mündlichen Zusagen waren demnach nur Lippenbekennisse und keine wirklichen Zusagen und den Knobelbrödern gegenüber nicht fair. Denn an Gesellschaften im Kölner Sünden mangelt es nicht und viele hatten im Vorfeld gesagt wir kommen und blieben dann doch fern. 

 

Während Frauchen und Herrchen im Winter gut eingepackt nach draußen gehen, ist der Hund der Kälte weit weniger geschützt ausgesetzt. Seine einzige natürliche „Kleidung“ ist das Fell – vorausgesetzt, es wurde nicht weggezüchtet, beim Hundefriseur stark gekürzt oder durch häufiges Baden in seiner Schutzfunktion beeinträchtigt. In der freien Natur wäre ein regelmäßiges Bad gar nicht notwendig. Ein naturbelassenes Hundefell wirkt schmutz- und wasserabweisend. Zudem schützt der natürliche Säureschutzmantel die Haut des Hundes vor schädlichen Bakterien, Pilzen und Umweltreizen. Zu viel Wasser oder ungeeignete Pflegeprodukte können diesen Schutzfilm angreifen – und damit die Gesundheit des Hundes gefährden.

Dazu kommt: Viele unserer Vierbeiner sind heute reine Wohnungshunde und daher nicht an tiefe Temperaturen gewöhnt. Dabei lieben Hunde es, im Schnee zu spielen, durch Pfützen zu springen, im Schlamm zu buddeln oder sich im Gras zu wälzen. Bewegung ist hier das A und O – sie hilft nicht nur gegen Kälte, sondern hält auch fit und macht Spaß. Wichtig ist aber: Lass deinen Hund im Winter nicht unnötig lange auf dem kalten Boden sitzen, nur weil du gerade ein nettes Gespräch mit anderen Hundehaltern führst. Und nach jedem Spaziergang sollte das Fell gut abgetrocknet werden, vor allem bei Regen oder Schneefall, denn nasses Fell bleibt lange feucht und kühlt den Hund aus.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen im Winter aber vor allem die Pfoten. Wann immer möglich, sollte man gestreute Wege meiden. Salz, das auf Gehwegen zur Glättebekämpfung gestreut wird, kann die Ballen der Hunde austrocknen, rissig machen und zu schmerzhaften Entzündungen führen. Hinzu kommt: Hunde lecken sich nach dem Spaziergang gerne die Pfoten. Dabei nehmen sie nicht nur das Salz auf, sondern auch die darin enthaltenen Chemikalien – was zu Magenbeschwerden oder im schlimmsten Fall zu einer Salzvergiftung führen kann.

Die besten Winterspaziergänge führen daher durch den Wald, über Wiesen oder Felder – dort, wo keine Streumittel liegen. Wenn das nicht möglich ist, helfen Pfotenschutzmaßnahmen: Vor dem Spaziergang können die Ballen mit Vaseline, Olivenöl oder spezieller Pfotenpflege eingerieben werden. Diese bilden einen schützenden Film gegen Nässe und Salz. Nach dem Spaziergang sollten die Pfoten unbedingt gründlich mit lauwarmem Wasser abgespült und abgetrocknet werden – auch wenn es manchmal lästig ist. Für besonders empfindliche Hunde oder bei stark gestreuten Wegen bieten sich außerdem Hundeschuhe an – idealerweise die, die auch im Sommer gegen heißen Asphalt verwendet werden.

Ein wenig mehr Aufmerksamkeit im Winter schützt deinen Hund vor unnötigen Schmerzen und hält ihn gesund und munter – damit Schnee und Kälte für euch beide ein Vergnügen bleiben.

Das SeniorenNetzwerk Rodenkirchen informiert:

Für Samstag, den 24. Januar 2026 zur Seniorensitzung der Alt- Gemeinde Rodenkirchen e.V. – Einlass 12.30 Uhr in der Anne Frank Schule, Rondorf, habe ich noch einige Karten, wer mitkommen möchte, bitte umgehend melden.

Eintritt frei !!! Tel. 0173-3136009 – marl.marks@t-online.de

Naturschauspiel Garten
Ein schöner Garten im Winter kann weit mehr sein als ein stiller Ort der Ruhe – er wird zu einem wertvollen Schutzraum für wild lebende Tiere, die in der kalten Jahreszeit auf Rückzugsorte angewiesen sind. Während Pflanzen ihr Wachstum einstellen und Schnee Beete und Wege bedeckt, beginnt das leise Leben zwischen Hecken, Sträuchern und alten Stauden. Ein Laubnest am Boden bietet Igeln ein warmes Quartier, und dichtes Gestrüpp schützt kleine Vögel vor Wind und Kälte. Auch verblühte Pflanzenstängel, die im Sommer unscheinbar wirken, verwandeln sich in kleine Schatzkammern voller Samen, die Amseln, Meisen und Rotkehlchen eine wichtige Nahrungsquelle schenken. Immergrüne Büsche spenden Schutz vor Räubern, während Reisighaufen und totes Holz Insekten, Käfern und Spinnen ein Winterquartier geben. Selbst ein kleiner, zugefrorener Gartenteich wird zum Treffpunkt: Vögel nutzen ihn als Tränke, sobald eine kleine Öffnung im Eis bleibt. Wer bewusst darauf verzichtet, alles aufzuräumen, unterstützt diese stille Wintergemeinschaft besonders. Ein naturbelassener Garten zeigt gerade jetzt seine wahre Stärke – er bietet Geborgenheit und Nahrung, wenn beides knapp ist. Ein schöner Garten im Winter ist deshalb nicht nur ein ästhetischer Anblick, sondern ein wertvoller, lebendiger, Bereich für kleine Tiere.

Im nächsten Jahr besteht die barrierefreie SKARABÄUS APOTHEKE in Köln-Rodenkirchen seit 45 Jahren und ist eine der ersten Adressen, wenn es um Ihre Gesundheit geht. Direkt in der Maternusstraße 40–42, nur wenige Schritte vom Maternusplatz und der Bahnstation Rodenkirchen entfernt, erwartet Sie ein kompetentes und einfühlsames Team aus erfahrenen Apothekerinnen und Apothekern – mit viel Zeit für Ihre Fragen, Bedürfnisse und Wünsche.

Rund um die Uhr für Sie da – online und vor Ort

Entdecken Sie unsere große Produkt- und Angebotsvielfalt: Über 10 000 apothekenübliche Produkte stehen Ihnen direkt zur Verfügung. Sollte einmal etwas nicht vorrätig sein, besorgen wir es schnellstmöglich und liefern es Ihnen kostenfrei per Botenservice nach Hause – zuverlässig, bequem und direkt. In unserem Onlineshop sind wir 24 Stunden am Tag für Sie erreichbar – so können Sie Ihre Gesundheit jederzeit im Blick behalten.

Individuelle Beratung und moderne Services

Ihre Sicherheit liegt uns besonders am Herzen. Mit Ihrer persönlichen Kundenkarte behalten wir mögliche Wechselwirkungen Ihrer Medikamente im Blick – ein entscheidender Vorteil, besonders bei mehreren behandelnden Ärzten oder bei Medikamenten, die nicht regelmäßig verordnet werden. Ein weiterer Service ist unser hauseigenes Blisterzentrum. Hier werden Ihre verordneten Arzneimittel gemäß ärztlichem Medikationsplan sicher in praktischen Blisterbeuteln verpackt – ideal vorwiegend für Senioren und Menschen mit komplexer Medikation.

Fachberatung bei Diabetes, Ernährung und medizinischem Cannabis

Unser pharmazeutisches Fachwissen geht über die klassische Arzneimittelberatung hinaus. Besonders bei Volkskrankheiten wie Diabetes Typ 2 stehen wir Ihnen mit professioneller Diabetesberatung zur Seite. In unserer individuellen Ernährungsberatung unterstützen wir Schwangere, Senioren und Familien bei der optimalen Versorgung mit Energie, Flüssigkeit und Nährstoffen – für mehr Wohlbefinden im Alltag. Auch bei der Versorgung mit medizinischem Cannabis sind wir Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner. Über unser Partnerportal cannibo.de begleiten wir Sie bei chronischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, ADHS, Epilepsie, Tourette-Syndrom oder therapieresistenter Übelkeit.

Unsere Öffnungszeiten:

Montag – Freitag: 08:00 – 18:30 Uhr
Samstag: 09:00–13:00 Uhr
Online-Shop: 24 Stunden täglich erreichbar

Was ist denn das? Yogalates ist eine Kombination aus Yoga und Pilates, die Kraft und Dehnung vereint, um Körper und Geist zu stärken. Die Trainingsform integriert die Kräftigungsübungen des Pilates, insbesondere für die Körpermitte, mit der Dehnung, Atmung und Entspannung aus dem Yoga. Das Ergebnis ist ein ganzheitliches Work-out, das die Stärke der Muskulatur verbessert, die Flexibilität erhöht, die Körperhaltung korrigiert und das Körperbewusstsein verbessert. Die tief liegende Rumpf- und Bauchmuskulatur sowie die hintere Körpermuskulatur werden somit gestärkt, auch erhöht es die Beweglichkeit des Körpers und verbessert demnach die Körperhaltung und beugt Fehlhaltungen vor. Petra Dröge leitet übrigens den altersgemischten Montagskurs von 10:30 Uhr in der Villa AWO in Roki.