„Ich wollte nach der Rente nicht einfach nur rumsitzen – jetzt bin ich Alltagsbegleiterin und erlebe wunderbare Dinge!“
Erna Mustermann (Name und Bild wurden absichtlich geändert) ist ein schönes Beispiel dafür, dass der Ruhestand kein Stillstand sein muss. „Ich wollte einfach noch etwas tun – für andere, aber auch für mich selbst“, sagt sie. Heute arbeitet sie als Alltagsbegleiterin für Seniorinnen, Senioren und Menschen mit Unterstützungsbedarf – und hat dabei nicht nur eine neue Aufgabe gefunden, sondern auch Lebensfreude, Gemeinschaft und ein kleines Zubrot zur Rente. Was einst als Ehrenamt begann, ist mittlerweile ein bezahlter Nebenjob geworden. Und einer, der viel mehr bietet als nur ein kleines Einkommen. „Ich begleite die Menschen, die mich buchen, zum Einkaufen, ins Café, ins Theater oder auch mal zu einem Konzert. Dabei entstehen echte Gespräche, schöne Erlebnisse – und oft Freundschaften.“ Nach ihrer eigenen Pensionierung war Erna erst etwas orientierungslos. Viele ihrer Bekannten waren noch berufstätig oder selbst stark eingebunden. Durch ihre neue Tätigkeit bei einem Betreuungsdienst hat sich das Blatt gewendet. „Jetzt bin ich nicht mehr allein, ich bin aktiv, habe Spaß – und das Beste: Ich tue etwas Sinnvolles.“ Für Erna ist das Modell eine echte Win-win-Situation: Sie bleibt mitten im Leben, andere Menschen bekommen wertvolle Unterstützung im Alltag – und ganz nebenbei lässt sich die eigene Rente aufbessern. Ihr Fazit: „Ich hätte nie gedacht, dass sich mein Leben nochmal so positiv verändert. Heute freue ich mich auf jeden neuen Tag – und auf die Menschen, die ihn mit mir teilen.“
mit Perücke aber ohne Kostüm ….. Der Kartenvorverkauf hat begonnen
AktuellesSt. Pius: Mess en kölscher Sproch
AktuellesSeniorenNetzwerk Rodenkirchen informiert: „Singkreis in der „Quetsch“ 22.1.26
AktuellesDas SeniorenNetzwerk Rodenkirchen informiert:
Donnerstag, 22.01.2026 16.00 Uhr „Singkreis in der „Quetsch“, Bärbel freut sich auf ein Wiedersehen im Januar 2026
Bärbel Kükenshöner b.w.k@posteo.de Tel.0176-96006952
Gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kekse
AktuellesDas SeniorenNetzwerk Rodenkirchen informiert: Mittwoch, 07.01.2026 15.00 Uhr gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kekse, verschiedenen Spielen, oder auch nur mit einander reden. Dieser Nachmittag ist einfach ideal in kleinem Kreis sich gemütlich zu treffen.
In der Evangel. Erlöserkirche, Sürther Strasse 34 (Nebeneingang) 50996 Köln- Rodenkirchen
Anmeldung: Gisela Linke Tel. 0221-394755
Eintritt frei
Komm lass uns spielen
AktuellesOb jung oder alt, Brettspiel-Fan oder Kartenspiel-König – Geselligkeit, Spaß und ein bisschen Denksport, beim wöchentlichen Spielenachmittag in der Villa AWO Köln-Rodenkirchen (Walther-Rathenau-Str. 9) sind vom Kind bis zum ältesten Senior alle herzlich willkommen! Immer montags von 13:30 bis 15:30 Uhr treffen sich Spielbegeisterte in jedem Alter in entspannter Atmosphäre in der Walther-Rathenau-Straße 9, um gemeinsam zu lachen, zu spielen und um Kontakte zu knüpfen. Egal ob Klassiker wie Memory, Mensch ärgere dich nicht, Mühle, Karten- oder Brettspiele – alles kann gespielt und mitgebracht werden. Der Spielenachmittag ist ideal für alle, die Gemeinschaft lieben und im gemütlichen Ambiente netten Menschen aus dem Stadtteil treffen wollen.
„Ich wollte nach der Rente nicht einfach nur rumsitzen – jetzt bin ich Alltagsbegleiterin und erlebe wunderbare Dinge!“
Aktuelles„Ich wollte nach der Rente nicht einfach nur rumsitzen – jetzt bin ich Alltagsbegleiterin und erlebe wunderbare Dinge!“
Erna Mustermann (Name und Bild wurden absichtlich geändert) ist ein schönes Beispiel dafür, dass der Ruhestand kein Stillstand sein muss. „Ich wollte einfach noch etwas tun – für andere, aber auch für mich selbst“, sagt sie. Heute arbeitet sie als Alltagsbegleiterin für Seniorinnen, Senioren und Menschen mit Unterstützungsbedarf – und hat dabei nicht nur eine neue Aufgabe gefunden, sondern auch Lebensfreude, Gemeinschaft und ein kleines Zubrot zur Rente. Was einst als Ehrenamt begann, ist mittlerweile ein bezahlter Nebenjob geworden. Und einer, der viel mehr bietet als nur ein kleines Einkommen. „Ich begleite die Menschen, die mich buchen, zum Einkaufen, ins Café, ins Theater oder auch mal zu einem Konzert. Dabei entstehen echte Gespräche, schöne Erlebnisse – und oft Freundschaften.“ Nach ihrer eigenen Pensionierung war Erna erst etwas orientierungslos. Viele ihrer Bekannten waren noch berufstätig oder selbst stark eingebunden. Durch ihre neue Tätigkeit bei einem Betreuungsdienst hat sich das Blatt gewendet. „Jetzt bin ich nicht mehr allein, ich bin aktiv, habe Spaß – und das Beste: Ich tue etwas Sinnvolles.“ Für Erna ist das Modell eine echte Win-win-Situation: Sie bleibt mitten im Leben, andere Menschen bekommen wertvolle Unterstützung im Alltag – und ganz nebenbei lässt sich die eigene Rente aufbessern. Ihr Fazit: „Ich hätte nie gedacht, dass sich mein Leben nochmal so positiv verändert. Heute freue ich mich auf jeden neuen Tag – und auf die Menschen, die ihn mit mir teilen.“
Karneval in Bayenthal
AktuellesWenn in Köln-Bayenthal die jecke Zeit beginnt, dann ist eines klar: Der Bayenthaler Pfarrkarneval der Pfarrgemeinden St. Matthias und St. Maria Königin darf nicht fehlen! Am Sonntagnachmittag, dem 1.2., lädt die beliebte Familiensitzung wieder Jung und Alt in die Aula des erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasiums ein und ist meist in wenigen Stunden ausverkauft. Damit alles reibungslos klappt, sucht das Organisationsteam noch Unterstützung in verschiedenen Bereichen. Wer Lust hat zu helfen – beim Aufbau, in der Betreuung oder hinter den Kulissen – ist herzlich willkommen und wird gebeten, sich unter pfarrsitzung@gmail.com zu melden.
Vorbilder sind wichtig, wenn diese echt sind
AktuellesVorbilder sind wichtig, weil sie uns zeigen, was möglich ist. Sie inspirieren uns, motivieren uns und helfen dabei, unseren eigenen Weg zu finden. Dabei müssen es nicht immer Stars oder Influencer sein – auch Freunde, Lehrer oder Familienmitglieder können echte Vorbilder sein. Sie zeigen, wie man Herausforderungen meistert, Verantwortung übernimmt oder einfach man selbst bleibt. Wer gute Vorbilder hat, lernt, mutig zu sein, eigene Ziele zu verfolgen und sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen. Denn Vorbilder geben Orientierung, stärken das Selbstvertrauen und erinnern uns daran, dass wir mit Ausdauer, Entschlossenheit und Ehrlichkeit vieles erreichen können. Vorbilder eröffnen Perspektiven, lassen uns an uns selbst glauben und machen deutlich, dass jeder Schritt, den wir gehen, wertvoll ist, wenn wir daran festhalten, wer wir sind und was wir erreichen wollen.
Kinder stärken durch Kommunikation
AktuellesKinder wachsen in einer Welt voller Eindrücke, Fragen und Gefühle auf. Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle, um ihnen Sicherheit, Orientierung und Selbstvertrauen zu geben. Wenn Erwachsene mit Kindern offen, liebevoll und respektvoll sprechen, lernen diese, ihre eigenen Gedanken und Bedürfnisse besser auszudrücken. Ein aufmerksames Zuhören signalisiert: Deine Meinung ist wichtig, du wirst ernst genommen. Dadurch entwickeln Kinder das Vertrauen, dass sie gehört und verstanden werden. Gleichzeitig stärkt gelungene Kommunikation auch die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen und Empathie für andere zu entwickeln. Kinder erleben, dass Worte Brücken bauen können – zu Freundschaften, zu einem guten Miteinander in der Familie und in der Schule. Werden sie ermutigt, Fragen zu stellen, Ideen zu teilen und Gefühle in Worte zu fassen, gewinnen sie an Selbstsicherheit und innerer Stärke. So wird Kommunikation weit mehr als ein Austausch von Worten: Sie wird zum Fundament für ein gesundes Selbstwertgefühl, soziale Kompetenz und die Zuversicht, die eigenen Wege mutig zu gehen.
Wieverfastovendparty in Rodenkirchen
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