Für dieses Ehrenamt zahlt brotZeit eine Aufwandsentschädigung von 7€/h im Rahmen der Übungsleiterpauschale.

Um das Frühstück an der Schule IM Süden für die hungrigen Kinder weiter zu gewährleisten, suche ich als brotZeit-Projektleiter akut Helferinnen und Helfer (ab 55 Jahren) mit einem großen Herz für Kinder.

So läuft das Ganze ab:

• tägliche Zusammenstellung eines ausgewogenen Frühstückbuffets vor Unterrichtsbeginn (die Lebensmittel sind bereits vor Ort – es muss nicht eingekauft werden!)

• Einsatzzeit je nach Schule zwischen ca. 06.45 Uhr und 09:15 Uhr

• ein bis drei Mal regelmäßige wöchentliche Einsatzzeiten

• Generationen lernen voneinander und die Frühstückshelfer/-innen sind Ansprechpartner für die Kinder

• vertrauensvolle Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Schulleitung und den Teams des Offenen Ganztags

Ich freue mich über die Kontaktaufnahme interessierter Frühstückshelfer/-innen telefonisch unter 0173 429 88 75 oder per E-Mail an: wagner@brotzeit.schule

Die brotZeit-Mission: Für jedes Kind ein Frühstück. Heute kommt jedes fünfte Kind in Deutschland aus den unterschiedlichsten Gründen ohne eine stärkende Mahlzeit zur Schule. Sozial oder ökonomisch schwierige Familienverhältnisse, belastender Schichtdienst oder Überforderung mit der Erziehung – die Gründe hierfür sind vielfältig. Die Folgen: mangelnde Konzentration, schlechtere Noten, soziale Ausgrenzung und geringere Chancen auf Bildung

„Das lohnt sich nicht mehr zu reparieren. Das ist doch neu günstiger“
Viele der Menschen, die zu unserer Repair-Initiative wegen Hilfe kommen, haben solche oder ähnliche Aussagen gehört, wenn sie sich bei einem Kundenservice gemeldet haben.
Der letzte Ausweg kann dann die Repair Initiative sein. Wir suchen mit Ihnen gemeinsam eine Lösung. Und in 8 von 10 Fällen klappt das auch.
Am nächsten Mittwoch ab 18h ist es wieder so weit. Wer etwas zu reparieren hat, kann gerne in der Philippus-Gemeinde vorbeikommen. Vielleicht können wir ja helfen. Unter anderem können wir hierbei helfen: Datenreparatur, Drucker, Elektrokleingeräte, Fahrräder, Klebearbeiten, Kopfhörer, Laptops, Nähsachen.

Bitte vorher unter kirche-raderthal.de anmelden.

Begegnungscafé – das Café Fuga

In unserem Café Fuga am ‚offenen Freitag‘ treffen sich Menschen von 15.00 bis 17.00 Uhr, die Kontakt und gemeinsamen Austausch schätzen, in lockerer, entspannter Runde bei Kaffee und Kuchen. Die einen kommen regelmäßig, die anderen, wenn sie Zeit und Lust haben, die nächsten, weil sie einfach neugierig auf diesen Ort sind. Jeder neue Mensch wird herzlich aufgenommen.
Je nach Bedarf besteht auch die Möglichkeit für Einzelgespräche, Unterstützung und Hilfe bei ganz individuellen Fragen und Lebenssituationen.
Im BürgerTreff X (Eygelshovener Str. 33, 50999 Köln) gibt es darüber hinaus noch viele weitere Angebote. Sie reichen von Handarbeiten, Malen, Hilfe beim Gebrauch vom Handy, gemeinsamen Singen, Schülerhilfe, wenn es in der Schule hakt bis hin zur Radstation, wo Fahrräder (auch selbst) repariert werden können.
Alle Angebote unter www.wisue.de oder auch als Flyer im BürgerTreff X

 

Früher belächelt – heute wertvoller denn je: Gesellschaftsspiele erleben eine wahre Renaissance. Was einst als altmodischer Zeitvertreib galt, wird heute als wichtiger Schlüssel gegen soziale Isolation und Einsamkeit wiederentdeckt. In einer Zeit, in der sich viele Menschen in digitale Welten flüchten, wächst das Bedürfnis nach echtem Miteinander – nach Begegnungen, Gesprächen und gemeinsamer Freude.
Wenn digitale Spiele einsam machen
Zwar bieten Online-Games Unterhaltung und Ablenkung, doch das echte Gemeinschaftsgefühl bleibt oft auf der Strecke. Immer mehr Menschen spüren: Trotz virtueller Verbindungen fehlt das warme Lachen am Tisch, das Knistern der Spannung beim Würfeln oder das gemeinsame Jubeln beim Sieg. Ein Satz, den viele Eltern der Generation 30 heute hören, bringt es auf den Punkt: „Mama, ich kenne das gar nicht mehr – sich mit Freunden treffen, gemeinsam spielen und über die Woche reden. Das, was du mir mit leuchtenden Augen von früher erzählst, ist mir völlig fremd.“ Dabei war genau das früher selbstverständlich: Man traf sich regelmäßig zum Spieleabend, knabberte Salzstangen, trank Limo und spielte Canasta, Mensch ärgere dich nicht oder Monopoly. Und während die Karten flogen, wurden Geschichten erzählt, Sorgen geteilt und Freundschaften gefestigt. Heute erkennen immer mehr Menschen, wie wertvoll solche Momente sind. Zahlreiche soziale Einrichtungen, Nachbarschaftszentren und Vereine bieten inzwischen offene Gesellschaftsspiele-Abende an, für Jung und Alt, Singles, Paare und Familien. Hier treffen sich Menschen, die Lust haben, wieder echte Verbindungen zu knüpfen, gemeinsam zu lachen und sich Zeit füreinander zu nehmen. Denn Gesellschaftsspiele verbinden Generationen. Ob Brettspiel, Kartenklassiker oder modernes Strategiespiel – Gesellschaftsspiele bringen Menschen zusammen, fördern Kommunikation, Teamgeist und gegenseitiges Verständnis. Sie sind ein einfaches, aber wirksames Mittel gegen Einsamkeit und fördern das, was in unserer hektischen, digitalen Welt oft verloren geht: echte Begegnungen. Fazit: Spielen macht glücklich – gemeinsam erst recht. Wer also merkt, dass der Alltag einsam geworden ist, sollte es einmal ausprobieren: Ein Abend voller Spiele, Gespräche und Gemeinschaft kann wahre Wunder wirken.

Jeder erste Donnerstag ist in Köln ein besonderer Tag für alle Kulturfreunde: Viele Museen öffnen ihre Türen dann kostenlos für alle Kölner! Für Senioren ist das die perfekte Gelegenheit, die Stadt auf eine entspannte Weise zu entdecken. Ob historische Ausstellungen, moderne Kunst oder spannende Sonderpräsentationen – hier lässt sich Neues erleben, ohne den Geldbeutel zu belasten. Ein gemütlicher Museumsbesuch verbindet Kultur, Bewegung und anregende Gespräche in tollen Gebäuden. Einfach eintauchen, staunen und den Tag mit inspirierenden Eindrücken genießen!