Die evangelische Kirche in Sürth öffnet wieder ihre Türen für alle Jugendlichen ab 13 Jahren, die Lust auf Gemeinschaft, Spaß und besondere Abende haben. Wenn ihr gerne Zeit mit netten Menschen verbringt, Neues ausprobiert und euch wohlfühlen möchtet, dann seid ihr hier genau richtig. Denn auch in diesem Jahr hat das engagierte Teamer-Team, bestehend aus Jonathan, Jule, Kristina, Lars, Lucil, Lukas, Milla, Elias und Pfarrer Simon Manderla, viele kreative Ideen und abwechslungsreiche Aktionen vorbereitet. Ob spannende Herausforderungen, fröhliche Spiele oder entspannte gemeinsame Abende – beim Club-Abend geht es darum, zusammen eine gute Zeit zu haben. Bringt gerne eure Freundinnen und Freunde mit oder bringt euch mit eigenen Vorschlägen ein. Eure Ideen sind willkommen! Das erwartet euch am 5.3. Escape Room, am 26.3. – Kickerturnier, 16.4. – Spieleabend, am 7.5. – Karaoke, am 28.5. – Switch-Spiele, am 11.06. – Wikingerschach, am 25.06. – Special: You choose und am 9.7. – Grillen. Der Beginn ist immer um 18 Uhr und das Ende um 21 Uhr. Damit ihr immer auf dem Laufenden bleibt, gibt es außerdem eine WhatsApp-Gruppe, in der alle Neuigkeiten und Infos geteilt werden, dazu könnt ihr euch beim Club-Abend anmelden.

In den kommenden Sommerferien finden im Weißer Rheinbogen wieder schöne, abwechslungsreiche Workshops und Ferienangebote für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren aus den Stadtteilen Rodenkirchen, Weiß und Sürth statt. Damit alle Kinder die Möglichkeit haben, eine unbeschwerte, fröhliche und wertvolle Ferienzeit zu erleben, möchte die Weißer Rheinbogen Stiftung Familien unterstützen, für die eine Teilnahme aus finanziellen Gründen derzeit eigentlich nicht möglich ist. Zu diesem Zweck bittet die Stiftung um zweckgebundene Spenden und nimmt ab sofort auch vertrauensvolle schriftliche Bewerbungen von Familien entgegen, denen es aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nur schwer möglich ist, ein Ferienangebot zu finanzieren. Der Vorstand bittet um eine kurze, sachliche und vertrauensvolle Schilderung, aus der hervorgeht, warum Unterstützung benötigt wird. Diese kann gerne per E-Mail gesendet werden an stiftungwrs@gmail.com oder postalisch an:
Weißer Rheinbogen Stiftung, Postfach 50 19 09, 50979 Köln. Selbstverständlich werden alle Anfragen mit größter Diskretion behandelt. Verschwiegenheit, Datenschutz sowie ein respektvoller und achtsamer Umgang mit allen persönlichen Angaben werden ausdrücklich zugesichert. Alle eingehenden Informationen werden zeitnah und sorgfältig geprüft und beantwortet.

Denn jedes Kind verdient es, eine schöne, erlebnisreiche und wertvolle Ferienzeit zu haben.

Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Ein entscheidender Bereich ist dabei die Wärmeversorgung. Um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und Klimaziele zu erreichen, hat der Bund das Wärmeplanungsgesetz (WPG) beschlossen. Diese verpflichteten Städte über 100.000 Einwohner, bis Mitte 2026 eine verbindliche, kommunale Wärmeplanung vorzulegen, kleinere Kommunen haben bis 2028 Zeit. Sie ergänzt das Gebäudeenergiegesetz (GEG), welches die Pflichten für Hauseigentümer betrifft. Die wichtigste Verbindung der beiden „Gesetze“ ist, dass viele Vorgaben des GEG für bestehende Gebäude erst greifen, wenn die Wärmeplanung vorliegt. Das soll Bürgern Planungssicherheit geben und Fehlinvestitionen vermeiden. Die Stadt Köln möchte das noch schneller und sogar schon bis 2035 klimaneutral heizen.
Die „KWO“ (Kommunale Wärmeplanung vor Ort) ist dabei im Grunde eine Bestandsaufnahme des gesamten Gebäudebestands einer Stadt oder Gemeinde. Es wird untersucht, wie alt die Gebäude sind, wie sie beheizt werden und wie hoch ihr Energiebedarf ist. Auf dieser Grundlage erstellt die Stadt einen Fahrplan, wie die Wärmeversorgung klimaneutral werden kann – also weg von Gas und Öl, hin zu erneuerbaren Energien, Fernwärme und effizienteren Lösungen. All das wird nach Berlin geschickt. Die Stadt Köln erstellt die Wärmeplanung natürlich nicht im Alleingang. Sie arbeitet eng mit RheinEnergie, der RNG und zahlreichen Fachakteuren zusammen, aber auch lokale Akteure wie z. B. die Innung Sanitär Heizung Klima (SHK), Haus & Grund Köln, die Schornsteinfegerinnung, werden einbezogen. Sie alle kennen die reale Gebäudesituation, die Alterungsstrukturen des Bestands und (die wichtigsten) Bedürfnisse der Bürger. Dadurch kann sichergestellt werden, dass der Wärmeplan der Stadt technisch fundiert und vor allen Dingen praxistauglich wird.
In Köln zeigt sich allerdings schon jetzt: Ein Großteil der Haushalte heizt noch mit Erdgas, viele Heizungen sind veraltet und die meisten Gebäude stammen aus der Zeit vor 1979. Deshalb müssen in den kommenden Jahren viele Anlagen modernisiert werden. Je nach Stadtteil sind unterschiedliche Lösungen sinnvoll: In dicht bebauten Vierteln bietet sich Fernwärme an, in locker bebauten Wohngebieten mit Ein- und Zweifamilienhäusern eher Wärmepumpen oder Kombinationen mit Solarenergie. In Industriegebieten kann zudem Abwärme genutzt werden.
Für Hausbesitzer bedeutet die Wärmeplanung zunächst Orientierung, keine unmittelbare Pflicht. Bestehende Heizungen dürfen in der Regel weiterbetrieben werden, solange sie funktionieren. Beim Austausch müssen künftig jedoch erneuerbare Energien berücksichtigt werden. Wer investieren möchte, sollte sich vorab und frühzeitig von einem Energieberater oder den lokalen Handwerkern beraten lassen. Der SHK-Handwerker aus der Region kennt nämlich die kommunalen Pläne. Er weiß, etwas technisch zum Gebäude und den Nutzern passt, und wird eine technisch und wirtschaftlich passende Lösung finden. Auch weiß er, welche Förderungen es gibt, und verhindert so teure Fehlentscheidungen, da er kein Außendienstler eines Großkonzerns ist. Darüber hinaus sind die Fachunternehmen in unserem Stadtgebiet meist Inhaber geführt und begleitet, das heißt sie sind auch Jahre später mit der Immobilie und dem Einbau vertraut. Gerade im Bestandsgebäuden bieten diese Unternehmen einen unglaublichen Service und das in Zeiten des Facharbeitermangels. Sie bauen nämlich nicht nur ein, sondern begleiten, warten und sind im Notfall auch am Wochenende für ihre Kundschaft da. Am 12.05.2026 ist geplant, die KWP im Kölner Rat zu verabschieden (Stand 12.02.2026). Danach wissen die Bürger, wo mögliche Fernwärmegebiete entstehen oder verdichtet werden. Wo dezentrale Versorgung geplant ist und welche Heizung sich langfristig lohnt. Demnach sollte man zeitnah ein Gespräch über sein Gebäude führen, damit man später nicht im Kalten sitzt.

„Paar-Therapie“ – Konzert und Schauspiel
Musik, Literatur und Kabarett für Paare jeden Alters
Ein besonderes Konzert für Paare jeden Alters steht am Samstag, 9. Mai, 11 Uhr, in der Reformationskirche, Mehlemer Straße 29, auf dem Programm. Unter dem Titel „Paar-Therapie“ verbinden Yvonne Schleuß (Sopran), Alexander Reisewitz (Bariton) und Jörg von Alvensleben (Klavier) Musik, Schauspiel, Literatur und Kabarett zu einem unterhaltsamen Vormittag. Im Mittelpunkt stehen Liebespaare aus Literatur und Musik vom 17. bis ins 21. Jahrhundert – betrachtet durch die paartherapeutische Brille. Die Künstler geben Prognosen ab, weisen auf Stolpersteine hin und regen das Publikum mit einem Augenzwinkern zur eigenen Reflexion an. Parallel zur Veranstaltung wird im Jugendkeller eine Kinderbetreuung angeboten. Anmeldungen dafür nimmt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Bayenthal per E-Mail an samuel.dobernecker@ekir.de entgegen. Der Eintritt kostet 10 Euro.
www.kirche-bayenthal.de

Am Samstag, dem 30.5., um 20 Uhr feiert das Stück „Hilde – Leben und Lieder der Knef“ seine offizielle Köln-Premiere und es wird bestimmt wundervoll. In einer eindrucksvollen Inszenierung anlässlich des 100. Geburtstags der Knef bringt Sylvia Brecko das Leben, ihre Musik und die Haltung „unsere letzte, deutsche Diva“, wie sie oft genannt wird, auf die Bühne des Theater 509 im Bürgerhaus Stollwerk. Die Künstlerin lässt Hilde selbst zu Wort kommen, indem sie aus den Büchern der Knef und den zahlreichen Fernsehinterviews, die sie gegeben hat, zitiert. Diese zum Nachdenken und Lachen anregenden Passagen werden von Sylvia Brécko um selbstironische, melancholische und manchmal auch frivole Chansons der Ausnahmekünstlerin ergänzt. Tickets sind über die Website des Theaters erhältlich und es wird bestimmt ein großartiger Abend für Knef-Freundinnen und -Freunde.

 

Es ist ein riesengroßes Thema: Sich ehrenamtlich zu engagieren, ist nicht selbstverständlich, aber für über 17 Millionen Menschen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Auch in Köln setzen sich unzählige Menschen freiwillig und unentgeltlich für andere ein. Sie schenken Zeit, Aufmerksamkeit, Frohsinn und Herz – im Karneval war das nun wochenlang zu sehen. Im normalen Leben geht es aber weiter, oft ganz still, kontinuierlich und voller Überzeugung – oft bekommen Ehrenamtler nur ein Lächeln bzw. einen Händedruck und sind glücklich damit. Und genau das macht ihr Engagement so wertvoll. Ohne diese Menschen, würde vieles nicht funktionieren. Ihr Engagement hält nämlich unsere geliebte Stadt zusammen, stärkt Gemeinschaft und schafft Räume für Begegnung, Solidarität und Hoffnung. Mit dem Ehrenamtspreis „Köln Engagiert 2026“ stehen genau diese Menschen im Mittelpunkt: Lebenswerke, Jugendgruppen, engagierte Helfer und all jene, die handeln, ohne viel darüber zu sprechen. In diesem Jahr übernimmt Peter Brings übrigens die Patenschaft und setzt damit ein starkes Zeichen der Wertschätzung. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Miteinander-Preis für Demokratie und Vielfalt. Denn in Köln leben über 440.000 Menschen mit internationaler Familiengeschichte, viele von ihnen bereits in der dritten oder vierten Generation, und viele sind ehrenamtlich tätig, ohne dass es jemand weiß. Dieser Preis würdigt genau diese Personen und sagt DANKE für ein demokratisches, respektvolles und vielfältiges Köln. Aber auch der Schulpreis „Eine Frage der Ehre“ steht im Fokus. Denn auch junge Menschen im Klassen-, Gruppen- oder Schulverband, die sich für eine gute Kölner Sache mit aktuellem gesellschaftlichem Bezug einsetzen, können sich bis zum 3.4. bewerben. Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz des Oberbürgermeisters Torsten Burmester wird dann entscheiden, wer im September im Historischen Rathaus den Preis erhält. Weitere Informationen siehe www.ehrenamt.koeln

Seit über 20 Jahren engagiert sich der Verein SCHAKI e.V. mit viel Herz für Kinder und ihre Familien, die von einem kindlichen Schlaganfall betroffen sind. Der Verein begleitet Betroffene auf ihrem Weg, bietet Unterstützung, Austausch mit anderen Familien und ein starkes Netzwerk, das Mut macht und Halt gibt.

Auch Familien von Kindern mit Hirnblutungen oder schlaganfallähnlichen Diagnosen sind bei SCHAKI e.V. von Herzen willkommen. Niemand soll mit dieser Situation allein sein. Mehr Informationen über die wichtige Arbeit des Vereins gibt es unter:

https://www.schlaganfall-kinder.de

Um Familien zu informieren und miteinander zu vernetzen, lädt SCHAKI e.V. regelmäßig zu Online-Vorträgen ein.

Der nächste Vortrag findet am 04. Mai 2026 um 19:30 Uhr via Teams statt und widmet sich dem Thema „Schule in NRW“ – ein wichtiges Thema für viele betroffene Familien.

Anmeldung:

über die Homepage:

www.schlaganfall-kinder.de/Online-Veranstaltungen

oder per E-Mail an:

info@schlaganfall-kinder.de

Der Verein freut sich über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bitte gerne teilen und weiterverbreiten, damit möglichst viele Familien von diesem Angebot erfahren.

Gemeinsam – Hand in Hand.