In vielen Straßen sieht man es leider immer häufiger: Alte Möbel, kaputte Elektrogeräte oder ausgediente Matratzen werden einfach auf dem Gehweg oder an Straßenecken abgestellt – oft tagelang, ohne dass jemand Verantwortung übernimmt. Doch Sperrmüll gehört nicht einfach irgendwohin. Wild abgestellter Müll verschandelt nicht nur das Stadtbild, sondern blockiert Wege, kann eine Gefahr für Passanten darstellen und zieht Ungeziefer sowie weiteren Unrat an. Dabei gibt es eine ganz einfache Lösung: Die AWB bietet einen kostenlosen Sperrmüll-Abholservice an, den jeder Bürger nach Terminabsprache in Anspruch nehmen kann. Es ist wirklich unkompliziert – ein kurzer Anruf oder eine Online-Terminvereinbarung genügt, und die AWB kommt pünktlich vorbei, um den angemeldeten Sperrmüll fachgerecht zu entsorgen. So bleibt die Stadt sauber, sicher und lebenswert für alle. Bitte stell deinen Sperrmüll also nicht einfach irgendwo ab, sondern nutze den offiziellen Abholservice. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unsere Stadt nicht zur Müllhalde wird. Danke für deine Mithilfe!

Für viele Mieter ist das Wort Eigenbedarf ein Schock. Von heute auf morgen steht die vertraute Wohnung auf der Kippe – das Zuhause, in dem man sich sicher fühlte, wird plötzlich zur Unsicherheit. Oft bedeutet eine Eigenbedarfskündigung nicht nur Umzug und Kosten, sondern auch den Verlust von Nachbarschaft, Alltag und Erinnerungen. Besonders hart trifft es Menschen, die sich heimisch und aufgehoben fühlten und in Ihre Zukunft im Wohnobjekt sahen. Für sie zerbricht oft Schutz, das Heimatgefühl und die Normalität im Leben. Auch für kleine Betriebe und Selbstständige, die ihre Existenz an einen Standort gebunden haben, ist es der pure Horror. Der Eigenbedarf, ein rechtliches Instrument, das erlaubt ist, aber für viele zum Albtraum wird, nimmt immer mehr unvorbereitet zu. Doch wenn eine Eigenbedarfskündigung ins Haus flattert, heißt es: Ruhe bewahren und prüfen! Auch sollte man die Form und Begründung kontrollieren, sie muss schriftlich erfolgen und den konkreten Eigenbedarf klar darlegen (wer einzieht und warum). Eine rechtliche Prüfung durch den Mieterverein oder einen Anwalt lohnt sich immer, denn viele Kündigungen sind fehlerhaft. Außerdem kann man Widerspruch einlegen, wenn besondere Härtefälle vorliegen – etwa hohes Alter, Krankheit oder fehlender Ersatzwohnraum. Beim Gewerbe ist es ähnlich. Nicht jede Kündigung ist rechtlich richtig, darum prüfe, wenn Du bleiben möchtest.

In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
ienmarkt in Köln und Düsseldorf: Hohe Nachfrage trifft knappes Angebot
In Köln und Düsseldorf bleibt der Immobilienmarkt deutlich angespannter als im restlichen Bundesgebiet. In den beiden Rheinmetropolen herrscht weiterhin ein ausgeprägtes Ungleichgewicht zwischen verfügbaren Wohnflächen und dem tatsächlichen Bedarf. Beide Städte ziehen nämlich weiterhin viele Menschen an, doch der Wohnungsneubau kommt nicht in dem Tempo voran, das nötig wäre, um den steigenden Bedarf zu decken. In Köln ist der Leerstand besonders niedrig, was zu einem starken Wettbewerb um jede verfügbare Wohnung führt. Die Folge sind anhaltend hohe Miet- und Kaufpreise. Für Kaufinteressierte bedeutet das: Der Spielraum für Preisverhandlungen ist kleiner geworden, und besonders gut gelegene oder moderne Objekte sind weiterhin stark umkämpft. Deutschlandweit zeigt sich dagegen ein ausgeglichenes und entspannteres Bild: In vielen Regionen gibt es mehr freie Wohnungen und weniger Druck auf die Preise. Doch die Rheinmetropolen bleiben Ausnahmemärkte – dynamisch, begehrt und weiterhin geprägt durch ein klares Übergewicht der Nachfrage.
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🌻 Stammtisch der Grünen Rodenkirchen 🌻

Am Mittwoch, den 4. März, ist es wieder so weit: Unser nächster Stammtisch steht an! 💚

Diesmal treffen wir uns im Hinger d’r Heck
📍 Wilhelmstraße 58, 50996 Köln
🕖 ab 19 Uhr

Ein besonderes Highlight: Die Impuls AG Klima & Umwelt des OV2 gibt einen kurzen Einblick in ihre bisherigen Erfolge und stellt kommende Aktivitäten vor. 🌱✨

Eingeladen sind alle alten und neuen Mitglieder sowie Interessierte, die Lust haben, mit uns ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und gemeinsam grüne Politik vor Ort zu gestalten.

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit euch! 💚

Liebe Sängerinnen und Sänger, Ukulelistas, Gitarreros, Bassisten, Quetschisten und alle anderen, die nach Akkorden spielen können!

Bei der nächsten „Sing & Strum“-Veranstaltung wird auf dem Böötchen unter dem Motto „Shalaspring“ wieder gesungen und geschrammelt, bis die Planken wanken! Vom Rhein geschunkelt besingen wir den Frühling und die dazugehörigen Gefühle und spannen einen großen Bogen von Heinrich Hoffmann von Fallersleben bis zu Miley Cyrus. Dä! Selbstverständlich machen wir das nicht ohne Hintergedanken, denn wenn der Lenz so schön begrüßt wird, wird es ja wohl wunderbar „Sunny“ für uns werden ;-).
Die Songs werden per Beamer auf eine Leinwand projiziert, sodass alle problemlos mitsingen und -spielen können. Für die Ukulelistas gibt es obendrein sogar noch die Griffbilder dazu.
Schreibt bei Interesse gerne an „schrammelschorsch@online.de“, dann erhaltet ihr nähere Infos.

AK: 12,- €
Datum: 20.3.2026
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: MS Rodenkirchen, Rodenkirchener Leinpfad

Wir freuen uns auf Euch 
Der Georg 

Fotos Ellie Wijman

Angefangen – und gefühlt schon vorbei. So präsentierte sich in diesem Jahr der Sürther Karnevalszug: Nach kaum mehr als einer halben Stunde war der kleine Vorortszoch bereits zu Ende. Mit rund 600 Jecken und 27 Gruppen, die pünktlich um 11.11 Uhr durch die Straßen zogen, fehlten über 400 Teilnehmer im Vergleich zum Vorjahr. Ein spürbarer Rückgang, der sich vor allem dadurch erklärte, dass sich einige Gruppen diesmal für die Züge in Rodenkirchen und Weiß entschieden hatten.

Trotz der geringeren Größe blieb die Stimmung fröhlich, kindgerecht und bemerkenswert inklusionsorientiert. Sürth punktet mit viel Platz, Barrierefreiheit und guter Anbindung – beste Voraussetzungen für ein Miteinander, das man entlang der Strecke deutlich spüren konnte. Besonders die vielen kleinen Karnevalisten hatten sichtlich Spaß, sowohl am Wegesrand als auch im Zug selbst.

Ein berührender Höhepunkt war die Kindertagesstätte „Miteinander leben“ vom Sürther Markt. Als kleine Gärtner verkleidet, verteilten die Kinder mit großer Begeisterung ihre Süßigkeiten und zeigten, wie selbstverständlich Integration im Karneval gelebt werden kann. Es war ein schönes Bild: fröhliche Gesichter, helfende Hände und eine Lebensfreude, die viele Besucher tief im Herzen berührte.

Auch Maikönigin Emma, traditionell auf dem Wagen der Sürther Dorfgemeinschaft, strahlte mit der Wintersonne um die Wette. Vielen Zaungästen ist sie durch ihre offene, zugewandte Art bekannt – und genau diese Herzlichkeit brachte sie auch im Zug zum Ausdruck.

Mit beachtlicher Präsenz zeigte sich zudem die Kindergruppe der KG Löstige Flägelskappe, die erst vor drei Jahren gegründet wurde. Auch hier wird Inklusion großgeschrieben und ganz selbstverständlich gelebt – ein ermutigendes Zeichen für die Zukunft des Veedelskarnevals.

Natürlich bereicherten auch reine Erwachsenengruppen den Zug und sorgten mit unzähligen Strüßjer dafür, dass keine Frau ohne blumigen Gruß nach Hause gehen musste. Für närrischen Glanz sorgte außerdem das Dreigestirn der Altgemeinde Rodenkirchen – Prinz André I., Bauer Alex und Jungfrau Tanja. Strahlend standen sie auf ihrem Wagen und warfen mit sichtlicher Freude ihre Süßwaren ins jecke Volk.

So bleibt ein ambivalenter Eindruck: kleiner als gewohnt, aber keineswegs ärmer an Herz. Der Sürther Zug hat in diesem Jahr gezeigt, dass Größe allein nicht über Bedeutung entscheidet. Vielleicht liegt gerade in seiner Überschaubarkeit die Chance, das familiäre, inklusive und zugewandte Miteinander weiter zu stärken – damit der Zug in Zukunft wieder wächst, ohne seinen besonderen Charakter zu verlieren.

Darum gibt es jetzt einmal im Monat eine verschwiegene Selbsthilfegruppe mit Menschen, die betroffen sind. Die Gruppe ist ausgerichtet für Angehörige von suchterkrankten Menschen, die einfach mal darüber reden wollen, eventuell auch einmal Unterstützung brauchen und sich vor allem nicht allein fühlen möchten mit dem Problem. Im geschützten Umfeld und unter psychotherapeutischer Leitung finden die Abende am 16.3., 20.4. und 27.05. jeweils um 18 Uhr in der Villa AWO in RoKi statt.

KI ist toll und viele spielen zurzeit damit herum – doch birgt es auch große Gefahren.
So werden immer mehr Unternehmen gefunden mit gleicher Firmierung. Was daran so schrecklich ist, viele Unternehmer haben sich Ihren Firmennamen, in Fachsprache ihre Marke nicht schützen lassen. So ist es auch beim Logo. Kann man es auch heute mal schnell durch moderne Technik erstellen lassen, ist es nicht immer erlaubt.
Darum ist der Schutz seiner Marke wichtig, selbst wenn Sie schon längere Zeit am Markt sind?
Wenn Sie Ihren Produktnamen nämlich nicht als Marke schützen, riskieren Sie, dass Dritte den Namen ihr Eigen nennen und Ihnen daraufhin die Nutzung verbieten können. Außerdem können Sie abgemahnt und auf Unterlassung oder Schadensersatz verklagt werden, wenn ein anderer den Markennamen anmeldet. Sie würden somit die Rechte anderer verletzen. Schließlich drohen rechtliche Auseinandersetzungen und erhebliche Kosten, selbst wenn Sie den Namen bereits lange nutzen, da der Nachweis der älteren Nutzung oft schwierig ist. Sie riskieren also, dass das eigene Markenzeichen (ggf. nach Jahren) von Dritten einfach übernommen wird. In diesem Fall gibt es normalerweise keinen Bestandsschutz für den ursprünglichen Verwender des Zeichens. Es hilft also nicht, der Erste gewesen zu sein. Denn eine Marke ist mehr als nur ein Logo oder ein Name, sie ist das Gesicht eines Unternehmens und ein Versprechen an die Kunden. Sie steht für Qualität, Vertrauen und ein einzigartiges Markenerlebnis. Wer eine starke Marke besitzt, bleibt im Kopf und hebt sich von der Konkurrenz ab. Demnach raten wir, sprechen sie einmal mit Rechtsanwalt Christian Weil (www.markenpatenteinternet.de) er ist Fachanwalt mit Sitz in Rodenkirchen für gewerblichen Rechtsschutz und ein Fachmann in Markenrecht • Patentrecht • Internetrecht • Designrecht • Urheberrecht • Datenschutzrecht • Medienrecht • Wettbewerbsrecht • Social-Mediarecht und Presserecht. Übrigens es ist günstiger als man denkt.

So groß und bunt wie noch nie zog der Weißer Veedelszug am Karnevals- Samstag durch die Straßen des Veddels und verwandelte den Ort in ein Meer aus Farben, Musik und purer Lebensfreude. Dicht gedrängt standen die Menschen am Wegesrand, hunderte Zuschauer jubelten den rund 1.500 Teilnehmern in 36 Gruppen zu und ließen die Luft erbeben vor lauten Rufen nach „Kamelle!“ und „Strüßjer!“. Überall lachende Gesichter, fliegende Süßigkeiten und winkende Hände – ein Tag, der zeigte, wie sehr der Karneval die Herzen verbindet.

Was einst als Kinderzug begann, hat sich nämlich über die Jahre zu einem der größten Veedelszüge im gesamten Stadtgebiet entwickelt und in diesem Jahr präsentierten sich darin 36 Gruppen von ihrer schönsten Seite und machten deutlich, dass die Atmosphäre in Weiß eine ganz besondere ist.

So zogen auch die Kindertagesstätten aus Sürth fröhlich mit, und selbst die neu formierte Godorfer Karnevalsgruppe Steppenkrieger Asiens verließ ihr eigenes Veedel, um im Weißer Nachbardorf Teil dieses einzigartigen Gemeinschaftsgefühls zu werden. Eingebunden in Traditionsgruppen, Dudelsäcke und Musikkapellen, machten sie den Zug noch ein bisschen bunter und sie sind nur die Vorreiter, im nächsten Jahr, sollen noch mehr folgen.

Denn die Vorfreude auf die kommenden Jahre ist bereits spürbar: Zum Jubiläum der Kapelle Jonge und zu Ehren von Hans Stahl, der 2027 nach über 60 Jahren letztmals die Organisation übernehmen wird, haben sich schon weitere Vereine aus den Nachbardörfern angekündigt.

Der Weißer Zug steht nämlich nicht nur für Lebendigkeit, sondern auch für Haltung, Tradition und Ehre. Unter dem viel beachteten Motto „Weiß wird bunt, niemals braun“ setzten z.B. eine Gruppen ein starkes Zeichen, welches in den sozialen Netzwerken begeistert aufgegriffen wurde. Doch damit nicht genug: Themen wie Inklusion, Schulen, Seniorenarbeit und die Regenbogenkultur bekamen im Zug ebenfalls ein sichtbares Gesicht und zeigten, wie bunt und offen Gemeinschaft gelebt werden kann.

Festgehalten wurden diese unvergesslichen Momente übrigens von der Karnevalsfotografin Ellie Wijman auf Facebook, die mit traumhaften Bildern die Stimmung einfing und sie mit vielen Menschen teilte. Auch uns hat sie einige zur Verfügung gestellt. Ihre Aufnahmen lassen die Freude, den Zusammenhalt und die besondere Magie dieses Tages noch lange nachklingen – als leuchtende Erinnerung daran, dass der Weißer Veedelszug weit mehr ist als ein Umzug: Er ist ein Fest der Vielfalt, des Miteinanders und der unerschütterlichen rheinischen Lebensfreude.

„Bleib stehen bei Rot – jemand liebt dich!“
Was für eine schöne Kampagne der Stadt Köln und der KVB. Sie soll uns Menschen daran erinnern, bei Rot nicht über die Straße zu gehen oder zu fahren. Einprägsam und mit wenigen Worten erinnert es uns daran, bei Rot einfach mal zu warten. Gerade im hektischen Alltag, an einem Ampelrot stehen zu bleiben, sollte wieder normal werden. Denn es geht hier um nichts Geringeres als unser Leben und das unserer Mitmenschen. Die Botschaft verbindet Sicherheit mit Wärme und Fürsorge, macht aufmerksam, ohne zu belehren, und trifft mitten ins Herz. So wird eine alltägliche Handlung zu einem Moment der Achtsamkeit und erinnert uns daran, dass Vorsicht und Rücksichtnahme ein Ausdruck von Liebe sein können. Ein kleiner Stopp kann Großes bewirken