Kinder wachsen in einer Welt voller Eindrücke, Fragen und Gefühle auf. Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle, um ihnen Sicherheit, Orientierung und Selbstvertrauen zu geben. Wenn Erwachsene mit Kindern offen, liebevoll und respektvoll sprechen, lernen diese, ihre eigenen Gedanken und Bedürfnisse besser auszudrücken. Ein aufmerksames Zuhören signalisiert: Deine Meinung ist wichtig, du wirst ernst genommen. Dadurch entwickeln Kinder das Vertrauen, dass sie gehört und verstanden werden. Gleichzeitig stärkt gelungene Kommunikation auch die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen und Empathie für andere zu entwickeln. Kinder erleben, dass Worte Brücken bauen können – zu Freundschaften, zu einem guten Miteinander in der Familie und in der Schule. Werden sie ermutigt, Fragen zu stellen, Ideen zu teilen und Gefühle in Worte zu fassen, gewinnen sie an Selbstsicherheit und innerer Stärke. So wird Kommunikation weit mehr als ein Austausch von Worten: Sie wird zum Fundament für ein gesundes Selbstwertgefühl, soziale Kompetenz und die Zuversicht, die eigenen Wege mutig zu gehen.

Singen macht Freude – besonders gemeinsam! Der Maternuschor Köln-Rodenkirchen lädt alle musikbegeisterten Menschen herzlich ein, Teil einer lebendigen Chorgemeinschaft zu werden. Die Proben finden jeden Montag um 19:30 Uhr im Pfarrheim „Arche“ in Rodenkirchen statt. Hier wird nicht nur intensiv geprobt, sondern auch viel gelacht, musiziert und gemeinsam an kleinen und großen Auftritten gearbeitet. Ob geistliche Musik, klassische Chorliteratur oder moderne Stücke – der Maternuschor bietet ein abwechslungsreiches Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen! Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich – Freude am Singen und Gemeinschaft stehen im Vordergrund. Egal ob Sopran, Alt, Tenor oder Bass – jede Stimme zählt! Probenort: Pfarrheim Arche, Köln-Rodenkirchen
Immer montags um 19:30 Uhr. Weitere Informationen unter: www.maternuschor.de
Jetzt reinschnuppern, mitsingen und Teil der musikalischen Gemeinschaft in Rodenkirchen werden!

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist längst keine Zukunftsvision mehr – sie ist Realität und seit September verpflichtender Standard in Arztpraxen, Krankenhäusern und Apotheken. Ziel ist es, die medizinische Versorgung effizienter, transparenter und patientenfreundlicher zu gestalten. Auch das elektronische Rezept, das sogenannte E-Rezept, gehört jetzt zum festen Bestandteil des Systems: Wer einmal im Quartal seine Gesundheitskarte einlesen lässt, kann sich Folgerezepte bequem digital bereitstellen lassen. Der Ablauf ist denkbar einfach: Einmal die Karte beim Arzt vorgelegt, werden auf Wunsch alle relevanten Rezepte gespeichert. Sollte doch einmal ein Medikament fehlen, genügt ein kurzer Anruf in der Praxis – und innerhalb von Sekunden wird das Rezept digital auf der Karte erstellt. Patienten sparen damit nicht nur Zeit, sondern profitieren auch von einer besseren Vernetzung zwischen den behandelnden Stellen. Die ePA erleichtert nämlich den Informationsaustausch und sorgt dafür, dass wichtige Gesundheitsdaten immer griffbereit sind – sicher, übersichtlich und jederzeit abrufbar.

Bitte helfen Sie den Straßenkatzen des Großmarkts
Die Straßenkatzen vom Großmarkt haben Hunger, daher rufen wir dringend zu Futterspenden auf. Viele der Tiere haben nämlich für die nächsten sechs Monate einen Unterschlupf gefunden, in dem sie genesen, vermittelt oder später wieder ausgewildert werden können, und engagierte Tierschützer kümmern sich darum. Da es viele Tiere sind, sind sie auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir sammeln daher vor allem Nassfutter, am liebsten die günstigen Sorten von Felix, das lieben sie und damit können sie zuverlässig versorgt werden und somit überleben. Zusätzlich freuen wir uns über originalverpackte Katzentoiletten ohne Deckel, Bettchen oder Kratzbäume sowie über Geldspenden an Straßenkatzen Köln e. V., Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE03 3705 0198 0013 5227 43. Verwendungszweck unbedingt „Großmarkt Katzen“ angeben.

Jeder zweite Hund in Deutschland ist übergewichtig – und das bleibt oft lange unbemerkt. Dabei kann Übergewicht bei Hunden gravierende gesundheitliche Folgen haben: Diabetes, Herzprobleme, Gelenkerkrankungen wie Arthrose und ein deutlich höheres Risiko für chronische Schmerzen. Auch die Lebenserwartung sinkt – im Schnitt leben übergewichtige Hunde bis zu zwei Jahre kürzer als normalgewichtige Artgenossen.

Die Hauptursache? Meist sind es Fütterungsfehler. Ein Leckerli hier, ein Würstchen dort – gut gemeint, aber oft zu viel. Auch hochwertiges Futter hat Kalorien, die sich summieren. Kombiniert mit zu wenig Bewegung, entsteht ein gefährlicher Kreislauf. Dabei ist kein Hund von Natur aus träge – wir machen sie oft dazu.

Achte auf die Körpersprache deines Hundes: Ist die Taille kaum noch sichtbar? Lassen sich die Rippen schwer ertasten? Dann solltest du handeln. Mit der Unterstützung eines Tierarztes oder Hundeernährungsberaters lässt sich ein individuelles Programm aus Ernährung und Bewegung erstellen – ganz ohne Hungern, aber mit langfristigem Erfolg.

Füttere deinen Hund gesund – für mehr Lebensfreude und Lebenszeit

Übergewicht beim Hund ist kein Schönheitsproblem, sondern ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko. Mit bewusster Fütterung, ausreichend Auslauf und liebevoller Konsequenz kannst du die Lebensqualität deines Hundes deutlich verbessern.

Denn: Ein gesunder Hund ist ein glücklicher Hund.

Das sind gute Nachrichten für Hausbesitzer: Auch im Jahr 2026 wird die Bundesregierung die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fortsetzen. Für Wärmepumpen gibt es jedoch neue Grundlagen. So müssen Außenluft-Wärmepumpen künftig 10 Dezibel unter dem gesetzlichen Geräuschgrenzwert liegen, um förderfähig zu bleiben. Dadurch soll die Lärmbelastung in Wohngebieten sinken, welche in manchen Einfamilienhaus-Gegenden schon beachtlich ist. Wer also seine Heizung modernisieren oder auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, sollte sich jetzt mit seinem Techniker zusammensetzen, um die Zuschüsse von bis zu 70 Prozent zu erhalten, denn gute Fachbetriebe haben oft lange Vorlaufzeiten. Die genaue Höhe ist übrigens abhängig von Einkommensgrenzen, Bonusregelungen und der technischen Ausstattung.

Als bei „Zick eröm“ in der kleinen Hofburg „Hinger der Heck“ in Rodenkirchen die letzten Töne erklangen, lag eine Wärme im Raum, die man nicht beschreiben kann, ohne dass einem selbst das Herz ein wenig schwer und zugleich selig wird. Die Lichter spiegelten sich in feuchten Augen, und während das Rodenkirchener Dreigestirn seine Ornate ablegte und Ellie Wijmann ein letztes Mal den Auslöser drückte, wusste jeder: Ein Kapitel voller Lachen, Nähe und gelebter Tradition ging zu Ende.

Foto: Ellie Wijman

Es war der schwerste Abend in der Altgemeinde Rodenkirchen – nicht, weil die Freude fehlte, sondern weil so viel Gefühl im Spiel war. Denn der Rodenkirchener Karneval ist weit mehr als ein paar Tage Ausnahmezustand und Spaß auf Knopfdruck. Er ist ein Lebensgefühl, das Menschen verbindet, ein leises Herzklopfen, das schon mit der Proklamation des Dreigestirns beginnt und von Woche zu Woche stärker wird. Es ist Emotion und Vorfreude, es ist Spaß und Ernst sowie Tanzen, Lachen und Zusammenhalt. Wenn dann die ersten Kostüme im Straßenbild auftauchen, aus den Kneipen vertraute Lieder klingen und die Karnevalsmessen die Seele berühren, dann spürt man: Fastelovend ist nicht nur eine Zeit – er ist Heimat.

Foto: Ellie Wijman

Und doch kam dieser Abend, der Abend vor Aschermittwoch. Ein letztes „Kölle Alaaf“, ein letztes Hochlebenlassen des Dreigestirn und unserer allseits geliebten Fotografin. Alle wussten, was nun folgt: Aus der Jungfrau wird wieder der Fliesenleger, aus dem Bauern der Fahrlehrer der AWB, und der Prinz kehrt zurück in seine Polizeiuniform. Und aus Ellie wird wieder die nette Halbkölnerin aus Kerkrade. Doch an diesem Abend waren sie noch einmal das, was sie für Rodenkirchen gewesen sind: Hoffnungsträger, Frohsinnsboten, Herzöffner.

Foto: Ellie Wijman

Mit jedem „Kölle Alaaf“ wurde es André Skibbe, Bert Tobijnski und Alexander Reimer ganz warm ums Herz. Denn dieser Ruf ist mehr als ein Wort – er ist ein Versprechen: Wir gehören zusammen. Man sah es den Drei an, sie hätten noch ein paar Wochen weiter machen können.

Denn sie wussten mit Kölle Alaaf kann man jeden hochleben lassen, und an diesem Abend wurde wirklich jeder hochgelebt. Bei allen Anwesenden wurde sich bedankt, vor der Dreigestirnsbegleitung wurde sich verneigt und Ellie wurde geehrt.

Foto: i.A. Ellie Wijman

Auch wurden ein letztes Mal Bützje verteilt, herzlich und freundschaftlich, so wie es nur der Karneval kann – als Zeichen der Verbundenheit, des gerne mögen und der Freundschaft.

Es wurde gesungen, geschunkelt, gelacht und geweint. Jedes abgelegte Kleidungsstück des Dreigestirns wurde gefeiert, als würde man einen kostbaren Schatz verabschieden.

Foto: Ellie Wijman

Und so wurde auch der Abschied, der besonders tief ging: der von Ellie Wijman. Jahrzehntelang hat sie Rodenkirchen begleitet, hat Dreigestirne, Sitzungen und stille Momente mit ihrer Kamera festgehalten. Oft sah man sie noch spät in der Nacht, wenn sie Bilder hochlud, damit alle die Magie des Tages noch einmal erleben konnten.

Nun wissen die Karnevalisten: Es ist eine große Lücke entstanden. Denn Ellie hat nicht nur dokumentiert – sie hat bewahrt, was uns ausmacht. Erinnerungen, die bleiben, wenn der letzte Ton verklungen ist.

Und so endete dieser Abend mit Tränen, aber auch mit Dankbarkeit. Denn was bleibt, ist stärker als der Abschied: das Gefühl von Gemeinschaft, das Lächeln im Herzen und die Gewissheit, dass der nächste Fastelovend kommen wird.

Und so war das letzte Kölle Alaaf – auf das Leben, auf Rodenkirchen und auf all die Menschen, die es mit Liebe füllen ausgerichtet.

Foto: Ellie Wijman