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Kölner StadtteilLiebe
Ute Schmidt
Zum Keltershof 22
50999 Köln
Tel: 0178 – 20 40 50 6
Mail: mail@koelner-stadtteilliebe.de
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Alle sind gemeint
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Neues
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Michaelshoven sein Runddorf, der Park und die Kirche: Parkführung 25.4.26
AktuellesIm Jahr 1955 begann in Rodenkirchen der Aufbau des Diakoniedorfs Michaelshoven. Es war außergewöhnlich, modern und anders, denn die Anlage zeichnet sich durch ihre klar strukturierten Häuser aus, die kreisförmig angeordnet sind und so den Charakter eines Runddorfs schaffen. Eingebettet ist das Wohnkonzept in einen weitläufigen, idyllischen Park, aus Bäumen, Sträuchern und Blumen. Selbst eine Pferdekoppel gibt es. Das Vorbild war übrigens einmal ein englischer Landschaftsgarten, was seiner natürlichen Gestaltung eine besondere Atmosphäre vermittelt. Die Erzengel-Michael-Kirche, die ebenfalls dazugehört und 1964 eingeweiht wurde, ist ein architektonisches außergewöhnliches Erscheinungsbild. Die skandinavische Stabkirche ist besonders markant und erinnert mit seinen Formen an ein großes Zelt. So bildet die Kirche das Herzstück der größtenteils denkmalgeschützten Anlage und ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Verbindung von moderner und traditioneller Baukunst.Carlos Stemmerich hat dazu eine tolle und sehr interessante sowie informative Parkführung zusammengestellt. Am 25. April um 14 Uhr findet diese statt und es lohnt sich dabei zu sein. Zudem ist die Veranstaltung barrierearm gestaltet, sodass möglichst viele Interessierte daran teilnehmen können.Der Treffpunkt ist die Zentrale der Diakonie in Michaelshoven in der Pfarrer-te-Reh-Straße 1, wozu es ebenfalls viel zu sagen gibt. Die Teilnahme ist übrigens kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Linke-Fraktion im Rat der Stadt Köln:
AktuellesZur Presseberichterstattung „Agrippabad droht der Abriss“ erklärt Attila Gümüs, Ratsmitglied und Sportpolitischer Co-Sprecher der Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Köln:
„Das Drama um die Sanierung des Agrippabads ist ein weiteres Zeugnis dafür, dass sich die Stadt Köln erst einmal um ihre aktuellen Baustellen kümmern muss, bevor sie sich überzeugend für Olympia bewerben kann.
Dass die Sanierung um das Jahr 2000 so schlampig war, dass wir nur 26 Jahre später vor einem Scherbenhaufen stehen, ist ein Skandal.
Nichtsdestotrotz muss möglichst viel von der denkmalgeschützten Struktur erhalten bleiben.“
(Text: Linke-Fraktion im Rat der Stadt Köln)
Kölner Ukulee-Mitmach-Gottesdienst 26.4.2026
AktuellesDer Club-Abend ist zurück – und ihr seid herzlich eingeladen!
AktuellesDie evangelische Kirche in Sürth öffnet wieder ihre Türen für alle Jugendlichen ab 13 Jahren, die Lust auf Gemeinschaft, Spaß und besondere Abende haben. Wenn ihr gerne Zeit mit netten Menschen verbringt, Neues ausprobiert und euch wohlfühlen möchtet, dann seid ihr hier genau richtig. Denn auch in diesem Jahr hat das engagierte Teamer-Team, bestehend aus Jonathan, Jule, Kristina, Lars, Lucil, Lukas, Milla, Elias und Pfarrer Simon Manderla, viele kreative Ideen und abwechslungsreiche Aktionen vorbereitet. Ob spannende Herausforderungen, fröhliche Spiele oder entspannte gemeinsame Abende – beim Club-Abend geht es darum, zusammen eine gute Zeit zu haben. Bringt gerne eure Freundinnen und Freunde mit oder bringt euch mit eigenen Vorschlägen ein. Eure Ideen sind willkommen! Das erwartet euch am 5.3. Escape Room, am 26.3. – Kickerturnier, 16.4. – Spieleabend, am 7.5. – Karaoke, am 28.5. – Switch-Spiele, am 11.06. – Wikingerschach, am 25.06. – Special: You choose und am 9.7. – Grillen. Der Beginn ist immer um 18 Uhr und das Ende um 21 Uhr. Damit ihr immer auf dem Laufenden bleibt, gibt es außerdem eine WhatsApp-Gruppe, in der alle Neuigkeiten und Infos geteilt werden, dazu könnt ihr euch beim Club-Abend anmelden.
Familienflohmarkt im Sürher Feld
AktuellesKindermalwettbewerb in Zollstock
AktuellesSucht betrifft doch mehr als nur eine Person, oder?
AktuellesDarum gibt es jetzt einmal im Monat zwei verschwiegene Selbsthilfegruppen mit Menschen, die betroffen sind. Die Gruppen sind ausgerichtet für Angehörige von suchterkrankten Menschen, die einfach mal darüber reden wollen, eventuell auch einmal Unterstützung brauchen und sich vor allem nicht allein fühlen möchten mit dem Problem. Im geschützten Umfeld und unter psychotherapeutischer Leitung finden die Abende am 16.3., 20.4. und 27.05. jeweils um 18 Uhr in der Villa AWO in Rodenkirchen und am 26. 3, von 20 – 22 Uhr usw. einmal im Monat im Gemeindezentrum der Melanchthonkirche, in Köln -Zollstock statt.
Photovoltaik-Förderung 2026 in Köln
AktuellesDie Photovoltaik-Förderung 2026 in Köln bietet attraktive finanzielle Anreize für alle, die in nachhaltige Energie investieren möchten. Die Förderanträge können dazu sogar ganz bequem online gestellt werden. Mit den bewährten Programmen „Photovoltaik – klimafreundliches Wohnen in Köln“ und „Photovoltaik – klimafreundliches Arbeiten in Köln“ setzt die Stadt Köln ein starkes Zeichen für die Energiewende und stellt insgesamt acht Millionen Euro zur Verfügung. Im Rahmen der Programme sind Förderpauschalen von bis zu 10.000 € möglich. Gefördert werden unter anderem Photovoltaikanlagen, Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) sowie Batteriespeicher, die den Eigenverbrauch von Solarstrom deutlich erhöhen. Die PV-Förderung in Köln richtet sich sowohl an private Wohnimmobilien als auch an Gewerbeobjekte und Gebäude gemeinnütziger Organisationen. Besonders attraktiv: Auch Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerke im Geltungsbereich der Kölner Kleingartenordnung (KGO) sind ausdrücklich förderfähig. Damit erweitert die Stadt Köln den Kreis der Förderberechtigten erheblich und schafft neue Möglichkeiten für klimafreundliche Stromerzeugung. Die Förderprogramme laufen bis zum 31. Dezember 2026, sofern die bereitgestellten Mittel nicht bereits vorher ausgeschöpft sind. Ausführliche Informationen zu den Fördervoraussetzungen sowie der direkte Zugang zum Online-Antragsverfahren der Stadt Köln sind unter www.stadt-koeln.de/photovoltaik
Arbeiten, wo man sich zu Hause fühlt
AktuellesEs gibt Arbeitsplätze, da geht man nicht nur hin – da kommt man an. Im eigenen Stadtgebiet zu arbeiten, heißt kurze Wege, bekannte Gesichter und ein echtes Miteinander, denn oft kennt man sich schon ein Leben lang. Bedingt durch die gemeinsame Herkunft sind die Verbundeinheiten nämlich oft viel intensiver und die persönlichen Gespräche oft vertraut, man kennt sich halt, lacht zusammen, hilft sich gegenseitig und weiß: Hier zählt der Mensch. In so einem heimatnahen Umfeld wird Teamarbeit nämlich noch wirklich gelebt. Jeder bringt seine Persönlichkeit ein, jeder wird gebraucht. Jung und Alt arbeiten hier Hand in Hand, und so trifft Erfahrung auf frische Ideen. Alte Kompetenzen verbinden sich mit modernen Visionen und genau daraus entsteht etwas Starkes und Zukunftsfähiges. Menschlichkeit, Beständigkeit und gegenseitige Verantwortung sind hier keine leeren Worte, sondern Alltag. Man lernt voneinander, wächst gemeinsam und geht den Weg zusammen – von der Ausbildung bis zur Rente – und das gibt ein gutes Gefühl, jeden Tag sein Bestes zu geben.
Verstärkung gesucht im Chor
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