Darum gibt es jetzt einmal im Monat zwei verschwiegene Selbsthilfegruppen mit Menschen, die betroffen sind. Die Gruppen sind ausgerichtet für Angehörige von suchterkrankten Menschen, die einfach mal darüber reden wollen, eventuell auch einmal Unterstützung brauchen und sich vor allem nicht allein fühlen möchten mit dem Problem. Im geschützten Umfeld und unter psychotherapeutischer Leitung finden die Abende am 16.3., 20.4. und 27.05. jeweils um 18 Uhr in der Villa AWO in Rodenkirchen und am 26. 3, von 20 – 22 Uhr usw. einmal im Monat im Gemeindezentrum der Melanchthonkirche, in Köln -Zollstock statt.

Die Photovoltaik-Förderung 2026 in Köln bietet attraktive finanzielle Anreize für alle, die in nachhaltige Energie investieren möchten. Die Förderanträge können dazu sogar ganz bequem online gestellt werden. Mit den bewährten Programmen „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln“ und „Photovoltaik – klimafreundliches Arbeiten in Köln“ setzt die Stadt Köln ein starkes Zeichen für die Energiewende und stellt insgesamt acht Millionen Euro zur Verfügung. Im Rahmen der Programme sind Förderpauschalen von bis zu 10.000 € möglich. Gefördert werden unter anderem Photovoltaikanlagen, Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) sowie Batteriespeicher, die den Eigenverbrauch von Solarstrom deutlich erhöhen. Die PV-Förderung in Köln richtet sich sowohl an private Wohnimmobilien als auch an Gewerbeobjekte und Gebäude gemeinnütziger Organisationen. Besonders attraktiv: Auch Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerke im Geltungsbereich der Kölner Kleingartenordnung (KGO) sind ausdrücklich förderfähig. Damit erweitert die Stadt Köln den Kreis der Förderberechtigten erheblich und schafft neue Möglichkeiten für klimafreundliche Stromerzeugung. Die Förderprogramme laufen bis zum 31. Dezember 2026, sofern die bereitgestellten Mittel nicht bereits vorher ausgeschöpft sind. Ausführliche Informationen zu den Fördervoraussetzungen sowie der direkte Zugang zum Online-Antragsverfahren der Stadt Köln sind unter www.stadt-koeln.de/photovoltaik

Es gibt Arbeitsplätze, da geht man nicht nur hin – da kommt man an. Im eigenen Stadtgebiet zu arbeiten, heißt kurze Wege, bekannte Gesichter und ein echtes Miteinander, denn oft kennt man sich schon ein Leben lang. Bedingt durch die gemeinsame Herkunft sind die Verbundeinheiten nämlich oft viel intensiver und die persönlichen Gespräche oft vertraut, man kennt sich halt, lacht zusammen, hilft sich gegenseitig und weiß: Hier zählt der Mensch. In so einem heimatnahen Umfeld wird Teamarbeit nämlich noch wirklich gelebt. Jeder bringt seine Persönlichkeit ein, jeder wird gebraucht. Jung und Alt arbeiten hier Hand in Hand, und so trifft Erfahrung auf frische Ideen. Alte Kompetenzen verbinden sich mit modernen Visionen und genau daraus entsteht etwas Starkes und Zukunftsfähiges. Menschlichkeit, Beständigkeit und gegenseitige Verantwortung sind hier keine leeren Worte, sondern Alltag. Man lernt voneinander, wächst gemeinsam und geht den Weg zusammen – von der Ausbildung bis zur Rente – und das gibt ein gutes Gefühl, jeden Tag sein Bestes zu geben.

Finanzierungskosten spielen bei vermieteten Immobilien eine zentrale Rolle, insbesondere die Zinsen für ein Immobiliendarlehen. Wird eine Immobilie nicht selbst genutzt, sondern vermietet, gelten die Darlehenszinsen steuerlich als Werbungskosten. Das bedeutet: Sämtliche Zinsen, die für die Finanzierung der vermieteten Immobilie anfallen, können in voller Höhe von den Mieteinnahmen abgezogen werden. Dadurch reduziert sich das zu versteuernde Einkommen aus Vermietung und Verpachtung spürbar. Wichtig ist, dass tatsächlich nur der Zinsanteil der monatlichen Rate absetzbar ist, nicht die Tilgung, da diese der Vermögensbildung dient. Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung ist zudem ein klarer Zusammenhang zwischen Darlehen und vermieteter Immobilie. Wurde der Kredit eindeutig für Kauf, Bau oder Modernisierung des Mietobjekts aufgenommen, erkennt das Finanzamt die Zinsen in der Regel vollständig an. So können Finanzierungskosten die Steuerlast deutlich mindern und die Rendite verbessern. Sprechen Sie doch einmal mit Ihrem Steuerberater.

Erst ab 16 Jahren – Australien hat als erstes Land weltweit eine Altersbeschränkung für die Nutzung von Social-Media-Plattformen eingeführt, Frankreich kann bald folgen. Diese Entscheidungen basieren auf wachsenden Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Auswirkungen auf die psychische Gesundheit junger Menschen. Soziale Netzwerke bieten zwar Möglichkeiten zur Kommunikation und Information, doch ihre übermäßige Nutzung birgt nachweislich erhebliche Risiken. Studien zeigen, dass ein intensiver Konsum Depressionen, Angstzustände, Schlafstörungen und ein geringeres Selbstwertgefühl deutlich erhöhen kann. Besonders problematisch ist der ständige Vergleich mit anderen, der bei vielen Jugendlichen zu dem Gefühl führt, nicht gut genug zu sein. Denn je mehr Zeit junge Menschen online verbringen, desto stärker orientieren sie ihr Selbstbild an digitaler Anerkennung in Form von Likes und Kommentaren. Hinzu kommen Gefahren wie Cybermobbing, digitale Gewalt und sexuelle Belästigung durch Cybergrooming. Minderjährige werden nämlich auf digitalen Plattformen häufig ungefiltert mit nicht altersgerechten, pornografischen oder gewalttätigen Inhalten konfrontiert. Solche Erfahrungen können langfristige psychische Belastungen verursachen und das Sicherheitsgefühl nachhaltig beeinträchtigen. Aus diesen Gründen sollte die Nutzung sozialer Netzwerke bewusst eingeschränkt werden. Statt täglich mehrere Stunden online zu verbringen, sollten junge Menschen, mehr Zeit mit Freunden und Familie im realen Leben verbringen. Auch die Handynutzung während des Schultags sollte tabu sein, um Konzentration und soziale Interaktion zu fördern. Was sich zeigt: Viele Jugendliche berichten, dass sie ohne Social Media weniger Stress empfinden und sich freier fühlen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien ist daher entscheidend. Klare Regeln, Altersbeschränkungen und Medienkompetenz können dazu beitragen, Kinder und Jugendliche zu schützen und ihnen eine gesunde Entwicklung in einer zunehmend digitalen Welt zu ermöglichen.

Solange die Temperaturen im Frühjahr noch angenehm kühl sind, ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um in Ruhe den Blumen- und Gemüseplan für Terrasse und Garten zu gestalten. Wer jetzt sein Garten-Notizbuch zur Hand nimmt, Saatgut bestellt oder einkauft und sich frühzeitig Gedanken macht, schafft die beste Grundlage für eine erfolgreiche Saison. So sollten jetzt verwelkte Pflanzenteile nach und nach aus Kübeln und Beeten entfernt werden, damit Neues gut wachsen kann. Was nicht mehr sein darf, ist der Baum- und Heckenrückschritt, dafür ist es jetzt zu spät, da die Vögel schon ihr neues Zuhause suchen. Eine durchdachte Planung zahlt sich immer aus – ebenso wie die Beratung durch Fachleute. Statt unvorbereitet einzukaufen, lohnt es sich, das Gespräch mit Gärtnereien oder Fachhändlern zu suchen. Bei Galabauern wird es jetzt nämlich schon etwas schwerer, sich intensiv Ihrem Projekt zu widmen und Sie kompetent zu begleiten, das ist leider dem Facharbeitermangel geschuldet. Darum raten wir, führ ein Pflanzbuch oder einen Gartenkalender. Dieser erleichtert die Arbeit enorm, denn dort lässt sich festhalten, welche Blumen- und Gemüsesorten besonders gut gedeihen und wo Blütenpracht oder Ernte eher spärlich ausfallen oder durch Schädlinge beeinträchtigt wurden. Auch Maßnahmen wie Auslichten, Düngen und Bewässern können dokumentiert werden – oft sind diese Beobachtungen im Folgejahr von großem Wert. Auf dieser Basis können zudem nachhaltige Lösungen wie ein Komposthaufen, eine Regentonne oder ein Bewässerungssystem geplant werden, um Ressourcen zu schonen und sich wahres Geld zu sparen.